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PR-Fernstudium 2012: erster Kursstart im Januar

PR plus in Heidelberg geht mit einer Sonderaktion für das PR-Fernstudium in den Jahresabschluss: Am 19. Januar 2012 startet der nächste Kurs zum akademischen PR-Berater; Interessenten, die sich noch 2011 anmelden, erhalten eine Ermäßigung von zehn Prozent auf die reguläre Kursgebühr.

Wer sich über inhaltliche und organisatorische Details der 18-monatigen PR-Grundlagenausbildung persönlich informieren möchte, hat dazu am 09. Dezember in Heidelberg die Gelegenheit: Bei einem Info-Nachmittag stellt Lehrgangsleiterin Iris Zimmermann Inhalte der 18 Studienbriefe und fünf Workshops vor, spricht über Chancen und Herausforderungen des berufsbegleitenden Lernens und gibt Tipps zur Finanzierung.

Einen unmittelbaren Eindruck des Zusammenspiels von Lernen und Arbeiten liefert anschließend PR plus-Absolventin Lisa O’Connor. Die selbstständige Kommunikationsberaterin hat das Fernstudium vor wenigen Wochen erfolgreich abgeschlossen. Ihre Agentur ist auf Corporate Identity spezialisiert, und sie wird am Beispiel einer Aktion zum 20-jährigen Jubiläum des Grünen Punkts zeigen, was Kunst und PR miteinander zu tun haben.

Bewerbungen für das PR-Fernstudium zu den Sonderkonditionen nimmt PR plus bis zum 31. Dezember entgegen. Der erste Workshop unter der Leitung von Reinhold Fuhrberg von der Hochschule Osnabrück/Lingen findet vom 19. bis 21. Januar 2012 statt. Mentorin dieses Kurses wird Anette Schwenzer, Leiterin des Digitalen Marketings und der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit von Promega in Mannheim. Sie hat das PR-Fernstudium 2006 abgeschlossen.

Weitere Informationen - auch zum Info-Nachmittag am 09. Dezember - unter prplus.de   

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Personalien

Gründer des Instituts für Kommunikationswissenschaft an der TU Dresden gestorben

Donsbach Wolfgang Prof TU Dresden Foto SteffenFuesselProfessor Wolfgang Donsbach (Foto, © Steffen Füssel), international renommierter Kommunikationswissenschaftler der TU Dresden, ist am 26. Juli 2015 völlig unerwartet gestorben. Donsbach hatte als Gründungsdirektor im Jahr 1993 das Institut für Kommunikationswissenschaft (IfK) der TU Dresden ins Leben gerufen, beharrlich erweitert und fast zwei Jahrzehnte lang geleitet. Die TU Dresden trauert um einen ihrer profiliertesten Professoren und einen weit über die Universitätsgrenzen hinaus gesellschaftlich engagierten Wissenschaftler. Auch der Deutschen Public Relations Gesellschaft (DPRG) war Donsbach verbunden. Die Landesgruppe Sachsen pflegte mit ihm und dem IfK über viele Jahre eine sehr gute Zusammenarbeit. Laut Sybille Höhne, Mitglied im DPRG-Bundesvorstand, verliert die Kommunikationsbranche einen bedeutenden Wissenschaftler, großen Kommunikator, Moderator, und beliebten Interviewpartner. Sachsens Wissenschaftsministerin Eva-Maria Stange charakterisierte ihn als „einen Menschen mit Haltung“.

