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Studie: Men Are From Foursquare, Women Are From Facebook
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- Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 29. März 2012 10:18
- Veröffentlicht am Montag, 05. März 2012 15:34
Der Unterschied zwischen Männern und Frauen ist ein bekanntes und faszinierendes Phänomen, das sich auch im Social Web verstärkt wiederfindet. Basierend auf der aktuellen, länderübergreifenden EuroPNStyle-Studie "Social Consumers in Europe" von Porter Novelli, hat das internationale Agenturnetzwerk die unterschiedlichen Kommunikationsstile von weiblichen und männlichen Nutzern untersucht und ausgewertet.
Männer haben einen Faible für neue Autos, innovative Technik-Features oder den heimischen Fußball-Verein, während die Damenwelt ausgefallene Mode-Trends, romantische Liebesfilme oder ein Blumenbouquet bevorzugen. Nur selten finden sich vergleichbare Interessenskonflikte wie bei den menschlichen Geschlechtern wieder, die sich vor allem in der Nutzung der neuen Medienkanäle bemerkbar machen. Der Unterschied zeigt sich besonders im Engagement der beiden Parteien im Social Web: Frauen nutzen soziale Kanäle um bestehende soziale Bindungen zu stärken und um mit Freunden und Familienangehörigen zu interagieren. Männer zeigen dagegen eine klare Tendenz sowohl den eigenen Status zu präsentieren oder zu teilen, als auch die eigene Meinung im World Wide Web zu vertreten. Helmut Freiherr von Fircks, CEO von F&H Porter Novelli in München, bringt diese Situation in Bezug auf die deutsche
Medienlandschaft wie folgt auf den Punkt: "In unserer neuen Mainstream-Ära der Kommunikation reicht es nicht mehr aus nur zu wissen, wie man digitale Medien handhaben muss. Hier spielen die unterschiedlichen Einflussfaktoren und Wahrnehmungen der verschiedenen Geschlechter eine tragende Rolle, insbesondere bei der modernen Unternehmens- und Markenkommunikation."
Frauen aktiver als Männer: Social Media-Trends unter den Geschlechtern
Die europaweite Porter Novelli-Studie "Social Consumers in Europe" zeigt klare Trends auf, die sich auch in den Interessen der Deutschen wiederfinden: 58 Prozent der Frauen greifen - gegenüber 47 Prozent der Männer - mindestens einmal pro Woche auf Social Media-Plattformen zu. Dabei nutzen die weiblichen Nutzer die sozialen Medien, vor allem um Beiträge zu lesen und einen Blick auf die Bilder von Freunden zu werfen (89 Prozent), oder um einen Kommentar auf Profilen von Bekannten zu hinterlassen (75 Prozent). Bei Männern sank die Zahl dabei auf 86 Prozent beziehungsweise 70 Prozent. Auch bei der Frage, warum man einer Marke im Social Web folgt, unterscheiden sich die Geschlechter deutlich: Für 42 Prozent der deutschen Frauen ist der Anreiz auf Gutscheine oder Rabatte ausschlaggebend, während nur 35 Prozent der männlichen User dies als Beweggrund nennen.
Männer bevorzugen eher soziale Netzwerke, um Statusmeldungen zu posten und Meinungen anzuzeigen beziehungsweise zu teilen. In Deutschland nutzen dazu 46 Prozent der Männer sogenannte Location-based-Networking-Dienste wie zum Beispiel Foursquare, um standortbezogene Nachrichten zu versenden - verglichen mit 39 Prozent der Frauen. Diese Affinität der Männer spiegelt sich auch bei der Nutzung des Micro-Blogging-Portals Twitter wieder (27 Prozent), während die Frauenwelt hier klar zurückhaltender auftritt (22 Prozent). Desgleichen sind in der Blogosphäre die Social Media-affinen Herren aktiver als die weiblichen Nutzer: 56 Prozent geben an regelmäßig unterschiedliche Blogs zu konsumieren, während dies nur 52 Prozent der Frauen bestätigen konnten. Auch als aktive Blogger haben die Herren in Deutschland die Nase vorne und geben mit 36 Prozent, gegenüber 30 Prozent bei den Frauen, klar den Ton an.
