Heute NEU im PR-Journal

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Digital Influence Index 2012: Nach Freunden und Familie ist das Internet wichtigste Entscheidungshilfe der Deutschen

Für 75 Prozent der deutschen Verbraucher ist das Internet der wichtigste mediale Einflussfaktor für Kaufentscheidungen. Das zeigt der von Fleishman-Hillard und Harris Interactive vorgelegte Digital Influence Index 2012. Die globale Studie unter rund 4.600 Internetnutzern aus China, USA, Japan, Indien, Kanada, Deutschland, Frankreich und Großbritannien erfasst zentrale Aspekte der Internetnutzung und untersucht den Einfluss verschiedener Medien auf die Entscheidungsfindung der Verbraucher.

Das Internet ist weiterhin das beliebteste Medium der Deutschen: Knapp 40 Prozent der Befragten verbringen wöchentlich mehr als zehn Stunden online. Der Fernseher hingegen läuft in nur 33 Prozent der Haushalte länger als zehn Stunden pro Woche (Daten beziehen sich ausschließlich auf die private Nutzung). Seit dem letzten Jahr ist die Internetnutzung in Deutschland sogar um 1,5 Stunden auf 13,7 Stunden gestiegen und wird nur von den chinesischen Nutzern übertroffen, die sogar 15,1 Stunden pro Woche online sind. Es ist daher kaum verwunderlich, dass das Internet  weltweit die wichtigste Entscheidungshilfe (66%) für geplante Einkäufe ist. In Deutschland dagegen landet das Medium nach den Ratschlägen von Freunden und Familie (85%) mit 75% auf dem zweiten Platz. Im Gegensatz zu Verbrauchern aus den USA (25%) und Großbritannien (27%) verlassen sich immer noch 60 Prozent der Deutschen auf Informationen aus der Print-Presse.

Erste Anlaufstelle für die Informationssuche im World Wide Web sind in Deutschland Online-Suchmaschinen (91%) wie Google oder Bing. 45 Prozent der Deutschen Onliner gaben sogar an, dass sie diese Plattformen 2011 häufiger genutzt haben als im Vorjahr. Unternehmenswebseiten (54%), Preisvergleichsportale (50%), Foren (11%), Newsportale (10%) oder Facebook-Seiten (5%) nehmen im Vergleich weniger Einfluss auf die Kaufentscheidungen der deutschen Konsumenten. Die wichtigste Rolle spielen Suchmaschinen unter anderem bei Entscheidungen zu Elektronikartikeln (67%), Reisen (61%) oder Freizeitangeboten (56%). Für die Wahl des richtigen Arztes hingegen verlassen sich 62 Prozent der Verbraucher auf Erfahrungen von Freunden und Familie und nur 22 Prozent auf das Internet. Auf Vergleichsportalen informieren sich die deutschen Verbraucher beispielsweise über Autos (64%), freiverkäufliche Medikamente (55%) oder über die günstigsten Reiseangebote (45%). Am häufigsten wurden die Vergleichsseiten 2011 für Flugbuchungen (73%) zu Rate gezogen. Als besonders hilfreich bewerteten 98 Prozent der Käufer außerdem die Online-Vergleichsmöglichkeiten für TV-Anbieter, Zusatzversicherungen (94%), Hotelreservierungen (92%) oder Smartphones (90%).

Neben Suchmaschinen und Preisvergleichen steigt auch die Bedeutung von Social Media-Angeboten weiter an. 60 Prozent aller Befragten weltweit sind bereits auf Facebook oder anderen Sozialen Netzwerken aktiv. Deutsche Nutzer liegen hier mit 45 Prozent allerdings weit hinter den USA (61%) oder Indien (84%) zurück, obwohl die Anzahl der aktiven deutschen Nutzer seit 2010 um 8 Prozent und die Zahl der registrierten Nutzer sogar um 163 Prozent gestiegen ist. Diese Entwicklung ist auch für Unternehmen interessant, da die meisten Nutzer nicht nur mit Freunden und Kollegen interagieren, sondern auch zunehmend den Kontakt zu Marken oder Firmen suchen. Zwar ist die Bedeutung von Facebook (5%) für die Kaufentscheidungen der Deutschen vergleichsweise gering, aber immerhin ein Viertel der Befragten plant hier im nächsten Jahr noch aktiver zu werden. Dieser Trend bietet jede Menge Potential für den Kundendialog von Unternehmen.

