Interessantes aus der Branche

DJV und andere gegen Einflussnahme des Bundespräsidenten auf die Medien

Der Deutsche Journalisten-Verband hat sich gegen jegliche Versuche prominenter Persönlichkeiten gewandt, Einfluss auf die kritische Berichterstattung von Medien ausüben zu wollen. Der DJV reagierte damit auf Meldungen, nach denen Bundespräsident Christian Wulff Mitte Dezember 2011 versucht haben soll, einen Bericht der Bild-Zeitung über die Finanzierung seines Privathauses zu verhindern. "Prominente müssen sich kritische Berichterstattung als Teil der Meinungsfreiheit gefallen lassen", machte DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken deutlich. "Das müsste niemand besser wissen als der erste Mann im Staat."

Der Bundespräsident habe nicht nur gesetzlich geregelte Aufgaben und Pflichten, ihm komme als Staatsoberhaupt auch eine Vorbildfunktion zu. Das gelte für viele andere Prominente auch. Wulffs Versuche gegenüber Bild seien nicht vereinbar mit seiner Erklärung vom 22. Dezember, in der er die Bedeutung der Pressefreiheit ausdrücklich hervorgehoben habe. Der DJV-Vorsitzende ermutigte Journalistinnen und Journalisten dazu, sich nicht von Prominenten beeinflussen zu lassen: "Kritische Berichterstattung und Information der Öffentlichkeit sind und bleiben das Tagesgeschäft von Journalisten." (Quelle: Pressemitteilung des DJV in Berlin vom 2. Januar 2012 → djv.de )

(fff) Natürlich berichten viele Medien über dieses unsäglich dumme und würdelose Verhalten des Bundespräsidenten. Zwei Beiträge sind es wert, verlinkt und gelesen zu werden:

- ein politischer Artikel in der "Zeit.Online" am 2. Januar 2012 von Luwig Greven: "Das war's, Herr Bundespräsident"

- und ein Artikel aus Mediensicht in "Meedia" am 2. Januar 2012 von Stefan Winterbauer: "Die verlorene Würde des Präsidenten".

Comments are now closed for this entry

Werbung

Personalien

Oliver Schrott verstärkt sich mit drei erfahrenen Agenturprofis

Lipke Korte Btz OSKHarald Lipken (43), David Korte (35) und Holger Bätz (45) (auf dem Foto von links nach rechts) sind neu im Team von Oliver Schrott Kommunikation GmbH (OSK). Die drei Kommunikationsprofis unterstützen die Kölner Agentur in den Bereichen Kreation, Beratung und Administration. Lipken hat als Director Creation die Verantwortung für Konzeption, Kreation, Architektur und Design übernommen. Der Architekt war bislang bei Triad, Berlin, in den Bereichen Live-Kommunikation, Messen und Ausstellungen tätig, zuletzt als Creative Director und Co-Chef der Unit Event/Markenerlebnisse. Korte verstärkt als Director Planning die Kundenberatung und soll übergreifende Strategien entwickeln. Er kommt von der Live-Marketing-Agentur VOK DAMS, wo er als Director Strategy & Concept tätig war. Bätz verstärkt als neuer Director Finance die Geschäftsleitung von Oliver Schrott Kommunikation. Er war zuvor bei Geometry Global, wo er zuletzt als Chief Financial Officer der zum WPP Network gehörenden Digitalagentur fungierte. Davor war Bätz CEO von BBDO Services.

weiterlesen

Agenturen

Michael Böckling und B+D gründen reinPRofil

Boeckling-Michael Gf-rheinPRofilMichael Böckling (Foto, 47) hat gemeinsam mit der Kölner Agenturgruppe B+D die reinPRofil GmbH gegründet. reinPRofil versteht sich als PR-Agentur und Beratung, die alle Disziplinen der klassischen Unternehmenskommunikation abdecken will: strategische CI-Beratung, interne Kommunikation, Corporate Publishing, Investor Relations, Pressearbeit und Social Media. Mit reinPRofil will B+D ihr Profil als Full-Service-Agentur abrunden. Die neue Gesellschaft startete am 1. Juli 2014.

