Aktualisierung der Meldung vom 19. Januar 2015 - Jetzt ist es raus: Wolfgang Lünenbürger-Reidenbach wechselt von achtung! zur deutschen Niederlassung von Cohn & Wolfe (C&W), ebenfalls in Hamburg. Dort hat er die Aufgabe, das brachliegende Geschäft wieder anzukurbeln. Lünenbürger-Reidenbach füllt damit die gut ein Jahr währende Vakanz aus, die Vorgänger Alfred Jansen Ende 2013 mit seinem überraschenden Abgang nach nur fünf Monaten an der Spitze von C&W geschaffen hatte (wir berichteten). Lünenbürger-Reidenbach arbeitete seit 2009 bei achtung! und hat dort den Digital- und Social Media-Bereich auf- und ausgebaut und war Mitglied im Führungsteam.

Bei seinem neuen Arbeitgeber wird Lünenbürger-Reidenbach dringlich erwartet. Scott Wilson, Managing Director EMEA bei Cohn & Wolfe, bestätigte die Verpflichtung Lünenbürgers und knüpft offensichtlich klare Wachstumserwartungen an ihn. Deutschland sei für die C&W ein wichtiger Markt und man habe im vergangenen Jahr die Voraussetzungen geschaffen, um künftig wieder erfolgreich sein zu können. Mit seiner Erfahrung und seiner Digitalkompetenz sei Lünenbürger-Reidenbach der richtige Mann.

Lünenbürger-Reidenbach sagte zu seinem Wechsel: „Mein Ziel ist es, Cohn & Wolfe in Deutschland zurück dahin zu führen, wo sie hingehören - zu den großen und spannenden PR-Agenturen des deutschen Marktes. Weltweit und in Europa ist Cohn & Wolfe sehr erfolgreich und bekannt für inspirierende Kommunikation. Dies werden wir auch in Deutschland erreichen."

Sein Noch-Chef Mirko Kaminski spricht lobend über ihn: „Wolfgang ist seit fünf Jahren bei uns und hat nun das Angebot angenommen, die Geschäftsführung einer kleinen, aber namhaften PR-Agentur zu übernehmen. Dazu gratulieren wir ihm, das ist eine tolle neue Chance.“ Vor seinem Wechsel zu achtung! im Jahr 2009 war der Digitalexperte Lünenbürger-Reidenbach zwei Jahre bei Edelman tätig.

Noch offen ist, wer bei achtung! sein Nachfolger wird. Zu erfahren war lediglich, dass nach einer externen Lösung gesucht werde. Der Kandidat oder die Kandidatin, so Kaminski, solle idealerweise bereits eine Digitalagentur geführt haben.

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