Kommentare
Kerlikowskys Kommentar über ... Gekaufte Politiker? Viel Lärm um Nichts
Zuletzt aktualisiert am Freitag, 05. März 2010 um 11:29 Uhr Freitag, 05. März 2010 um 10:06 Uhr
Guten Tag! Es herrscht eine große Aufregung in den Medien, nachdem bekannt geworden war, dass Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Jürgen Rüttgers und sein Kollege in Sachsen, Stanislaw Tillich, bei Veranstaltungen sich für Gespräche mit Sponsoren zur Verfügung gestellt haben sollen, die dafür Geld bezahlt haben. Die Aufregung ist nur mit dem Wahlkampf in Nordrhein-Westfalen zu erklären. In Berlin gehört es zur Regel, dass beispielsweise bei sogenannten Parlamentarischen Abenden der verschiedenen Branchen Sponsoren tief in die Tasche greifen, damit sich die Gäste aus der Politik bei vorzüglicher Bewirtung wohl fühlen und zu Gesprächen zur Verfügung stehen.
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Besser ohne DRPR: Social Web und PR
Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 02. März 2010 um 13:28 Uhr Montag, 01. März 2010 um 19:54 Uhr
Ach, warum ist der DRPR (Deutscher Rat für Public Relations) so weit weg von dem, was passiert. Bei Pipi Langstrumpf kann ich ja verstehen, dass sie sich die Welt malt, wie sie ihr gefällt - aber bei professionellen Kommunikatoren?
Das beginnt schon damit, dass ein Gremium wie der DRPR, der eine - sagen wir mal - überschaubare Relevanz für ein - zugegeben - wichtiges Thema besitzt, eine Richtlinie veröffentlichen will. Wollte der DRPR die Debatte wirklich vorantreiben und nicht, wie bisher, vor allem PR für PR betreiben, würde er das Social Web ernst nehmen und einen Dialog initiieren. Es mag ja sein, dass man - frei nach Geisler - in Deutschland die Begriffe und nicht die Bahnsteige besetzten muss, aber es würde nicht schaden, zumindest am richtigen Bahnhof zu stehen.





















