Interessantes aus der Branche

Digital Influence Index 2012: Nach Freunden und Familie ist das Internet wichtigste Entscheidungshilfe der Deutschen

Für 75 Prozent der deutschen Verbraucher ist das Internet der wichtigste mediale Einflussfaktor für Kaufentscheidungen. Das zeigt der von Fleishman-Hillard und Harris Interactive vorgelegte Digital Influence Index 2012. Die globale Studie unter rund 4.600 Internetnutzern aus China, USA, Japan, Indien, Kanada, Deutschland, Frankreich und Großbritannien erfasst zentrale Aspekte der Internetnutzung und untersucht den Einfluss verschiedener Medien auf die Entscheidungsfindung der Verbraucher.

Das Internet ist weiterhin das beliebteste Medium der Deutschen: Knapp 40 Prozent der Befragten verbringen wöchentlich mehr als zehn Stunden online. Der Fernseher hingegen läuft in nur 33 Prozent der Haushalte länger als zehn Stunden pro Woche (Daten beziehen sich ausschließlich auf die private Nutzung). Seit dem letzten Jahr ist die Internetnutzung in Deutschland sogar um 1,5 Stunden auf 13,7 Stunden gestiegen und wird nur von den chinesischen Nutzern übertroffen, die sogar 15,1 Stunden pro Woche online sind. Es ist daher kaum verwunderlich, dass das Internet  weltweit die wichtigste Entscheidungshilfe (66%) für geplante Einkäufe ist. In Deutschland dagegen landet das Medium nach den Ratschlägen von Freunden und Familie (85%) mit 75% auf dem zweiten Platz. Im Gegensatz zu Verbrauchern aus den USA (25%) und Großbritannien (27%) verlassen sich immer noch 60 Prozent der Deutschen auf Informationen aus der Print-Presse.

Erste Anlaufstelle für die Informationssuche im World Wide Web sind in Deutschland Online-Suchmaschinen (91%) wie Google oder Bing. 45 Prozent der Deutschen Onliner gaben sogar an, dass sie diese Plattformen 2011 häufiger genutzt haben als im Vorjahr. Unternehmenswebseiten (54%), Preisvergleichsportale (50%), Foren (11%), Newsportale (10%) oder Facebook-Seiten (5%) nehmen im Vergleich weniger Einfluss auf die Kaufentscheidungen der deutschen Konsumenten. Die wichtigste Rolle spielen Suchmaschinen unter anderem bei Entscheidungen zu Elektronikartikeln (67%), Reisen (61%) oder Freizeitangeboten (56%). Für die Wahl des richtigen Arztes hingegen verlassen sich 62 Prozent der Verbraucher auf Erfahrungen von Freunden und Familie und nur 22 Prozent auf das Internet. Auf Vergleichsportalen informieren sich die deutschen Verbraucher beispielsweise über Autos (64%), freiverkäufliche Medikamente (55%) oder über die günstigsten Reiseangebote (45%). Am häufigsten wurden die Vergleichsseiten 2011 für Flugbuchungen (73%) zu Rate gezogen. Als besonders hilfreich bewerteten 98 Prozent der Käufer außerdem die Online-Vergleichsmöglichkeiten für TV-Anbieter, Zusatzversicherungen (94%), Hotelreservierungen (92%) oder Smartphones (90%).

Neben Suchmaschinen und Preisvergleichen steigt auch die Bedeutung von Social Media-Angeboten weiter an. 60 Prozent aller Befragten weltweit sind bereits auf Facebook oder anderen Sozialen Netzwerken aktiv. Deutsche Nutzer liegen hier mit 45 Prozent allerdings weit hinter den USA (61%) oder Indien (84%) zurück, obwohl die Anzahl der aktiven deutschen Nutzer seit 2010 um 8 Prozent und die Zahl der registrierten Nutzer sogar um 163 Prozent gestiegen ist. Diese Entwicklung ist auch für Unternehmen interessant, da die meisten Nutzer nicht nur mit Freunden und Kollegen interagieren, sondern auch zunehmend den Kontakt zu Marken oder Firmen suchen. Zwar ist die Bedeutung von Facebook (5%) für die Kaufentscheidungen der Deutschen vergleichsweise gering, aber immerhin ein Viertel der Befragten plant hier im nächsten Jahr noch aktiver zu werden. Dieser Trend bietet jede Menge Potential für den Kundendialog von Unternehmen.

