Mit überwältigender Mehrheit stimmte die 53. Mitgliederversammlung der Deutschen Public Relations Gesellschaft (DPRG) einem Antrag des Bundesvorstands und des Facharbeitskreises Junioren für die Verankerung der Nachwuchsförderung in der Satzung zu. Damit gibt der Berufsverband für PR-und Kommunikationsfachleute seinen Aktivitäten für Young Professionals nun auch einen formalen Rahmen.

Mit der Verankerung der Nachwuchsarbeit in der Satzung setzt die DPRG ein deutliches Zeichen für die nachhaltige Förderung des Branchenachwuchses. Die DPRG erhofft sich davon unter anderem auch eine weitere Gewinnung und Bindung von talentierten Nachwuchskräften an den Verband. "Das ist für unsere Zukunft von zentraler Bedeutung", unterstrich Gabriele Velte, im DPRG-Bundesvorstand zuständig für Aus- und Weiterbildung, anlässlich der Mitgliederversammlung in Berlin.

Der Antrag sieht vor, dass Young Professionals bis einschließlich 35 Jahre künftig jeweils einen gewählten Vertreter oder Vertreterin im Bundesvorstand und in den Landesgruppenvorständen haben werden, der bzw. die explizit für die Nachwuchsförderung zuständig sein wird. Auf diese Weise profitiert der Verband direkt von den Erfahrungen, Wünschen und Vorstellungen der Young Professionals. "Dieser Schritt ist die logische und richtige Konsequenz der jahrelangen engagierten Mitarbeit meiner Juniorensprecher-Kolleginnen und -Kollegen in den Landesgruppen, die nun auch formal ein entsprechendes Fundament enthält", sagte Thomas Lüdeke, Leiter des DPRG-Facharbeitskreises Junioren.

Die Umsetzung auf Bundesebene wird durch Wahlen im Rahmen der nächsten Mitgliederversammlungen vollzogen. Einige Landesverbände wollen bereits beim nächsten Zusammentreffen ein entsprechendes Vorstandsmitglied kooptieren. In der Aufnahme in die Satzung sieht der Verband eine konsequente Weiterentwicklung der bereits heute schon sehr erfolgreichen Nachwuchsarbeit auf Bundes- und Landesebene. In Netzwerken und speziellen Projekten, zum Beispiel einem Mentoringprogramm, macht die DPRG talentierten Nachwuchskräften attraktive Angebote zur nachhaltigen Karriereentwicklung und qualifizierten Austausch sowohl untereinander als auch mit erfahrenen Professionals.

"Unsere Nachwuchsarbeit ist auch im weltweiten Vergleich herausragend", sagte DPRG-Präsident Ulrich Nies. Im Rahmen einer Vorstandssitzung der Global Alliance in Sao Paulo, an dem DPRG-Vize Dorothee Hutter jüngst teilgenommen hatte, sei die Förderung von Young Professionals von den anderen Teilnehmern als vorbildlich bewertet worden. Die Verankerung in der Satzung sei schlussendlich erneut ein Zeichen, dass die DPRG ein "lernender Verband" sei, in dem die Mitglieder vom Wissen und von den Erfahrungen aller profitieren könnten.

(Quelle: Pressemitteilung der deutschen Public Relations Gesellschaft (DPRG) in Berlin vom 14. Mai 2012 → dprg.de )

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Personalien

Hill+Knowlton: Michael Baxter leitet neue Technologie EMEA Practice

Baxter Michael HuKDie internationale Kommunikationsberatung Hill+Knowlton Strategies, Frankfurt am Main, verstärkt ihre Technologie-Unit mit Michael Baxter (50) als neuem Managing Director und Head of Technology EMEA. In dieser Funktion zeichnet der erfahrene Kommunikationsprofi ab sofort für die Weiterentwicklung des Geschäftsbereichs Technologie in Deutschland und Europa verantwortlich. Baxter tritt an die Stelle von Ute Richter, die derzeit noch den Tech-Bereich leitet, aber auf die Kundenseite wechseln wird. Baxter ist deutsch-US-amerikanischer Staatsbürger und verfügt über große internationale Erfahrung in der strategischen und operativen Kommunikation in verschiedensten Industrien. Er bekleidete Führungspositionen beim SAS Institute, bei Avaya und Applied Materials. Zuletzt leitete er die Kommunikation bei NetApp, einem führenden Anbieter von Storage- und Datenmanagement-Lösungen. Die Kommunikationsberatung ist für Baxter kein Neuland. So begann er seine Karriere in der PR-Beratung und arbeitete unter anderem bei Burson-Marsteller.