Etats

Fink & Fuchs berät Gesundheitskonzern AccuMeda

Die inhabergeführte AccuMeda Gruppe, Gesundheitsdienstleister im Bereich Rheuma, Schmerz und Autoimmunkrankheiten sowie Klinikbetreiber, setzt beim Auf- und Ausbau seiner Unternehmenskommunikation auf die Wiesbadener Agentur Fink & Fuchs PR. Das Mandat umfasst die strategische Beratung in allen Fragen der Unternehmens- und Patientenkommunikation für die Acura Kliniken Rheinland Pfalz AG mit zwei Häusern in Bad Kreuznach, die Acura-Kliniken Albstadt und die Acura Rhön-Klinik Gersfeld. Außerdem betreibt das Unternehmen in Bad Kreuznach unter der Marke Acuradon den einzigen Radon-Heilstollen in Deutschland. Schwerpunkte des Auftrags für die Wiesbadener Agentur sind der Aufbau einer Kommunikationsabteilung, der Ausbau von PR- und Marketingkommunikation und in besonderem Maße die Weiterentwicklung der Online-Kommunikation.

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Agenturen

Code Red: Erstes internationales Agenturnetzwerk für Security-PR

Code Red Security PR Network LogoMit Code Red haben sich weltweit zehn PR-Spezialisten zum ersten Agenturnetzwerk für Public Relations in der IT-Security-Branche zusammengeschlossen. Anbieter von IT-Sicherheitslösungen, die sich auf dem wettbewerbsintensiven Security-Markt positionieren wollen, können ihre Öffentlichkeitsarbeit dank Code Red global steuern und profitieren zudem von den Branchenkenntnissen der Code Red-Experten. Indem die Entwicklung und Umsetzung länderübergreifender Kommunikationskonzepte von spezialisierten Agenturen vor Ort übernommen wird, werden die Marketing- und Kommunikationsabteilungen der Unternehmen gezielt entlastet. Zum Code Red-Netzwerk gehören Agenturen aus Großbritannien, Frankreich, der DACH-Region, den Niederlanden, Skandinavien, Spanien, Italien, dem Nahen Osten, Afrika und den USA. Gegründet wurde das Netzwerk von den auf IT-Security spezialisierten Agenturen éclat Marketing, London, und Weissenbach PR, München.

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Unternehmen

Mehr Geschichten über Autos und Menschen: VW-Kommunikation soll sich wandeln

Gruehsem Stephan GB Volkswagen AGNach einem Bericht von „Horizont“ steht die Unternehmenskommunikation der Volkswagen AG vor weitreichenden Veränderungen. Bei einer Konferenz in Berlin, an der die 350 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aller Kommunikationseinheiten aller Marken teilnahmen, ging es vor allem um das Thema, wie sich die Unternehmenskommunikation künftig aufstellen muss, um den Anforderungen des digitalen Wandels und den damit einhergehenden Veränderungen in der Medienwelt gerecht werden zu können. Dem Bericht zufolge war Volkswagen CEO Martin Winterkorn während der gesamten Konferenz anwesend. Er forderte die Kommunikationsmannschaft auf, „kreative Ideen und effektive Kommunikationsmaßnahmen zu entwickeln.“ Stephan Grühsem (Foto), Generalbevollmächtigter der Volkswagen AG, Leiter Konzernkommunikation, Außenbeziehungen und Investor Relations, forderte die Kommunikatoren dazu auf, verstärkt Verantwortung zu übernehmen und wie Brandmanager zu agieren. Die Art der Kommunikation solle die Idee des Storytelling aufnehmen und mehr Geschichten über Autos und Menschen verbreiten. Lesen Sie den ausführlichen Bericht direkt bei „Horizont.net“.

