Hauptmenü und weitere Informationen

RSS Feeds PR-Journal

Zur Bestellung (kostenloses Abo) der RSS-Feeds der Redaktions-Bereiche (aktuelle Ressort-Meldungen) und Stellen-Angebote des PR-Journals.

Monats-Statistik

Februar 2010:
(i.d.R. für alle Seiten - PR-Journal, Jobbörse, Datenbanken, Barometer, agenturcafe etc.)
373.158 Visits gesamt
13.327 Tagesdurchschnitt
17.897 Tagesspitze am 09.02.
749.579 Visits 01.-02.2010
3.156.810 PI's
112.743 Tagesdurchschnitt
8,46 Seitenaufrufe je Besucher
Rang 137.217 bei alexa.com weltweit
Rang 6.521 bei alexa.com in Deutschland
1.946 Visits Seite PR-Barometer
3.034 Follower auf den 3 PRJ-Twitter-Seiten


Menupunkt-Aufrufe seit Dezember 2004:
83.658 Impresseum
71.441 Werbung + Medien-Infos
58.990 Medien-Partner


Newsletter-Statistik 
Februar 2010:
16.565 NL-Empfänger (Stand: 28.02.2010)
739 Einzelmeldungen 01.-02.2010
371 Einzelmeldungen 02.10
19,5 Meldungen je Arbeitstag
seit Dezember 2004:
235 Newsletter-Ausgaben (64 Monate)
18.478 Einzel-Meldungen
23.768 Aufrufe Newsletter-Archiv
9.979 NL-Bestellbestätig.
45.711 RSS-Newsfeeds-Bestellseite


Datenbanken-Statistik:
auf der eigenen Startseite


Jobbörsen-Statistik:
auf der eigenen Startseite

Hauptbereich

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. PDFDruckenE-Mail

Wahlkampf 2.0: Obama online, Ole offline

Im US-Wahlkampf spielt das Internet eine zentrale, in Hamburg so gut wie keine Rolle. Deutsche Politiker lieben immer noch eher Plakatwände. In Texas steht in diesen Tagen kaum ein Telefon still. Hillary Clintons Unterstützer haben sich dazu verpflichtet, mehr als 1,4 Millionen Wähler in diesem und anderen Bundesstaaten mit anstehenden Präsidentschafts-Vorwahlen anzurufen. Bemerkenswert daran: Diese massive Telefon-Kampagne wurde komplett übers Web organisiert. Freiwillige bekommen dazu auf Clintons Website gezielt die Telefonnummern potenzieller Wähler. Derartige Anruf-Kampagnen sind nur ein Beispiel für die wachsende Bedeutung des Internets im US-Wahlkampf.
Den Artikel von Janko Röttgers in ZeitOnline hier weiterlesen.

Und dann sollten Sie auch mal hier bei YouTube reinklicken. Dort gibt es noch viele weitere Links zum US-Wahlkampf.
Keinen Cent kostete die Kampagne dagegen ein Video des Black-Eyed-Peas-Sängers Will.i.am. Der Obama-Fan bastelte mit Hilfe einiger prominenter Mitstreiter aus einer Rede des Politikers ein Musikvideo (04:30 Minuten), das sich im Netz in kürzester Zeit zum viralen Hit mauserte. Das „Yes We Can“ getaufte Video verzeichnete seit dem 2. Februar auf Youtube mehr als neun Millionen Zugriffe – und bewies damit, dass man im Netz auch ohne große Ausgaben viele Wähler erreichen kann.

Kommentare (0)Add Comment

Kommentar schreiben
kleiner | groesser

busy

Werbung

Werbung



Fußzeilen-Menü