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Etats

C3 startet Organspendekampagne „Keine Ausreden!“

Organspende Kampagne C3 16 Motiv„Keine Ausreden!“: Unter diesem Motto ruft das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege, München, dazu auf, sich bewusst mit dem Thema Organspende auseinanderzusetzen. Gemeinsam mit der Agentur C3 Creative Code and Content startet das Ministerium am 29. April eine breit angelegte Kampagne, die von den Comedians Chris Boettcher (Foto o. l.), Harry G. (u. l.), Joyce Ilg (o. r.) und Sissi Perlinger (u. r.) als Testimonials unterstützt wird. Zum Hintergrund: Die Zahl der Organspenden sinkt dramatisch. Das hat zum Teil tödliche Folgen: 1.000 Menschen sterben jährlich in Deutschland, weil es nicht genug Spenderorgane gibt. Zwar stehen 80 Prozent der Deutschen der Organspende grundsätzlich positiv gegenüber, doch nur 35 Prozent haben wirklich einen Organspendeausweis in der Tasche. Dieses Missverhältnis will die Kampagne ausgleichen.

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Agenturen

Kommunikations- und Marketing-Agentur Sopexa eröffnet Agenturniederlassung in Afrika

Sopexa LogoDie internationale Kommunikations- und Marketing-Agentur Sopexa mit Hauptsitz in Paris, spezialisiert auf Lebensmittel, Getränke und Lifestyle, gibt die Eröffnung ihrer ersten Niederlassung auf dem afrikanischen Kontinent bekannt. Mit ihrer langjährigen Erfahrung und Expertise im Lebensmittelbereich unterstützt Sopexa Africa, mit Sitz in Casablanca (Marokko), ihre Kunden bei Aktivitäten auf dem afrikanischen Kontinent und bietet zudem lokal ansässigen Unternehmen ihr Know-how an. Mit einem Wirtschaftswachstum von 4,9 Prozent in Marokko (2015) und einem prognostizierten Wachstum von 4,2 für die Länder südlich der Sahara (2016) hat sich der afrikanische Kontinent zu einem Markt mit großem Potenzial für Unternehmen der Lebensmittelbranche entwickelt. Diese Wirtschaftsdynamik spiegelt sich auch in den Werbeausgaben wider: Allein in Marokko stiegen die Spendings 2015 explosionsartig auf rund 6,4 Milliarden Dirham an.

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Unternehmen

Unicepta CEO-Ranking: Kasper Rorsted übernimmt Führung vor Bill McDermott und Ulf Schneider

Rorsted Kasper CEO HenkelKasper Rorsted (Foto) hat Marijn Dekkers (Bayer) im ersten Quartal 2016 als CEO mit dem besten Image abgelöst. Die Bilanz des Ex-Vorstandsvorsitzenden von Henkel erntet viel Lob. Rorstedt ist zum 30. April bei Henkel ausgeschieden. Ab Oktober 2016 wird er Vorstandsvorsitzender bei Adidas. Der umtriebige Manager habe den Konzern internationaler gemacht, auf Profit getrimmt und die Top-Marken gestärkt, schreibt etwa die „Süddeutsche Zeitung“. „Mehr Vorschusslorbeeren gehen wohl nicht“, kommentiert die „Neue Zürcher Zeitung“ Rorsteds angekündigten Wechsel zu Adidas und die darauf erfolgten Kurssprünge von Adidas (plus 6,3 Prozent) beziehungsweise -verluste bei Henkel (minus 4,1 Prozent). Einen gewaltigen Satz in die Top 10 machten Munich Re-Lenker Nikolaus von Bomhard (von Rang 21 auf 8) und Adidas-CEO Herbert Hainer (von Rang 29 auf 9). Das „Handelsblatt“ attestiert von Bomhard „sehr gute Arbeit“; sein Wort habe „Gewicht in der Branche“, schreibt die „Süddeutsche Zeitung“. Er gelte als Intellektueller, und sei auch bei seinen Gesprächspartnern in der Regierung „hoch angesehen“. Herbert Hainer habe sein letztes volles Geschäftsjahr als CEO von Adidas mit „überraschend starkem“ Umsatz- und Gewinnwachstum beendet, resümiert die „Süddeutsche Zeitung“ mit Blick auf den bevorstehenden Abgang des dienstältesten DAX-Unternehmenslenkers.