weiterlesen

Branche

Deutscher Rat für Public Relations legt internen Konflikt bei

schillinger joerg-oetker bdpBeim Deutschen Rat für Public Relations (DRPR) scheint ein Ende der monatelangen Querelen in Sicht. Nach dem Rücktritt von Stephan Cremer als Vorsitzender des Trägervereins ruhen die Hoffnungen nun auf Jörg Schillinger (Foto), der als Präsident des Bundesverbandes der Pressesprecher (BdP) die Wogen glätten soll. Die vier Trägervereine Deutsche Public Relations Gesellschaft (DPRG), Gesellschaft PR-Agenturen (GPRA), die Deutsche Gesellschaft für Politikberatung (de’ge’pol) und der BdP sollen sich nach Informationen des „prmagazins“ darauf geeinigt haben, ihre Auseinandersetzungen beizulegen. Bei der für Mitte September vorgesehen Mitgliederversammlung soll dann Schillinger als neuer Vorsitzender des Trägervereins gewählt werden.

weiterlesen

Medien

ZDF und Das Erste wieder auf Normalmaß

 ZDF und Das Erste auf Normalmaß gestutzt, RTL nur noch mit knappem Vorsprung vor Sat.1 und ProSieben mit einem guten Zuwachs – so lassen sich die im Monat August beim Gesamtpublikum erzielten Marktanteile der TV-Sender einordnen. Auf Normalmaß gestutzt bedeuten dabei für die beiden öffentlich-rechtlichen Flaggschiffe ZDF und Das Erste Verluste von mehr als drei Prozent. Nach dem Ende der Fußballweltmeisterschaft verteilte das Gesamtpublikum seine Gunst wieder etwas gleichmäßiger auf die anderen Sender. So erreichten das ZDF mit 11,6 Prozent und Das Erste mit 11,3 Prozent nicht einmal die Mai-Werte von jeweils 12,0 Prozent Marktanteil. RTL blieb ohne Veränderung zum Vormonat bei 9,0 Prozent stecken und verzeichnet damit nur noch einen Vorsprung von 0,3 Prozent auf Sat.1, das sich um einen Punkt auf 8,7 Prozent steigern konnte.

Auch ein Blick auf die werberelevante Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen zeigt, dass RTL zu kämpfen hat. Der Vorsprung vor ProSieben beträgt hier nur noch 0,2 Prozent. RTL, so „turi2.de“, „trifft immer weniger den Zeitgeist.“ ProSieben hingegen rückt RTL bei den 14- bis 49-Jährigen immer näher. Der Rückstand betrug im August nur noch 0,2 Prozent. Beim Gesamtpublikum gewann ProSieben 0,8 Prozent hinzu und kam auf 6,0 Prozent.

Die TV-Marktanteile für August 2014 beim Gesamtpublikum - ab drei Jahren. 1. ZDF: 11,6 % (-3,2 %), 2. Das Erste: 11,3 % (-3.7 %)) 3. RTL: 9,0 % (+/- 0,0) 4. Sat.1: 8,7 % (+1,0 %), 5. ProSieben: 6,0 (+0,8 %). (Quelle: „meedia.de“, „Kress.de“, „turi2.de“)

