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Studie: Men Are From Foursquare, Women Are From Facebook

Der Unterschied zwischen Männern und Frauen ist ein bekanntes und faszinierendes Phänomen, das sich auch im Social Web verstärkt wiederfindet. Basierend auf der aktuellen, länderübergreifenden EuroPNStyle-Studie "Social Consumers in Europe" von Porter Novelli, hat das internationale Agenturnetzwerk die unterschiedlichen Kommunikationsstile von weiblichen und männlichen Nutzern untersucht und ausgewertet.

Männer haben einen Faible für neue Autos, innovative Technik-Features oder den heimischen Fußball-Verein, während die Damenwelt ausgefallene Mode-Trends, romantische Liebesfilme oder ein Blumenbouquet bevorzugen. Nur selten finden sich vergleichbare Interessenskonflikte wie bei den menschlichen Geschlechtern wieder, die sich vor allem in der Nutzung der neuen Medienkanäle bemerkbar machen. Der Unterschied zeigt sich besonders im Engagement der beiden Parteien im Social Web: Frauen nutzen soziale Kanäle um bestehende soziale Bindungen zu stärken und um mit Freunden und Familienangehörigen zu interagieren. Männer zeigen dagegen eine klare Tendenz sowohl den eigenen Status zu präsentieren oder zu teilen, als auch die eigene Meinung im World Wide Web zu vertreten. Helmut Freiherr von Fircks, CEO von F&H Porter Novelli in München, bringt diese Situation in Bezug auf die deutsche
Medienlandschaft wie folgt auf den Punkt: "In unserer neuen Mainstream-Ära der Kommunikation reicht es nicht mehr aus nur zu wissen, wie man digitale Medien handhaben muss. Hier spielen die unterschiedlichen Einflussfaktoren und Wahrnehmungen der verschiedenen Geschlechter eine tragende Rolle, insbesondere bei der modernen Unternehmens- und Markenkommunikation."

Frauen aktiver als Männer: Social Media-Trends unter den Geschlechtern
Die europaweite Porter Novelli-Studie "Social Consumers in Europe" zeigt klare Trends auf, die sich auch in den Interessen der Deutschen wiederfinden: 58 Prozent der Frauen greifen - gegenüber 47 Prozent der Männer - mindestens einmal pro Woche auf Social Media-Plattformen zu. Dabei nutzen die weiblichen Nutzer die sozialen Medien, vor allem um Beiträge zu lesen und einen Blick auf die Bilder von Freunden zu werfen (89 Prozent), oder um einen Kommentar auf Profilen von Bekannten zu hinterlassen (75 Prozent). Bei Männern sank die Zahl dabei auf 86 Prozent beziehungsweise 70 Prozent. Auch bei der Frage, warum man einer Marke im Social Web folgt, unterscheiden sich die Geschlechter deutlich: Für 42 Prozent der deutschen Frauen ist der Anreiz auf Gutscheine oder Rabatte ausschlaggebend, während nur 35 Prozent der männlichen User dies als Beweggrund nennen.

Männer bevorzugen eher soziale Netzwerke, um Statusmeldungen zu posten und Meinungen anzuzeigen beziehungsweise zu teilen. In Deutschland nutzen dazu 46 Prozent der Männer sogenannte Location-based-Networking-Dienste wie zum Beispiel Foursquare, um standortbezogene Nachrichten zu versenden - verglichen mit 39 Prozent der Frauen. Diese Affinität der Männer spiegelt sich auch bei der Nutzung des Micro-Blogging-Portals Twitter wieder (27 Prozent), während die Frauenwelt hier klar zurückhaltender auftritt (22 Prozent). Desgleichen sind in der Blogosphäre die Social Media-affinen Herren aktiver als die weiblichen Nutzer: 56 Prozent geben an regelmäßig unterschiedliche Blogs zu konsumieren, während dies nur 52 Prozent der Frauen bestätigen konnten. Auch als aktive Blogger haben die Herren in Deutschland die Nase vorne und geben mit 36 Prozent, gegenüber 30 Prozent bei den Frauen, klar den Ton an.

Früher hieß es oft, dass die Männer vom Mars und Frauen von der Venus kommen - heute, muss es heißen: Männer sind von Foursquare, Frauen von Facebook.

(Quelle: Pressemitteilung der Agentur f&h Porter Novelli in München vom 5. März 2012 → fundh.de )

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Personalien

Schumacher übernimmt bei der Deutschen Bahn auch das Marketing

Schumacher-Oliver Komchef-DtBahnNach einem Bericht des „PR Report“ übernimmt Deutsche Bahn-Kommunikationschef Oliver Schumacher (Foto) zusätzlich zu seinen Aufgaben auch das Marketing-Ressort in der Berliner Konzernzentrale. Mit dem Wechsel von Noch-Marketingchef Ulrich Klenke zur Agentur Ogilvy & Mather im April soll Schumacher auch dessen Aufgabenbereich übernehmen. Das bringt ihm deutlich mehr Einfluss auf die Außendarstellung des Unternehmens und zusätzlich ein Werbebudget von rund 100 Millionen Euro pro Jahr. Mit der Zusammenfassung von Kommunikation und Marketing kehrt die Bahn zu einem Modell zurück, das bereits vor der Ära Schumacher bei der Bahn gelebt wurde.
Die Deutsche Bahn war gegenüber dem "PR-Journal" nicht zu einer offiziellen Stellungnahme zu bewegen. Gleichwohl dementierte sie aber die Meldung nicht. So kann davon ausgegangen werden, das Schumacher künftig für 150 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Bereich Kommunikation und rund 100 Menschen im Bereich Marketing die Personalverantwortung trägt. Weitere Informationen im „PR Report“.