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Organisationen

DPRG ruft Arbeitskreis Digitale Transformation ins Leben

Reinhardstoettner von FerdinandStoltenow Sascha CSFKaum ein Thema beschäftigt Unternehmen derzeit stärker als die durch die Digitalisierung ausgelösten Veränderungen. Die Unternehmenskommunikation ist von dieser Entwicklung gleich zweifach betroffen. So soll die Kommunikation einerseits zum Gelingen von Transformationsprojekten in Unternehmen beitragen. Andererseits unterliegt sie selbst einem fundamentalen Wandel. Kein Wunder, dass das Thema Digitalisierung auf der Agenda europäischer Kommunikationsverantwortlicher weit oben steht. Das zeigt unter anderem die aktuelle Ausgabe des European Communications Monitors (wir berichteten). Mehr als 37 Prozent der im Rahmen dieser weltweit umfassendsten Studie zum Kommunikationsmanagement befragten Teilnehmer, nannten den Punkt „Coping with the digital evolution and the social web“ als eine der wichtigsten Herausforderungen der kommenden Jahre. Die Deutsche Public Relations Gesellschaft gründet deshalb einen Arbeitkreis zum Thema Digitale Transformation, der von Ferdinand von Reinhardstoettner (Foto l.) und Sascha Stoltenow (r.) geleitet wird.

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Branche

Young Lions 2016: Cannes-Fahrer stehen fest

Young Lions Competion LogoDie deutsche Agentur Weischer.Media, langjähriger offizieller deutscher Repräsentant der Cannes Lions beim renommierten Cannes Lions International Festival of Creativity, hat die Vorentscheide für Young Lions abgeschlossen. Mit dem Abschluss des Media Wettbewerbs stehen nun alle Young Lions für das „Team Germany“ fest. Für Deutschland fahren in diesem Jahr nach Cannes: PR - Katrin Kilianski und Sofia Ayele (Achtung!); Print - Bente Barth und Helge Hoffmann (KolleRebbe/Jung von Matt); Film - Marie Legat und Lukas Kölling (Heimat Berlin); Design - Anissa Carrington und Lennart Sütterlin (Supermoon/Studio Suedbach); Cyber - Katharina Haller und Michael Longerich (Ogilvy & Mather); Media – Daniela Blankenstein und Andreas Wieczorek (MEC). Sie alle werden nun im Juni beim International Festival of Creativity in Cannes Deutschland bei den Young Lions Wettbewerben vertreten und sich dort mit den Siegerteams aus aller Welt messen.

Medien

Fachmedien weiter auf Wachstumskurs: Erneute Umsatzsteigerung in 2015

Fachmedien Umsaetze 2015Positive Geschäftsentwicklung: Deutsche Fachmedienhäuser verzeichnen in 2015 ein Umsatzplus von 3,2 Prozent. Damit setzen sie ihren Erfolgskurs der letzten Jahre fort (2014: + 1,3 %; 2013: + 3,4 %). Insgesamt steigt der Gesamtumsatz deutscher Fachmedienhäuser in 2015 um 105 Millionen Euro auf rund 3,35 Milliarden Euro. Als stärkster Wachstumstreiber profilieren sich erneut die digitalen Medien. Die höchste Wachstumsrate verzeichnen Dienstleistungen. Fachzeitschriften sind weiterhin stärkstes Umsatzsegment und stehen für über die Hälfte des Fachmedienumsatzes. Das zeigt die aktuelle Fachpresse-Statistik 2015 der Deutschen Fachpresse. Für die jährliche repräsentative Statistik wurden von Februar bis März 2016 die Mitglieder der Deutschen Fachpresse zu ihren betrieblichen Kennzahlen befragt. Errechnet wurden die Daten im Auftrag der Deutschen Fachpresse vom Institut Bellgardt + Behr, Frankfurt am Main.