CSR Unternehmensverantwortung

Rezension: CSR und Reporting

Mehr als 90 Prozent der weltweit 250 größten Unternehmen veröffentlichen bereits einen CSR oder Nachhaltigkeitsbericht. Auch in Deutschland findet sich unter den großen, vor allem börsennotierten, Unternehmen kaum noch eines ohne eine explizite Nachhaltigkeitsberichterstattung. Dennoch ist der Großteil der in Deutschland registrierten 3,6 Millionen Unternehmen, von denen mehr als 99 Prozent so genannte KMU sind, weit entfernt von einer kontinuierlichen und transparenten Berichterstattung über Kriterien zur Unternehmensverantwortung und Nachhaltigkeit. Und auch bei den wenigen hundert Unternehmen, die sich ein Reporting auferlegen, ist von Einheitlichkeit oder gar Vergleichbarkeit noch lange keine Rede. Grund genug für den Herausgeber Prof. Dr. Matthias Fifka, den aktuellen Stand zum Thema CSR und Reporting in dem gleichnamigen Buch, auf gut 250 Seiten zu beleuchten. Herausgekommen ist eine gelungene Bestandsaufnahme und vielseitige Diskussion des spannenden Themas.

weiterlesen

Das PR-Interview

PR-Interview Nr. 119: „Corporate Blogs sind nicht professionell genug“

„Das PR-Interview im PRJ“ wird realisiert von k1 gesellschaft für kommunikation, Köln.
Blaes-Alain GfPR-COM MuenchenDie meisten Unternehmen schaffen es nicht, Blogs aufzusetzen, die auf die Interessen ihrer Adressaten ausgerichtet sind. Das gilt besonders für die Unternehmen, die im B-to-B-Bereich tätig sind. In einer im Juni 2014 veröffentlichen Untersuchung hat sich die Münchner PR-Agentur PR-COM die Blogs deutscher Unternehmen aus der IT- und Telekommunikationsbranche genauer angesehen. Alain Blaes (Foto), Inhaber der Agentur, zieht ein kritisches Fazit.
PR-Journal: Ihre Studie zeigt: Von den 100 wichtigsten IT-Unternehmen in Deutschland betreiben gerade mal 24 einen deutschsprachigen, regelmäßig gepflegten Corporate B2B-Blog. Wie erklären Sie sich, dass die meisten Unternehmen Ihrer Untersuchungsgruppe diesen Kommunikationskanal nicht nutzen?
Alain Blaes: Viele Kommunikationsverantwortliche haben den Blog als sinnvolle Form der Unternehmenskommunikation gar nicht auf dem Radar. Anderen fehlt das nötige Know-how. Außerdem wird der Nutzen von Blogs in der Unternehmenskommunikation – gerade im B-to-B-Bereich – grundsätzlich unterschätzt. Dazu kommt: Ein Blog lebt von Inhalten. Ihn zu pflegen, ist mehr Aufwand als ein schneller Tweet. Man braucht Manpower und muss Zeit investieren. Das schreckt offenbar viele ab.

weiterlesen

Rothes Rechts-Rubrik

Darf man auf geschützte Werke im Internet verlinken?

Rothe-Rainer RAGerade in der PR-Arbeit kommt es immer wieder vor, dass man mit Links im eigenen Text auf fremde Inhalte verweist und diese in unterschiedlicher Weise mit einbezieht. Da es sich dabei oft um urheberrechtlich geschützte Inhalte handelt, für deren Verwendung im eigenen Text weder eine Einwilligung besteht noch eingeholt wurde (werden konnte), stellt sich die Frage nach der Zulässigkeit. Für die Rechtsprechung hängt das von der Art und der technischen Gestaltung des Links ab.

Durch Auslegung des Art. 3, Abs. 1 der Richtlinie 2001/29/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 22. Mai 2001 zur Harmonisierung bestimmter Aspekte des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte in der Informationsgesellschaft hat es der Europäische Gerichtshof in Luxemburg am 13. Februar 2014 (Rechtssache C-466/12) es auch für zulässig gehalten, wenn auf einer Internetseite anklickbare Links zu Werken bereit gestellt werden, die auf einer anderen Internetseite frei zugänglich sind.