Früher hieß es oft, dass die Männer vom Mars und Frauen von der Venus kommen - heute, muss es heißen: Männer sind von Foursquare, Frauen von Facebook.
(Quelle: Pressemitteilung der Agentur f&h Porter Novelli in München vom 5. März 2012 → fundh.de )
Personalien
Schade wird Chef von Bayer 04 Leverkusen
Michael Schade (60), derzeit noch Leiter der weltweiten Konzern-Kommunikation der Bayer AG in Leverkusen und seit März 2007 Mitglied des Gesellschafterausschusses, wird neuer Geschäftsführer des Fußball-Bundesligisten Bayer 04 Leverkusen. Schade wird zum 1. Juli 2013 vom Mutterkonzern zur Fußball-Tochter wechseln und zum 1. Oktober die Nachfolge von Wolfgang Holzhäuser (63) antreten, der sich in den Ruhestand verabschiedet. Holzhäuser ist seit 2004 Geschäftsführer der Bayer 04 Fußball GmbH. Schade arbeitet bereits seit mehr als 30 Jahren für die Bayer AG.
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- Personalien compact - Unternehmen (7) (20. KW-2013)
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- Personalien compact - Sonstige (4) (20. KW-2013)
- Personalien compact - Unternehmen (3) (19. KW-2013)
- Personalien compact - Agenturen (10) (19. KW-2013)
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Etats
Familienministerium entscheidet sich für „neues handeln“ und „where is the beef“
Die Agentur „neues handeln“ mit Sitz in Köln und Berlin ist in Kooperation mit ihrem Partner für Werbung, der Agentur „where ist the beef“ aus Hamburg, neue Rahmenvertragsagentur des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ). Das Ministerium setzt während der nächsten drei Jahre auf die auf politische Kommunikation spezialisierte Agentur. Sie wird ab sofort für alle Bereiche der Öffentlichkeitsarbeit des Hauses zuständig sein. „neues handeln“ konnte sich in einem europaweiten, mehrstufigen Pitch durchsetzen. Die Agentur kooperiert im Bereich Kreation/Werbung mit Henk Slagman und seinem Team von „where is the beef“. Gemeinsam haben die beiden Agenturen bereits die erfolgreiche Einführungskampagne zum Bundesfreiwilligendienst für das Familienministerium umgesetzt.
Branche
Neuer Name für Kerstin Molthans Agentur in Hamburg
Die Hamburger Agentur „Molthan van Loon Consulting Sparring Strategies“ heißt jetzt „Mothan Advisors GmbH“. Gründerin und Inhaberin Kerstin M. Molthan unterstreicht nach der Trennung von Dietrich Schulze von Loon somit auch bei der Namensgebung den Neuanfang. Bereits Anfang 2012 machten Kerstin Molthan und Dietrich Schulze van Loon offiziell ihre Trennung bekannt. Bis zu diesem Zeitpunkt hatten sie gemeinsam die Agentur Molthan van Loon geführt hatten. Schulze van Loon hatte sich bereits Ende 2012 dem Orca-Netzwerk angeschlossen und betreibt seither die Agentur unter dem Namen Orca van Loon.
