Interview 8: Gerhard Pfeffer war schon immer da
Zuletzt aktualisiert am Montag, 27. April 2009 um 16:43 Uhr Erstellt am Montag, 13. April 2009 um 12:26 Uhr
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Das „PR-Interview“ mit Prof. Jürg W. Leipziger zum 45-jährigen Berufsjubiläum von PR-Journal-Herausgeber Gerhard A. Pfeffer am 13. April 2009.
PR-Journal: Wie und wann haben Sie Gerhard Pfeffer kennen gelernt?
Jürg W. Leipziger: Gerhard Pfeffer war schon IMMER da. Er gehört zum Inventar der PR-Branche in Deutschland. Aufgefallen ist er mir als Autorität und Geschäftsführer der DPRG, wo er klug und kompetent diesen Verein nach vorne geführt hat.
PR-Journal: Welchen Beitrag hat er für die Entwicklung der PR-Branche in Deutschland geleistet?
Jürg W. Leipziger: Gerhard Pfeffer hat viele Verdienste: Geschäftsführer bei DPRG, GPRA, DAPR und unzählige freiwillige "fördernde Maßnahmen" die er für die Branche eingeleitet und umgesetzt hat.
PR-Journal: Wie würden Sie die Person Gerhard Pfeffer in einem Satz charakterisieren?
Jürg W. Leipziger: Ein liebenswürdiges Elefantenbaby mit Adlerblick, wachem Verstand und schneller Denke, einem großen Herz und manchmal...... beleidigt wie eine Leberwurst.
PR-Journal: Welche drei Wünsche würden Sie Gerhard Pfeffer für die Zukunft mitgeben?
Jürg W. Leipziger: Gesundheit, Gesundheit, Gesundheit.....alles andere regelt er selbst.
Prof. Jürg W. Leipziger ist Vorsitzender des Beirates der Leipziger & Partner Agenturgruppe in Frankfurt/Berlin und wirkte bis vor kurzem als Honorarprofessor am Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft der Universität Leipzig (www.leipziger.de)

geschrieben von Beate Sohl , April 14, 2009
Ich kenne Gerhard Pfeffer seit gut 18 Jahren.
Was ich am meisten an ihm schätze: er hat sich immer wieder - auch nach schwierigen Phasen - in die PR-Szene zurückgemeldet und mit neuem Elan und Ideenreichtum überzeugt.
Was ich seit Jahren beobachte: er ist zwar mitunter leicht starrsinnig - aber dies nie bis zur Unsinnigkeit - und in verbal nahezu aussichtslosen Debatten stets offen für gute Argumente.
Was mich freundschaftlich mit ihm verbindet: er ist -auch wenn sich mitunter verschiedene Standpunkte vehement gegenüber stehen, ein guter Freund und stets unterstützend und hilfsbereit.
"Menschliche Geradlinigkeit ist nicht immer der kürzeste Weg zum Ziel" (Stanislaw Jerzy Lec)- wie Gerhard Pfeffer immer wieder in seiner beruflichen Laufbahn gezeigt hat. Er verfolgt seine Ziele aus Überzeugung und ist bereit, dafür auch Umwege zu gehen.
Was ich Gerhard Pfeffer wünsche: mögen auch in Zukunft sein inneres Volumen (u.a. sein blitzschneller Verstand und sein großes Herz) kompatibel mit dem äußeren bleiben.
Herzlichen Glückwunsch, lieber Gerhard - auf weiterhin kurzweilige und interessante Zusammenarbeit.
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JL kann´s einfach - immer noch.
Herzlichen Glückwunsch, Gerhard!