Hauptmenü und weitere Informationen

RSS Feeds PR-Journal

Zur Bestellung (kostenloses Abo) der RSS-Feeds der Redaktions-Bereiche (aktuelle Ressort-Meldungen) und Stellen-Angebote des PR-Journals.

Monats-Statistik

Februar 2010:
(i.d.R. für alle Seiten - PR-Journal, Jobbörse, Datenbanken, Barometer, agenturcafe etc.)
373.158 Visits gesamt
13.327 Tagesdurchschnitt
17.897 Tagesspitze am 09.02.
749.579 Visits 01.-02.2010
3.156.810 PI's
112.743 Tagesdurchschnitt
8,46 Seitenaufrufe je Besucher
Rang 137.217 bei alexa.com weltweit
Rang 6.521 bei alexa.com in Deutschland
1.946 Visits Seite PR-Barometer
3.034 Follower auf den 3 PRJ-Twitter-Seiten


Menupunkt-Aufrufe seit Dezember 2004:
83.658 Impresseum
71.441 Werbung + Medien-Infos
58.990 Medien-Partner


Newsletter-Statistik 
Februar 2010:
16.565 NL-Empfänger (Stand: 28.02.2010)
739 Einzelmeldungen 01.-02.2010
371 Einzelmeldungen 02.10
19,5 Meldungen je Arbeitstag
seit Dezember 2004:
235 Newsletter-Ausgaben (64 Monate)
18.478 Einzel-Meldungen
23.768 Aufrufe Newsletter-Archiv
9.979 NL-Bestellbestätig.
45.711 RSS-Newsfeeds-Bestellseite


Datenbanken-Statistik:
auf der eigenen Startseite


Jobbörsen-Statistik:
auf der eigenen Startseite

Hauptbereich

Kommentare

Kerlikowskys Kommentar über ... Gekaufte Politiker? Viel Lärm um Nichts

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. PDFDruckenE-Mail

Zuletzt aktualisiert am Freitag, 05. März 2010 um 11:29 Uhr Freitag, 05. März 2010 um 10:06 Uhr

kerlikowsky1Guten Tag! Es herrscht eine große Aufregung in den Medien, nachdem bekannt geworden war, dass Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Jürgen Rüttgers und sein Kollege in Sachsen, Stanislaw Tillich, bei Veranstaltungen sich für Gespräche mit Sponsoren zur Verfügung gestellt haben sollen, die dafür Geld bezahlt haben. Die Aufregung ist nur mit dem Wahlkampf in Nordrhein-Westfalen zu erklären. In Berlin gehört es zur Regel, dass beispielsweise bei sogenannten Parlamentarischen Abenden der verschiedenen Branchen Sponsoren tief in die Tasche greifen, damit sich die Gäste aus der Politik bei vorzüglicher Bewirtung wohl fühlen und zu Gesprächen zur Verfügung stehen.

Weiterlesen: Kerlikowskys Kommentar über ... Gekaufte Politiker? Viel Lärm um Nichts

 

Besser ohne DRPR: Social Web und PR

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. PDFDruckenE-Mail

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 02. März 2010 um 13:28 Uhr Montag, 01. März 2010 um 19:54 Uhr

Ach, warum ist der DRPR (Deutscher Rat für Public Relations) so weit weg von dem, was passiert. Bei Pipi Langstrumpf kann ich ja verstehen, dass sie sich die Welt malt, wie sie ihr gefällt - aber bei professionellen Kommunikatoren?
Das beginnt schon damit, dass ein Gremium wie der DRPR, der eine - sagen wir mal - überschaubare Relevanz für ein - zugegeben - wichtiges Thema besitzt, eine Richtlinie veröffentlichen will. Wollte der DRPR die Debatte wirklich vorantreiben und nicht, wie bisher, vor allem PR für PR betreiben, würde er das Social Web ernst nehmen und einen Dialog initiieren. Es mag ja sein, dass man - frei nach Geisler - in Deutschland die Begriffe und nicht die Bahnsteige besetzten muss, aber es würde nicht schaden, zumindest am richtigen Bahnhof zu stehen.

Weiterlesen: Besser ohne DRPR: Social Web und PR

   

Werbung

Werbung



Fußzeilen-Menü