Im Gegensatz zur allgemeinen Annahme, dass sie sich Nutzer von Social Media-Plattformen ausschließlich Rabatte und Gutscheine erhoffen, zeigt die Studie etwas anderes: Die Mehrheit der Deutschen (66%) will sich in erster Linie informieren, sucht nach exklusiven Informationen (60%) oder möchte sogar positives Feedback geben (54%). Die Schnäppchenjäger (50%) landen dahinter nur auf Rang vier. Ein weiterer Grund einem Unternehmen zu folgen, ist beispielsweise der Wunsch, neue Ideen zu kommunizieren (30%). Negative Kommentare anbringen, möchten hingegen nur 21 Prozent der deutschen Onliner.

Die Studie zeigt außerdem, dass mehr als 40 Prozent der Deutschen Rabatt-Dienste wie Groupon kennen. Im Vergleich zu Verbrauchern aus UK (58%) oder den USA (62%) haben Portale wie diese den großen Durchbruch in allerdings Deutschland noch nicht geschafft.

(Quelle: Pressemtteilung von Fleishman-Hillard Germany in Frankfurt am Main vom 20. März 20102 → fleishman.de )

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Personalien

Oliver Schrott verstärkt sich mit drei erfahrenen Agenturprofis

Lipke Korte Btz OSKHarald Lipken (43), David Korte (35) und Holger Bätz (45) (auf dem Foto von links nach rechts) sind neu im Team von Oliver Schrott Kommunikation GmbH (OSK). Die drei Kommunikationsprofis unterstützen die Kölner Agentur in den Bereichen Kreation, Beratung und Administration. Lipken hat als Director Creation die Verantwortung für Konzeption, Kreation, Architektur und Design übernommen. Der Architekt war bislang bei Triad, Berlin, in den Bereichen Live-Kommunikation, Messen und Ausstellungen tätig, zuletzt als Creative Director und Co-Chef der Unit Event/Markenerlebnisse. Korte verstärkt als Director Planning die Kundenberatung und soll übergreifende Strategien entwickeln. Er kommt von der Live-Marketing-Agentur VOK DAMS, wo er als Director Strategy & Concept tätig war. Bätz verstärkt als neuer Director Finance die Geschäftsleitung von Oliver Schrott Kommunikation. Er war zuvor bei Geometry Global, wo er zuletzt als Chief Financial Officer der zum WPP Network gehörenden Digitalagentur fungierte. Davor war Bätz CEO von BBDO Services.

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Agenturen

Michael Böckling und B+D gründen reinPRofil

Boeckling-Michael Gf-rheinPRofilMichael Böckling (Foto, 47) hat gemeinsam mit der Kölner Agenturgruppe B+D die reinPRofil GmbH gegründet. reinPRofil versteht sich als PR-Agentur und Beratung, die alle Disziplinen der klassischen Unternehmenskommunikation abdecken will: strategische CI-Beratung, interne Kommunikation, Corporate Publishing, Investor Relations, Pressearbeit und Social Media. Mit reinPRofil will B+D ihr Profil als Full-Service-Agentur abrunden. Die neue Gesellschaft startete am 1. Juli 2014.

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Branche

Vertrauen in Stiftung Warentest und Verbraucherzentralen sinkt

Das Ansehen der Stiftung Warentest ist offensichtlich gesunken. Wie der Vertrauensindex der Gesellschaft PR-Agenturen (GPRA) zeigt, sind die Zustimmungswerte von April bis September um sechs Prozent gesunken. Das berichtet „Spiegel-Online“ mit Verweis auf die Quelle GPRA-Vertrauensindex. Zwar sei das immer noch ein Topwert, so die Einschätzung, aber eben ein deutlich geringerer als noch vor einigen Monaten. Der Rechtsstreit mit Ritter Sport spiele aus Sicht vieler Befragter dabei aber nur eine geringe Rolle, heißt es in dem Beitrag. 71 Prozent sagten, der Prozess habe der Stiftung Warentest bislang kaum oder gar nicht geschadet. Hintergrund ist ein Rechtsstreit um ein Testergebnis der Stiftung Warentest, der von dem Schokoladenhersteller Ritter Sport angestrengt wurde und am 9. September fortgeführt wird.

