Bravo Herr Konken: toller Knieschuss!
Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 28. November 2007 um 14:23 Uhr Erstellt am Montag, den 12. November 2007 um 19:54 Uhr
Jeder Verband hat den Vorsitzenden, den er verdient. Und der DJV hat Michael Konken. Ein ehemaliger Journalist aus einem norddeutschen Kleinkleckersdorf, der heute zu allem Übel Journalisten ausbildet. Und vor allem sein falsches und unethisches Verständnis von Journalismus und PR weitervermittelt. Habe ich schon mal kommentiert (Link s.u.). Aber Herr Konken ist steigerungsfähig.
Nun hat er in unverantwortlicher Weise Weblogs und die Blogger en bloc mit Jauche zugeschüttet. Ich will dazu nicht viel mehr sagen, lesen Sie die unten genannten verlinkten Beiträge von Thomas Knüwer und Thomas Mrazek. Mit seinem Saarbrückener Knieschuss (ins eigene) hat Konken ein Bilderbuch-Eigentor geschossen. Dieser Mann ist eine Zumutung: Wenn er Charakter hätte, würde er zurücktreten.
Gerhard A. Pfeffer, Siegburg
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Thomas Knüwer, "Handelsblatt", in seinem Blog "Indiskretion Ehrensache":
Der DJV, der "Journalist", der Stein und das Glashaus:
http://blog.handelsblatt.de/indiskretion/eintrag.php?id=1581
Offene E-Mail an Michael Konken, Chef des Deutschen Journalisten-Verbandes:
http://blog.handelsblatt.de/indiskretion/eintrag.php?id=1580
Thomas Mrazek: “Müll von Qualität trennen”: Rede des DJV-Bundesvorsitzenden: http://www.onlinejournalismus.de/2007/11/09/muell-von-qualitaet-trennen-rede-des-djv-bundesvorsitzenden/
Pfeffers Kommentar: Bleiben Sie auf dem Teppich, Herr Konken!
http://www.pr-journal.de/redaktion/kommentare/offener-brief-bleiben-sie-auf-dem-teppich-herr-konken-20070829-5214.html

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