- Schweizer PR-Branche verzeichnet in 2012 leichten Rückgang der Honorarerträge
- Bürger beteiligen: Ingenieurunternehmen für Großprojekte geht strategische Partnerschaft mit Kommunikationsberatung ein
- komm.passion-Dossier 7: EU Lobbying beginnt zu Hause - Viele Wege nach Brüssel führen über Berlin
- FleishmanHillard mit neuem Markenauftritt
- Grey holt Markenzeichen als Partner für PR an Bord
- Branche compact (2) (20. KW-2013)
- Branche compact (6) (19. KW-2013)
Medien
Verlagsgruppe Handelsblatt kauft das Onlineportal „Meedia“
Die Düsseldorfer Verlagsgruppe Handelsblatt hat den Medienbranchendienst „Meedia“ von dessen Gründer und Herausgeber Dirk Manthey sowie dem ehemaligen Chefredakteur Georg Altrogge, der mit einem Minderheitsanteil beteiligt ist, zu 100 Prozent übernommen. Sitz des Onlineportals bleibt weiterhin Hamburg. Der Kaufvertrag wurde rückwirkend zum 1. April 2013 geschlossen. „Meedia“ (www.meedia.de) ist eine umfassende Informationsquelle für alle, die sich für die Medienbranche interessieren. Neben aktuellen News aus den Bereichen Internet, TV, Print, Musik & Radio und Werbung, gibt es täglich neue, aktuelle Medien-Videos und es werden die neuesten Internet-Sites vorgestellt. Hinzu kommen Blogs, Bildergalerien sowie innovative Tools wie den Medien-Analyzer. Im März erzielte „Meedia“ mehr als 1,6 Millionen Visits und 3,4 Millionen Page Impressions.
Social Media
Ein Tag im Internet – und in den sozialen Netzwerken
Alle Nutzer zusammen verbringen 20.000 Jahre im weltgrößten sozialen Netzwerk Facebook – und zwar täglich. Die spannendsten Daten rund um die globale Internet-Nutzung in einer Infografik. Fast 2,5 Milliarden Menschen rund um den Globus nutzen inzwischen das Internet – und 70 Prozent davon täglich. Das ist fast eine Versechsfachung gegenüber 2000. Mehr als ein Drittel der gesamten Erdbevölkerung (37,5 Prozent) gehen mittlerweile regelmäßig online.
Diese und weitere Fakten rund um das Internet hat der in Houston/Texas ansässige Web-Hosting-Anbieter HostGator in einer Infografik zusammengetragen. Weitere interessante Fakten: Jeden Tag gehen fast 140.000 neue Webseiten live; 144 Milliarden E-Mails – fast 70 Prozent davon Spam – werden versendet.
Pro Tag mehr als drei Stunden in sozialen Netzwerken.
Den Artikel von Michael Kroker am 14. Mai in seinem Blog "Kroker's Look @ it" in der "WirtschaftsWoche" hier online weiterlesen.
- Woran erkennt man guten Web-Content?
- Warum Social Media nicht gleich PR ist - Was traditionelle Öffentlichkeitsarbeiter über das Social Web wissen sollten
- BVDW-Ranking: Die zehn größten Social-Media-Agenturen
- Benefiz Blogger: Blogger Relations für den guten Zweck
- Facebook-Award: Die 20 erfolgreichsten Social-Media-Kampagnen
Reputation Management
Reputationsmangement: 11 ungewöhnliche Profil-Tipps
SelbsttestPsychotestBerufstestTipps und Tricks für eine gute Reputation gibt es inzwischen wie Sand am Meer. Die Bandbreite reicht dabei von den Grundlagen der aktiven Netzwerkarbeit über den Aufbau einer Eigenmarke – on- wie offline – bis hin zum Schreiben von Büchern. All diese Methoden sind zigfach getestet worden und haben sich in der Praxis bewährt. Zwei Eigenschaften haben jedoch alle genannten Methoden gemeinsam: Erstens müssen sie individuell angepasst werden und sind nicht für jeden gleichermaßen sinnvoll. Zweitens sind sie in der Regel auf den Aufbau einer soliden Reputation ausgelegt. Das ist zwar kein Fehler, doch wer die größtmögliche Aufmerksamkeit sucht, wird vielleicht enttäuscht sein. Daher haben wir heute elf ungewöhnliche Tipps für Sie, mit denen Sie ein ganz eigenes Profil aufbauen können.
Den Artikel von Christian Mueller am 14. Mai in Jochen Mais Blog "die karrierebibel" hier online weiterlesen.
