Branche
PR-Experte kritisiert Kölner Krisenmanagement
Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 25. März 2009 um 23:42 Uhr Donnerstag, den 12. März 2009 um 23:05 Uhr
Berater: Schramma ist kein Krisenmanager. Kölns Oberbürgermeister Fritz Schramma gerät wegen seines Krisenmanagements nach dem tragischen Einsturz des Stadtarchivs immer stärker in die Kritik. Der Krisen-Berater Thomas Müller sagt: Schramma begeht gravierende Fehler. Thomas Müller ist Krisen-PR-Berater in Köln und hat unter anderem Faruk Sen im Zusammenhang mit seinem Imageschaden nach einem Interview beraten. Das Gespräch führte Stephan Lüke für WDR-Panorama.
Und wer berät die für den U-Bahn-Bau verantwortliche KVB Kölner Verkehrs-Betriebe? Vorstandssprecher Jürgen Fenske benötigte sechs Tage, um sich in der Öffentlichkeit gegenüber den Betroffenen zu entschuldigen - allerdings wenig überzeugend. Und Technik-Vorstand Walter Reinarz ließ ungerührt weiterbauen, selbst OB Schramma konnte die KVB zunächst nicht stoppen. Ein Reputations-Gau, den sich die Kölner Klüngler selbst zuzuschreiben haben. Peinlich auch die mediale Aufarbeitung - schauen Sie mal unter kvb-koeln.de nach. Genauso blamabel wie kürzlich die Websites der Banken nach dem Crash! -fff-

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