Heute NEU im PR-Journal

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Digital Influence Index 2012: Nach Freunden und Familie ist das Internet wichtigste Entscheidungshilfe der Deutschen

Für 75 Prozent der deutschen Verbraucher ist das Internet der wichtigste mediale Einflussfaktor für Kaufentscheidungen. Das zeigt der von Fleishman-Hillard und Harris Interactive vorgelegte Digital Influence Index 2012. Die globale Studie unter rund 4.600 Internetnutzern aus China, USA, Japan, Indien, Kanada, Deutschland, Frankreich und Großbritannien erfasst zentrale Aspekte der Internetnutzung und untersucht den Einfluss verschiedener Medien auf die Entscheidungsfindung der Verbraucher.

Das Internet ist weiterhin das beliebteste Medium der Deutschen: Knapp 40 Prozent der Befragten verbringen wöchentlich mehr als zehn Stunden online. Der Fernseher hingegen läuft in nur 33 Prozent der Haushalte länger als zehn Stunden pro Woche (Daten beziehen sich ausschließlich auf die private Nutzung). Seit dem letzten Jahr ist die Internetnutzung in Deutschland sogar um 1,5 Stunden auf 13,7 Stunden gestiegen und wird nur von den chinesischen Nutzern übertroffen, die sogar 15,1 Stunden pro Woche online sind. Es ist daher kaum verwunderlich, dass das Internet  weltweit die wichtigste Entscheidungshilfe (66%) für geplante Einkäufe ist. In Deutschland dagegen landet das Medium nach den Ratschlägen von Freunden und Familie (85%) mit 75% auf dem zweiten Platz. Im Gegensatz zu Verbrauchern aus den USA (25%) und Großbritannien (27%) verlassen sich immer noch 60 Prozent der Deutschen auf Informationen aus der Print-Presse.

Erste Anlaufstelle für die Informationssuche im World Wide Web sind in Deutschland Online-Suchmaschinen (91%) wie Google oder Bing. 45 Prozent der Deutschen Onliner gaben sogar an, dass sie diese Plattformen 2011 häufiger genutzt haben als im Vorjahr. Unternehmenswebseiten (54%), Preisvergleichsportale (50%), Foren (11%), Newsportale (10%) oder Facebook-Seiten (5%) nehmen im Vergleich weniger Einfluss auf die Kaufentscheidungen der deutschen Konsumenten. Die wichtigste Rolle spielen Suchmaschinen unter anderem bei Entscheidungen zu Elektronikartikeln (67%), Reisen (61%) oder Freizeitangeboten (56%). Für die Wahl des richtigen Arztes hingegen verlassen sich 62 Prozent der Verbraucher auf Erfahrungen von Freunden und Familie und nur 22 Prozent auf das Internet. Auf Vergleichsportalen informieren sich die deutschen Verbraucher beispielsweise über Autos (64%), freiverkäufliche Medikamente (55%) oder über die günstigsten Reiseangebote (45%). Am häufigsten wurden die Vergleichsseiten 2011 für Flugbuchungen (73%) zu Rate gezogen. Als besonders hilfreich bewerteten 98 Prozent der Käufer außerdem die Online-Vergleichsmöglichkeiten für TV-Anbieter, Zusatzversicherungen (94%), Hotelreservierungen (92%) oder Smartphones (90%).

Neben Suchmaschinen und Preisvergleichen steigt auch die Bedeutung von Social Media-Angeboten weiter an. 60 Prozent aller Befragten weltweit sind bereits auf Facebook oder anderen Sozialen Netzwerken aktiv. Deutsche Nutzer liegen hier mit 45 Prozent allerdings weit hinter den USA (61%) oder Indien (84%) zurück, obwohl die Anzahl der aktiven deutschen Nutzer seit 2010 um 8 Prozent und die Zahl der registrierten Nutzer sogar um 163 Prozent gestiegen ist. Diese Entwicklung ist auch für Unternehmen interessant, da die meisten Nutzer nicht nur mit Freunden und Kollegen interagieren, sondern auch zunehmend den Kontakt zu Marken oder Firmen suchen. Zwar ist die Bedeutung von Facebook (5%) für die Kaufentscheidungen der Deutschen vergleichsweise gering, aber immerhin ein Viertel der Befragten plant hier im nächsten Jahr noch aktiver zu werden. Dieser Trend bietet jede Menge Potential für den Kundendialog von Unternehmen.

