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Journalisten die Arbeit erleichtern - Der perfekte Pressebereich: Zwölf Tipps und fünf Tabus
Freitag, den 03. Februar 2012 um 11:31 Uhr
Bevor ein Redakteur zum Telefonhörer greift, holt er sich erste Informationen über ein Unternehmen oder eine Person aus dem Netz. Somit ist das Internet für Journalisten das Rechercheinstrument erster Wahl. Darum ist es unumgänglich, dass auf der Unternehmenswebsite umfassende und aktuelle Informationen stehen. Wenn Sie wollen, dass Journalisten über Sie und Ihr Unternehmen berichten, müssen Sie die Hürde senken, an diese Informationen zu kommen. Daher ist es sinnvoll, einen professionellen Pressebereich zu haben. Das ist übrigens gar nicht so schwer. Denn die meisten Informationen werden Ihnen schon vorliegen. Sie müssen sie nur entsprechend aufbereiten, strukturieren und ins Netz stellen. Hier bekommen Sie zwölf Tipps für einen perfekten Pressebereich – und fünf Tabus.
Ulf-Hendrik Schrader, geschäftsführender Gesellschafter von Aufgesang Public Relations, Hannover schreibt auf der Internetseite "förderland - Wissen für Gründer und Unternehmen". Hier online weiterlesen.
Wer zu spät kommt, den bestraft der Fiskus
Mittwoch, den 01. Februar 2012 um 14:57 Uhr
Die Finanzämter verschärfen die Gangart: Künftig gelten Unternehmer als potenzielle Straftäter, wenn sie ihre Steuer nicht rechtzeitig anmelden. Fett markiert sollte der Termin im Kalender sein. Auffällig, damit er auf keinen Fall in Vergessenheit gerät. Denn er ist jetzt wichtiger als der Hochzeitstag oder der Geburtstag der Ehefrau. Und vor allem drohen bei Versäumen noch schlimmere Konsequenzen. Am 10. eines jeden Monats oder Quartals müssen Selbstständige und Gewerbetreibende ihre Umsatz- und Lohnsteuer dem Finanzamt melden. So war es zwar schon immer. Ab sofort aber will der Fiskus Verzögerungen nicht länger dulden. Nach einer geänderten Verwaltungsrichtlinie müssen Verspätungen umgehend der Bußgeld- und Strafsachenstelle gemeldet werden. Das heißt: Ein Tag zu spät - und der Steuerzahler wird in den Akten als Steuerhinterzieher geführt.
Den Artikel von Anke Stachow, Essen am 1. Februar in "Financial.Times.Deutschland" hier online weiterlesen.
"Newsjack here!" – Warum Mobile PR und Issues Management immer wichtiger werden
Montag, den 30. Januar 2012 um 16:03 Uhr
Immer mehr Menschen nutzen Webseiten, Blogs und soziale Netzwerke unterwegs, im Café, in der U-Bahn oder auf dem Flughafen. Seitdem es immer mehr Smartphones und Tablets gibt, hat sich die Bedeutung des Internets als Massenmedium wesentlich erhöht, vor allem als Nachrichten- und Informationsquelle. Journalisten sehen sich mit der Post-PC Ära ebenso konfrontiert wie PR-Schaffende. Für Verantwortliche in PR-Agenturen und Pressestellen stehen "Mobile PR" und "Apps" derzeit nicht von ungefähr in den Top 5 der Trendthemen.
Den Artikel von Thomas Mavridis am 17. Januar in seinem Blog "PR im Wandel" hier online weiterlesen.
Werte-Skala: Freiheit vorne, Erfolg deutlich abgeschlagen
Donnerstag, den 26. Januar 2012 um 17:28 Uhr
Freiheit, Familie, Gesundheit, Gemeinschaft, Sicherheit, Erfolg, Anerkennung, Gerechtigkeit, Natur, Einfachheit, Ehrlichkeit und Transparenz. So sieht, laut Werte-Index 2012, das aktuelle Werte-Ranking von 52,7 Millionen (74,7 Prozent) Deutschen aus, die im Internet aktiv sind. Im Vergleich mit der Ersterhebung im Jahr 2009 zeigen sich für die Kommunikation mit Kunden und Interessenten sehr wichtige Verschiebungen. So konnte der Wert "Freiheit" zwar seinen Spitzenplatz behaupten - allerdings mit einer deutlich veränderten inhaltlichen Bedeutung.