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Medien

ZDF und Das Erste wieder auf Normalmaß

 ZDF und Das Erste auf Normalmaß gestutzt, RTL nur noch mit knappem Vorsprung vor Sat.1 und ProSieben mit einem guten Zuwachs – so lassen sich die im Monat August beim Gesamtpublikum erzielten Marktanteile der TV-Sender einordnen. Auf Normalmaß gestutzt bedeuten dabei für die beiden öffentlich-rechtlichen Flaggschiffe ZDF und Das Erste Verluste von mehr als drei Prozent. Nach dem Ende der Fußballweltmeisterschaft verteilte das Gesamtpublikum seine Gunst wieder etwas gleichmäßiger auf die anderen Sender. So erreichten das ZDF mit 11,6 Prozent und Das Erste mit 11,3 Prozent nicht einmal die Mai-Werte von jeweils 12,0 Prozent Marktanteil. RTL blieb ohne Veränderung zum Vormonat bei 9,0 Prozent stecken und verzeichnet damit nur noch einen Vorsprung von 0,3 Prozent auf Sat.1, das sich um einen Punkt auf 8,7 Prozent steigern konnte.

Auch ein Blick auf die werberelevante Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen zeigt, dass RTL zu kämpfen hat. Der Vorsprung vor ProSieben beträgt hier nur noch 0,2 Prozent. RTL, so „turi2.de“, „trifft immer weniger den Zeitgeist.“ ProSieben hingegen rückt RTL bei den 14- bis 49-Jährigen immer näher. Der Rückstand betrug im August nur noch 0,2 Prozent. Beim Gesamtpublikum gewann ProSieben 0,8 Prozent hinzu und kam auf 6,0 Prozent.

Die TV-Marktanteile für August 2014 beim Gesamtpublikum - ab drei Jahren. 1. ZDF: 11,6 % (-3,2 %), 2. Das Erste: 11,3 % (-3.7 %)) 3. RTL: 9,0 % (+/- 0,0) 4. Sat.1: 8,7 % (+1,0 %), 5. ProSieben: 6,0 (+0,8 %). (Quelle: „meedia.de“, „Kress.de“, „turi2.de“)

CSR Unternehmensverantwortung

Rezension: CSR und Reporting

Mehr als 90 Prozent der weltweit 250 größten Unternehmen veröffentlichen bereits einen CSR oder Nachhaltigkeitsbericht. Auch in Deutschland findet sich unter den großen, vor allem börsennotierten, Unternehmen kaum noch eines ohne eine explizite Nachhaltigkeitsberichterstattung. Dennoch ist der Großteil der in Deutschland registrierten 3,6 Millionen Unternehmen, von denen mehr als 99 Prozent so genannte KMU sind, weit entfernt von einer kontinuierlichen und transparenten Berichterstattung über Kriterien zur Unternehmensverantwortung und Nachhaltigkeit. Und auch bei den wenigen hundert Unternehmen, die sich ein Reporting auferlegen, ist von Einheitlichkeit oder gar Vergleichbarkeit noch lange keine Rede. Grund genug für den Herausgeber Prof. Dr. Matthias Fifka, den aktuellen Stand zum Thema CSR und Reporting in dem gleichnamigen Buch, auf gut 250 Seiten zu beleuchten. Herausgekommen ist eine gelungene Bestandsaufnahme und vielseitige Diskussion des spannenden Themas.

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Das PR-Interview

PR-Interview Nr. 119: „Corporate Blogs sind nicht professionell genug“

„Das PR-Interview im PRJ“ wird realisiert von k1 gesellschaft für kommunikation, Köln.
Blaes-Alain GfPR-COM MuenchenDie meisten Unternehmen schaffen es nicht, Blogs aufzusetzen, die auf die Interessen ihrer Adressaten ausgerichtet sind. Das gilt besonders für die Unternehmen, die im B-to-B-Bereich tätig sind. In einer im Juni 2014 veröffentlichen Untersuchung hat sich die Münchner PR-Agentur PR-COM die Blogs deutscher Unternehmen aus der IT- und Telekommunikationsbranche genauer angesehen. Alain Blaes (Foto), Inhaber der Agentur, zieht ein kritisches Fazit.
PR-Journal: Ihre Studie zeigt: Von den 100 wichtigsten IT-Unternehmen in Deutschland betreiben gerade mal 24 einen deutschsprachigen, regelmäßig gepflegten Corporate B2B-Blog. Wie erklären Sie sich, dass die meisten Unternehmen Ihrer Untersuchungsgruppe diesen Kommunikationskanal nicht nutzen?
Alain Blaes: Viele Kommunikationsverantwortliche haben den Blog als sinnvolle Form der Unternehmenskommunikation gar nicht auf dem Radar. Anderen fehlt das nötige Know-how. Außerdem wird der Nutzen von Blogs in der Unternehmenskommunikation – gerade im B-to-B-Bereich – grundsätzlich unterschätzt. Dazu kommt: Ein Blog lebt von Inhalten. Ihn zu pflegen, ist mehr Aufwand als ein schneller Tweet. Man braucht Manpower und muss Zeit investieren. Das schreckt offenbar viele ab.