Im Gegensatz zur allgemeinen Annahme, dass sie sich Nutzer von Social Media-Plattformen ausschließlich Rabatte und Gutscheine erhoffen, zeigt die Studie etwas anderes: Die Mehrheit der Deutschen (66%) will sich in erster Linie informieren, sucht nach exklusiven Informationen (60%) oder möchte sogar positives Feedback geben (54%). Die Schnäppchenjäger (50%) landen dahinter nur auf Rang vier. Ein weiterer Grund einem Unternehmen zu folgen, ist beispielsweise der Wunsch, neue Ideen zu kommunizieren (30%). Negative Kommentare anbringen, möchten hingegen nur 21 Prozent der deutschen Onliner.

Die Studie zeigt außerdem, dass mehr als 40 Prozent der Deutschen Rabatt-Dienste wie Groupon kennen. Im Vergleich zu Verbrauchern aus UK (58%) oder den USA (62%) haben Portale wie diese den großen Durchbruch in allerdings Deutschland noch nicht geschafft.

(Quelle: Pressemtteilung von Fleishman-Hillard Germany in Frankfurt am Main vom 20. März 20102 → fleishman.de )

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Personalien

Quenett löst Mishra als BMBF-Sprecher ab

Mishra Robin PS BMBFSibylle Quenett (54) übernimmt ab dem 16. September die Leitung des Pressereferats im Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) in Berlin. Sie wird damit Nachfolgerin von Robin Mishra (46, Foto BMBF), der ins Auswärtige Amt wechselt und Leiter Wissenschaft an der Deutschen Botschaft in Washington wird. Quenett ist derzeit noch stellvertretende Chefredakteurin der „Mitteldeutschen Zeitung“ in Halle. Zuvor war sie zwischen 2002 und 2009 Leiterin des Parlamentsbüros in Berlin für den „Kölner Stadt Anzeiger“ und die „Mitteldeutsche Zeitung“. Mishra war seit dem Jahr 2010 Sprecher des BMBFs. Vorher schrieb er als Journalist von 2001 bis 2010 als Parlamentskorrespondent und Leiter des Hauptstadtbüros für den „Rheinischen Merkur“.

Etats

Serviceplan kreiert für Deutschen Anwaltsverein virale Kampagne

Anwaltverein Serviceplan YouTubeEin wütender Ehemann, der nach der Scheidung seinen Hausrat samt Auto per Säge halbiert und auf ebay zum Verkauf anbietet: Diese Geschichte griffen in den vergangenen Tagen weltweit hunderte Medien auf. Nun haben die Urheber aufgedeckt, wer dahinter steckt: Serviceplan Berlin und der Deutsche Anwaltverein (DAV) haben die Geschichte erfunden, um auf ein ernstes Problem hinzuweisen.
Der Berliner „Martin G.“ hat es mit dem Verkauf seines halbierten Hab und Guts auf ebay in den vergangenen Tagen zu weltweiter Berühmtheit gebracht: Zeitungen, Websites, Radio- und Fernsehsender griffen das Schicksal des verlassenen Ehemanns in mehr als hundert Ländern auf – von RTL bis Samoa, von Fox News bis Chile. Zudem diskutierten Millionen Menschen die Geschichte im Social Web. (Foto: Standbild aus dem YouTube-Video zur Kampagne).

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Agenturen

Serviceplan Gruppe führt neue Logostruktur ein

Serviceplan LogosDie Serviceplan Gruppe führt eine neue visuelle Struktur ihrer Unternehmenslogos ein: Künftig verbindet die Marken Serviceplan, Plan.Net, Mediaplus und Facit ein noch einheitlicheres Corporate Design. Mit den neuen Markenlogos schärft die Agenturgruppe mit weltweit 2.800 Mitarbeitern den gemeinsamen Auftritt. Die Unternehmensnamen aller Agenturen weltweit werden künftig einheitlich in schwarzer Schrift und in gleicher Größe zu dem vor 15 Jahren eingeführten Serviceplan-Würfel gesetzt. Gleichzeitig weichen die filigranen Buchstaben im Logodesign dem voluminöseren Schnitt der Hausschrift, wie er bereits auf der Internetseite der Serviceplan Gruppe verwendet wird. Auch erfolgt eine Rückkehr zu Großbuchstaben in den Logos.

Unternehmen

Schüco setzt Sportengagement neu auf: Markenbotschafter einerseits, Sponsoring andererseits

Schueco Sportsponsoring MotivDas Bielefelder Unternehmen Schüco hat sein langjähriges Sportengagement systematisiert und weiterentwickelt: Mit Hilfe der innovativen Sportsponsoring-Strategie „Schüco Sports“ richtet das Unternehmen seine Aktivitäten als Teil der Markenstrategie und mit Blick auf die eigenen Wurzeln neu aus. Die Erfahrungen aus drei Jahrzehnten Sportsponsoring sollen so in ein ganzheitliches und zukunftsweisendes Konzept überführt werden. Dieses basiert auf zwei zentralen strategischen Säulen: dem Markenbotschafter Programm und dem Bereich Corporate Events & Sponsoring. Die inhaltliche Verbindung über den Sport ermöglicht es dem Unternehmen, unter dem Leitmotiv „Connecting people worldwide“ alle Zielgruppen gleichermaßen anzusprechen.

