Branche
Benchpark: PR-Agenturen-Ranking erstmals nach Kundenbudgets klassifiziert
Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 23. April 2009 um 19:57 Uhr Mittwoch, den 08. April 2009 um 18:20 Uhr
Das Empfehlungsportal Benchpark.com in Hamburg klassifiziert erstmals sein auf Kundenempfehlungen gestütztes Qualitäts-Ranking der PR-Agenturen nach Kundenbudgets. Danach werden alle gelisteten PR-Agenturen von den 9.000 Teilnehmern nach real umgesetzten Budgets auf zehn Klassen verteilt. Benchpark löst damit die A/B-Gruppierung nach Unternehmensgröße ab, die teilnehmerseitig als zu ungenau angesehen wurde. Das neue Verfahren führt im Ranking die PR-Agenturen immer dann zusammen, wenn mindestens drei ähnliche Kundenbudgets vorliegen.
Mehrdimensionaler Vergleich
Benchpark lotet mit seiner Klassifizierung nach Kundenbudgets die Möglichkeiten alternativer Rankingverfahren weiter aus. „Rankings nach Umsatz oder Mitarbeiterzahl sind für Suchende nicht ergiebig genug. Wir versuchen einen mehrdimensionalen Blick auf potenzielle PR-Agenturen zu geben“, begründet Benchpark-Geschäftsführer Dirk Maass sein Vorgehen. Die Idee der Budgetklassen kam von teilnehmenden Unternehmen selbst und fand bisher Beifall bei den Teilnehmern.
Kunden ordnen PR-Agenturen-Markt
Benchpark überlässt es nun noch weitgehender den Kunden, wie sich das Ranking strukturiert und entledigt sich einer ungeliebten Verantwortung: Bei der alten Einteilung in Gruppe A und B nach Unternehmensgröße mussten sich die Benchpark-Redakteure immer wieder mit Einwänden betroffener PR-Agenturen beschäftigen. Nun liegt die Klassifizierung ganz in der Hand der Kunden. Beansprucht ein Unternehmen eine andere oder zusätzliche Klassifizierung, so müssen dazu nur mindestens drei seiner Kunden mit ähnlichen Budgets bei Benchpark teilnehmen. Infos: www.benchpark.com.

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