Branche
PR-Rat, Blogger + Medien: eine notwendige Diskussion?!
- Details
- Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 29. März 2012 10:18
- Veröffentlicht am Donnerstag, 21. Januar 2010 14:56
- Geschrieben von Gerhard A. Pfeffer, Siegburg
Der Deutsche PR-Rat (DRPR), als freiwilliges Selbstkontrollorgan der PR-Branche, fordert Richtlinien für bezahlte Werbung im Web: Blogger und Co. sollen demnach offenlegen, wenn sich sie gegen Geld positiv über Produkte in Blogs und Foren äußern. Dazu gibt es inzwischen interessante Diskussionen per Twitter und Blog (vor allem von Tapio Liller, Mirko Lange und Björn Eichstädt). Nach einiger Verwirrung scheint nun die auch vom DRPR (leider nur halböffentlich) angeregte Diskussion dem Anliegen zu nutzen. Denn: Die Diskussion um die Transparenzregeln der PR geht weiter. Jetzt sind auch Mitglieder des PR-Rates dabei (interessant vor allem: Heiko Kretschmer, Chef von Johanssen + Kretschmer (GPRA), Berlin).
Hier die Links zu den bisherigen interessanten Blog-Diskussionen, die durch eine erste Meldung in "w&v werben & verkaufen" ausgelöst wurde.
- Pressemeldung bei "w&v" am 20. Januar 2010
- Blogbeitrag von Tapio Liller in "Open Source PR": PR-Rat will mehr “Absenderklarheit” – und stiftet Verwirrung
- Blogbeitrag von Thomas Knüwer in "Indiskretion Ehrensache": Der PR-Rat und was Redaktionen daraus lernen sollten.