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Organisationen

kommoguntia e.V. entwickelt Kommunikationskonzept für „Schwarz-Rot-Bunt“

Kommo Konzept Schwarz rot buntDie Mainzer Studenteninitiative kommoguntia e.V. hat für die Stiftung Schwarz-Rot-Bunt ein bundesweites Kommunikationskonzept entwickelt. Gestern präsentierte der Verein die Ergebnisse seiner Arbeit vor rund 120 Gästen des Internationalen Bundes. Im Fokus des Konzepts steht die kommunikative Neuausrichtung der Stiftung zur Gewinnung neuer Spender. Dazu erarbeitete ein achtköpfiges, interdisziplinäres Projektteam von kommoguntia rund ein halbes Jahr lang Strategien und Maßnahmen. Nach einer internen Präsentation im März stellte der Verein das Konzept nun der erweiterten Führungskonferenz des Internationalen Bundes in Frankfurt vor. Neben einer Neustrukturierung der Website und dem Entwurf von gezielten Aktionen ist auch die Leitidee: „Farbe bekennen – für ein buntes Deutschland“ entstanden.
Foto: Projektleitung kommoKonzept, (v.l.) Christin Dempewolf, Nicola Heitler und David Peter von kommoKonzept bei der Präsentation am 1. Juli in Frankfurt am Main.

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Medien

100 Tage hochkant: „Bild daily“ als neues Video-Angebot für Smartphones

Bild daily ScreenshotSchnell, kompakt, mobil – „Bild“ hat ein neues Videonachrichten-Format entwickelt, das vom 1. Juli an drei Monate lang wochentäglich um 10 Uhr erscheint. Unter dem Titel „Bild Daily“ bietet die Redaktion kompakte Informationen zum Tagesgeschehen im Hochkant-Videoformat. Das Projekt soll zunächst 100 Tage laufen. Das Angebot bringt in drei bis sieben Minuten die wichtigsten Nachrichten und Ereignisse des Tages. Die tägliche News-Show soll eine Mischung aus Reporterberichten und Hintergrundinformationen liefern. Moderiert wird das neue Format von den Redakteuren Laura Schlüter und Moritz Wedel. Das Angebot richtet sich vor allem an Smartphone-Nutzer, so dass die Videos Bildschirm-füllend abgespielt werden können – ohne Drehen und Kippen des Smartphones. Durch die Untertitel im Video funktionieren die Beiträge auch lautlos. D.h. man kann sie beispielsweise unterwegs anschauen, ohne Kopfhörer benutzen zu müssen. Werbepartner ist übrigens Bundestrainer Jogi Löw (Foto).

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CSR + Reputation

Attraktivste Arbeitgeber: Studierende suchen berufliche und persönliche Weiterentwicklung

Universum AttraktivsteAG Infografik2015Für Studierende in den zwölf größten Volkwirtschaften der Welt ist Google der attraktivste Arbeitgeber. Bereits im siebten Jahr in Folge konnte sich Google im weltweiten Universum-Ranking an die Spitze setzen. Die Mehrheit der attraktivsten Unternehmen der Welt kommt aus den USA, aber deutsche Unternehmen bilden die zweitstärkste Gruppe in den Top 50, so das Ergebnis des Arbeitgeber-Rankings von Universum (siehe nebenstehende Infografik), für das weltweit mehr als 240 000 Studierende wirtschaftsnaher Fachbereiche in zwölf Ländern befragt wurden. Im Universum-Ranking, das für Studierende der Wirtschaftswissenschaften und der Ingenieurwissenschaften/Informatik jeweils separat erstellt wird, konnten sich bei den angehenden Ingenieuren und IT-Experten acht Unternehmen aus Deutschland unter den 50 attraktivsten Unternehmen weltweit platzieren. Neben BMW auf dem vierten Platz und Siemens auf Platz neun konnten sich Volkswagen (13), Daimler/Mercedes-Benz (19), Bosch (32), BASF (34), Bayer (43) und adidas (45) in die Top 50 einreihen. Für die Studierenden der Wirtschaftswissenschaften zählen sechs Unternehmen aus Deutschland zu den 50 beliebtesten Unternehmen weltweit: BMW (Platz 15), Deutsche Bank (23), adidas (24), Daimler/Mercedes-Benz (32), Volkswagen (36) und Siemens (49).