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Rothes Rechts-Rubrik

Darf man auf geschützte Werke im Internet verlinken?

Rothe-Rainer RAGerade in der PR-Arbeit kommt es immer wieder vor, dass man mit Links im eigenen Text auf fremde Inhalte verweist und diese in unterschiedlicher Weise mit einbezieht. Da es sich dabei oft um urheberrechtlich geschützte Inhalte handelt, für deren Verwendung im eigenen Text weder eine Einwilligung besteht noch eingeholt wurde (werden konnte), stellt sich die Frage nach der Zulässigkeit. Für die Rechtsprechung hängt das von der Art und der technischen Gestaltung des Links ab.

Durch Auslegung des Art. 3, Abs. 1 der Richtlinie 2001/29/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 22. Mai 2001 zur Harmonisierung bestimmter Aspekte des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte in der Informationsgesellschaft hat es der Europäische Gerichtshof in Luxemburg am 13. Februar 2014 (Rechtssache C-466/12) es auch für zulässig gehalten, wenn auf einer Internetseite anklickbare Links zu Werken bereit gestellt werden, die auf einer anderen Internetseite frei zugänglich sind.

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Autoren-Beiträge

Beliebteste Arbeitgeber: Häberle ist nicht dabei

Scheuermann-Andreas ffprDas Trendence-Institut hat kürzlich wieder rund 12.000 Schülerinnen und Schüler befragt, wer denn der beliebteste Arbeitgeber in Deutschland sei. Heraus kam: Die Polizei. Knapp gefolgt von der Bundeswehr auf Platz 2 und BMW auf Platz 3. Und nicht ganz unerwartet: Die Firma Häberle ist nicht dabei. Warum eigentlich? Ich will dieser Frage für Sie ernsthaft gedanklich nachgehen. Die wichtigste Erkenntnis vorneweg: Natürlich sind auch die Medien schuld. Das merkt man schon daran, dass ein Teil von ihnen wieder mal den Inhalt der Studie grob verfälscht und behauptet, Polizist sei der beliebteste Beruf. Ein völliger Trugschluss! Es ging ja um die Beliebtheit des Arbeitgebers, nicht um die Tätigkeit an sich. Vermutlich wäre sonst der nicht existierende Beruf „Sachbearbeiter“ unter den Top 10 gelandet. Denn das machen ja irgendwie am Ende die meisten, auch wenn es mittlerweile oft Manager heißt. Aber hier ging es eben um Arbeitgeber.

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Norbert: Gerüchte+Gerichte

Gericht: Geschnippelt und gefitscht

(nsb) Die meisten Gemüse und Früchte schmecken am besten, wenn sie vollreif sind. Das gilt aber nicht immer, Bananen zum Beispiel werden grün geerntet, weil die reifen Früchte mehlig sind und leicht verderben. Und Bohnen bieten drei bis vier mal so viel Nahrung, wenn ihre Schoten noch grün und essbar sind.
Breite Bohnen bilden besonders große Fruchthülsen und ranken an Stangen oder Drähten mehrere Meter hoch. Im August werden die 20 bis 30 Zentimeter langen Schoten geerntet, sie sind hierzulande ein klassisches Spätsommer-Gemüse. In einigen Regionen werden die zerkleinerten Schoten in Bottichen mit viel Salz eingeschichtet – damit „Schnippelbunne“ entstehen.