CSR Unternehmensverantwortung
Globale Verantwortung, viel Wirtschaft und die Grenzen der Politik: Der Kirchentag bot fachkundige Diskussionen
Die Forderung nach gerechtem Lohn und gerechten Arbeitsbedingungen war ein zentrales Signal des 34. Deutschen Evangelischen Kirchentags. Das sagte dessen Präsident, Prof. Gerhard Robbers, rückblickend. Tatsächlich bot das Protestantentreffen viele Diskussionen über die Verantwortung von Wirtschaft und Politik auf hohem Niveau und mit prominenten Teilnehmern. Applaus erhielten vor allem linke Thesen. Kommentar weiterlesen auf cs-news.net
Das PR-Interview
PR-Interview Nr. 91. Carsten Lange: Ein Patentrezept gibt es nicht
„Das PR-Interview“ wird realisiert von k1 gesellschaft für kommunikation, Köln
Interview mit Carsten Lange (Foto), AIKA, zur Frage, wie die Agentur der Zukunft aufgestellt sein muss.
PR-Journal: Die von dem Zukunftsforscher Jörg Jelden durchgeführte Studie „Agenturen der Zukunft“ kommt zu dem Ergebnis, dass aufgrund immer komplexerer Anforderungen und Themen Agenturen zukünftig immer weniger in der Lage sein werden, ihre Aufträge alleine umzusetzen. Was bedeutet das für die bisherige klassische Aufteilung in Werbe-, PR-, Event- oder Internetagenturen?
Carsten Lange: Diese Einteilung wird komplett neu zusammengestellt. Insbesondere die allgemeinen Cluster wie Werbe- oder PR-Agentur werden in dieser Form zum Auslaufmodell bzw. zum übergeordneten Namen einer Art "Holding". Die Aufgaben werden komplexer, die Agenturen spezialisierter und die Partnerschaften nehmen zu. Wir haben bei LANGEundPFLANZ beispielsweise Kooperationen fest in unser Produktportfolio aufgenommen.
Kommentare
Skandale in der Mediengesellschaft: Deutschland, einig Prangerland (sueddeutsche.de)
Jetzt Hoeneß, vorher Zumwinkel, Guttenberg und Wulff: Mit Repräsentanten, die zum Helden nicht länger taugen, geht die deutsche Gesellschaft oft gnadenlos um. Doch warum folgt auf ein meist eher mittelschweres Delikt immer eine exzessive Reaktion der Öffentlichkeit? Es ist nicht besonders schwierig, alte Zitate von Uli Hoeneß zu finden, die man nun wunderbar gegen ihn verwenden kann. Was regte er sich doch mal über den einstigen Patron von 1860 München, Karl-Heinz Wildmoser, und dessen Sohn auf. Die waren - der Vater weniger, der Sohn mehr - in eine Schmiergeldaffäre um den Bau der Fußballarena verwickelt, worauf Hoeneß den Unerbittlichen gab: Er nannte die beiden "Täter", seine Bayern deren "Opfer". Und sie stellten das alles noch als "Kavaliersdelikt" hin, da lache er sich tot. Es kümmerte Hoeneß wenig, ob er dem Ansehen zweier Menschen den Rest gab. Nein, er legte noch einen drauf, er charakterisierte sich selbst mit einem Adjektiv: "sauber". Was also darf der Mann nun erwarten?
Den Kommentar von Detlef Esslinger am 5. Mai in "sueddeutsche.de" hier online weiterlesen.
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Lesenswert ist auch ein Beitrag von Ulrich Horn am 3. Mai in "Carta": "Der Bock will Gärtner bleiben".
Norbert: Gerüchte+Gerichte
Gericht: In Reih und Glied - Geschmorter Spargel mit Bärlauch-Pesto
(nsb - Foto) Maienzeit ist Spargelzeit – wenn auch, wie in diesem Frühjahr, manchmal mit Verspätung. Die weißen Stangen werden immer beliebter, im Frühjahr 2011 wurde in Deutschland doppelt so viel Spargel geerntet wie zehn Jahre zuvor. Die Importe hingegen, vor allem aus Griechenland und Spanien, gehen zurück. Allem Anschein nach haben die Konsumenten bemerkt, dass nur wirklich frischer Spargel den Kauf lohnt.