Organisationen

Keine Änderung: Wikipedia-Community bestätigt Relevanzkriterien für Unternehmen

Ein neues Meinungsbild in Wikipedia hat bestehende Regeln für Unternehmen bekräftigt. Nach Informationen der Hannoveraner Agentur Aufgesang stimmten insgesamt 70 Prozent der Autoren dafür, die bisherigen Regeln nicht zu verändern. Der Hintergrund: Nicht jedes Unternehmen kann einen Wikipedia-Artikel erhalten, die Relevanzkriterien sind umstritten. Insbesondere die „innovative Vorreiterrolle“ sorgt regelmäßig für Diskussionen. Trotzdem wurden die geltenden Richtlinien nun mit deutlicher Mehrheit bestätigt: Ein Betrieb muss mindestens 1.000 Mitarbeiter oder 100 Millionen Euro Jahresumsatz aufweisen, um im Online-Lexikon dabei zu sein. Auch börsennotierte Aktiengesellschaften, die in einem regulierten Markt gehandelt werden, sind per Definition relevant. Als weitere Kriterien kennt Wikipedia noch die „innovative Vorreiterrolle“ oder „marktbeherrschende Stellung“.

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Medien

Namensänderung mit 1,15 Millionen Aufklebern: Rückblick auf ein halbes Jahr „Rheinwerk Verlag“

Rheinwerk Verlag LogoEs ist eine große Nummer, sich innerhalb von 15 Jahren vom 6-Mann-Büro zum führenden Fachverlag für IT, Design und Fotografie „hochzuarbeiten“. Eine noch viel größere Nummer wird es aber dann, wenn man sich plötzlich gezwungen sieht, in kürzester Zeit den eigenen Namen aufzugeben. Dem Verlag Galileo Press ist dies passiert. Ein kommunikativer Kraftakt war die Folge. PR-Journal Redakteurin Annett Helbig ist der Sache auf den Grund gegangen.

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CSR + Reputation

1. Deutscher CSR Kommunikationskongress - Jetzt Tickets erhältlich

Am 13. November 2015 findet im Zentrum für Umweltkommunikation der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) der 1. Deutsche CSR-Kommunikationskongress statt. Veranstalter ist die Deutsche Public Relations Gesellschaft (DPRG) in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Netzwerk Wirtschaftsethik (DNWE). Ab sofort können Tickets für den spannenden Kongress gebucht werden, den das "PR-Journal" als Medienpartner unterstützt. 

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Social Media

Beliebteste Marken im Social Web: Apple stößt Amazon vom Thron

Beliebteste Marken im Social Web SchaubildBeste Qualität, bester Service und bester Preis: Dieses Jahr ist Apple die beliebteste Marke der Verbraucher im deutschsprachigen Social Web. Der Elektronik-Konzern aus Kalifornien hat damit den Aufstieg vom dritten auf den ersten Platz geschafft und den Vorjahressieger Amazon auf Platz zwei verdrängt. Auf dem dritten Platz folgt Google (Vorjahr: Platz fünf). Dies ergab eine umfangreiche Sonderauswertung der Studie „Kundenlieblinge“ durch die dpa-Tochter „news aktuell“ und Faktenkontor, beide Hamburg, bei der mehr als zwei Millionen Social-Media-Beiträge zu 500 Marken ausgewertet wurden.
Die Studienautoren haben untersucht, wie oft die deutschen Verbraucher über Marken diskutieren und wie sie über Preis, Service, Qualität und Ansehen urteilen. Die Auswertung der Verbraucheraussagen beruht auf Daten des Webmonitoring-Tools Web Analyzer. Die Software überwacht und analysiert zehntausende Online-Nachrichten und über eine Million Social-Media-Quellen. Für die Ermittlung der Auf- und Absteiger der beliebtesten Marken im Social Web wurden die Daten aus den Studien 2014 und 2015 herangezogen. Die Datenerhebung erfolgte von November 2012 bis Dezember 2014.
Die Infografik von „news aktuell und Faktenkontor“ zeigt die Auf- und Absteiger gegenüber dem Vorjahr.