Im Gegensatz zur allgemeinen Annahme, dass sie sich Nutzer von Social Media-Plattformen ausschließlich Rabatte und Gutscheine erhoffen, zeigt die Studie etwas anderes: Die Mehrheit der Deutschen (66%) will sich in erster Linie informieren, sucht nach exklusiven Informationen (60%) oder möchte sogar positives Feedback geben (54%). Die Schnäppchenjäger (50%) landen dahinter nur auf Rang vier. Ein weiterer Grund einem Unternehmen zu folgen, ist beispielsweise der Wunsch, neue Ideen zu kommunizieren (30%). Negative Kommentare anbringen, möchten hingegen nur 21 Prozent der deutschen Onliner.

Die Studie zeigt außerdem, dass mehr als 40 Prozent der Deutschen Rabatt-Dienste wie Groupon kennen. Im Vergleich zu Verbrauchern aus UK (58%) oder den USA (62%) haben Portale wie diese den großen Durchbruch in allerdings Deutschland noch nicht geschafft.

(Quelle: Pressemtteilung von Fleishman-Hillard Germany in Frankfurt am Main vom 20. März 20102 → fleishman.de )

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Personalien

PR-Manager des Jahres 2014: Stephan Grühsem

gruehsem vwStephan Grühsem (52), Generalbevollmächtigter sowie Leiter Konzernkommunikation, Außenbeziehungen und Investor Relations der Volkswagen AG in Wolfsburg, ist „PR-Manager des Jahres 2014“. Mit der Auszeichnung würdigt das "prmagazin", Remagen jährlich außergewöhnliche Leistungen eines deutschen Kommunikationsprofis.
Grühsem erhält den Preis für seine herausragende Arbeit bei der internen wie externen Positionierung des Unternehmens, das im Begriff ist, Toyota als weltgrößten Automobilhersteller abzulösen.

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Werbung

Etats

Fink & Fuchs PR arbeitet für die Behörden der unmittelbaren Bundesverwaltung

Fink & Fuchs PR, Wiesbaden hat den Zuschlag für die Konzeption und Umsetzung von Maßnahmen der Öffentlichkeitsarbeit für die Behörden der unmittelbaren Bundesverwaltung erhalten. Dazu zählen alle Bundesministerien und nachgeordnete Behörden. In einem anonymisierten Vergabeverfahren des Beschaffungsamtes des Bundesministeriums des Innern konnte sich Fink & Fuchs PR aufgrund der fachlichen Expertise durchsetzen. 

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Agenturen

25-jähriges Bestehen: Maisberger bringt „Papierflieger“ zum Fliegen

Papierflieger-MaisbergerDie Münchner Kommunikationsagentur Maisberger GmbH feierte Ende des vergangenen Jahres ihr 25-jähriges Bestehen. Aus diesem Anlass veröffentlichte die Agentur jetzt die Jubiläumsausgabe des Unternehmensmagazins „Papierflieger“ als E-Zeitschrift auf der Agenturwebsite. Damit möchte sie einen Einblick in die Agentur gewähren und gleichzeitig Danke sagen. Das Magazin ist eine bunte Textsammlung, die zeigt, wer Maisberger ist und wie das Unternehmen arbeitet. „Mit dem ‚Papierflieger‘ möchten wir uns bedanken - bei unseren Mitarbeitern für ihren allzeit engagierten Einsatz und bei unseren Kunden, Journalisten und Geschäftspartnern für ihr entgegengebrachtes Vertrauen und die gute Zusammenarbeit“, sagt Geschäftsführerin Beate Faderl, die neben Christian Kvech und Alexander Pschera die Geschäftsführung bildet.

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Unternehmen

Deutsche Post DHL: 2015 ist das Jahr der Jubiläen – Chronik zur Unternehmensgeschichte

Sondermarke-dt-Einheit1990 PostDas Jahr 2015 ist in vielerlei Hinsicht ein Jubiläumsjahr für die Deutsche Post: In diesem Jahr jährt sich das Postwesen in Deutschland zum 525. Male, genauer gesagt die Einrichtung einer regelmäßigen Postverbindung von Innsbruck nach Mechelen quer durch Deutschland. Zudem vereinen sich die Jubiläen „25 Jahre Gründung des Unternehmens Deutsche Bundespost Postdienst“, „25 Jahre Vereinigung von Ost-Post und West-Post“, „20 Jahre Privatisierung“ und „15 Jahre Börsengang“. Aus diesem Anlass gibt das Unternehmen eine hochwertige Chronik heraus, in der die wichtigsten Stationen dieser Historie aufgezeigt und Zeitzeugen vorgestellt werden. Mitarbeiter, frühere Manager und aktive Entscheidungsträger sowie Politiker und Gewerkschafter erzählen ihre ganz persönlichen Geschichten.
Das Foto zeigt die 1990 herausgegebene Sondermarke zur Deutschen Einheit.

