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Das PR-Interview

Interview Nr. 30: Das Buch als Event

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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 11. März 2010 um 21:10 Uhr Donnerstag, 11. März 2010 um 21:04 Uhr

"Das PR-Interview" wird realisiert von k1 gesellschaft für kommunikation

Interview mit Dr. Edmund Labonté zur Frage, wie man Literatur erlebbar machen kann.

PR-Journal: Die lit.COLOGNE hat sich in nur zehn Jahren zu einer Institution im literarischen Leben entwickelt. Wie kam es dazu?

labonte-edmundEdmund Labonté: So etwas wie die lit.COLOGNE gab es noch nicht in Deutschland. Es gab Film-, Theater-, Musikfestivals, aber kein Literaturfestival. Das war unser Ansatz, und wir scheinen darin eine Form gefunden zu haben, die den Leuten gefällt. Dazu gehört sicher in erster Linie ein spannendes Programm mit vielen Highlights, Neuigkeiten, aber auch ungewöhnlichen, speziell für das Festival konzipierten Events, aber auch ein spannender Komplex von Schauspielern, Moderatoren, Musikern und anderen Künstlern, mittels derer man auch Bezüge zu anderen Kunstgattungen herstellen kann, wie etwa zur Musik, zum Theater und zum Film. Dazu ein Ambiente, in dem sich alle wohl fühlen.

Weiterlesen: Interview Nr. 30: Das Buch als Event

 

Interview Nr. 29: Verlage müssen ihr Geschäftsmodell komplett überdenken

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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 03. März 2010 um 11:24 Uhr Dienstag, 02. März 2010 um 08:00 Uhr

"Das PR-Interview" wird realisiert von k1 gesellschaft für kommunikation

Interview mit Thomas Knüwer, Düsseldorf zu den Erfolgschancen von Bezahlmodellen im Internet 

PR-Journal: Viele Verlage wollen künftig auf Bezahlmodelle im Internet setzen. Wie schätzen Sie die Erfolgschancen solcher Modelle ein? 

knuewer-thomasThomas Knüwer: Unterschiedlich. Wer hoch spezielle Inhalte mit viel Fachkompetenz bietet, kann diese auch verkaufen. Das bedeutet gleichzeitig: Zeitungen, die glauben für ihre gedruckten Nachrichten-Artikel Geld zu bekommen, werden eher marginale Umsätze erzielen. Erst recht wenn sie in einem Anfall von Größenwahn - oder in Ermangelung wirtschaftlicher Micropayment-Systeme - für einzelne Artikel mehr Geld verlangen als für ein ganzes gedrucktes Objekt.

Weiterlesen: Interview Nr. 29: Verlage müssen ihr Geschäftsmodell komplett überdenken

   

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