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Lesehinweise

Lesehinweis: Internationale Kommunikation findet zu wenig Beachtung

Froelich-Romy Prof-LMU-MuenchenDeutschland ist Export-Weltmeister und die Bedeutung internationaler Kommunikation nimmt stetig zu. In der Kommunikationsbranche wird das Thema aber nur selten diskutiert oder erforscht. So wurde das Thema beispielsweise im European Communication Monitor, der weltweit größten internationalen Untersuchung zu Public Relations, 2013 als eine der zentralen Herausforderungen identifiziert. In diesem Jahr jedoch fand das Thema keine Beachtung. Romy Fröhlich (Foto), Professorin an der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) in München, sieht die geringe Aufmerksamkeit für das Thema kritisch. Im Interview mit der PR-Agentur Fink & Fuchs PR, Wiesbaden, sagt sie: „Unternehmen, Agenturen und auch die öffentliche Verwaltung stehen vor einer Kompetenzlücke, denn es reicht eben nicht aus, Englisch sprechen zu können und einzelne Besonderheiten verschiedener Kulturen zu kennen.“

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Bildung

Hochschule der Medien in Stuttgart: Knapp zehnmal mehr Bewerber als Studienplätze

HochschuleStuttgart LogoKommunikations- und Medienstudiengänge sind weiterhin sehr gefragt. Die Hochschule der Medien (HdM) in Stuttgart verzeichnete 6.371 Bewerber für 680 neue Studienplätze. Im Vorjahr war die Zahl der Bewerber mit 7.246 gar noch höher. Von den 680 neu eingeschriebenen Studenten beginnen 130 ein Aufbaustudium in einem der vier Masterprogramme der Medienhochschule. Der Favorit war hier Werbung und Marktkommunikation. 1.814 Interessenten kamen auf 45 Anfängerstudienplätze (Vorjahr: 2346). In der Bewerbergunst folgen Medienwirtschaft (947, Vorjahr: 1191), Audiovisuelle Medien (639, Vorjahr: 742) und Informationsdesign (448, Vorjahr: 503). Auch die Informatik-Studiengänge konnten punkten. Mehr junge Menschen wollen Medieninformatik, Mobile Medien oder den Masterstudiengang Computer Science and Media studieren.

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Studien

Exzellente PR überzeugt zuerst das eigene Topmanagement

PR-Elite wird seltener durch interne Abstimmungsprozesse ausgebremst. Wer exzellente PR-Arbeit leisten will, muss sich zunächst die Wertschätzung dafür bei den Unternehmenschefs erarbeiten. Danach können Topkommunikatoren nachhaltiger auf ein gutes PR-Verständnis ihrer Vorgesetzten bauen als die PR-Durchschnittsprofis. In Folge hat die PR-Elite auch weniger Probleme bei Abstimmungsprozessen mit der Chefetage. Zu diesen Ergebnissen kommt die Studie "Exzellenz in der Unternehmenskommunikation 2014" von Lothar Rolke (FH Mainz) und Jörg Forthmann, Geschäftsführer der Kommunikationsberatung Faktenkontor, Hamburg. Für die Studie wurden 288 Mitarbeiter in Pressestellen deutscher Unternehmen befragt. Sie wurden danach unterschieden, ob sie in der Kommunikation Top- oder nur Durchschnittsqualität erreichen.

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Tipps

Qualifizierte Journalistenkontakte weltweit - mit myconvento

myconvento, zentraler Webservice für Kontakt- und Content Management sowie multimedialen Versand, bietet für die Unternehmenskommunikation standardmäßig einen integrierten Medienpool für den deutschsprachigen Raum (DACH) - genannt "PressBase". Diese ermöglicht die Recherche nach über 800 Themen in etwa 35.000 Medien und rund 80.000 Kontakten. International aufgestellte Nutzer können jetzt diesen Radius beliebig erweitern: Mit "PressBase Europe" und "PressBase World" stehen zwei Datenbanken mit internationalen Kontakten bereit, die nur freigeschaltet zu werden brauchen, um sie nahtlos in die Arbeit mit myconvento zu integrieren.