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Medien

TV-Quoten im Februar: ZDF bleibt trotz Verlusten auf Rang 1

Ob mit oder ohne Dschungelcamp oder noch so erfolgreichen Tatorten, an der Gunst des Gesamtpublikums für die einzelnen TV-Sender ändert das wenig. Marktführer bleibt das ZDF, auch wenn der Zuspruch im Februar um 1,3 Prozent sank. Auf Platz liegt weiterhin Das Erste, das auf 11,8 Prozent kommt und sich damit im Vergleich zum Januar 2015 um 0,5 Prozent verbessern konnte. Ausschlaggebend dafür dürften Ausstrahlungen der Tatorte im Februar gewesen sein, die sich allesamt über mehr als neun Millionen Zuschauer freuen konnten. Nach dem Abschied vom Dschungelcamp wurde RTL wieder auf „Normalmaß“ gestutzt und erreicht 9,6 statt 11,3 Prozent beim Gesamtpublikum. Sat.1 und ProSieben freuten sich über Zuwächse von 0,3 und 0,4 Prozent.

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CSR + Reputation

Ist CSR Kommunikation die PR der Zukunft?

Über viele Jahre wurde in den PR-Lehrbüchern gepredigt, dass ein Unternehmen integrativ und mit einer Stimme kommunizieren sollte. Dass die One-Voice-Policy oft eine Fata Morgana blieb und inzwischen klar ist, dass Authentizität längst nicht bedeutet, dass Kunden und Mitarbeiter aus jeder Veröffentlichung exakt gleiche Dinge hören, ist inzwischen jedoch klar. Dennoch lauert in der Kommunikationswelt ein Gespenst im Hintergrund, das die PR in den nächsten Jahren grundlegend verändern dürfte und das einen neuen Blick auf die gute alte One-Voice-Policy mit sich bringt - die CSR Kommunikation. 

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Social Media

Social Media: Mobile Nutzung legt massiv zu

Soziale Medien „to go“ werden immer beliebter: Zwei Drittel aller Social Media-Nutzer in Deutschland greifen inzwischen mit mobilen Endgeräten auf das Web 2.0 zu. Das sind zwölf Prozentpunkte mehr als noch 2012. Diesen deutlichen Sprung zeigt der online-repräsentative „Social Media Atlas 2014/2015“ der Hamburger Kommunikationsberatung Faktenkontor. Der Anteil mobiler Nutzung der Sozialen Medien steigt dabei in allen Altersgruppen. Am stärksten ist sowohl die Nutzung als auch ihr Anstieg bei den Teenagern ausgeprägt: 93 Prozent aller Social Media-User im Alter von 14 bis 19 Jahren nutzen Facebook, Twitter, Youtube & Co von unterwegs - ein Anstieg um 20 Prozentpunkte seit 2012.

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Autoren-Beiträge

weilwirdichlieben@BVG_Kampagne: #sieliebenmich, #sieliebenmichnicht

BVG Kampagne MuddaDie Berliner Verkehrsbetriebe zupfen gerade am Gänseblümchen. Mitte Januar haben sie eine Charme-Offensive für ihre Fahrgäste mit dem Motto #weilwirdichlieben gestartet. Doch die Umgarnten zieren sich noch etwas mit der Antwort. Dabei sagen sogar Tatort-Star Jan Josef Liefers die Haltestelle „Senefelderplatz“ und Teenie-Schwarm Mathias Schweighöfer den „Alexanderplatz“ auf der U-Bahnlinie 2 an. Gestartet war die Image-Kampagne am 12. Januar als Twitter-Aktion, samt eigens und nur für diesen Zweck eingerichteten Accounts auf Twitter, Facebook, Youtube und Instagram. In den U-Bahnhöfen und an den Bushaltestellen hängen verschiedene Plakate. Auf einem ist ein schlafender junger Mann in einem Sommerkleid zu sehen, die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) erklären vollmundig ihre Liebe: „Nicht mal Deine Mudda holt Dich morgens um 4:30 Uhr ab! #weilwirdichlieben.“ Den passenden Kinospot gibt es gleich dazu. Und auf der U2 sagen nun Promis die Haltestellen an.