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Social Media

Hamburger „Morgenpost“ startet WhatsApp-Dienst

Langer Henning Leiter Digital MOPOSchnelle, kurze Nachrichten zu den wichtigsten Themen der Stadt – da ist die Hamburger „Morgenpost“ bereits sehr aktiv. Mit mehr als 140.000 Followern ist der Twitter-Dienst der Boulevard Zeitung in der Hansestadt nach eigenen Angaben die Nummer eins. Jetzt will der Verlag die Nachrichten der „MoPo“ zusätzlich noch per WhatsApp verschicken – vor allem um die jüngeren Leserinnen und Leser zu erreichen. Dafür arbeitet sie mit dem Dienst InstaNews des App-Anbieters Pylba. Interessierte können sich ganz einfach unter mopo.de/whatsapp anmelden und in den direkten Dialog mit der Hamburger Tageszeitung treten. Pro Tag werden durchschnittlich 3-4 Meldungen verschickt, News aus Hamburg und der Welt, Aktuelles zu HSV und St. Pauli, Tipps und Service rund ums Leben in der Hansestadt. Henning Langer (Foto), Leiter Digital bei der Hamburger Morgenpost, sieht das als ideale Ergänzung: „Wir sprechen mit unseren Push-Angeboten eine jüngere Zielgruppe an als mit der gedruckten Tageszeitung.“ Im nächsten Schritt soll die Push-Strategie noch auf die sogenannten Wearables, also beispielsweise Smartwatches, ausgeweitet werden. „Auch hier werden wir unsere Inhalte für die kleinen Displays in optimierter Form aufbereiten“, führt Langer weiter aus.

Autoren-Beiträge

Autorenbeitrag zum Thema Profilierung: Wie die Assekuranz vom Handel lernen kann

Griepentrog Wolfgang 2014Krause Christian GeneraliVersicherungen sind ein wichtiger Teil des täglichen Lebens und zugleich eine Säule unserer Wirtschaft. Das Image der Branche ist aber negativ, ihr Profil eher diffus und was die Assekuranz eigentlich leistet, wissen nur wenige. Da drängt sich der Vergleich mit der Handelsbranche auf, denn was der Handel vor zehn bis 15 Jahren geschafft hat, muss die Assekuranz heute leisten: eine glaubwürdige und nachhaltige Profilierung als gesellschaftlicher Impulsgeber. In einem gemeinsamen Beitrag haben die Autoren Wolfgang Griepentrog (Foto l.), Interim-Manager und langjähriger PR-Manager im Handel, sowie Christian Krause (r.), Pressesprecher der Generali Versicherungen in Deutschland, jetzt ihre Expertise in der Handels- und Versicherungskommunikation zusammengelegt, um in einem spannenden Vergleich zu zeigen, wie die Assekuranz vom Handel lernen ihr Kommunikationsprofil schärfen kann.

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Das PR-Interview

PR-Interview Nr. 130 – DPRG-Präsident Minwegen: „Die PR ist kein Dinosaurier“

„Das PR-Interview" wird realisiert von K1 Gesellschaft für Kommunikation.

Minwegen Norbert Fotoaltengarten deMit dem „DPRG-Zukunftsforum 2015“ am 12. Juni initiierte der DPRG-Vorstand ein neues Format, das die inhaltliche Arbeit des Berufsbandes in den Fokus stellt. Sowohl gestandene PR-Größen als auch Studenten nutzten die Chance, gemeinsam aktuelle Fragestellungen und Entwicklungen der Branche zu diskutieren. Wir sprachen mit Norbert Minwegen (Foto, (c) altengarten.de) über die Zukunft der PR.
PR-Journal: Die einleitende Keynote am DPRG-Zukunftstag hatte den provokanten Titel „Vom Ende der PR: Unternehmenskommunikation in Zeiten der Postmoderne“. Was kommt nach der PR?
Norbert Minwegen: Die PR ist kein Dinosaurier, der irgendwann ausstirbt. Solange die Menschen kommunizieren, wird es auch PR und das dazugehörige Management geben. Allerdings werden sich die Kommunikationsplattformen zunehmend verändern. Doch um es mit den Worten von Christof E. Erhart, Kommunikationschef der Deutschen Post DHL und Referent des Vortrages, zu sagen: Jeder hat das Recht, sich zu verändern, um zu bleiben, wer er ist.