weiterlesen

Autoren-Beiträge

Corporate Marketing als Kernaufgabe glaubwürdiger Unternehmenskommunikation

Griepentrog-WolfgangEin Autorenbeitrag von Wolgang Griepentrog (Foto), WordsValues Griepentrog Unternehmenskommunikation, Leichlingen
„Gute Kommunikation erfordert den ganzheitlichen Blick auf das Unternehmen, um das Profil der Unternehmensmarke erlebbar zu machen.“ Wer wollte sich nicht zu diesem Credo einer integrierten, glaubwürdigen Unternehmenskommunikation bekennen? Aber Anspruch und Realität klaffen auseinander. Die Diskrepanz zeigt sich in einem Feld des Kommunikationsmanagements besonders deutlich: im Corporate Marketing. Dazu zählen all die Dinge, die eine wirkungsvolle Profilierung des Unternehmens und seine Differenzierung im Wettbewerb unterstützen. Worin genau eigentlich die Herausforderung liegt und was konkret zu tun ist, erscheint vielen diffus. Die Definitionen in der Fachwelt und von Beratern gehen weit auseinander. Worum also geht es? Wie beeinflusst das Corporate Marketing die Qualität und Effizienz der Unternehmenskommunikation? Was muss es leisten? Die folgenden Anregungen und eine Zwölf-Felder-Matrix möchten das Corporate Marketing stärker in den Fokus der Kommunikationsmanager rücken.
Den Beitrag hier online weiterlesen.

Norbert: Gerüchte+Gerichte

Gericht: Geschnippelt und gefitscht

(nsb) Die meisten Gemüse und Früchte schmecken am besten, wenn sie vollreif sind. Das gilt aber nicht immer, Bananen zum Beispiel werden grün geerntet, weil die reifen Früchte mehlig sind und leicht verderben. Und Bohnen bieten drei bis vier mal so viel Nahrung, wenn ihre Schoten noch grün und essbar sind.
Breite Bohnen bilden besonders große Fruchthülsen und ranken an Stangen oder Drähten mehrere Meter hoch. Im August werden die 20 bis 30 Zentimeter langen Schoten geerntet, sie sind hierzulande ein klassisches Spätsommer-Gemüse. In einigen Regionen werden die zerkleinerten Schoten in Bottichen mit viel Salz eingeschichtet – damit „Schnippelbunne“ entstehen.

weiterlesen

Lesehinweise

Wege aus der Krise: So wird PR wieder relevant

Ein wirklich lesenswerter und beachtenswerter Lesetipp des Blogbeitrages von Meike Leopold vom 22. August in ihrem Blog in "LeadDigital" (dem Schwesterblatt von "w&v werben & verkaufen"). Und schön, dass sowas auch mal in einem Nicht-PR-Medium zu veröffentlicht wird. Den vollständigen Beitrag zum Onlineweiterlesen gibt es hier.

Liebe PR-Menschen! Wie fühlen Sie sich, wenn Sie montagmorgens am Zeitungskiosk stehen und eine der großen deutschen Tageszeitungen in Ihrer Hand wiegen? Gefrustet? Ratlos? Oder sogar panisch? Schließlich wissen Sie: die Saure-Gurken-Zeit im Sommerloch kann nicht mehr herhalten, Ihr Lieblingsblatt hat chronische Schwindsucht. Das alte Geschäftsmodell der Medien ist grundsätzlich ins Wanken geraten – und noch sind neue tragfähige Konzepte für die Zukunft des unabhängigen Journalismus Mangelware (und Strategien, wie man dort hingelangt, heiß umkämpft - wie aktuell beim "Spiegel").
Nicht nur Journalisten, sondern auch PR-Menschen haben in dieser Krisensituation allen Grund zur Sorge. Lange Zeit saßen beide einträchtig in einem Boot – auch wenn sie unisono und reflexhaft das Gegenteil behaupteten. Nun bekommen die einstigen "Türhüter" von Informationen allmählich kalte Füße und sind ratlos.

