Karrierebarometer
Umfrageergebnis: Die „Generation Y“ ist anspruchsvoll – falls es sie denn gibt
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- Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 05. Juli 2012 21:48
- Veröffentlicht am Donnerstag, 05. Juli 2012 21:48
- Geschrieben von Thomas Lüdeke, Düsseldorf
Die Young Professionals von heute sind ein Zumutung für Arbeitgeber: verhätschelte Sinnsucher, die sich selbst überschätzen und an die Spitze wollen, ohne sich zu verausgaben – so gängige Klischees über die nach 1980 geborene „Generation Y“. Das Karrierebarometer, Düsseldorf hat dazu rund 80 Studenten und Berufstätige befragt und so die gängigen Vorurteile für die Kommunikationsbranche auf den Prüfstand gestellt. Jeder zweite Befragte bezweifelt dabei die Existenz einer eigenen „Generation Y“.
Von der angeblichen Überheblichkeit und Selbstüberschätzung ist bei Young Professionals wenig zu spüren. Fast jeder Zweite hatte oder hat die Befürchtung, mit seinem Abschluss keinen Job zu finden. Nur zwei von fünf Befragten sind der Ansicht, dass sie im Studium „alles gelernt haben, was ich für meine berufliche Karriere brauche“. Auch übertriebene Arbeitsscheu und Gier kann man den Umfrage-Teilnehmer nicht vorwerfen – die Mehrheit sieht die ersten Berufsjahre eher als ein Investment in die Karriere und ist bereit, zum Berufseinstieg „auch für wenig Geld viel zu arbeiten“. Nachtschichten und Wochenendarbeit werden aber von einem Großteil abgelehnt.
Und hier geht es zur Auswertung auf der PR-Career-Seite.



