Das PR-Interview
Interview Nr. 30: Das Buch als Event
Zuletzt aktualisiert am Freitag, 12. März 2010 um 11:37 Uhr Donnerstag, 11. März 2010 um 21:04 Uhr
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Interview mit Dr. Edmund Labonté zur Frage, wie man Literatur erlebbar machen kann.
PR-Journal: Die lit.COLOGNE hat sich in nur zehn Jahren zu einer Institution im literarischen Leben entwickelt. Wie kam es dazu?
Edmund Labonté: So etwas wie die lit.COLOGNE gab es noch nicht in Deutschland. Es gab Film-, Theater-, Musikfestivals, aber kein Literaturfestival. Das war unser Ansatz, und wir scheinen darin eine Form gefunden zu haben, die den Leuten gefällt. Dazu gehört sicher in erster Linie ein spannendes Programm mit vielen Highlights, Neuigkeiten, aber auch ungewöhnlichen, speziell für das Festival konzipierten Events, aber auch ein spannender Komplex von Schauspielern, Moderatoren, Musikern und anderen Künstlern, mittels derer man auch Bezüge zu anderen Kunstgattungen herstellen kann, wie etwa zur Musik, zum Theater und zum Film. Dazu ein Ambiente, in dem sich alle wohl fühlen.





