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Autoren-Beiträge

Autorenbeitrag: Lachen erlaubt – über Humor in der professionellen Kommunikation

Pschera Alexander Gf MaisbergerWenn Kommunikation so richtig schiefgeht, dann ist sie lustig. Bester Beweis dafür sind die Audiofiles mit Edmund Stoibers most famous words (Spiegel: „Stoibers gestammelte Werke“) oder diverse rhetorische Ausrutscher hörbar überforderter Fußballprofis („Ich sag mal einfach jetzt ja gut sicherlich“). Das legt den Schluss nahe, dass professionelle Kommunikation alles daran legen muss, um eben nicht witzig zu sein, wenn sie professionell wirken oder gar sein will. Sachlich, klar, präzise - dann kann nichts schiefgehen. Damit ist aber nur die halbe Wahrheit ausgesprochen…

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Kommentare

Kommentar: Kann nit verstan

Piwinger Manfred querTja, mit der Sprache ist das so eine Sache. Eigentlich soll sie dem Verstehen und der Verständigung dienen, Beziehungen knüpfen und die Sache verständlich bzw. verstehbar machen. Wenn das nur so leicht wäre. Kommunikationsfähigkeit scheitert häufig schon am mangelnden Sprachvermögen. Autoimmunes und resistentes Unvermögen, sich auszudrücken, ist in Unternehmen vor allem in den Personalbereichen weit verbreitet. Und keiner und keine Autorität kritisiert und schilt das. Berichterstattung über Personal in Geschäftsberichten findet weitgehend unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt und versteckt sich im Lagebericht. Drum können sich die mit der „wichtigsten Ressource“, dem Personal, befassten Entscheider in den Führungsetagen hier einmal richtig austoben und zeigen, was sie drauf haben. Eines von vielen, und darunter das schlechteste Beispiel, finden wir bei der Deutschen Telekom in deren Geschäftsbericht des Jahres 2014 auf Seite 128.

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Das PR-Interview

PR-Interview Nr. 131 - Stephan M. Cremer: „Unternehmen müssen die ‘Licence to operate’ bewahren“

Das PR-Interview" wird realisiert von K1 Gesellschaft für Kommunikation

Cremer Stephan GfTopcomDie Art und Weise, wie nachhaltig und verantwortungsbewusst ein Unternehmen handelt, entscheidet heute zunehmend über die Reputation und den Unternehmenserfolg. Wir sprachen mit Stephan Cremer über die Notwendigkeiten und die Chancen von Corporate Social Responsibility (CSR). Stephan M. Cremer (Foto) ist Geschäftsführer der topcom Communication GmbH, Frankfurt am Main.
PR-Journal:Sollten sich Unternehmen nicht vor allem darauf konzentrieren, erfolgreich zu wirtschaften und Gewinne zu erzielen?
Stephan Cremer: Natürlich ist es das legitime Ziel einer jeden Unternehmung, wirtschaftlich erfolgreich zu sein. Aber um die „Licence to operate“ auch für die Zukunft zu bewahren, müssen Unternehmen heute die gesellschaftlichen Anforderungen berücksichtigen, die an sie gestellt werden. Nachhaltiges Wirtschaften ist heute zum festen Bestandteil der Wertschöpfungskette geworden – wer das nicht berücksichtigt, wird vom Markt irgendwann gemieden werden.

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Rezensionen

Rezension: Öffentlichkeitsarbeit ist Geheimhaltungsstrategie

Geheimnisse BuchcoverTitel: Geheimnisse – Dunkelkammern der Öffentlichkeit; Autor: Joachim Westerbarkey; Verlag: Lit Verlag 2015, 226 Seiten; 29,90 Euro; ISBN-13: 978-3643128461
In einer Assoziationskette mit dem Anfangsglied „Geheimnis“ wären wohl „Ägypten“, „Hieroglyphen“ und auch „Tempelritter“ Begriffe, die mir sofort in den Sinn kämen. Geheimnisse ziehen die Menschen an. Wir wollen Entdecker sein, Hüter von Geheimnissen und mystisch in einer Aura des Wissens. Nun ja, und ein bisschen Klatsch darf es dann wohl auch sein. Je nach dem …
Professor Joachim Westerbarkey widmet sich in seinem aktuellen Buch den Dunkelkammern der Öffentlichkeit. Das Buch „Geheimnisse“ versucht Erkenntnisse aus Negationen zu gewinnen, heißt: „Wer was von wem nicht weiß, dass Menschen sich nur mangelhaft verständigen und sich oft missverstehen, nach welchen Regeln dies geschieht und warum und mit welchen Folgen.”