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CSR + Reputation

Studie beweist: Nachhaltigkeit hat beachtliche Umsatzrelevanz

Schoepfer Joachim Serviceplan ReputationKönnen Marken ihren Wert durch Nachhaltigkeit steigern, indem sie einen für ihre Kunden sichtbaren Beitrag zur Erfüllung ideeller Bedürfnisse leisten? Ja! Der Sustainability Value Score (SVS), entwickelt und realisiert von Serviceplan Corporate Reputation, Berlin, und der Managementberatung Biesalski & Company, München, zeigt, dass Nachhaltigkeit als wesentlicher Aspekt von Reputation zum wertvollsten Kapital von Unternehmen gehört. Die Studie zeigt, dass Nachhaltigkeit bis zu 13 Prozent Erklärungsanteil am Umsatz schafft. „Erst vor kurzem hat die deutsche Wirtschaft dramatische Beispiele dafür geliefert, wie Werte vernichtet werden können und welcher monetäre Schaden dabei entstehen kann. Allein die Reputationsverluste von Volkswagen und der Deutschen Bank berechnen sich mit hohen Milliardenbeträgen an entgangenem Umsatz und vernichtetem Börsenwert“, erklärt Joachim Schöpfer (Foto), Gründer und Partner von Serviceplan Corporate Reputation.
Im nachfolgenden Bericht über den SVS findet sich auch ein Fahrplan für ein Nachhaltigkeitsmanagement, den die Partner zusammen aufgestellt haben.

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Autoren-Beiträge

Fünf Leitfragen zur Kommunikation im digitalen Wandel: Wie man Rolle und Kurs neu bestimmt

Griepentrog Wolfgang 2015Die digitale Transformation gehört zu den großen Herausforderungen unserer Zeit. In vielen Unternehmen führt sie nicht nur zu einem Umbruch, sondern zu einer grundlegend veränderten Arbeitswelt. Kommunikationsmanager sind dabei in doppelter Hinsicht gefordert: sie müssen den digitalen Wandel gestalten und erleben gleichzeitig selbst eine tiefgreifende Veränderung ihrer Profession. Rollen und Selbstverständnis der Unternehmenskommunikation, Formate und Maßnahmen müssen überdacht werden. Was der digitale Wandel für Unternehmen und Mitarbeiter bedeutet und wie Kommunikationsmanager mit dieser Situation umgehen können, beschreibt PR-Journal-Autor Wolfgang Griepentrog (Foto) in einem aktuellen Beitrag. Über fünf Leitfragen zeigt er Kommunikationsmanagern einen möglichen Weg, um die wichtigsten Elemente der Kursbestimmung selbst zu definieren. Lesen Sie den Beitrag direkt in Griepentrogs Blog „Glaubwürdig kommunizieren“.

Termine

PR-Salon zum Thema Compliance Management: Der Watchdog im Unternehmen

Gruse Moehrle LPRS PR Salon„Compliance bedeutet mehr als Regeln aufzustellen. Und wenn Sie das aufschreiben, ist es noch lange nicht implementiert“, sagte Hartwin Möhrle (Foto r.), geschäftsführenden Gesellschafter und Mitbegründer der Kommunikationsagentur A&B One, beim PR-Salon in Leipzig. Heike Gruse (l.), Head of Legal & Group Compliance Officer der Leipziger Goldschmidt Thermit GmbH, bestätigte das. Sie hat in ihrem Unternehmen die Compliance-Strukturen mitaufgebaut und vorangetrieben. Heute arbeitet sie unter anderem an der praktischen Wertevermittlung des seit 2014 weltweit ausgerollten „Code of Conduct“ sowie der Implementierung von pragmatischen Compliance-Richtlinien im In- und Ausland. Zusammen gaben beide den Teilnehmern des PR-Salons praxisnahe Einblicke in die Thematik. Beim PR-Salon der Leipziger Public Relations e.V. (LPRS) am 19. April unterstrichen beide aus zwei verschiedenen Blickwinkeln die Bedeutung von Compliance.

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Seminare

depak lädt ein zur 5. PR Summer School

Depak Summer School CoverWas haben das Shitstorm-Würstchen von Basketball-Profi Dirk Nowitzki und die Berliner Verkehrsbetriebe gemein? Was verbindet sie mit der Zalando SE, dem Bundespresseamt und der ING-DiBa AG? Ganz genau: die gute Laune. Noch genauer: die gute Laune, mit der diese Themen und Institutionen bei der 5. PR Summer School in Berlin besprochen, besucht oder hinterfragt werden. Vom 6. bis zum 9. Juli 2016 geht es bei der Deutschen Presseakademie um zeitgemäße 2.0-Strategien, um Medienarbeit und um Interne Kommunikation. Vorträge und Workshops gehören so ebenso dazu wie Exkursionen, Einblicke in Vorzeigeprojekte und Diskussionen über Kommunikationslösungen. Zum detaillierten Programm geht es unter diesem Link auf die Website zur Summer School. Bis zum 26. Mai zahlen Frühbucher 1.690,00 Euro, danach 1.990,00 Euro.