Bildung

Hochschule der Medien in Stuttgart: Knapp zehnmal mehr Bewerber als Studienplätze

HochschuleStuttgart LogoKommunikations- und Medienstudiengänge sind weiterhin sehr gefragt. Die Hochschule der Medien (HdM) in Stuttgart verzeichnete 6.371 Bewerber für 680 neue Studienplätze. Im Vorjahr war die Zahl der Bewerber mit 7.246 gar noch höher. Von den 680 neu eingeschriebenen Studenten beginnen 130 ein Aufbaustudium in einem der vier Masterprogramme der Medienhochschule. Der Favorit war hier Werbung und Marktkommunikation. 1.814 Interessenten kamen auf 45 Anfängerstudienplätze (Vorjahr: 2346). In der Bewerbergunst folgen Medienwirtschaft (947, Vorjahr: 1191), Audiovisuelle Medien (639, Vorjahr: 742) und Informationsdesign (448, Vorjahr: 503). Auch die Informatik-Studiengänge konnten punkten. Mehr junge Menschen wollen Medieninformatik, Mobile Medien oder den Masterstudiengang Computer Science and Media studieren.

weiterlesen

Studien

Exzellente PR überzeugt zuerst das eigene Topmanagement

PR-Elite wird seltener durch interne Abstimmungsprozesse ausgebremst. Wer exzellente PR-Arbeit leisten will, muss sich zunächst die Wertschätzung dafür bei den Unternehmenschefs erarbeiten. Danach können Topkommunikatoren nachhaltiger auf ein gutes PR-Verständnis ihrer Vorgesetzten bauen als die PR-Durchschnittsprofis. In Folge hat die PR-Elite auch weniger Probleme bei Abstimmungsprozessen mit der Chefetage. Zu diesen Ergebnissen kommt die Studie "Exzellenz in der Unternehmenskommunikation 2014" von Lothar Rolke (FH Mainz) und Jörg Forthmann, Geschäftsführer der Kommunikationsberatung Faktenkontor, Hamburg. Für die Studie wurden 288 Mitarbeiter in Pressestellen deutscher Unternehmen befragt. Sie wurden danach unterschieden, ob sie in der Kommunikation Top- oder nur Durchschnittsqualität erreichen.

weiterlesen

Tipps

Qualifizierte Journalistenkontakte weltweit - mit myconvento

myconvento, zentraler Webservice für Kontakt- und Content Management sowie multimedialen Versand, bietet für die Unternehmenskommunikation standardmäßig einen integrierten Medienpool für den deutschsprachigen Raum (DACH) - genannt "PressBase". Diese ermöglicht die Recherche nach über 800 Themen in etwa 35.000 Medien und rund 80.000 Kontakten. International aufgestellte Nutzer können jetzt diesen Radius beliebig erweitern: Mit "PressBase Europe" und "PressBase World" stehen zwei Datenbanken mit internationalen Kontakten bereit, die nur freigeschaltet zu werden brauchen, um sie nahtlos in die Arbeit mit myconvento zu integrieren.

weiterlesen

Termine

1. Fachtagung Crossmediale Kommunikation der depak im November in Berlin

Mitarbeiter, Kunden, Partner, Medien und Investoren – die Stakeholder eines Unternehmens sind vielfältig und erfordern eine zielgruppengerechte Ansprache. Gleichzeitig hat sich die Zahl der Kommunikationskanäle in den letzten Jahren vervielfacht. Wie können die verschiedenen Kanäle also möglichst komplementär zueinander ausgerichtet werden? Und welche Kanäle eignen sich für welche Inhalte und welche Stakeholder? Welche Instrumente ergeben in der Unternehmenspraxis Sinn und wie kann man diese gewinnbringend und zielgruppengerecht miteinander verzahnen? Diese und weitere Fragen rund um eine channelübergreifende Unternehmenskommunikation kann man auf der 1. Fachtagung „Crossmediale Kommunikation – erfolgreicher Stakeholderdialog über alle Kanäle" am 20. und 21. November in Berlin diskutieren. Weitere Infos und zur Anmeldung mit Frühbucherrabatt bis 15. Oktober 2014.

