Der Wert von Themen-Blogs und Social Media-Kanälen für die Öffentlichkeitsarbeit unterschiedlich hoch. Die Einschätzung von Bloggern und Social Media-Influencern ist eine komplexe Aufgabe, stellen sie doch für Unternehmen eine wichtige Zielgruppe dar. Doch ist der Einfluss messbar? Die Krefelder Agentur wildcard communications hat dazu ein Instrument entwickelt und es in der Anwendung mit Kunden getestet. Die „Wildcard Influencer Scorecard“ soll die Relevanz von Influencern für Unternehmen messbar machen und einen objektiven Vergleich zwischen Influencern ermöglichen. Denn nur mit den richtigen Partnern erreichen Influencer Relations-Aktivitäten und Influencer Marketing-Kampagnen den höchstens Effekt bei der anvisierten Zielgruppe.

Die Scorecard ist ein universell einsetzbares Werkzeug für die Auswertung objektiver Messdaten, die nach einer gründlichen Recherche in eine einfache Benutzeroberfläche eingetragen werden. Ziel ist es herauszufinden, ob ein Blogger beziehungsweise Influencer zu der Kampagne passt. Über 50 Kriterien entscheiden über die Passgenauigkeit eines potentiellen Influencers zu einer Kampagne, zu geplanten Inhalten oder zu einer Zielgruppe. Das Scorecard-Ergebnis fasst alle Kampagnen-spezifischen und objektiven Kriterien zusammen, und gibt nach individuellen Gewichtungen eine Handlungsempfehlung.

Wie misst man Relevanz?
Bei der Bewertung mittels der Scorecard geht es nicht darum, Influencer wie Blogger oder YouTuber als „gut“ oder „schlecht“ einzuschätzen, sondern maßgeschneidert und individuell zu entscheiden, welcher Kanal und welcher Influencer zu einer bestimmten Kampagne passt und damit „relevant“ ist. Auch ein zunächst als nicht passend eingestufter Influencer kann bei der nächsten Kampagne wieder die richtige Wahl sein.

Die Scorecard ermöglicht auf diese Weise eine objektive und transparente Bewertung, um den ideal passenden Partner für eine bestimmte Marke bzw. eine Kampagne zu finden und macht diese vergleichbar. Dabei lässt sich die Scorecard auch leicht auf bestimmte Wunschkriterien des Kunden anpassen und stellt so die Weichen für eine zukunftsorientierte Arbeit zwischen Unternehmen und Influencern. Bei Bedarf ergänzt wildcard auch gemäß den Kriterien die Liste um weitere Vorschläge und stellt professionell den Kontakt zwischen Influencer und Marke her.

Aktuell führt wildcard eine eigene Influencer-Datenbank, die bereits weit über 12.000 deutschsprachige und internationale Influencer für B-to-C-, B-to-B- und C-to-C-Projekte enthält. Dazu zählen klassische Blogger, Instagramer, Youtuber, Twitter- und LinkedIn Pros, Snapchatter, etc. genauso wie Journalisten.

wildcard will also mit seiner Scorecard vergleichbare, messbare, wiederholbare und vor allem transparente Argumente liefern, die für eine erfolgreiche Einbindung von Influencern in die Unternehmenskommunikation notwendig sind. Wer mehr über das Instrument erfahren möchte, kann sich direkt mit Georg Reckenthäler, dem CEO von wildcard communications, unter dieser E-Mail-Adresse in Verbindung setzen.

Kommentare

 
#1 Ralph 2016-01-23 12:11
Dieses Thema Influencer Relations wird meiner Meinung nach noch stärker Zunehmen, da immer mehr Bereiche unseres Lebens ins Internet abgebildet und teilweise verschwinden wird und gleichzeitig immer mehr Gruppen zu Themen entstehen.

Empfehlenswert ist auch dieser Artikel zu Influence Marketing speziell auf Twitter: http://www.webpixelkonsum.de/2015/12/28/influencer-marketing-wie-sind-influencer-auf-twitter-zu-finden.

Beste Grüße

Ralph
 

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