Weiterlesen: Werte-Skala: Freiheit vorne, Erfolg deutlich abgeschlagen
Service compact (4) (05.KW-2012)
Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 03. Februar 2012 um 14:36 Uhr Mittwoch, den 01. Februar 2012 um 12:56 Uhr
01: In Zeiten des Fach- und Führungskräftemangels haben überdurchschnittlich qualifizierte Absolventen und Berufseinsteiger ausgezeichnete Karriereaussichten. Trotzdem scheitern einige der sogenannten High Potentials im Berufsleben, so die Erfahrung vieler Personalchefs in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Gründe hierfür sind aus Sicht der HR-Leiter vor allem mangelnde Soft Skills: Scheitert ein deutscher High Potential, liegt dies in 94 Prozent der Fälle an seiner Selbstüberschätzung und zu 89 Prozent an der mangelnden Fähigkeit zur Selbstkritik, gaben für die Kienbaum-Studie "High Potentials Studie 2011/2012" befragten Personaler an. In der Schweiz sind die Selbstüberschätzung (95 Prozent) und in Österreich die mangelnde Fähigkeit zur Selbstkritik (93 Prozent) ebenfalls Hauptgründe für das Scheitern von High Potentials. → kienbaum.de
02: Die Startbedingungen für Unternehmensgründer sind in Deutschland viel schwieriger als in anderen G-20-Ländern. Nur 22 Prozent der befragten deutschen Unternehmer geben an, hierzulande die besten Bedingungen für ihren Start ins Unternehmertum zu finden. Im G-20-Durchschnitt liegt der Anteil bei 35 Prozent. Angesichts nachteiliger Rahmenbedingungen – etwa der überdurchschnittlich hohen Steuerbelastung, den hohen Kosten und dem bürokratischen Aufwand, die mit einer Unternehmensgründung verbunden sind – ist es wenig verwunderlich, dass bei der Existenzgründerdichte, also der Anzahl der jungen Unternehmen im Verhältnis zur Einwohnerzahl, Deutschland sich nur im unteren Mittelfeld wiederfindet: Pro 1.000 Menschen im arbeitsfähigen Alter wird jährlich nur durchschnittlich ein Unternehmen gegründet. → ey.com
03: Der PR Planner von Cision in Frankfurt am Main will die effiziente Suche nach tagesaktuellen Medienkontakten in traditionellen, digitalen und sozialen Mediengattungen sowie den effektiven Versand von Inhalten an die ausgewählten Meinungsmacher per Fax oder E-Mail garantieren. Mit PR Planner Online können Hunderttausende von Medienkontakten durchsucht , themenspezifische Verteilerlisten erstellt und so ausgewählten Meinungsmacher mit wenigen Klicks per E-Mail oder per Fax erreichet werden. Die Versendung von Pressemitteilungen oder anderen Inhalten soll mit PR Planner einfach und schnell durchgeführt werden. PR Planner Online (powered by CisionPoint) lässt sich flexibel um Module für Medienbeobachtung und Analyse erweitern, alles in einer Anwendung – zugeschnitten auf individuelle Bedürfnisse. → cision.com
04: Seit 2008 ist ZF in Friedrichshafen Partner des Kroll Verlages für das Taschenbuch Motorpresse. Die aktuelle Ausgabe 2012 ist auch wieder als ePaper im Internet zugänglich. Damit ist der Zugriff auf Ansprechpartner in der Automobilindustrie rund um die Uhr und weltweit elektronisch möglich. Im internationalen Motorjournalismus ist dieses Nachschlagewerk seit 57 Jahren ein Kommunikationsmittel und Recherchewerkzeuge für Journalisten, Pressestellen, PR- und Werbeagenturen. Die Neuauflage 2012 bietet über 14.000 Personenkontakte, das Taschenbuch enthält Kontakte zu rund 2.300 Motor- und Verkehrsjournalisten in Deutschland, Österreich und in derSchweiz. → zf.com
05: Die vierte Auflage des MLP Taschenbuchs der Hochschulpresse ist erschienen und ab sofort bestellbar. Das umfassende Nachschlagewerk enthält die Kontaktdaten sowohl der Kommunikationsverantwortlichen bei Hochschulen und hochschulbzw. bildungspolitischen Institutionen als auch von Journalisten mit dem Schwerpunkt Hochschule, Forschung, Bildung und Karriere. Aufgeführt sind neben überregionalen und regionalen Online-, Tagesm und Wochenzeitungen sowie Funk und Fernsehen auch die vielfältigen Publikationen von Hochschulpressestellen, Institutionen und Studentenwerken sowie die studentischen Campuszeitungen. → mlp-ag.de
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