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Corporate Social Responsibility: Leicht gesagt, aber schwer getan
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- Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 29. März 2012 10:18
- Veröffentlicht am Freitag, 10. Dezember 2010 22:29
- Geschrieben von Gerhard A. Pfeffer, Siegburg
Die meisten weltweit tätigen Konzerne behaupten, dass sie sozial und ökologisch wirtschaften. Doch nur wenige lösen das Versprechen ein. Meist bekennen sich Unternehmen erst bei Skandalen zu ihrer Verantwortung. Paradebeispiel ist BP. Jahrelang zahlte der Londoner Ölkonzern mit dem Sonnenlogo höchste Dividenden. Der Börsenliebling konnte das, weil er auf strengste Sicherheitsinvestitionen verzichtete, wie die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko zeigte. Immer mehr Unternehmen aber wollen nicht mehr Teil des Problems sein, sondern Teil der Lösung.
Nachhaltiges Wirtschaften werde ihr Kerngeschäft in den nächsten fünf bis zehn Jahren prägen, erwarten 93 Prozent der führenden Vorstandschefs der Welt. Das ergab im Oktober eine Studie der UN-Initiative Global Compact. Die Finanzkrise habe die Bedeutung von Nachhaltigkeit erhöht, sie fließe in die meisten Firmenstrategien ein. Doch die Integration von Nachhaltigkeit in alle Unternehmensbereiche steht noch aus: Die Hälfte der Topmanager bezeichnet sie als größte Herausforderung.
Den Artikel von Susanne Bergius am 10. Dezember in FTD.de hier online weiterlesen.