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Norbert: Gerüchte+Gerichte

Gerücht: Bedingt demokratiebereit

Norbert Schulz-Bruhdoel zur Anzeige wegen Landesverrats gegen „netzpolitik.org“
schulz bruhdoel norbert 58Manche Menschen leben im falschen Jahrhundert, mindestens aber in der falschen Weltgegend. Hans-Georg Maaßen, zum Beispiel, der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz. Wenn wir das Jahr 1962 hätten, als Rudolf Augstein und sechs weitere „Spiegel“-Redakteure wegen des Artikels „Bedingt abwehrbereit“ verhaftet wurden, würde Maaßen nicht weiter auffallen. Und Wladimir Putin oder Tayip Erdoğan würden ihn heute sicher gerne beschäftigen – als Experten für Rechtsbeugung.
Hans-Georg Maaßen ist schon früh aufgefallen: 2002 erntete er für ein Gutachten viel Kritik, das er als Referatsleiter im Innenministerium angefertigt hatte. Demzufolge sei dem seit acht Monaten unter falschem Terrorismus-Verdacht im US-Gefangenenlager Guantanamo inhaftierten Deutsch-Türken Murat Kurnaz die Einreise zu verweigern, weil er sich mehr als sechs Monate ständig im Ausland aufgehalten habe. Maaßens zynische Gedankenführung wurde 2005 gerichtlich als rechtswidrig eingestuft.

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Seminare

Neuer Anbieter für Kommunikationsseminare: kommaKlar

KommaKlar Seminaranbieter LogokommaKlar ist der Name eines neuen Anbieters von Kommunikationsseminaren mit Sitz in Duisburg. Vier Menschen mit Kommunikationserfahrung wollen in praxisnahen Seminaren und Workshops Klarheit und Struktur in die Kommunikationsprozesse ihrer Kunden bringen. Die Seminarangebote umfassen die Themen Blogger Relations, interne Kommunikation, Pressearbeit, Social Media, Employer Branding, EMail-Marketing, Web-Publishing, Behavioral Branding und Online PR. Das Angebot richtet sich an Einsteiger und Fortgeschrittene, Freelancer und Unternehmen gleichermaßen, denn die Seminare sollen – je nach Kenntnisstand und Anforderung der Teilnehmer – individuell aufgebaut werden. Dafür greift das vierköpfige kommaKlar-Team auf Praxiserfahrungen zurück, die es in seiner täglichen Arbeit unter anderem für nationale und internationale Kunden aus Industrie, Wirtschaft und Entertainment sammeln konnte. Hinter kommKlar stehen Annika Wahl, Sandra Kirschbaum, Mirko Lemme und Daniel Heinen, allesamt ausgestattet mit Medien, Agentur- und Kommunikationserfahrung auf in unterschiedlichen Bereichen. Weitere Informationen direkt bei kommaKlar auf der Website.

Studien

Studie: Unternehmen verstärken Kommunikationsanstrengungen, um Fachkräfte zu gewinnen

Immer mehr deutsche Unternehmen merken, dass Fachkräfte in bestimmten Bereichen fehlen, und reagieren: Für 88 Prozent der Firmen ist eine digitale Kommunikationsstrategie ein wichtiges Mittel, um dem demografiebedingten Fachkräftemangel entgegenzuwirken und stärker für sich als Arbeitgeber zu werben. 71 Prozent der Unternehmen arbeiten intensiver an ihrer Arbeitgeberattraktivität, um sich bei den raren Spezialisten als interessanter Arbeitgeber zu empfehlen. Das ergibt eine aktuelle Studie der Beratungsgesellschaft Kienbaum.