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Termine

1. Fachtagung Crossmediale Kommunikation der depak im November in Berlin

Mitarbeiter, Kunden, Partner, Medien und Investoren – die Stakeholder eines Unternehmens sind vielfältig und erfordern eine zielgruppengerechte Ansprache. Gleichzeitig hat sich die Zahl der Kommunikationskanäle in den letzten Jahren vervielfacht. Wie können die verschiedenen Kanäle also möglichst komplementär zueinander ausgerichtet werden? Und welche Kanäle eignen sich für welche Inhalte und welche Stakeholder? Welche Instrumente ergeben in der Unternehmenspraxis Sinn und wie kann man diese gewinnbringend und zielgruppengerecht miteinander verzahnen? Diese und weitere Fragen rund um eine channelübergreifende Unternehmenskommunikation kann man auf der 1. Fachtagung „Crossmediale Kommunikation – erfolgreicher Stakeholderdialog über alle Kanäle" am 20. und 21. November in Berlin diskutieren. Weitere Infos und zur Anmeldung mit Frühbucherrabatt bis 15. Oktober 2014.

STAMM Medien-News

Stamm Medien-Newsletter September 2014

stamm-logoDer Stamm-Verlag in Essen dokumentiert seit 1947 als einziger deutscher Verlag komplett alle Medien (ca. 24.000) in Deutschland (Print / Zeitungen + Zeitschriften, Rundfunk / Radio + Fernsehen, Online (seit 2003)). Im August 2014 wurden 2.580 Medien aktualisiert, im letzten Quartal waren es insgesamt 18.686 Medien. Der monatliche „Stamm Medien-Newsletter“ informiert über aktuelle Änderungen in der deutschsprachigen Medienlandschaft (Deutschland, Österreich, Schweiz). Mit freundlicher Genehmigung folgen hier einige Änderungen/Meldungen:

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Internes - aus der Redaktion

PR-Journal: 29.673 Besucher im Juli 2014 und 29 neue Jobangebote - Knapp 15,5 Prozent nutzen die Mobilversion

Unsere diversen Statistiken bilanzieren für das "PR-Journal" im Juli 2014 insgesamt 29.673 Besucher lt. Zählung der IVW Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern, Berlin. Somit errechnet sich insgesamt ein Tagesdurchschnitt von 957 Visits. Jeder Besucher schaute sich 2,3 Seiten an - daraus errechnen sich 67.703 PageImpressions für das PR-Medium Nr. 1 im Internet. Ergänzend wurde durch GoogleAnalytics im Juli festgestellt; 63,1 Prozent waren neue Besucher. 54,1 Prozent der Besucher sind männlich, 45,9 Prozent weiblich; 61 Prozent sind bis 34 Jahre alt. 15,42 Prozent der Besucher rufen die PRJ-Seiten über mobile Geräte (Smartphones und Tablets) auf.

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Kontakt

Herausgeber:
Gerhard A. Pfeffer (seit 2004/1996)
Lendersbergstrasse 86
53721 Siegburg
Telefon: +49 (0)2241 201.30.60
Telefax: +49 (0)2241 201.30.61
Mobilfon: +49 (0)160 94.63.57.77
E-Mail: redaktion[at]pr-journal.de

Verlag:
Epikeros PR-Portal Ltd., Siegburg

Monats-Statistik

April/Mai 2014:
(jeweils in Klammern kumuliert seit Januar 2014)
(i.d.R. für alle Seiten - PR-Journal, Jobbörse, Datenbanken etc.)

66.650 Visits (165.840)

1.025 Tagesdurchschnitt Besucher

62,6 % neue Besucher

54,2 % Besucher sind männlich / 45,8 sind weiblich

61% sind bis 34 Jahre alt / 15,5 % bis 44 Jahre / 23,5 % älter als 45 Jahre

85 % rufen das PRJ am Desktop auf / 15 % über mobile Geräte

162.088 PageImpressions (392.974)

07:37 Minuten Besuchszeit

2,4 Seitenaufrufe je Besucher

23 Kommentare (54)

Artikel-Klickstatistik hier.


Social Media-Kontakte (gesamt: 15.264):

8.276 Twitter-Follower (3.667 Tweets)

3.822 Facebook-Freunde

1.298 Personen-Kontakte über Google+

692 Follower bei Pinterest (3 Boards, 488 Pins)

565 LinkedIn-Kontakte

611 Xing-Direktkontakte


Newsletter-Statistik

10.528 NL-Empfänger / 15.345 im Verteiler (lt. Bounce-Management von CleverReach, Oldenburg)

26 % Newsletter geöffnet
38 % Klicks auf Meldungen im NL

669 Einzelmeldungen (1.629)
16,7 Meldungen je Arbeitstag

8 Newsletter-Ausgaben (20 / seit Nov.2004: 428 NL)

Anmerkung: Die Zugriffsstatistik zählen wir mit IVW + GoogleAnalytics.