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Kommentare

Arbeitskreis „Corporate Compliance“ schießt sich ein Eigentor

Griepentrog-Wolfgang 2014Fake oder nicht Fake? Das mag sich manch einer gefragt haben, als das „Manager Magazin“ am 20.02.2015 online und im März-Heft über einen neuen Compliance-Kodex berichtete, den der Arbeitskreis „Corporate Compliance“ anregt. Unter der Überschrift „Neuer Compliance-Kodex – Dax-Konzerne starten Initiative gegen verdeckte Manipulation von Medien“ greift das „Manager Magazin“ das Thema auf. Als hätten wir nicht schon genügend Compliance-Regeln und als gäbe es nicht den Deutschen Kommunikationskodex. Aber es stehen die Juristen aller namhaften Dax-Unternehmen dahinter - ist also doch kein Witz. Ich habe mir die Sache im hier empfohlenen Beitrag einmal angeschaut und hinter dieser obskuren Geschichte wieder das Kernproblem entdeckt: 1. Compliance ist und bleibt eine Frage der Unternehmenskultur 2. Compliance und Kommunikation gehören nicht primär in „Juristenhände“ 3. Wenn die Juristen schon Regeln für Marketing und Kommunikation machen, dann sollten sie bitte auch die betroffenen Akteure einbinden."
– Lesen Sie vollständigen Beitrag von „PR-Journal“-Autor Wolfgang Griepentrog (Foto) auf dessen Blog „Glaubwürdig kommunizieren“. Schon in der Überschrift spricht er von einem Eigentor, das sich die Dax-Unternehmen im Arbeitskreis „Corporate Compliance“ schießen.

Das PR-Interview

HR BarCamp 2015: „Es würde der PR gut tun, sich für Impulse von außen zu öffnen“

Mueller-Philip PRCCIn Berlin trafen sich am 26. und 27. Februar viele der experimentierfreudigsten und kommunikativsten Personaler aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Was sich nicht zuletzt in 3.271 Tweets und einer Platzierung im Ranking der Top-Twitter Hashtags in Deutschland ausdrückte. Inhaltliche Schwerpunkte waren wie in den Vorjahren Employer Branding, Personalmarketing und Recruiting – alles Bereiche, die auch für PR eine Rolle spielen. „PR-Journal“-Redaktionsmitglied Helge Weinberg hat vor Ort mit Philip Müller (Foto), Geschäftsführer der PRCC Personalberatung in Düsseldorf, über das HR BarCamp und Recruiting für PR gesprochen. Die PRCC Personalberatung bietet HR-Services im Bereich Kommunikation und ist aus dem PR Career Center hervorgegangen, dem Karriereportal für die Branche. Im Interview erläutert Müller, warum er Kollegen aus der PR vermisst und warum es ihnen gut getan hätte, am HR BarCamp teilzunehmen.

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Rezensionen

Rezension: Vom Exposé zum Bucherfolg - Zeit für ein eigenes Buch

Borgmann-Buch Expose-BucherfolgTitel: Vom Exposé zum Bucherfolg – Schreib- und PR-Leitfaden für engagierte Autoren; Autor: Gabriele Borgmann; Verlag: Springer Gabler 2014, 134 Seiten; 24,99 Euro; ISBN-13: 978-3658038427
Diejenigen, die mich gut kennen, wissen: Annett Helbig hat immer Pläne. Mindestens drei. Gleichzeitig. Ab und an will sie ein Buch schreiben, dann aber kommt ein anderes Projekt dazwischen. Also schreibt sie wahrscheinlich erst eines, wenn sie sich einen Fuß gebrochen hat. Oder beide.Gerade jetzt und in diesem Moment jedoch kribbelt es mir schon wieder in den Fingern. Der Gedanke manifestiert sich. Ein eigenes Buch.
„Aus einer Idee kann etwas Großartiges entstehen – im besten Fall ein Buch. Dann verwurzelt sie sich, wächst, reift und will aus dem Kopf heraus in diese Welt. Das nennt man Schreibimpuls. Mit ihm erhält die Idee des Autors ein Aussehen und einen Charakter. Damit beginnt das schöpferische Werk. Aber nicht immer verläuft dieser Start wie im Bilderbuch.“