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Lesehinweise

Lesehinweis: „Seitenblicke – Wurzeln der Kommunikation“

Unter der Überschrift „Seitenblicke – Wurzeln der Kommunikation“ haben sich die beiden Autoren Vazrik Bazil und Manfred Piwinger im Handbuch Kommunikationsmanagement, Luchterhand 2001 ff., mit der Geschichte der Kommunikation beschäftigt. Ausführlich legen sie dar, dass sich die Gelehrten schon in früheren Zeiten mit dem Thema intensiv auseinandergesetzt haben, die Themen der Kommunikation über die Jahrhunderte unverändert geblieben sind und die Erkenntnisse unverändert Gültigkeit besitzen. Im Fazit zum Aufsatz heißt es: „Gerade in unserer Zeit, in der Technik uns in ihren Bann schlägt, ist es sinnvoll, die menschliche Kommunikation auf ihre ursprüngliche Form zurückgeführt zu betrachten, und vielleicht gelingt es, die Werke und Seitenblicke vergangener Autoren studierend, Neues und Überraschendes für uns heute aus den tiefen Brunnen der Vergangenheit herauszuholen.“ Vielleicht finden Sie Zeit und Muße, dies in den Urlaubstagen zu tun.
Der Aufsatz „Seitenblicke – Wurzeln der Kommunikation“ ist im Juli 2015 im Loseblattwerk „Kommunikationsmanagement – Strategien, Wissen, Lösungen (Loseblattwerk mit jährlich ca. 12 Ergänzungslieferungen) erschienen. Herausgeber: Professor Günter Bentele, Manfred Piwinger und Gregor Schönborn; Preis für Grundwerk und Online-Archiv: 148,00 Euro; ISBN 978-3-472-04906-7, Luchterhand (eine Marke von Wolters Kluwer Deutschland).

Tipps

Tipps zu Pressemitteilungen gehen immer: Hier zehn wichtige für Erstellung und Verbreitung

Die DPA-Tochter news aktuell hat sich für eine hauseigene Veranstaltungsreihe mit den wichtigsten Fragen rund um das Erstellen und Verbreiten von Pressemitteilungen beschäftigt. Anhand aktueller Fallbeispiele und praktischer Tipps zeigt der Beitrag auf, wie PR-Inhalte eine möglichst hohe Aufmerksamkeit bei Journalisten und Öffentlichkeit erzielen. „Ob Trainee oder PR-Professional – jeder von uns kann ab und an eine Auffrischung seiner PR-Basics gebrauchen“, meint Julia-Marie Ruß, Produktmanagerin des news aktuell-Angebots ots (Originaltextservice), die den Beitrag verfasst hat. Lesen Sie hier ihre zehn Tipps für ein gutes Gelingen:

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Preise und Awards

Track und Kolle Rebbe holen Gold für ihre Websites

Zum siebten Mal haben cherrypicker, die Hamburger Beratung für Agentur-Management, und die „w&v“ mit Marketing-Entscheidern die Agentur-Websites des Jahres gewählt. 30 Web-Präsenzen von Agenturen der deutschen Kreativbranche standen zur Auswahl. Gewinner der Network-Agenturen ist Track, das Ranking der inhabergeführten Agenturen führt Kolle Rebbe an. cherrypicker will mit dem Wettbewerb die hohe Relevanz einer überzeugenden Agenturwebsite in den Vordergrund zu stellen.