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Rezensionen

Die Googleisierung des Journalismus

Kunst der Recherche BuchtitelTitel: Die Kunst der Recherche; Autor: Hektor Haarkötter; Verlag: UVK 2015, 294 Seiten; 29,99 Euro; ISBN-13: 978-3867644600
Empirischen Studien zufolge gehen Journalisten heutzutage alles andere als methodisch vor, wenn sie recherchieren, sagt Hektar Haarkötter. Aber das trifft sicherlich genauso auf andere „Recherche-Berufe“ zu. Mit der Methodik ist es so eine Sache. Ein Theorie-Praxis-Ding. Man kennt sich. Aber man würde nicht unbedingt zusammen in die Kneipe gehen.
Warum? Nun, die Theorie zu befolgen heißt im „wahren Leben“ meist Mehraufwand. Und besonders beim Recherchieren sind die Kommunikationsberufe im Zeitalter des Information Overload einem unglaublichen Druck ausgesetzt. Aber wie schafft man es denn, valide – wenn nicht gar exklusive – Informationen zu bekommen? Dieser Frage geht Haarkötter in seinem aktuellen Buch „Die Kunst der Recherche“ nach.

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Norbert: Gerüchte+Gerichte

Sommermenü V: Poulardenbrust-Roulade mit Mango-Zwiebel-Gemüse und Erdnüssen

Sommermenue 4 Poulardenrllchen(nsb) Das Huhn muss gut gelebt haben – diese Forderung war in dieser Kolumne schon häufiger zu lesen. Das gilt umso mehr für eine Poularde, denn deren Leben endet mit maximal zwölf Wochen. Aber die sollte das Tier genossen haben. Wenn der Züchter es mit Mais gefüttert hat, werden Haut und Fleisch gelblich und der Geschmack besonders gut.
Wir benötigen für unser Gericht die Brust des Tieres mit dem zartesten Fleisch. Das wird aber auch leicht trocken, darum darf es nicht übergart werden. Die Angst vor Salmonellen und Vogelgrippe führt leider oft dazu, die Garzeiten von Hühnerfleisch zu übertreiben. Das jugendliche Gewebe von Poularden nimmt das besonders übel – und die Angst ist unberechtigt. Was auf unsere Märkte kommt, ist sehr selten belastet. Für Tiefkühl-Hähnchen vom Discounter gilt anderes, aber für Genießer kommt das ohnehin nicht in Frage, nicht wahr?

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Karrierebarometer

Neues PR-Karrierebarometer: Im Mini BarCamp wird Karrierebegriff auf den Prüfstand gestellt

Haben Arbeitgeber und Arbeitnehmer noch die gleichen Vorstellungen von beruflichem Erfolg? Das aktuelle Karrierebarometer gibt Anlass zur Diskussion. Die PRCC Personalberatung stellt die Umfrageergebnisse deshalb am 16. Juli in Düsseldorf, Nordstraße 6, um 18:30 Uhr erstmals in einem Mini BarCamp vor. Erste Ergebnisse des aktuellen PR-Karrierebarometers besagen: PR-Schaffende sind meist sehr selbstbewusst, halten sich für bestens qualifiziert und schauen zuversichtlich in die berufliche Zukunft. Viele Arbeitgeber der Branche beklagen hingegen, dass es immer schwieriger sei, die passenden Mitarbeiter zu finden. „Arbeitnehmer und Arbeitgeber scheinen zunehmend unterschiedliche Vorstellungen davon zu haben, was man für eine erfolgreiche Karriere mitbringen muss – und was Karriere heutzutage überhaupt bedeutet“, sagt Thomas Lüdeke, Geschäftsführer der PRCC Personalberatung.

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Termine

DPRG-PR-Talk mit „WAZ“-Chefredakteur Tyrock: Dem Marktdruck anpassen – via Qualität

DPRG NRW PR Talk Tyrock15„Auflagenrückgang? Ja. Zukunft des Prints? Ja!“ So drückte es Andreas Tyrock, Chefredakteur der „Westdeutschen Allgemeinen Zeitung“ (WAZ) und Special Guest beim PR-Talk der Deutschen Public Relations Gesellschaft (DPRG) am 18. Juni in Essen aus. Die DPRG Landesgruppe Nordrhein-Westfalen hatte ihn eingeladen, um über die Entwicklung von Print, Digital und die Zukunft des Journalismus zu diskutieren. „Mindestens in den nächsten 20 Jahren wird das Geld noch mit Print verdient“, prognostizierte Tyrock. Über diese Grenze hinaus sei der Fortbestand der WAZ gesichert – durch das „Alleinstellungsmerkmal Lokales“. „Im regionalen Bereich gibt es kaum alternative Informationsquellen, weshalb viele Menschen auf die klassische Printzeitung zurückgreifen“, so Tyrock. Ein weiterer entscheidender Vorteil sei die Glaubwürdigkeit: „Sie ist das Fundament jeder Print-Zeitung.“
Foto: DPRG-Gruppenfoto mit Referent Tyrock (2. v. r.)