Studien

Neue Sinus-Jugendstudie: Auflehnung war gestern

Wie ticken Jugendliche 2016 Sinus Studie CoverDie neue Studie „Wie ticken Jugendliche 2016?“ des Heidelberger Sinus-Instituts zeigt: Jugendliche in Deutschland leben nach wie vor in unterschiedlichen Lebenswelten, aber sie rücken in mehrfacher Hinsicht zusammen. Für die meisten 14- bis 17-Jährigen heute gilt: Man möchte sein wie alle. Die auf Abgrenzung und Provokation zielenden großen Jugend-Subkulturen gibt es kaum mehr. Eine Mehrheit ist sich einig, dass gerade in der heutigen Zeit ein gemeinsamer Wertekanon von Freiheit, Aufklärung, Toleranz und sozialen Werten gelten muss, weil nur er das „gute Leben“, das man in diesem Land hat, garantieren kann. Auflehnung gegen überkommene Strukturen war also gestern. Alle vier Jahre versuchen die Forscher ein Stimmungsbild der Gruppe der 14- bis 17-Jährigen zu zeichnen. Marc Calmbach, einer der Autoren, erklärte Jugendliche lebten zwar nach wie vor in unterschiedlichen Lebenswelten, aber „anders als noch vor einigen Jahren ist Mainstream kein Schimpfwort mehr.“ Bürgerliche Werte und Lebensmuster sind stärker angesagt als in den Jahren zuvor.

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Lesehinweise

Lesehinweis: Bei der Agenturführung kommt es auf die richtigen Typen an

Typen BuchcoverTrotz des sonnigen Branchen-Klimas, ist es nicht leicht, eine Agentur zu führen. Führungsqualität ist gefordert. In dieser Dimension muss die Kommunikations-Branche aufholen. Zu lange konnten Agenturen mit schlechter Führung gutes Geld verdienen. Mehr denn je sind gute (Führungs-)Typen gefragt. Das behauptet zumindest Wulf-Peter Kemper, der selbst 25 Jahre Branchenerfahrung im Gepäck hat und sich nun in Buchform an einer Typologie der Agentur-Führung versucht hat. Das heißt, er beschreibt die Persönlichkeitsmerkmale und Charaktereigenschaften – die Kernstärken – von zehn sehr unterschiedlichen Typen, die in der Führungsriege der Agentur in Summe vorhanden sein sollten, um vorne mitspielen zu können. Das bedeutet natürlich nicht, dass die Führung der Agentur unbedingt zehn Leute umfassen muss. Jede Führungskraft kann einen oder mehrere Typen repräsentieren.

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Tipps

Verlosung: 20 Freikarten für das Sommer Symposium 2016 zu gewinnen

Referenten SommerSymposium 2016Die Kommunikationsagenturen Edelman.ergo, Grayling und Ketchum Pleon verlosen 20 Freitickets für die Teilnahme am 7. Sommer Symposium des Karriereportals PR Career Center und der Deutschen Public Relations Gesellschaft (DPRG). Die drei Agenturen zählen zu den Sponsoren des diesjährigen Karrierekongresses, der am 21. Mai 2016 im Telefónica BASE.camp in Berlin stattfindet. Wer ein Ticket gewinnt, kann sich ein Bild von den Agenturen im Pitch-Format machen, das zusammen mit der Studierendeninitiative PRSH aus Hannover realisiert wird, und sie bei einem Karriere Speed-Dating persönlich treffen. An der Verlosung können alle teilnehmen, die sich bis zum 2. Mai, 18 Uhr, in das Formular auf der PR-Career-Center-Website eintragen. Gewinnen können auch diejenigen, die sich bereits regulär angemeldet haben. Die Auslosung findet am 3. Mai 2016 statt; die Gewinner werden per E-Mail informiert.

Foto: Die Referenten des 7. Sommer Symposiums (v.l.): Thomas Kollner (e.on), Frank Schönrock (Grayling), Susanne Marell (Edelman.ergo), Dirk Popp (Ketchum Pleon), Anja Pfeffermann (CDU), Thomas Lüdeke (DPRG).