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STAMM Medien-News

Stamm Medien-Newsletter Juli 2015

Der Stamm-Verlag in Essen dokumentiert seit 1947 als einziger deutscher Verlag komplett alle Medien (ca. 24.000) in Deutschland (Print / Zeitungen + Zeitschriften, Rundfunk / Radio + Fernsehen, Online (seit 2003)). Im Juni 2015 wurden 4.276 Medien aktualisiert, im letzten Quartal waren es insgesamt 16.929 Medien. Der monatliche „Stamm Medien-Newsletter“ informiert über aktuelle Änderungen in der deutschsprachigen Medienlandschaft (Deutschland, Österreich, Schweiz). Mit freundlicher Genehmigung folgen hier einige Meldungen:

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Internes - aus der Redaktion

PR-Journal: 31.205 Besucher im Juli 2015; 46 neue Jobangebote; 23,9 % nutzen Mobilversionen

Unsere diversen Statistiken bilanzieren für das "PR-Journal" im Juli 2015 insgesamt 31.205 Besucher lt. Zählung der IVW Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern, Berlin. Somit errechnet sich insgesamt ein Tagesdurchschnitt von 1.007 Visits. Jeder Besucher schaute sich 2,2 Seiten an - daraus errechnen sich 69.300 PageImpressions für das PR-Medium Nr. 1 im Internet. Ergänzend wurde durch GoogleAnalytics im Juli festgestellt; 71,1 Prozent waren neue Besucher. 54,2 Prozent der Besucher sind männlich, 45,8 Prozent weiblich; 61 Prozent sind bis 34 Jahre alt. 23,9 Prozent der Besucher rufen die PRJ-Seiten über mobile Geräte (Smartphones und Tablets) auf - im Januar 2014 lag dieser Wert noch bei 14 Prozent.

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Kontakt

Herausgeber:
Gerhard A. Pfeffer (seit 2004/1996)
Lendersbergstrasse 86
53721 Siegburg
Telefon: +49 (0)2241 201.30.60
Telefax: +49 (0)2241 201.30.61
Mobilfon: +49 (0)160 94.63.57.77
E-Mail: redaktion[at]pr-journal.de

Verlag:
Epikeros PR-Portal Ltd., Siegburg

Quartals-Statistik 2015

April - Juni 2015:
(i.d.R. für alle Seiten - PR-Journal, Jobbörse, Datenbanken etc.)
(in Klammern: kumulierte Zahlen seit Januar 2015)

93.229 Visits (196.502)

1.025 Tagesdurchschnitt Besucher

66,6 % neue Besucher

54,2 % Besucher sind männlich / 45,8 % sind weiblich

61 % sind bis 34 Jahre alt / 15,5 % bis 44 Jahre / 23,5 % älter als 45 Jahre

76,8 % rufen das PRJ am Desktop auf / 23,2 % über mobile Geräte

213.259 PageImpressions (440.217)

2,3 Seitenaufrufe je Besucher

21 Kommentare (42)

Artikel-Klickstatistik hier.


Social Media-Kontakte (gesamt: 20.383):
(Stand: 30.06.2015)

9.766 Twitter-Follower ( 5.867 Tweets)

5.417 Facebook-Freunde

1.460 Personen-Kontakte über Google+

594 Follower bei Pinterest (2 Boards, 1.078 Pins)

718 LinkedIn-Kontakte

767 Xing-Direktkontakte


Newsletter-Statistik:
(Stand: 30.06.2015)

10.826 NL-Empfänger / 16.713 im Verteiler (lt. Bounce-Management von CleverReach, Oldenburg)

28 % Newsletter geöffnet Ø
32 % Klicks auf Meldungen im NL Ø

820 Einzelmeldungen (1.694)
13,9 Meldungen je Arbeitstag

12 Newsletter-Ausgaben (25 / seit Nov.2004: 477 NL)

Anmerkung: Die Zugriffsstatistik zählen wir mit IVW + GoogleAnalytics.