STAMM Medien-News

Stamm Medien-Newsletter September 2014

stamm-logoDer Stamm-Verlag in Essen dokumentiert seit 1947 als einziger deutscher Verlag komplett alle Medien (ca. 24.000) in Deutschland (Print / Zeitungen + Zeitschriften, Rundfunk / Radio + Fernsehen, Online (seit 2003)). Im August 2014 wurden 2.580 Medien aktualisiert, im letzten Quartal waren es insgesamt 18.686 Medien. Der monatliche „Stamm Medien-Newsletter“ informiert über aktuelle Änderungen in der deutschsprachigen Medienlandschaft (Deutschland, Österreich, Schweiz). Mit freundlicher Genehmigung folgen hier einige Änderungen/Meldungen:

weiterlesen

Internes - aus der Redaktion

PR-Journal: 29.673 Besucher im Juli 2014 und 29 neue Jobangebote - Knapp 15,5 Prozent nutzen die Mobilversion

Unsere diversen Statistiken bilanzieren für das "PR-Journal" im Juli 2014 insgesamt 29.673 Besucher lt. Zählung der IVW Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern, Berlin. Somit errechnet sich insgesamt ein Tagesdurchschnitt von 957 Visits. Jeder Besucher schaute sich 2,3 Seiten an - daraus errechnen sich 67.703 PageImpressions für das PR-Medium Nr. 1 im Internet. Ergänzend wurde durch GoogleAnalytics im Juli festgestellt; 63,1 Prozent waren neue Besucher. 54,1 Prozent der Besucher sind männlich, 45,9 Prozent weiblich; 61 Prozent sind bis 34 Jahre alt. 15,42 Prozent der Besucher rufen die PRJ-Seiten über mobile Geräte (Smartphones und Tablets) auf.

weiterlesen

Kontakt

Herausgeber:
Gerhard A. Pfeffer (seit 2004/1996)
Lendersbergstrasse 86
53721 Siegburg
Telefon: +49 (0)2241 201.30.60
Telefax: +49 (0)2241 201.30.61
Mobilfon: +49 (0)160 94.63.57.77
E-Mail: redaktion[at]pr-journal.de

Verlag:
Epikeros PR-Portal Ltd., Siegburg

Monats-Statistik

April/Mai 2014:
(jeweils in Klammern kumuliert seit Januar 2014)
(i.d.R. für alle Seiten - PR-Journal, Jobbörse, Datenbanken etc.)

66.650 Visits (165.840)

1.025 Tagesdurchschnitt Besucher

62,6 % neue Besucher

54,2 % Besucher sind männlich / 45,8 sind weiblich

61% sind bis 34 Jahre alt / 15,5 % bis 44 Jahre / 23,5 % älter als 45 Jahre

85 % rufen das PRJ am Desktop auf / 15 % über mobile Geräte

162.088 PageImpressions (392.974)

07:37 Minuten Besuchszeit

2,4 Seitenaufrufe je Besucher

23 Kommentare (54)

Artikel-Klickstatistik hier.


Social Media-Kontakte (gesamt: 15.264):

8.276 Twitter-Follower (3.667 Tweets)

3.822 Facebook-Freunde

1.298 Personen-Kontakte über Google+

692 Follower bei Pinterest (3 Boards, 488 Pins)

565 LinkedIn-Kontakte

611 Xing-Direktkontakte


Newsletter-Statistik

10.528 NL-Empfänger / 15.345 im Verteiler (lt. Bounce-Management von CleverReach, Oldenburg)

26 % Newsletter geöffnet
38 % Klicks auf Meldungen im NL

669 Einzelmeldungen (1.629)
16,7 Meldungen je Arbeitstag

8 Newsletter-Ausgaben (20 / seit Nov.2004: 428 NL)

Anmerkung: Die Zugriffsstatistik zählen wir mit IVW + GoogleAnalytics.


