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Journalisten wünschen mehr informelle Gespräche
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- Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 29. März 2012 10:18
- Veröffentlicht am Montag, 07. Mai 2007 15:13
- Geschrieben von Gerhard A. Pfeffer, Siegburg
Wie beurteilen Wirtschaftsjournalisten aus Europa und Amerika die Kommunikation von Unternehmen? Antworten sammelten Farner PR und das Global Financial Communication Network mit einer qualitativen Befragung in zehn Ländern. Die Kommunikation börsennotierter Firmen erhält in dieser Umfrage im Allgemeinen recht gute Noten. Die Journalisten wünschen aber mehr informelle Kontakte mit dem Top-Management.
Die Journalisten aus Grossbritannien geben den Unternehmen für die Kommunikation die besten Noten. Auf den nächsten Plätzen folgen Portugal und die Schweiz. Am Schlechtesten schneiden im Urteil der Wirtschaftsjournalisten die Unternehmen in Spanien, in Deutschland und vor allem in den Niederlanden ab.
Börsennotierte Unternehmen erhalten meistens bessere Noten als nicht notierte Firmen – ausser in den Niederlanden und in Belgien. Besonders schlechte Noten für die Kommunikation erhalten Nichtnotierte in Deutschland, in den USA und in Italien.
Die Wünsche der Wirtschaftsjournalisten an die Unternehmen sind in allen Ländern sehr ähnlich: Die Medienschaffenden erwarten qualitativ bessere Beziehungen mit den Unternehmen und nicht einfach mehr Informationen. Sie wünschen sich mehr informelle Gespräche, direkteren Zugang zum Top-Management und grössere Offenheit.
Das Global Financial Communication Network (www.gfcnet.com) verbindet führende PR-Agenturen aus fünf Kontinenten, die professionelle Dienstleistungen im Bereich Finanz- und Unternehmenskommunikation anbieten. Exklusives Schweizer Mitglied des Netzwerkes ist Farner PR, Zürich (www.farner.ch).