Datenbanken-Statistik:
(Stand: 30.06.2015)

1.730 Einträge PR-Agenturen und PR-Berater
43 Einträge mit Linkadresse
109 Einträge mit großem Datenbank-Eintrag
25 Einträge mit Agentur-Porträt
333 Einträge Agenturen, die ausbilden
59 Einträge Agenturen, die ausbilden + nach DJV-Regeln bezahlen
143 Teilnehmer am PR-Umsatz-Ranking 2014
200 Einträge Agenturen im SoMe-Ranking "Facebook"
200 Einträge Agenturen im SoMe-Ranking "Twitter"
811 Einträge PR-WebsiteCheck 2013/2014
426 Einträge Dienstleister im PR-Bereich
124 Einträge Ausbilder im PR-Bereich

weitere Infos auf der eigenen Startseite

Jobbörsen-Statistik: (Stand: 30.06.2015):

107 Stellenangebote (216)
5 Stellengesuche (19)

37 Angebote „Ausbildungsjobs“ (78)
70 Angebote alle anderen Jobs (138)

weitere Infos auf der eigenen Startseite

Jahres-Statistik 2014

Januar - Dezember 2014:

(i.d.R. für alle Seiten - PR-Journal, Jobbörse, Datenbanken, etc.)

343.712 Visits 2014
942 Tagesdurchschnitt
828.038 PageImpressions
2.269 Tagesdurchschnitt
2,4 Seitenaufrufe je Besucher
107 Kommentare
Rang 392.759 bei alexa.com weltweit
Rang 25.610 bei alexa.com in Deutschland
362 Seiten verlinken lt. alexa.com auf pr-journal.de 

Social-Media-Kontakte gesamt: 16.484
9.081 Follower auf den 3 PRJ-Twitter-Seiten
4.738 Tweets auf den 3 Twitter-Seiten
4.131 Freunde auf den 3 PRJ-Facebook-Seiten
1.387 Kontakte auf den 3 PRJ-Seiten von Google+
568  Follower auf den 2 Boards von Pinterest (546 Pins)
689 Xing-Direktkontakte (G.Pfeffer)
628 LinkedIn-Kontakte (G. Pfeffer)

Menupunkt-Aufrufe seit Dezember 2004:

150.541 Impressum
116.261 Werbung + Medien-Infos

Newsletter-Statistik 

Jan.-Dez. 2014:
10.767 NL-Empfänger (Stand: 31.12.2014)
16.134 Empfänger im NL-Verteiler
27 % Newsletter werden geöffnet (Ø)
28 % Klicks auf Einzelbeiträge (Ø)
3.495 Einzelmeldungen 01.01.-31.12.2014
14 Meldungen je Arbeitstag (Ø)
seit Dezember 2004:
452 Newsletter-Ausgaben (122 Monate)
39.615 Einzel-Meldungen
45.391 Aufrufe Newsletter-Archiv

Anmerkung: Die Zugriffsstatistik zählen wir mit IVW + GoogleAnalytics.

Datenbanken-Statistik:

1.714 Einträge Datenbank Agenturen (per 30.12.2014)
104 Einträge mit ausführlichem Datenbankeintrag
42 Einträge mit verlinkter Adresse
24 Einträge mit Porträts
320 Einträge Agenturen, die ausbilden (Volontäre/Trainees)
82 Einträge Agenturen, die ausbilden und nach DJV-Regeln bezahlen
150 Teilnehmer Pfeffers PR-Umsatz-Ranking 2013
185 Einträge Agenturen im SoMe-Ranking "Facebook"
186 Einträge Agenturen im SoMe-Ranking "Twitter"
1.483 Einträge alter Website-Check (2010/2011) 
809 Einträge neuer Website-Check (2013/2014)
425 Einträge Datenbank Dienstleister im PR-Bereich (per 30.12.2014)
124 Einträge Datenbank Ausbilder im PR-Bereich (per 30.12.2014)
weitere Daten auf der eigenen Startseite

Jobbörsen-Statistik:

504 Stellen-Anzeigen in 2014
440 Stellenangebote
64 Stellengesuche
weitere Daten auf der eigenen Startseite