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Norbert: Gerüchte+Gerichte

Gericht: Nah am Paradies – ein Besuch in „Halbedel's Gasthaus“ in Bonn

Halbedel-Rainer-Maria RestaurantBonn(nsb) Wer den aus altem Holz und Glas gebauten Windfang durchschritten und an dem reservierten Tisch Platz genommen hat, bekommt schon eine Ahnung davon, warum dieses Restaurant sich „Gasthaus“ nennt. Rainer-Maria Halbedel (Foto), der es seit mehr als dreißig Jahren mit seiner Frau Irmgard betreibt, vermittelt seinen Gästen ein Wohlgefühl, wie es nur in einem Wohnhaus herstellbar ist. In der eleganten Jugendstil-Villa im Bonner Stadtteil Bad Godesberg erlebten „PR-Journal“-Gründer Gerhard A. Pfeffer, Chefredakteur Thomas Dillmann und der Verfasser am vergangenen Freitag einen unvergesslichen Abend. An „Halbedel's Gasthaus“ gibt es nur eine Kritik: Der Apostroph ist überflüssig.

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Termine

European Communications Convention: Partner aus 18 Ländern

Das Interesse an der European Communications Convention (ECC) wird immer größer. Bis jetzt konnten die Organisatoren 22 Partnerverbände aus 18 Nationen als Partner gewinnen. Sie alle stehen hinter diesem bedeutenden internationalen PR-Kongress, der - wie mehrfach berichtet - vom 7. bis 9. Mai in Lindau, Rorschach und Bregenz stattfindet. Zentrales Thema ist Innovation, auf das Referenten aus vielen Ländern in Vorträgen, Diskussionen und Workshops eingehen.

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Seminare

Lautenbach Sass coacht Studenten

Consulting-Camp Logo LautenbachSassAm 7. und 8. März 2015 veranstaltet die Unternehmensberatung für Kommunikation, Lautenbach Sass, in Frankfurt am Main das erste Consulting Camp. Unter dem Motto „Analytisch denken, strategisch arbeiten“ schlüpfen Studenten für das Workshop-Wochenende in die Rolle von Kommunikationsberatern und stellen sich einem Praxisprojekt aus der Unternehmenskommunikation. Die Aufgabenstellung kommt von Union Investment, dem Unternehmenspartner des ersten Consulting Camps. Thema ist der strategische Einsatz von Social Media in der Kommunikation mit internen Anspruchsgruppen. Die teilnehmenden Studenten sind Mitglieder der PR-Vereine kommoguntia e.V. aus Mainz, LPRS e.V. aus Leipzig und PRSH e.V. aus Hannover. Sie arbeiten in gemischten Teams und treten in einer Pitch-Präsentation gegeneinander an. Dabei werden sie vom Beraterteam von Lautenbach Sass unterstützt und vom Leitungsteam Unternehmenskommunikation der Fondsgesellschaft begleitet.

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Bildung

Depak gehört zu den beliebtesten zehn Fernschulen in Deutschland

Arns-Christian Depak-LeiterZum zweiten Mal in Folge gehört die Deutsche Presseakademie (depak), Berlin, zu den zehn beliebtesten Fernschulen Deutschlands. Im aktuellen Ranking des Online-Bewertungsportals „FernstudiumCheck.de“ hat sich die depak im Vergleich zum Vorjahr um einen Platz auf Rang 6 verbessert. Die Bewertungen beziehen sich auf sämtliche Fernschulen in Deutschland, unabhängig von ihrer inhaltlichen Ausrichtung. Das Ergebnis basiert auf 4.902 Erfahrungsberichten von Fernstudenten, Fernschülern und Absolventen, die im „FernstudiumCheck Report 2014“ zusammengefasst wurden. Depak-Leiter Christian Arns (Foto): „Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung und möchten auch in diesem Jahr PR-Erfahrenen und Einsteigern ein passgenaues und praxisnahes Studienprogramm bieten. Das Votum ist uns ein zusätzlicher Ansporn.“

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Studien

Digital Trends 2015: Kannst Du Content?

Content Delivery ist das Paradigma für 2015 / Hotwire PR legt sechsten Digital Trends Report vor

Die Kommunikationsagentur Hotwire PR hat am 26. Februar in München ihren sechsten Digital Trends Report vorgestellt. Die Agentur identifiziert darin neun prägende digitale Marketingtrends für das laufende Jahr. Dazu zählen auch Trends und Beobachtungen wie gelebter Dilettantismus im Internet oder Anti-Digital Natives.
Die Verbreitungsstrategie wird als zentraler Erfolgsfaktor der Marken-und Produktkommunikation beschrieben. Argumentiert wird aus Sicht der Endkunden, die immer mehr selbst bestimmen möchten, wo und wie sie Informationen bekommen und diese verarbeiten möchten und wie ein Dialog geführt werden sollte. Unternehmen sind zunehmend aufgefordert die gesamte Bandbreite an Kanälen möglichst professionell und vor allem konsistent zu bedienen. Kommunikation muss sich auf den einzelnen Kunden ausrichten, denn "die Macht über die Kanäle gehört dem Publikum, nicht den Unternehmen".

