Themen der Zeit (Autoren-Beiträge)
Teure Imagepflege: Wo sind die Grenzen des Wissenschaftsmarketings?
Dienstag, den 21. Februar 2012 um 18:03 Uhr
Ende 2011 berichtete das Laborjournal über einen Fall kostspieliger Wissenschafts-PR, den Forscher als Warnung zur Kenntnis nehmen sollten. Der Artikel wurde nicht online gestellt, geht aber auf den Post "Nepper, Schlepper, Forscherfänger" im Blog des Magazins zurück. Ein unbekannter Anrufer fragt bei einem Institut nach der Leiterin.
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Wir können über alles reden. Können wir das wirklich? Über die Bedeutung von Empathie in der PR
Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 16. Februar 2012 um 14:50 Uhr Donnerstag, den 16. Februar 2012 um 13:47 Uhr
Ein Autorenbeitrag von Thomas Bartel ICF Public Relations-Consulting, Hamburg
„Wir holen die Menschen genau dort ab, wo sie sind.“ Was für ein gewaltiger und ergreifender Satz! Ob Politiker oder Parteien, Kirchen oder Gewerkschaften, Verbände oder Hilfsorganisationen, Medien oder Unternehmen: Jede Art von Interessengruppe verwendet diese Aussage gern, bevor sie ihre Ziele, Programme oder sonstigen Angebote näher erläutert. Widerspruch (fast) zwecklos. Was ist das Geheimnis?
Und dann gingen die Lichter aus: der Fall Schlecker
Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 08. Februar 2012 um 12:00 Uhr Mittwoch, den 08. Februar 2012 um 11:37 Uhr
Ein Beitrag von Jörn Becker, Geschäftsführer von Serviceplan Corporate Reputation in Berlin über die Ignoranz von Kundenbedürfnissen und wie sie Schlecker zu Fall brachte → serviceplan.com
Nun hat es den ersten erwischt: Schlecker. Billig um jeden Preis scheint keinen so großen Absatzmarkt mehr zu haben. Die Berichterstattung der Medien und die Reaktion der Wettbewerber zeigen, dass alle sehr wohl erkannt haben, dass Schlecker letztlich an seiner unterirdischen Reputation gescheitert ist. Dass Reputation von Unternehmen mehr und mehr in das Bewertungsraster von Kunden Einzug hält und die Kaufentscheidung beeinflusst ist hier der Beweis. Auch andere Discounter erfahren dies schmerzlich und drehen kräftig an der Image-Schraube.
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Cause Related Marketing und Greenwashing – ein schmaler Grat
Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 08. Februar 2012 um 12:53 Uhr Mittwoch, den 08. Februar 2012 um 12:47 Uhr
Ein Beitrag von Frank Brodmerkel, Inhaber der Agentur Grüne Welle Kommunikation in München → gruenewellepr.de
Immer öfter werden auch bei uns Produkte verkauft, von deren Kaufpreis ein Teil für einen guten Zweck gespendet wird. Cause Related Marketing (CrM) liegt im Trend. Produkte werden so mit einer zusätzlichen Qualität angereichert, durch die sie sich von Mitbewerbern abheben. Solche Appelle an das soziale oder ökologische Gewissen der Kunden kurbeln zudem den Absatz an, denn sie geben den Käufern das Gefühl, mit dem Kauf etwas Gutes zu tun. Doch die Grenze zum Greenwashing ist fließend, wenn nicht auf bestimmte Kriterien geachtet wird.
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