Datenbanken-Statistik:

1.693 Einträge PR-Agenturen und PR-Berater
65 Einträge mit Linkadresse
99 Einträge mit großem Datenbank-Eintrag
19 Einträge mit Agentur-Porträt
309 Einträge Agenturen, die ausbilden
82 Einträge Agenturen, die ausbilden + nach DJV-Regeln bezahlen
149 Teilnehmer am PR-Umsatz-Ranking 2013
169 Einträge Agenturen im SoMe-Ranking "Facebook"
171 Einträge Agenturen im SoMe-Ranking "Twitter"
266 Einträge PR-WebsiteCheck 2013/2014
422 Einträge Dienstleister im PR-Bereich
124 Einträge Ausbilder im PR-Bereich

weitere Infos auf der eigenen Startseite

Jobbörsen-Statistik:

80 Stellenangebote (190)
8 Stellengesuche (25)

21 Angebote „Ausbildungsjobs“
59 Angebote alle anderen Jobs

weitere Infos auf der eigenen Startseite

Jahres-Statistik

Januar - Dezember 2013:

(i.d.R. für alle Seiten - PR-Journal, Jobbörse, Datenbanken, agenturcafe etc.)
357.592 Visits 2013
1.089 Tagesdurchschnitt
979.978 PageImpressions
2.685 Tagesdurchschnitt
08:54 Min. Besuchszeit
2,5 Seitenaufrufe je Besucher
552 Kommentare
Rang 221.334 bei alexa.com weltweit
Rang 16.927 bei alexa.com in Deutschland
369 Seiten verlinken lt. alexa.com auf pr-journal.de 

Social-Media-Kontakte gesamt: 14.541
7.611 Follower auf den 3 PRJ-Twitter-Seiten
3.397 Tweets auf den 3 Twitter-Seiten
3.664 Freunde auf den 3 PRJ-Facebook-Seiten
1.527 Kontakte auf den 3 PRJ-Seiten von Google+
657  Follower auf den 3 Boards von Pinterest (420 Pins)
476 Xing-Direktkontakte (G.Pfeffer)
606 LinkedIn-Kontakte (G. Pfeffer)

Menupunkt-Aufrufe seit Dezember 2004:

132.028 Impressum
103.120 Werbung + Medien-Infos

Newsletter-Statistik 

Jan.-Dez. 2013:
10.658 NL-Empfänger (Stand: 31.12.2013)
14.844 Empfänger im NL-Verteiler
25% Newsletter werden geöffnet (Ø)
35% Klicks auf Einzelbeiträge (Ø)
4.154 Einzelmeldungen 01.-12.2013
16,7 Meldungen je Arbeitstag (Ø)
seit Dezember 2004:
408 Newsletter-Ausgaben (110 Monate)
36.120 Einzel-Meldungen
38.468 Aufrufe Newsletter-Archiv

Anmerkung: Die Zugriffsstatistik zählen wir mit IVW + GoogleAnalytics.

Datenbanken-Statistik:

1.676 Einträge Datenbank Agenturen (per 30.12.2013)
90 Einträge mit ausführlichem Datenbankeintrag
68 Einträge mit verlinkter Adresse
17 Einträge mit Porträts
302 Einträge Agenturen, die ausbilden (Volontäre/Trainees)
83 Einträge Agenturen, die ausbilden und nach DJV-Regeln bezahlen
159 Teilnehmer Pfeffers PR-Umsatz-Ranking 2012
156 Einträge Agenturen im SoMe-Ranking "Facebook"
164 Einträge Agenturen im SoMe-Ranking "Twitter"
1.349 Einträge alter Website-Check (2010/2011)
202 Einträge neuer Website-Check (2013/2014)
422 Einträge Datenbank Dienstleister im PR-Bereich (per 30.12.2013)
124 Einträge Datenbank Ausbilder im PR-Bereich (per 30.12.2013)
weitere Daten auf der eigenen Startseite

Jobbörsen-Statistik:

562 Stellen-Anzeigen in 2013
470 Stellenangebote
92 Stellengesuche
weitere Daten auf der eigenen Startseite