PR-Journal
Passende Kritiken zu einem Buch, das gerade Nachwuchsjournalisten (und andere) besser NICHT lesen sollten
Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 31. Januar 2012 um 00:46 Uhr Montag, den 30. Januar 2012 um 12:15 Uhr
Zugegeben, ein leichtes Schaudern hatte ich schon beim Titel: “Das neue Handbuch des Journalismus und des Online-Journalismus”, die neue und erweiterte Auflage des, ähem, “Klassikers” von Wolf Schneider und Paul-Josef Raue - erschienen bei rororo (ISBN-13: 978-3499628252, 14,99 Euro bei amazon). Jetzt also erweitert um Online-Journalismus, der entweder aus Gründen des Marketings auch in den Titel musste - oder um ihn noch mal vom “richtigen” Journalismus abzugrenzen.
Die Erwartungen sind erfüllt: Das Kapitel Online-Journalismus ist gleich vorne zwischen “Die Journalisten” und “Schreiben und Redigieren” gequetscht, ohne dass es irgend eine Systematik dafür zu erkennen gibt. Das Internet, so erfahren wir, ist zunächst einmal irgendwie böse - vor allem, weil es unübersichtlich ist:
Die Kritik von Peter Schumacher am 27. Januar in seinem Blog hier online weiterlesen.
Professionelle PR - wie sich ein professioneller PR-Berater von anderen Bewerbern auf dem Markt unterscheidet
Zuletzt aktualisiert am Montag, den 06. Februar 2012 um 15:57 Uhr Montag, den 06. Februar 2012 um 15:55 Uhr
Der Arbeitskreis „PR-Unternehmer in NRW“ unterstützt mit neu entwickelter Präsentation Ihren Kontakt zum Kunden in der Akquisitionsphase. Zu diesem Zwecke konzipierten, texteten und entwickelten Silke Hallmann und Brigitte Knittlmayer in Zusammenarbeit mit Rosemarie Büschel eine DPRG Präsentation mit dem Titel „Mit professioneller Kommunikation zum Erfolg – das Profil eines kompetenten und seriösen PR-Beraters“. Sie besteht aus neun Folien mit folgenden Inhalten: (1) Mit professioneller Kommunikation zum Erfolg (Einführung), (2) Aufwand und Kosten, (3) Beratung und Planung, (4) Vernetzung und Wirkung, (5) Qualität schafft Vertrauen, (6) Qualität statt Quantität, (7) Qualifikation und Berufsethos, (8) Quintessenz, (9) Viel Erfolg mit Ihrem PR-Profi. Zu der Präsentation geht es hier auf der DPRG-Internetseite.
Gutjahr: Der Erste oder der Beste sein
Dienstag, den 31. Januar 2012 um 16:27 Uhr
"Wie man sich im Netz zu einer Marke macht": Richard Gutjahr gibt Tipps, wie man als Blogger Erfolg hat. Die deutsche Branchenzeitschrift "medium magazin" hat Richard Gutjahr zum "Journalisten des Jahres" in der Kategorie Newcomer gekürt, weil er "2011 gleich zwei Mal als Avantgarde an vorderster Front dabei war": Er bloggte vom Tahrir-Platz in Kairo und startete mit der "Rundshow" eine Initiative für "Social TV". Richard Gutjahr hat es geschafft, sich im Netz als Marke zu etablieren. Wie das geht, erklärte er in einem Vortrag, organisiert vom "forum journalismus und medien", in Wien.
Den Artikel vom 30. Januar in "derStandard.at" hier online weiterlesen.
Politik 1.0 statt Web 2.0: Regierung scheitert am Bürgerdialog
Zuletzt aktualisiert am Montag, den 06. Februar 2012 um 15:10 Uhr Mittwoch, den 01. Februar 2012 um 17:40 Uhr
Ich Sender, du Empfänger. Die Koalition fordert Bürger im Internet zum Dialog auf. Doch ein aktueller Spiegel.de-Artikel zeigt: Die Plattformen, für die Millionen Euro ausgegeben werden, sind oft dilettantisch gemacht. Fast niemand macht bei den kostspieligen Angeboten mit – politische Diskussionen sind auch gar nicht erwünscht.
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