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Wozu noch Journalismus? (Folge 6) Chancen trotz Krise
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- Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 29. März 2012 10:18
- Veröffentlicht am Montag, 01. März 2010 13:41
- Geschrieben von Gerhard A. Pfeffer, Siegburg
Wenn Journalismus eine Zukunft haben soll, dann muss er sich erst einmal selbst so kritisch betrachten wie den Rest der Gesellschaft. Eine Anmerkung in zwölf Punkten. In einer schicken Berliner Backsteinetage arbeitet ein halbes Dutzend gut bezahlter Journalisten an Auftragswerken: über Ministerinnen, die tolle Reformen planen oder über segensreiche neue Pillen, streng studiengestützt natürlich. Die Beiträge werden zeilengenau geliefert, mit Foto, einer schicken Grafik, auf Wunsch mit prominentem Interview. Für die Texte bezahlen Politik, Unternehmen, Verbände.
Den Artikel von Hajo Schumacher am 28. Februar in suedeutsche.de hier online weiterlesen.