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Preise und Awards

24. Comprix: 35 Gold Awards für Kreativ-Helden der Healthcare-Branche

Comprix 2016540 Werber, Kreative und Marketing-Profis von Agenturen, Unternehmen und Verlagen aus dem deutschsprachigen Raum kamen am 29. April zur Verleihung der Comprix Gold Awards nach Köln, um die Besten aus der Healthcare-Kommunikationsbranche gebührend zu feiern. Die Gala fand unter dem Motto „Comprix-Helden“ im Kölner Tanzbrunnen statt. Besonders erfolgreich war die WEFRA Werbeagentur, die mit fünf Gold Awards ganz oben auf dem Podest Platz nehmen durfte. Publicis Pixelpark und Serviceplan health&life räumten jeweils vier Gold Awards ab. PEIX healthcare communication folgte mit drei Awards. Je zwei Awards mit nach Hause nehmen konnten: antwerpes, BOOSTing Communication, Havas Life Bird & Schulte sowie Sudler & Hennessey. Mit je einem Award ausgezeichnet wurden: beck & co. Agentur für Marketing und Kommunikation, cyperfection, Cyrano Kommunikation, DDB Health, Edelman.ergo, Ketchum Pleon, PINK CARROTS Communications, Sayena Sharifgerami / Dominik Einzel / Julius Zorn, seca, Spirit Link Medical sowie Whitecross Kreativagentur für Medical Marketing.

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STAMM Medien-News

Stamm Medien-Newsletter April 2016

Der Stamm-Verlag in Essen dokumentiert seit 1947 als einziger deutscher Verlag komplett alle Medien (ca. 24.000) in Deutschland (Print / Zeitungen + Zeitschriften, Rundfunk / Radio + Fernsehen, Online (seit 2003)). Im März 2016 wurden 3.094 Medien aktualisiert, im letzten Quartal waren es insgesamt 19.942 Medien. Der monatliche „Stamm Medien-Newsletter“ informiert über aktuelle Änderungen in der deutschsprachigen Medienlandschaft (Deutschland, Österreich, Schweiz). Mit freundlicher Genehmigung folgen hier einige Meldungen:

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GPRA im Dialog

Weber Shandwick-CEO Christiane Schulz plädiert für Traineeship: Mehrwert nur durch Erfahrung

Schulz Christiane CEO WeberShandwickFür die Gesellschaft PR-Agenturen (GPRA) sind Nachwuchsförderung und die gezielte Verbesserung des Images von Kommunikationsagenturen gegenüber Studierenden wichtige Ziele der Verbandsarbeit. Mehrfach hat der Verband betont, dass Agenturen ihre Attraktivität als Arbeitgeber steigern und künftig stärker im Sinne eines Employer Brandings am Markt agieren wollen. Eine konkrete Maßnahme setzt die GPRA in 2016 in Kooperation mit dem „PR-Journal“ um. Monatlich stellt sich ein Agenturchef der GPRA den Fragen von Studierenden, die sich in den Initiativen in Hannover (PRSH), Leipzig (LPRS), Mainz (kommoguntia) und Münster (campus relations) engagieren. Die haben damit die Gelegenheit, alle Fragen über das Agenturgeschäft zu stellen, die sie für relevant halten. In der fünften Folge stellte sich Christiane Schulz (Foto l.), CEO von Weber Shandwick, den Fragen von Inga-Marit Nölle (Foto unten in der Mitte) und Wulf Schiemann (r.), beide kommoguntia e.V.

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Internes - aus der Redaktion

PR-Journal: 33.142 Besucher im April 2016; 44 neue Jobangebote; 22,3% nutzen Mobilgeräte

Unsere diversen Statistiken bilanzieren für das "PR-Journal" im April 2016 insgesamt 33.142 Besucher lt. Zählung der IVW Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern, Berlin. Somit errechnet sich insgesamt ein Tagesdurchschnitt von 1.105 Visits. Jede/r Besucher/in schaute sich 2,3 Seiten an - daraus errechnen sich 76.124 PageImpressions für das PR-Medium Nr. 1 im Internet. Ergänzend wurde durch GoogleAnalytics im April festgestellt: 68,6 Prozent waren neue Besucher; die durchschnittliche Verweildauer betzrug 02:48 Minuten; 54,2 Prozent der Besucher sind männlich, 45,8 Prozent weiblich; 61 Prozent sind bis 34 Jahre alt. 22,3 Prozent der Besucher rufen die PRJ-Seiten über mobile Geräte (Smartphones und Tablets) auf.

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