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Bildung

Theorie küsst Praxis: erster berufsbegleitender Doktorand bei komm.passion

Brueser Andreas kommpassionBei einigen großen Unternehmensberatungen sind berufsbegleitende Dissertationen längst fester Bestandteil der Personalentwicklung. Mit einem eigenen Angebot will die Düsseldorfer Kommunikations- und Unternehmensberatung komm.passion das Modell jetzt auch in der PR-Branche etablieren. Consultant Andreas Brüser (Foto, 29), seit April 2013 bei komm.passion, ist somit der erste Doktorand der Agentur, der seine Dissertation berufsbegleitend verfasst. Im Juni 2015 hat er seine Arbeit im Fach Kommunikationswissenschaft zum Thema Diskurstheorie und Konzeptionslehre begonnen. Sie trägt den Arbeitstitel „Unternehmenskommunikation im Diskurs. Theoretischer Ansatz und Ableitungen für die Konzeption“ und ist eine kooperative Promotion der Westfälischen Hochschule (WHS) und der Ernst Moritz Arnd Universität Greifswald.

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Studien

Lewis PR-Studie: Zu geringe Investitionen und Eigenbrötlerei behindern Multichannel-Marketing

86 Prozent der Marketingexperten wollen künftig verstärkt in Multichannel-Kampagnen investieren. Aber: zu geringe Ressourcen und mangelnde übergreifende Zusammenarbeit zwischen Marketing- und PR-Abteilungen sind Erfolgshindernisse. Das sind die prägnantesten Ergebnisse einer Studie, die die Kommunikationsagentur Lewis PR jüngst unter 370 Marketingentscheidern, darunter Marketing Manager, Direktoren und CMOs, in EMEA, APAC sowie den USA durchgeführt hat. Konkret wurden die internationalen Marketingexperten gefragt, wie sie den viel diskutierten Trend „Multichannel“ beurteilen und welche Bedeutung die stete Zunahme an Kanälen und Geräten für ihre Arbeit hat? Ziel der Untersuchung war es, aktuelle Herangehensweisen an das Multichannel-Marketing zu durchleuchten. Des Weiteren ging es um Lewis PR MangelhafteKoop bei Multichanneleinen Überblick über die wichtigsten Kanäle, Investitionspläne, Herausforderungen sowie Kampagnenanalysen. Die Ergebnisse zeigen, dass Multichannel-Kampagnen „im Trend“ liegen. Eine wichtige Rolle spielen hierbei die sozialen Medien: 22 Prozent der von Lewis PR Befragten nennen sie als wichtigsten Kanal für ihre Kampagnen. Es folgen Werbung (18 %), das Internet (15 %), Smartphones und andere mobile Geräte (14 %), Events und E-Mail (jeweils 11 %) sowie Videos (9 %).

Das Schaubild zeigt die Antworten auf die Frage, ob die Teamstrukturen in Marketing und Kommunikation es erlauben, integrierte Multichannel-Kampagnen effektiv durchzuführen? Nur 40 Prozent der Befragten antworteten mit „Ja“, zehn Prozent mit „nein“ und 50 Prozent wissen es nicht.

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Lesehinweise

Roland Berger drängt in den PR-Agentur-Markt

Ein neuer Player auf dem Markt der PR-Agenturen: Die Unternehmens- und Strategieberater von Roland Berger unterbreiten ihren Kunden ab dem 1. Juli mit „Executive Communications / Corporate Affairs“ ein neues Dienstleistungsangebot im Bereich Kommunikation. Einem Bericht des „prmagazins“ zufolge plant Torsten Oltmanns, Partner und Director Global Marketing & Communications, das neue Geschäftsfeld mit zehn bis zwölf Mitarbeitern am Markt zu etablieren. Oltmanns erklärt die „Agenturgründung“ so: „PR-Agenturen sind Spezialisten für Kommunikation, und viele wachsen von hier aus in das Strategiesegment. Roland Berger verfolgt einen anderen, generalistischen Ansatz. Wir kommen aus der Strategie und verbinden das Verständnis für alle Geschäftsprozesse mit den Notwendigkeiten der Kommunikation.“ Lesen Sie den ausführlichen Bericht direkt auf der „prmagazin“-Website.

Tipps

Wenn’s im Projekt knirscht: Kommunikationstraining und projektbegleitendes Coaching

Pietzko Sylvia AgenturCominoWenn es in PR‐ oder Marketing-Projekten Schwierigkeiten gibt, liegt es meistens am Menschlichen und nicht am Fachlichen. Dies untermauert auch eine aktuelle Studie der dpa-Tochter news aktuell: Unter den zehn größten Frustfaktoren finden sich beispielsweise nicht anerkannte Erfolge und mangelnder Gestaltungsspielraum. Sylvia Pietzko (Foto) will mit ihrer in Wiesbaden ansässigen Agentur Comino Abhilfe und Unterstützung für betroffene Unternehmen und Teams leisten. Zu den Leistungen von Comino gehören Einzelsitzungen zu individuellen beruflichen Themen, Trainings in wertschätzender Kommunikation sowie projektbegleitendes Coaching. Letzteres hält Agenturgründerin und Medienprofi Pietzko für einen bislang in Kreativ- und Kommunikationsprozessen wenig beachteten, aber dringend benötigten Ansatz. Weitere Informationen gibt es auf der Comino-Website.

