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Banken haben größte Medienpräsenz unter den Finanzdienstleistern
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- Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 29. März 2012 10:18
- Veröffentlicht am Samstag, 22. April 2006 02:00
- Geschrieben von Gerhard A. Pfeffer, Siegburg
Die Vorstände der deutschen Banken sind unter den Finanzdienstleistern in den Medien am gefragtesten. Das ergab eine Studie der Hamburger PR-Agentur Faktenkontor, von Landau Media, Berlin und "Handelsblatt", Düsseldorf. Sie untersuchte die Medienpräsenz von 160 deutschen Vorstandsvorsitzenden, darunter 20 Finanzdienstleister, in 21 deutschsprachigen Publikationsquellen.
Während unter den Top 5 des Rankings sowohl die Deutsche Bank durch Josef Ackermann als auch die Commerzbank durch Klaus-Peter Müller vertreten sind, erscheint mit dem Vorstandsvorsitzenden der Allianz, Michael Diekmann, der erste Versicherer auf Platz neun, gemeinsam mit Chef der Lufthansa. Unter den Top 30 erscheinen zwei weitere Banken: Die Bayrische Hypo- und Vereinsbank mit Dieter Rampl, und die Deutsche Postbank mit Wulf Freiherr von Schimmelmann. Der nächste Versicherer folgt mit der Münchener Rück und seinem Vorsitzenden Nikolaus von Bormhard auf Rang 31.
Angeführt wird das Ranking von Josef Ackermann, der mit 1.214 Meldungen 76 Nennungen mehr als der Zweitplatzierte, Bernd Pischetsrieder von Volkswagen, verzeichnet. Die Tonalität der Meldungen über den Vorstandschef der Deutschen Bank entsprach jedoch nur bei der positiven Berichterstattung (5 Prozent) dem Durchschnitt. (Quelle: PressePortal/ots/news aktuell)