Der allem Guten zugetane französischen König Ludwig XVI. soll einmal allein dreieinhalb Kilo von dem Frühgemüse gegessen habe. Ihm wurde sehr übel, vermutlich von der reichlichen Butter und dem parallel gereichten Kalbsbraten, und der Notarzt musste herbei eilen. Der entmachtete Herrscher orderte Jahre später eine große Portion seines Lieblingsgemüses als Henkersmahlzeit. Den Wunsch konnten ihm die Revolutionäre nicht erfüllen, denn an einem 23. Januar war auch in Paris um kein Geld der Welt Spargel aufzutreiben – Louis ging hungrig aufs Schafott.
Lesehinweise
Harvard Business Manager: (K)ein Konzept für die Krise
Ein realistischer Fall: Ein international agierender Mischkonzern hat großen Erfolg mit seinem neuen ultraleichten Werkstoff. Doch nach einem Flugzeugunglück und Recherchen eines Journalisten drohen nun negative Schlagzeilen. Wie soll das Unternehmen kommunizieren, um einen Imageverlust und Schadensersatzforderungen zu vermeiden? Sehr anschaulich stellt die Online-Ausgabe des „Harvard Business Manager“ die Situation des Konzerns dar und beleuchtet die Optionen, die in Sachen Krisenbewältigung bestehen. Im Anschluss kommen dann drei Experten zu Wort, die den Fall aus ihrer Sicht beurteilen. Im vorliegenden Beispiel sind das Jörg Howe, Leiter der globalen Kommunikation von Daimler, Frank Roselieb, geschäftsführender Direktor des Krisennavigators Institut für Krisenforschung, und Christopher Storck, Managing Director der Kommunikationsberatung Hering Schuppener. Kurzum: Dieser Online-Beitrag im „Harvard Business Manager“ bietet besten Lesestoff für Kommunikationsprofis. Lesen Sie selbst den Beitrag aus der Reihe: Harvard-Fallstudien erschienen, die typische Probleme des Manageralltags aufgegreifen und konkrete Lösungsvorschläge von Experten bieten.
Bildung
Neue Strukturen und mehr Flexibilität an der Donau-Universität Krems
Das Zentrum für Journalismus und Kommunikationsmanagement (JoKom) an der Donau-Universität Krems strukturiert sich neu und setzt auf mehr Flexibilität in der Lehre. Im Fachbereich Public Relations gibt es ab Herbst 2013 neben dem etablierten PR-Studienangebot die Lehrgänge „Gesundheitskommunikation, MSc“ sowie „Social Media and Global Communication, MSc“. Für flexiblere Strukturen beim berufsbegleitenden Studium sorgen individuell buchbare Pflicht- und Wahlmodule. Die viersemestrigen Universitätslehrgänge mit Master-Abschluss umfassen künftig zehn fünftägige Module, die jeweils ganztägig von montags bis freitags stattfinden. Einzelheiten zu den Neuerungen finden sich auf der Webseite der Donau-Universität Krems.
Literatur
Neues Fachbuch zur Werte-Orientierung
Unternehmens-Werte und persönliche Wertvorstellungen stehen im Mittelpunkt des alljährlichen Trend-Events „Werte 2.0“. Wirtschafts- und Branchenexperten machen dabei transparent, wie sich die moderne Wertewelt entwickelt, welche Faktoren moderner Kommunikation und welche ökologischen sowie ökonomischen Aspekte dabei eine Rolle spielen. Das Jahres-Event der „Werte 2.0“-Veranstaltungsreihe geht am 16. Juli im Hotel Schloss Montabaur in die vierte Runde. Die Beiträge der letztjährigen „Werte 2.0“-Referenten sind jetzt in einem Fachbuch zusammengefasst. Die Veranstaltungsagentur Intergerma hat in Kooperation mit Stefan Luppold, Professor an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Ravensburg, das Fachbuch „Werte 2.0“ herausgebracht. Auf 152 Seiten sind 15 Fachbeiträge der Referenten zusammengefasst. Das Buch aus der Verlagsreihe „Messe-, Kongress- und Eventmanagement“ kann zum Preis von 28 Euro unter www.verlagwp.de bestellt werden.