Preise und Awards

GWA vergibt Profi Award 2015 für B-to-Bo-Kampagnen

GWA Profiaward 2015Bei der Preisverleihung des siebten GWA Profi Awards am 30. Juni, dem „Tag der Industriekommunikation“ in Fürstenfeldbruck, wurden die besten B-to-B-Markenkampagnen des Jahres gewürdigt. Insgesamt zwölf Gewinner erhielten Auszeichnungen in den Kategorien „Industriegüter“, „Dienstleistungen“, „Employer Branding“ sowie „Konstanz und Konsequenz“. Wichtigste Bewertungskriterien für die elfköpfige Jury waren die Ganzheitlichkeit der Markenkommunikation, die Leitidee, die kreative Umsetzung sowie der Wirkungsnachweis und die Nachhaltigkeit der Maßnahmen. Welche Agenturen am besten abgeschnitten haben, finden Sie nachfolgend.

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STAMM Medien-News

Stamm Medien-Newsletter Juli 2015

Der Stamm-Verlag in Essen dokumentiert seit 1947 als einziger deutscher Verlag komplett alle Medien (ca. 24.000) in Deutschland (Print / Zeitungen + Zeitschriften, Rundfunk / Radio + Fernsehen, Online (seit 2003)). Im Juni 2015 wurden 4.276 Medien aktualisiert, im letzten Quartal waren es insgesamt 16.929 Medien. Der monatliche „Stamm Medien-Newsletter“ informiert über aktuelle Änderungen in der deutschsprachigen Medienlandschaft (Deutschland, Österreich, Schweiz). Mit freundlicher Genehmigung folgen hier einige Meldungen:

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Internes - aus der Redaktion

PR-Journal: 32.150 Besucher im Juni 2015; 38 neue Jobangebote; 23,2 % nutzen Mobilversionen

Unsere diversen Statistiken bilanzieren für das "PR-Journal" im Juni 2015 insgesamt 32.150 Besucher lt. Zählung der IVW Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern, Berlin. Somit errechnet sich insgesamt ein Tagesdurchschnitt von 1.072 Visits. Jeder Besucher schaute sich 2,2 Seiten an - daraus errechnen sich 70.151 PageImpressions für das PR-Medium Nr. 1 im Internet. Ergänzend wurde durch GoogleAnalytics im Juni festgestellt; 68,0 Prozent waren neue Besucher. 54,2 Prozent der Besucher sind männlich, 45,8 Prozent weiblich; 61 Prozent sind bis 34 Jahre alt. 23,2 Prozent der Besucher rufen die PRJ-Seiten über mobile Geräte (Smartphones und Tablets) auf - im Januar 2014 lag dieser Wert noch bei 14 Prozent.

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Kontakt

Herausgeber:
Gerhard A. Pfeffer (seit 2004/1996)
Lendersbergstrasse 86
53721 Siegburg
Telefon: +49 (0)2241 201.30.60
Telefax: +49 (0)2241 201.30.61
Mobilfon: +49 (0)160 94.63.57.77
E-Mail: redaktion[at]pr-journal.de

Verlag:
Epikeros PR-Portal Ltd., Siegburg

Quartals-Statistik 2015

April - Juni 2015:
(i.d.R. für alle Seiten - PR-Journal, Jobbörse, Datenbanken etc.)
(in Klammern: kumulierte Zahlen seit Januar 2015)

93.229 Visits (196.502)

1.025 Tagesdurchschnitt Besucher

66,6 % neue Besucher

54,2 % Besucher sind männlich / 45,8 % sind weiblich

61 % sind bis 34 Jahre alt / 15,5 % bis 44 Jahre / 23,5 % älter als 45 Jahre

76,8 % rufen das PRJ am Desktop auf / 23,2 % über mobile Geräte

213.259 PageImpressions (440.217)

2,3 Seitenaufrufe je Besucher

21 Kommentare (42)

Artikel-Klickstatistik hier.