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Lesehinweise

pressesprecher: Wieviel Vertrauen herrscht zwischen Journalisten und Kommunikatoren?

Journalisten beobachten, bewerten und klären auf. Dazu brauchen sie Informationen aus den Unternehmen, über die sie berichten. Doch was wünschen sich Redakteure von Pressesprechern? Und wie groß ist das Vertrauen zwischen beiden Berufsgruppen? Eindrücke einer komplexen Beziehung.    
Sie ist arg gebeutelt, die schreibende Zunft. Die Verlage bauen Stellen ab und die Kostensparprogramme fordern ihren Tribut. Die verbliebenen Redakteure sind gestresst, leiden unter Zeitnot und Abgabedruck, versinken in zusätzlichen Aufgaben, kämpfen mit ökonomischen und diplomatischen Zwängen. Und was ist mit den wichtigsten Eigenschaften von Journalisten Sorgfalt, Mut, Neugier, kritische Distanz? Oder Augenmaß, Misstrauen, Rückgrat und Verweigerung, wie Wolf Schneider es sich in seinem Essay „Wir Panikmacher“ wünschte. Diese sind bedeutend schwieriger zu leben unter immensem Zeit- und Leistungsdruck. Im Gegensatz zu den klammen Redaktionen rüstet die Unternehmenskommunikation offenbar auf. Der Zentralbereich Kommunikation von Evonik Industries, das neu gegründete Kommunikationszentrum Center of Expertise Communication des Energiekonzerns RWE oder der Newsroom des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) sind nur einige Beispiele.
Den Artikel von Jeanne Wellnitz am 19. Februar im Magazin "pressesprecher" hier online weiterlesen.

Tipps

E-Book: „Content ist King in der Messe-Kommunikation“

ContentisKing MH-E-BookUnter diesem Titel hat die Offenbacher PR-Agentur Möller Horcher ein E-Book veröffentlicht. Ab sofort steht es auf der Agenturwebsite zum kostenlosen Download bereit. Autoren des 28-seitigen E-Books sind nicht nur die Kommunikations-Spezialisten von Möller Horcher, sondern auch weitere Experten, die Tipps aus ihren Fachgebieten beisteuern. „Content ist King“ gibt Ausstellern einen Gesamtüberblick darüber, wie sie ihr Unternehmen im Vorfeld, während und nach der Messe von seiner besten Seite präsentieren, intern und extern. Zum anderen zeigt das E-Book den Nutzen einer übergreifenden Content-Strategie in der Messe-Kommunikation auf. Ergänzt wird das Buch durch 16 Tipps von Experten zu verschiedensten für die Messe-Kommunikation relevanten Themen.

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PR Lern-Prozesse

Wie Berater und ihre Klienten Streit vermeiden können (8)

schebenmathias-2010Gelegentlich enden Meinungsverschiedenheiten zwischen Auftraggeber und externen PR-Schaffenden vor Gericht. Von diesen Gerichten wird unser Autor seit 15 Jahren als Sachverständiger und Gutachter hinzugezogen. In „PR-Journal“ skizziert er interessante Fälle aus der Praxis. Aus den  dabei gemachten Erfahrungen folgern Hinweise, wie sich dergleichen Streit vermeiden lässt.
Gegenstand: Pleiten vermeiden bei Pitches und Präsentationen
Diesmal geht es nicht um Streitvermeidung, sondern um die Verhinderung von Missverständnissen und Misserfolg. Aus meiner Mitarbeit in Jurys, bei denen Einzelberater und Agenturen potenziellen Klienten ihre Vorschläge vorstellen, leite ich einige praxisgerechte Empfehlungen für erfolgreiche Pitches ab. Die zwölf Hinweise erinnern daran, dass nicht der dem Konzept innewohnende Genius alleine die Entscheidung „pro und contra“ beeinflusst, sondern – manchmal vor allem anderen – die Art und Weise der Darbietung vor Ort.

