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Mangelnde Verzahnung mit der Kommunikation lässt Innovationen scheitern
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- Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 29. März 2012 10:18
- Veröffentlicht am Freitag, 02. Mai 2008 15:46
Nur in jedem zehnten Unternehmen sind Innovations- und Kommunikationsprozesse systematisch verzahnt. Damit werden vielfältige Chancen vergeben, beispielsweise bei der Schaffung eines zukunftsgerichteten Innovationsklimas im Unternehmen und der erfolgreichen Einführung neuer Produkte und Dienstleistungen. Zu diesem vernichtenden Ergebnis kommt eine aktuelle Studie der Universität Leipzig.
Der Leiter dieser Studie, Professor Ansgar Zerfaß, stellt fest: "Vier von zehn der befragten Unternehmen haben sich bereits von klassischen Innovationsmodellen verabschiedet und setzen im Sinne der 'Open Innovation' auf die frühzeitige Einbindung von Mitarbeitern, Marktpartnern und Kunden sowie den Austausch mit Wettbewerbern. Die notwendigen Strukturen seien jedoch bislang unterentwickelt; vor allem fehlten Informationskanäle zu Partnern.
Der Ergebnisbericht ist auf der Homepage der Abteilung Kommunikationsmanagement und PR der Universität Leipzig verfügbar.