Social Media-Kontakte (gesamt: 20.383):
(Stand: 30.06.2015)

9.766 Twitter-Follower ( 5.867 Tweets)

5.417 Facebook-Freunde

1.460 Personen-Kontakte über Google+

594 Follower bei Pinterest (2 Boards, 1.078 Pins)

718 LinkedIn-Kontakte

767 Xing-Direktkontakte


Newsletter-Statistik:
(Stand: 30.06.2015)

10.826 NL-Empfänger / 16.713 im Verteiler (lt. Bounce-Management von CleverReach, Oldenburg)

28 % Newsletter geöffnet Ø
32 % Klicks auf Meldungen im NL Ø

820 Einzelmeldungen (1.694)
13,9 Meldungen je Arbeitstag

12 Newsletter-Ausgaben (25 / seit Nov.2004: 477 NL)

Anmerkung: Die Zugriffsstatistik zählen wir mit IVW + GoogleAnalytics.


Datenbanken-Statistik:
(Stand: 30.06.2015)

1.730 Einträge PR-Agenturen und PR-Berater
43 Einträge mit Linkadresse
109 Einträge mit großem Datenbank-Eintrag
25 Einträge mit Agentur-Porträt
333 Einträge Agenturen, die ausbilden
59 Einträge Agenturen, die ausbilden + nach DJV-Regeln bezahlen
143 Teilnehmer am PR-Umsatz-Ranking 2014
200 Einträge Agenturen im SoMe-Ranking "Facebook"
200 Einträge Agenturen im SoMe-Ranking "Twitter"
811 Einträge PR-WebsiteCheck 2013/2014
426 Einträge Dienstleister im PR-Bereich
124 Einträge Ausbilder im PR-Bereich

weitere Infos auf der eigenen Startseite

Jobbörsen-Statistik: (Stand: 30.06.2015):

107 Stellenangebote (216)
5 Stellengesuche (19)

37 Angebote „Ausbildungsjobs“ (78)
70 Angebote alle anderen Jobs (138)

weitere Infos auf der eigenen Startseite

Jahres-Statistik 2014

Januar - Dezember 2014:

(i.d.R. für alle Seiten - PR-Journal, Jobbörse, Datenbanken, etc.)

343.712 Visits 2014
942 Tagesdurchschnitt
828.038 PageImpressions
2.269 Tagesdurchschnitt
2,4 Seitenaufrufe je Besucher
107 Kommentare
Rang 392.759 bei alexa.com weltweit
Rang 25.610 bei alexa.com in Deutschland
362 Seiten verlinken lt. alexa.com auf pr-journal.de 

Social-Media-Kontakte gesamt: 16.484
9.081 Follower auf den 3 PRJ-Twitter-Seiten
4.738 Tweets auf den 3 Twitter-Seiten
4.131 Freunde auf den 3 PRJ-Facebook-Seiten
1.387 Kontakte auf den 3 PRJ-Seiten von Google+
568  Follower auf den 2 Boards von Pinterest (546 Pins)
689 Xing-Direktkontakte (G.Pfeffer)
628 LinkedIn-Kontakte (G. Pfeffer)

Menupunkt-Aufrufe seit Dezember 2004:

150.541 Impressum
116.261 Werbung + Medien-Infos

Newsletter-Statistik 

Jan.-Dez. 2014:
10.767 NL-Empfänger (Stand: 31.12.2014)
16.134 Empfänger im NL-Verteiler
27 % Newsletter werden geöffnet (Ø)
28 % Klicks auf Einzelbeiträge (Ø)
3.495 Einzelmeldungen 01.01.-31.12.2014
14 Meldungen je Arbeitstag (Ø)
seit Dezember 2004:
452 Newsletter-Ausgaben (122 Monate)
39.615 Einzel-Meldungen
45.391 Aufrufe Newsletter-Archiv

Anmerkung: Die Zugriffsstatistik zählen wir mit IVW + GoogleAnalytics.

Datenbanken-Statistik:

1.714 Einträge Datenbank Agenturen (per 30.12.2014)
104 Einträge mit ausführlichem Datenbankeintrag
42 Einträge mit verlinkter Adresse
24 Einträge mit Porträts
320 Einträge Agenturen, die ausbilden (Volontäre/Trainees)
82 Einträge Agenturen, die ausbilden und nach DJV-Regeln bezahlen
150 Teilnehmer Pfeffers PR-Umsatz-Ranking 2013
185 Einträge Agenturen im SoMe-Ranking "Facebook"
186 Einträge Agenturen im SoMe-Ranking "Twitter"
1.483 Einträge alter Website-Check (2010/2011) 
809 Einträge neuer Website-Check (2013/2014)
425 Einträge Datenbank Dienstleister im PR-Bereich (per 30.12.2014)
124 Einträge Datenbank Ausbilder im PR-Bereich (per 30.12.2014)
weitere Daten auf der eigenen Startseite

Jobbörsen-Statistik:

504 Stellen-Anzeigen in 2014
440 Stellenangebote
64 Stellengesuche
weitere Daten auf der eigenen Startseite