Schebens Karriererat
Salz: Macht es nun Schröder mit Vizekanzler Stoiber?
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- Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 29. März 2012 10:18
- Veröffentlicht am Sonntag, 18. September 2005 02:00
- Geschrieben von Gerhard A. Pfeffer, Siegburg

Man lese in diesem Internet-Portal das "Salz“ von vor 18 Tagen nach. Da war unter "Keiner kommuniziert es Vizekanzler Stoiber machts mit Schröder“ vom unerwarteten Kopf-an-Kopf-Rennen von CDU/CSU und SPD die Rede. Nun gut, ich hatte es erwartet. Es hat nicht einmal einer kommentiert. Haben PR-Leute keine Phantasie? Öder hören sie sich nicht um? Kein Interesse an Realpolitik?
"Salz“ in die Wunden beiseite: Machen es nun Stoiber und Schröder? Es bleibt Spekulation, aber das am 1.9. hier und nirgendwo sonst vorhergesagte Wahlergebnis ist nun eingetreten. Wieder einmal hat das "neue PR-Portal" (NPRP) einen Alleinstellungsanspruch ("USP“!)
Schröder diskutiert am Wahlergebnisabend CSU und CDU im Fernsehen auseinander. Große Koalition nur unter ihm!
So so! Stoiber beginnt, sich öffentlich für seinen Job in Berlin zu erwärmen! Der Anfang ist also gemacht. Nachmittags war er noch auf dem Festzug der 7.000 Trachtler beim Oktoberfest. Der eine oder andere Moderator und/oder Kommentator hat die neue Rhetorik Stoibers sogar bemerkt! Nicht die Stichwortgeber der so genannten Berliner Runde. Sind sie die Besten für solchen Zweck? Ach du liebe Güte!
Wieso addieren ARD, ZDF, ETC in ihren Hochrechnungen immer noch die Stimmen für CDU und CSU? Das sind und bleiben zwei unterschiedliche Parteien, ob sie eine Fraktion bilden, bleibt spannend. Und die stärkste Partei hat das Recht , ach Sie wissen schon.
Wollen wir uns weiter um Deutschland sorgen? Warum nicht?
Mathias Scheben, PR-Berater, AndernachAnmerkung:
In der Kolumne "Pfeffer & Salz & Senf" werden in unregelmäßiger Folge Unternehmensberater Mathias Scheben und NPP-Chefredakteur Gerhard A. Pfeffer sowie "Gast"-Kommentatoren ihre Meinung zu (PR-)Themen und Ereignissen der Zeit und unseres Kommunikationslebens veröffentlichen. Scheben liefert das Salz (in der Suppe) und Pfeffer halt seine Pfeffer(eien). Die beiden wollen damit auch zum Nachdenken anregen. Gerne können auch andere Autoren mitmachen, die sich berufen fühlen, noch ihren Senf dazu zu geben.



