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Wie PR die Cannes-Löwen verändert und umgekehrt
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- Zuletzt aktualisiert am Montag, 02. Juli 2012 22:15
- Veröffentlicht am Montag, 02. Juli 2012 22:15
- Geschrieben von Gerhard A. Pfeffer, Siegburg
"Wieso ist denn das PR?" und "Warum gewinnen so wenige PR-Agenturen in Cannes PR-Awards?" Die Auszeichnung der Sieger in der PR-Kategorie der Cannes Lions am 18. Juni 2012 hat – mehr denn je – Diskussionen zum Selbstverständnis und zum kreativen Ergebnis unserer Disziplin erzeugt. Gefühlte 85 Prozent aller Einreichungen auf der Shortlist stammten von Unternehmen, die sich nicht als PR- Agenturen bezeichnen. In maximal 30 Prozent der Fälle waren PR-Agenturen überhaupt an der Umsetzung dieser preisverdächtigen PR-Arbeiten beteiligt. Offensichtlich ziehen die Cannes Lions keine hermetische Trennlinie zwischen PR und angrenzenden Disziplinen. Die Währung in Cannes ist die Qualität der Idee – unabhängig von ihrem Kanal. Das muss jeder wissen, der dort einreicht.
Den Beitrag von PR-Lions-Jurychefin Gail Heimann, Vice-Chair bei Weber Shandwick und Jan Dirk Kemming, er amtiert dort als Chief Creative Officer Europe vom 29. Juni im "PR Report" hier online weiterlesen.