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Preise und Awards

Touristik-PR: Wahl der Agentur und des Verkehrsbüros des Jahres

Zum sechsten Mal in Folge wird Noble Kommunikation, Neu-Isenburg, zur Nummer eins der touristischen PR-Agenturen gewählt. Silber geht an Uschi Liebl PR, München, die von Rang vier wieder auf ihre „Traditionsposition“ aufgestiegen ist. Neu im Top-Trio ist Angelika Hermann-Meier-PR, Diessen am Ammersee, aufgestiegen von Rang fünf. Die Jury bewertete ebenfalls das Verkehrsbüro des Jahres. Seit 2004 führt Schweiz Tourismus die Top-Ten-Liste der Verkehrsbüros an. Rang zwei und drei getauscht haben dieses Jahr die Österreich Werbung mit Silber und Tourism Ireland mit Bronze. Die genannten Agenturen und Verkehrsbüros schnitten am besten ab, weil sie besondere Stärken bei Pressemailings, Beantwortung von Journalistenanfragen und der Organisation von Pressekonferenzen und -reisen attestiert bekamen. Außerdem wurden ihre Kreativität und ihre Gebietskenntnis besonders gut bewertet.

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STAMM Medien-News

Stamm Medien-Newsletter März 2015

Stamm-WebsiteDer Stamm-Verlag in Essen dokumentiert seit 1947 als einziger deutscher Verlag komplett alle Medien (ca. 24.000) in Deutschland (Print / Zeitungen + Zeitschriften, Rundfunk / Radio + Fernsehen, Online (seit 2003)). Im Februar 2015 wurden 5.696 Medien aktualisiert, im letzten Quartal waren es insgesamt 20.423 Medien. Der monatliche „Stamm Medien-Newsletter“ informiert über aktuelle Änderungen in der deutschsprachigen Medienlandschaft (Deutschland, Österreich, Schweiz). Mit freundlicher Genehmigung folgen hier einige Meldungen:

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Internes - aus der Redaktion

PR-Journal: 34.441 Besucher im Februar 2015, 39 neue Jobangebote, 22,5 % nutzen Mobilversion

Unsere diversen Statistiken bilanzieren für das "PR-Journal" im Februar 2015 insgesamt 34.441 Besucher lt. Zählung der IVW Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern, Berlin. Somit errechnet sich insgesamt ein Tagesdurchschnitt von 1.230 Visits. Jeder Besucher schaute sich 2,2 Seiten an - daraus errechnen sich 74.365 PageImpressions für das PR-Medium Nr. 1 im Internet. Ergänzend wurde durch GoogleAnalytics im Februar festgestellt; 70,3 Prozent waren neue Besucher. 54,2 Prozent der Besucher sind männlich, 45,8 Prozent weiblich; 61 Prozent sind bis 34 Jahre alt. Bereits 22,5 Prozent der Besucher rufen die PRJ-Seiten über mobile Geräte (Smartphones und Tablets) auf - im Januar 2014 lag dieser Wert noch bei 14 Prozent.

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Kontakt

Herausgeber:
Gerhard A. Pfeffer (seit 2004/1996)
Lendersbergstrasse 86
53721 Siegburg
Telefon: +49 (0)2241 201.30.60
Telefax: +49 (0)2241 201.30.61
Mobilfon: +49 (0)160 94.63.57.77
E-Mail: redaktion[at]pr-journal.de

Verlag:
Epikeros PR-Portal Ltd., Siegburg

Quartals-Statistik 2014

Oktober - Dezember 2014:
(i.d.R. für alle Seiten - PR-Journal, Jobbörse, Datenbanken etc.)

93.360 Visits

1.015 Tagesdurchschnitt Besucher

66 % neue Besucher

54,2 % Besucher sind männlich / 45,8 % sind weiblich

61 % sind bis 34 Jahre alt / 15,5 % bis 44 Jahre / 23,5 % älter als 45 Jahre

81,6 % rufen das PRJ am Desktop auf / 18,4 % über mobile Geräte

216.604 PageImpressions

2,3 Seitenaufrufe je Besucher

14 Kommentare

Artikel-Klickstatistik hier.


Social Media-Kontakte (gesamt: 16.484):
(Stand: 31.12.2014)

9.081 Twitter-Follower ( 4.783 Tweets)

4.131 Facebook-Freunde

1.387 Personen-Kontakte über Google+

568 Follower bei Pinterest (2 Boards, 546 Pins)

628 LinkedIn-Kontakte

689 Xing-Direktkontakte


Newsletter-Statistik:
(Stand: 31.12.2014)

10.767 NL-Empfänger / 16.134 im Verteiler (lt. Bounce-Management von CleverReach, Oldenburg)

27 % Newsletter geöffnet Ø
28 % Klicks auf Meldungen im NL Ø

725 Einzelmeldungen 
12 Meldungen je Arbeitstag

11 Newsletter-Ausgaben (44 / seit Nov.2004: 452 NL)

Anmerkung: Die Zugriffsstatistik zählen wir mit IVW + GoogleAnalytics.