Datenbanken-Statistik:

1.693 Einträge PR-Agenturen und PR-Berater
65 Einträge mit Linkadresse
99 Einträge mit großem Datenbank-Eintrag
19 Einträge mit Agentur-Porträt
309 Einträge Agenturen, die ausbilden
82 Einträge Agenturen, die ausbilden + nach DJV-Regeln bezahlen
149 Teilnehmer am PR-Umsatz-Ranking 2013
169 Einträge Agenturen im SoMe-Ranking "Facebook"
171 Einträge Agenturen im SoMe-Ranking "Twitter"
266 Einträge PR-WebsiteCheck 2013/2014
422 Einträge Dienstleister im PR-Bereich
124 Einträge Ausbilder im PR-Bereich

weitere Infos auf der eigenen Startseite

Jobbörsen-Statistik:

80 Stellenangebote (190)
8 Stellengesuche (25)

21 Angebote „Ausbildungsjobs“
59 Angebote alle anderen Jobs

weitere Infos auf der eigenen Startseite

Jahres-Statistik

Januar - Dezember 2013:

(i.d.R. für alle Seiten - PR-Journal, Jobbörse, Datenbanken, agenturcafe etc.)
357.592 Visits 2013
1.089 Tagesdurchschnitt
979.978 PageImpressions
2.685 Tagesdurchschnitt
08:54 Min. Besuchszeit
2,5 Seitenaufrufe je Besucher
552 Kommentare
Rang 221.334 bei alexa.com weltweit
Rang 16.927 bei alexa.com in Deutschland
369 Seiten verlinken lt. alexa.com auf pr-journal.de 

Social-Media-Kontakte gesamt: 14.541
7.611 Follower auf den 3 PRJ-Twitter-Seiten
3.397 Tweets auf den 3 Twitter-Seiten
3.664 Freunde auf den 3 PRJ-Facebook-Seiten
1.527 Kontakte auf den 3 PRJ-Seiten von Google+
657  Follower auf den 3 Boards von Pinterest (420 Pins)
476 Xing-Direktkontakte (G.Pfeffer)
606 LinkedIn-Kontakte (G. Pfeffer)

Menupunkt-Aufrufe seit Dezember 2004:

132.028 Impressum
103.120 Werbung + Medien-Infos

Newsletter-Statistik 

Jan.-Dez. 2013:
10.658 NL-Empfänger (Stand: 31.12.2013)
14.844 Empfänger im NL-Verteiler
25% Newsletter werden geöffnet (Ø)
35% Klicks auf Einzelbeiträge (Ø)
4.154 Einzelmeldungen 01.-12.2013
16,7 Meldungen je Arbeitstag (Ø)
seit Dezember 2004:
408 Newsletter-Ausgaben (110 Monate)
36.120 Einzel-Meldungen
38.468 Aufrufe Newsletter-Archiv

Anmerkung: Die Zugriffsstatistik zählen wir mit IVW + GoogleAnalytics.

Datenbanken-Statistik:

1.676 Einträge Datenbank Agenturen (per 30.12.2013)
90 Einträge mit ausführlichem Datenbankeintrag
68 Einträge mit verlinkter Adresse
17 Einträge mit Porträts
302 Einträge Agenturen, die ausbilden (Volontäre/Trainees)
83 Einträge Agenturen, die ausbilden und nach DJV-Regeln bezahlen
159 Teilnehmer Pfeffers PR-Umsatz-Ranking 2012
156 Einträge Agenturen im SoMe-Ranking "Facebook"
164 Einträge Agenturen im SoMe-Ranking "Twitter"
1.349 Einträge alter Website-Check (2010/2011)
202 Einträge neuer Website-Check (2013/2014)
422 Einträge Datenbank Dienstleister im PR-Bereich (per 30.12.2013)
124 Einträge Datenbank Ausbilder im PR-Bereich (per 30.12.2013)
weitere Daten auf der eigenen Startseite

Jobbörsen-Statistik:

562 Stellen-Anzeigen in 2013
470 Stellenangebote
92 Stellengesuche
weitere Daten auf der eigenen Startseite