Tipps
Guter Service für Journalisten: Bitte mit Anhang
Wie hätten Sie’s denn gerne? Immer wieder gibt es in Pressestellen und Agenturen neue Mutmaßungen darüber, wie Journalisten mit Informationen bedient werden möchten. Die ECCO-Agenturen im deutschsprachigen Raum haben jetzt die Journalisten selbst gefragt. Die Antwort der meisten der 450 Teilnehmer lautete „aber bitte mit Anhang”. Knapp die Hälfte der antwortenden Journalisten hätte den Text gerne sowohl direkt in der Mail als auch angehängt als Word- oder PDF-Datei. Das Ergebnis überraschte, gab es in der Vergangenheit doch Klagen über zu voluminöse E-Mails. Die Angst vor großen Datenmengen scheint allerdings in den Redaktionen dank technischer Aufrüstung verschwunden zu sein. Selbst Bilder mit bis zu 5MB sind heute vielen willkommen und können durchaus als Mail-Anhang verarbeitet werden.
Termine
Content Strategy Camp an der Hochschule Darmstadt
Content Marketing scheint das Hype-Thema des Jahres in der Kommunikationsbranche zu werden. Doch wie sieht es mit einer Content Strategy aus? Diese Diskussion scheint noch in den Kinderschuhen zu stecken. Um das zu ändern, veranstalten der eBusiness-Lotse Darmstadt-Dieburg und die Agentur Script Communications am 7. und 8. Juni 2013 an der Hochschule Darmstadt das Content Strategy Camp 2013. Einzelheiten über das Thema hat Thomas Pleil, einer der Köpfe hinter dem Projekt, in seinem Blog „Content Strategie: Wie geht das?“ zusammengefasst. Weitere Informationen zur Veranstaltung und zur Anmeldung finden sich auf der Webseite des Content Strategy Camps. Interessenten haben hier auch die Möglichkeit, Themenvorschläge für die Diskussionsrunden einzureichen.
- Erster österreichischer Kommunikationstag
- Streiflicht re:publica 2013: Arbeiten im digitalen Zeitalter entgrenzt
- 4. Medienbeobachterkongress: 300 Teilnehmer nutzen Networking-Plattform
- Was Mutti über Code Literacy wissen sollte oder wie man zu ethischen Algorithmen kommt
- Termine compact (1) (20. KW-2013)
- Termine compact (2) (19. KW-2013)
STAMM Medien-News
Stamm Medien-Newsletter Mai 2013
Der Stamm-Verlag in Essen dokumentiert seit 1947 als einziger deutscher Verlag komplett alle Medien (ca. 24.000) in Deutschland (Print/zeitungen+Zeitschriftzen, Rundfunk/Radio+Fernsehen, Online (seit 2003)). Im März 2013 wurden 3.357Medien aktualisiert, im letzten Quartal waren es insgesamt 13.931 Medien. Der monatliche "Stamm Medien-Newsletter" informiert über aktuelle Änderungen in der deutschsprachigen Medienlandschaft (Deutschland, Österreich, Schweiz). Mit freundlicher Genehmigung folgen hier einige Änderungen/Meldungen:
Internes - aus der Redaktion
PR-Journal: 41.557 Besucher im April 2013, 191 Jobangebote seit Januar
Die IVW Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern, Berlin bilanzierte für das "PR-Journal" im April 2013 insgesamt 41.557 Besucher. Knapp 50 Prozent der Besucher starten ihre PR-Journal-Durchsicht auf den Seiten der PRJ-Jobbörse. IVW errechnete insgesamt einen Tagesdurchschnitt von 1.385 Visits. Jeder Besucher schaute sich 2,6 Seiten an - daraus errechnen sich 106.987 PageImpressions für das PR-Medium Nr. 1 im Internet.