Datenbanken-Statistik:
(Stand: 31.12.2014)

1.714 Einträge PR-Agenturen und PR-Berater
104 Einträge mit Linkadresse
42 Einträge mit großem Datenbank-Eintrag
24 Einträge mit Agentur-Porträt
320 Einträge Agenturen, die ausbilden
82 Einträge Agenturen, die ausbilden + nach DJV-Regeln bezahlen
150 Teilnehmer am PR-Umsatz-Ranking 2013
185 Einträge Agenturen im SoMe-Ranking "Facebook"
186 Einträge Agenturen im SoMe-Ranking "Twitter"
809 Einträge PR-WebsiteCheck 2013/2014
425 Einträge Dienstleister im PR-Bereich
124 Einträge Ausbilder im PR-Bereich

weitere Infos auf der eigenen Startseite

Jobbörsen-Statistik:

113 Stellenangebote
19 Stellengesuche

47 Angebote „Ausbildungsjobs“
66 Angebote alle anderen Jobs

weitere Infos auf der eigenen Startseite

Jahres-Statistik 2014

Januar - Dezember 2014:

(i.d.R. für alle Seiten - PR-Journal, Jobbörse, Datenbanken, etc.)

343.712 Visits 2014
942 Tagesdurchschnitt
828.038 PageImpressions
2.269 Tagesdurchschnitt
2,4 Seitenaufrufe je Besucher
107 Kommentare
Rang 392.759 bei alexa.com weltweit
Rang 25.610 bei alexa.com in Deutschland
362 Seiten verlinken lt. alexa.com auf pr-journal.de 

Social-Media-Kontakte gesamt: 16.484
9.081 Follower auf den 3 PRJ-Twitter-Seiten
4.738 Tweets auf den 3 Twitter-Seiten
4.131 Freunde auf den 3 PRJ-Facebook-Seiten
1.387 Kontakte auf den 3 PRJ-Seiten von Google+
568  Follower auf den 2 Boards von Pinterest (546 Pins)
689 Xing-Direktkontakte (G.Pfeffer)
628 LinkedIn-Kontakte (G. Pfeffer)

Menupunkt-Aufrufe seit Dezember 2004:

150.541 Impressum
116.261 Werbung + Medien-Infos

Newsletter-Statistik 

Jan.-Dez. 2014:
10.767 NL-Empfänger (Stand: 31.12.2014)
16.134 Empfänger im NL-Verteiler
27 % Newsletter werden geöffnet (Ø)
28 % Klicks auf Einzelbeiträge (Ø)
3.495 Einzelmeldungen 01.01.-31.12.2014
14 Meldungen je Arbeitstag (Ø)
seit Dezember 2004:
452 Newsletter-Ausgaben (122 Monate)
39.615 Einzel-Meldungen
45.391 Aufrufe Newsletter-Archiv

Anmerkung: Die Zugriffsstatistik zählen wir mit IVW + GoogleAnalytics.

Datenbanken-Statistik:

1.714 Einträge Datenbank Agenturen (per 30.12.2014)
104 Einträge mit ausführlichem Datenbankeintrag
42 Einträge mit verlinkter Adresse
24 Einträge mit Porträts
320 Einträge Agenturen, die ausbilden (Volontäre/Trainees)
82 Einträge Agenturen, die ausbilden und nach DJV-Regeln bezahlen
150 Teilnehmer Pfeffers PR-Umsatz-Ranking 2013
185 Einträge Agenturen im SoMe-Ranking "Facebook"
186 Einträge Agenturen im SoMe-Ranking "Twitter"
1.483 Einträge alter Website-Check (2010/2011) 
809 Einträge neuer Website-Check (2013/2014)
425 Einträge Datenbank Dienstleister im PR-Bereich (per 30.12.2014)
124 Einträge Datenbank Ausbilder im PR-Bereich (per 30.12.2014)
weitere Daten auf der eigenen Startseite

Jobbörsen-Statistik:

504 Stellen-Anzeigen in 2014
440 Stellenangebote
64 Stellengesuche
weitere Daten auf der eigenen Startseite