Lesehinweise
Öffentlichkeitsarbeit: Kommunikation besser organisieren
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- Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 03. Juli 2012 19:53
- Veröffentlicht am Montag, 25. Juni 2012 10:51
- Geschrieben von Joachim Klewes, Düsseldorf und Ansgar Zerfass, Leipzig
Eine Reihe umfassender Studien zeigt, wo die Unternehmenskommunikation heute noch Schwächen hat und wie ein Unternehmenschef am besten eine Neuausrichtung dieses Bereichs anstößt. Es ist immer wieder zu beobachten: Kommt ein neuer CEO, muss meist auch der Leiter der Kommunikation gehen - wie zuletzt bei der Deutschen Bank und der Metro. Die Firmenchefs bevorzugen einen Vertrauten auf diesem wichtigen Posten, der sie möglichst gut nach außen verkauft.
Den Artikel von Joachim Klewes und Ansgar Zerfass vom 25. Juni in "Harvard.Business.Manager" hier online weiterlesen.
Wir haben auf Basis der genannten Studie, einer Best-Practice-Erhebung in 20 deutschen Konzernen und einer Auswertung von 30 Interviews mit deutschen Spitzenmanagern, fünf Aufgaben herausgearbeitet, die eine moderne Kommunikationsabteilung heute erledigen muss. Zudem haben wir ein Set von acht Fragen entwickelt, mit denen ein CEO die Organisation seiner Kommunikationsabteilung überprüfen kann.
Fazit
Wer als CEO die Kommunikation neu strukturiert, sollte bedenken: Am besten gelingt der Umbau, so unsere Erfahrungen, wenn sich das Unternehmen strategisch neu ausrichtet und entsprechend thematisch positioniert. Denn die inhaltliche Neuorientierung profitiert vom Schwung veränderter organisatorischer Strukturen und Prozesse - und umgekehrt.
Auf der oben verlinkten HBM-Seite gibt es zwei "Fortsetzungen" - ebenfalls erkenntnisreich zu lesen.
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Die Autoren
Joachim Klewes ist Honorarprofessor am Sozialwissenschaftlichen Institut der Heinrich Heine-Universität Düsseldorf und Senior Partner bei der Kommunikationsberatung Ketchum Pleon.
Ansgar Zerfass ist Universitätsprofessor für Kommunikationsmanagement an der Universität Leipzig.



