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Gemeinsame PR-Prüfung vor schwerer Prüfung
Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 28. November 2007 um 13:23 Uhr Freitag, den 09. November 2007 um 02:32 Uhr
Im Frühjahr 2007 wurde frohgemut der Beschluss der PR-Verbände BdP, DPRG und GPRA verkündet, man habe sich auf eine gemeinsame PR-Prüfung und Zertifizierung von Kursen geeinigt. Am 1. Januar 2008 sollte es losgehen. Nun scheint aber Sand im Getriebe zu sein. "Als Weiterbildungsinstitut liegen uns bis heute weder Prüfungsordnungen, noch Informationen über die künftigen Bezeichnungen der Abschlüsse, noch Informationen über die künftigen Prüfungsgebühren vor. Ob und unter welchen vertraglichen Bedingungen die PZOK künftig den bisherigen Kooperationspartnern der DAPR die Abnahme von Prüfungen anbieten kann, ist offen." So Daniela Burkhardt von burcom, München.
Die neuen Prüfungsgebühren sollen um 50 Prozent höher sein als bei der DAPR - hört man. Ausgelöst wurde die jüngste Krise durch den Verzicht der DAPR-Geschäftsführerin Beate Sohl auf den angebotenen PZOK-Direktorenposten. Öffentlich wurde es aber erst durch eine unnötige, unprofessionelle Pressemeldung von PZOK-Geschäftsführer Karl-Martin Obermeier. Damit sich jeder selbst ein Bild machen machen kann, dokumentieren wir die bisher vorliegenden Meldungen (und Auszüge des Sohl-Briefes) als PDF -
hier herunterladen 30.15 Kb. -fff-
Siehe dazu auch den Kommentar "Verspielen Profilisten die Chance für gemeinsame PR-Prüfungen?".

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