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T-Mobile trennt sich von Berliner PR-Agentur
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- Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 29. März 2012 10:18
- Veröffentlicht am Dienstag, 11. Oktober 2005 02:00
- Geschrieben von Gerhard A. Pfeffer, Siegburg
T-Mobile hat sich nach dem Ärger um eine Robbie-Williams-After-Show-Party von ihrer PR-Agentur getrennt - meldet der Online-Dienst täglichkress. Danach feuerte T-Mobile, Bonn laut "Bild" die Agentur Fifteen Minutes, Berlin (eine gleichnamige Medienberatungsagentur in Hamburg hat mit dieser Sache nichts zu tun!). Die Berliner Agentur wollte Journalisten, die die Aftershow Party besuchten, durch Verträge zwingen, den Namen des Sponsors T-Mobile zu erwähnen. Zeitungen, u.a. "Welt", verzichteten daraufhin auf eine Berichterstattung.
Laut T-Mobile sei das Vorgehen der Agentur nicht abgesprochen gewesen und entspreche nicht dem Stil des Hauses. Der PR-Dienstleister habe "zu eigenmächtig" gehandelt. Eine Stellungnahme der Berliner Agentur (trotz zugesagtem Rückruf) war bisher nicht zu erhalten. Ärger um das Berliner Robbie-Williams-Konzert gab es außerdem wegen massiver Restriktionen der Foto-Berichterstattung. Aus diesem Grund hatten die Agenturen dpa, ddp und AP auf Konzertberichte verzichtet.



