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Nachhaltigkeit im Change Management: Wie begeistert man Mitarbeiter und Stakeholder für den Wandel?
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- Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 23. Mai 2013 20:22
- Veröffentlicht am Donnerstag, 23. Mai 2013 20:21
- Geschrieben von Wolfgang Griepentrog, Leichlingen
Drei Aspekte für erfolgreiche Kommunikation in Veränderungsprozessen. In der deutschen Wirtschaft bleibt kein Stein auf dem anderen. Tiefgreifende Veränderungen beherrschen die großen börsennotierten Konzerne ebenso wie mittelständische Unternehmen. Ressourcen werden neu verteilt und personelle Kapazitäten abgebaut, Geschäftsmodelle werden als Antwort auf veränderte Marktbedingungen und Kundenerwartungen überprüft und neu ausgerichtet. Manche Unternehmen bemühen sich um einen Kulturwandel. Jede große Veränderung führt zu enormen Belastungen für Führungskräfte und Mitarbeiter. Oft ist sie auch mit einem signifikanten Wandel der Unternehmensidentität verbunden. Das sorgt für jede Menge Schlagzeilen in den Medien und für Unruhe auf Unternehmensseite.
Wie also können Unternehmen Change und Kommunikation gestalten, ohne aus der Bahn zu geraten und Mitarbeiter sowie Stakeholder auf dem steinigen Weg zu verlieren? Und warum gelingt dies in vielen prominenten Change-Prozessen nicht? Veränderungen zu meistern, ist heute eine Dauerherausforderung für Unternehmen, auf die sie vorbereitet sein müssen. Dabei spielen drei Aspekte eine besondere Rolle. Sie beeinflussen maßgeblich die Glaubwürdigkeit der Unternehmen in Veränderungsprozessen:
- die richtige Haltung, mit der Top-Manager und Führungskräfte den Veränderungsprozess betreiben,
- die richtigen Maßnahmen der prozessbegleitenden Kommunikation,
- unerlässliche Grundbedingungen für die Nachhaltigkeit von Change & Kommunikation.
Den Artikel von Wolfgang Griepentrog am 21. Mai in seinem Blog "Glaubwürdig kommunizieren" hier online weiterlesen.
Employer Branding: Da geht noch was!
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- Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 22. Mai 2013 16:44
- Veröffentlicht am Mittwoch, 22. Mai 2013 16:42
- Geschrieben von Uwe Wache, Klenk&Hoursch, Frankfurt am Main
Ein Autorenbeitrag von Uwe Wache (Foto), Managing Partner von Klenk & Hoursch AG Corporate Communications, Frankfurt am Main
Talente sind eine knappe Ressource und damit ein Wettbewerbsfaktor für Unternehmen. Der demografische Wandel, die Internationalisierung von Wirtschaft und Bildung und der Wertewandel in der Arbeitswelt machen es immer schwieriger, die passenden Mitarbeiter zu finden und zu binden. Gelingt dies nicht, spüren die Unternehmen die Auswirkungen unmittelbar – sie sind weniger effizient, innovativ und damit weniger erfolgreich. Arbeitgeber pflegen ihre Employer Brand heute daher mehr denn je, um im Kampf um die besten Talente zu überzeugen.
1+1 = 3: Aktives Netzwerken als Erfolgsstrategie für Agenturen
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- Zuletzt aktualisiert am Montag, 20. Mai 2013 15:32
- Veröffentlicht am Montag, 20. Mai 2013 15:30
- Geschrieben von Jacqueline Althaller, München
Ein Autorenbeitrag von Jacqueline Althaller (Foto), Geschäftsführende Gesellschafterin der Communication Presse und PR, München
„Netzwerken“ – ein Kunstverb, das erst 2004 im Duden einen Platz gefunden hat. Dabei hat die systematische Pflege von Kontakten eine lange Tradition. Bereits unsere Vorfahren in der Frühzeit wussten sich in Stammesgesellschaften zu organisieren. In der heutigen Zeit, mit den zur Verfügung stehenden Informationstechnologien, wird es immer leichter, Netzwerke zu knüpfen und zu pflegen. Vor allem für kleinere Kommunikationsagenturen bieten Partnerschaften eine Fülle an Möglichkeiten, um das eigene Leistungsspektrum zu erweitern und somit neue Zielgruppen anzusprechen.
Von disziplinübergreifenden Netzwerken profitieren Agenturen und Kunden
Immer knapper werdende Budgets bei gleichzeitig steigenden Kundenanforderungen sind der Alltag von Agenturen. Gerade für kleinere Dienstleister ist es nicht leicht, sich hier gegen große internationale Agenturen durchzusetzen. Mit einem tragfähigen, disziplinübergreifenden Netzwerk können aber auch inhabergeführte Kommunikationsberatungen punkten: Ein überschaubaresTeam kann in diesem Fall ein vergleichsweise breites Spektrum an Leistungen anbieten, von der klassischen Pressearbeit, über Corporate Publishing bis hin zu Social Media.