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Agenturen

better nau: Katja Bettermann und Julia Naumann gründen Kommunikationsagentur in Berlin

Bettermann-Naumann c-SarahEickKatja Bettermann (Foto l., 43) und Julia Naumann (r., 45, © Sarah Eick) sind Inhaberinnen und Geschäftsführerinnen der neu gegründeten Kommunikationsagentur better nau in Berlin. Die Agentur bietet strategische Medienberatung, Pressearbeit und Medientraining aus einem Guss. Naumann war von 1996 bis 2001 Redakteurin bei der Tageszeitung „taz“, von 2001 bis 2010 bundespolitische Korrespondentin und Auslandsredakteurin bei „Agence France-Press“ und von 2010 bis 2014 Pressesprecherin von Amnesty International in Berlin. Bettermann arbeitete von 2000 bis 2011 in der Parlamentsredaktion von N24, von 2011 bis 2012 als Pressesprecherin für Amnesty International in Berlin und von 2013 bis 2014 als Redakteurin für den Polit-Talk „Günther Jauch“.

Unternehmen

Deutsche Post DHL: 2015 ist das Jahr der Jubiläen – Chronik zur Unternehmensgeschichte

Sondermarke-dt-Einheit1990 PostDas Jahr 2015 ist in vielerlei Hinsicht ein Jubiläumsjahr für die Deutsche Post: In diesem Jahr jährt sich das Postwesen in Deutschland zum 525. Male, genauer gesagt die Einrichtung einer regelmäßigen Postverbindung von Innsbruck nach Mechelen quer durch Deutschland. Zudem vereinen sich die Jubiläen „25 Jahre Gründung des Unternehmens Deutsche Bundespost Postdienst“, „25 Jahre Vereinigung von Ost-Post und West-Post“, „20 Jahre Privatisierung“ und „15 Jahre Börsengang“. Aus diesem Anlass gibt das Unternehmen eine hochwertige Chronik heraus, in der die wichtigsten Stationen dieser Historie aufgezeigt und Zeitzeugen vorgestellt werden. Mitarbeiter, frühere Manager und aktive Entscheidungsträger sowie Politiker und Gewerkschafter erzählen ihre ganz persönlichen Geschichten.
Das Foto zeigt die 1990 herausgegebene Sondermarke zur Deutschen Einheit.

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Medien

Minimale Steigerung im 4. Quartal 2014 für „PR Report“ und „prmagazin“

Zum Jahresende konnten die beiden PR-Fachmedien „prmagazin“, Remagen-Rolandseck, und „PR Report“, Hamburg, im vierten Quartal 2014 leicht zulegen. Bei der verkauften Auflage konnte sich der „PR Report“ immerhin um 3,51 Prozent und bei den Abonnements um 3,73 Prozent steigern. Doch in absoluten Zahlen ausgedrückt bleibt sowohl die verkaufte Auflage mit 914 und die Zahl der Abonnements mit 891 nur bei rund 900 Stück. Auffällig bei der Betrachtung: Druckauflage, Verbreitung und Zahl der Freistücke wurden erheblich gesteigert. Das „prmagazin“ schließt das 4. Quartal 2014 mit einem Plus von einem Prozent bei der verkauften Auflage und mit einer Steigerung von 1,66 Prozent bei den Abonnements im Vergleich zum Vorquartal ab.

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CSR + Reputation

Ist CSR Kommunikation die PR der Zukunft?

Über viele Jahre wurde in den PR-Lehrbüchern gepredigt, dass ein Unternehmen integrativ und mit einer Stimme kommunizieren sollte. Dass die One-Voice-Policy oft eine Fata Morgana blieb und inzwischen klar ist, dass Authentizität längst nicht bedeutet, dass Kunden und Mitarbeiter aus jeder Veröffentlichung exakt gleiche Dinge hören, ist inzwischen jedoch klar. Dennoch lauert in der Kommunikationswelt ein Gespenst im Hintergrund, das die PR in den nächsten Jahren grundlegend verändern dürfte und das einen neuen Blick auf die gute alte One-Voice-Policy mit sich bringt - die CSR Kommunikation. 

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Social Media

Social Media: Mobile Nutzung legt massiv zu

Soziale Medien „to go“ werden immer beliebter: Zwei Drittel aller Social Media-Nutzer in Deutschland greifen inzwischen mit mobilen Endgeräten auf das Web 2.0 zu. Das sind zwölf Prozentpunkte mehr als noch 2012. Diesen deutlichen Sprung zeigt der online-repräsentative „Social Media Atlas 2014/2015“ der Hamburger Kommunikationsberatung Faktenkontor. Der Anteil mobiler Nutzung der Sozialen Medien steigt dabei in allen Altersgruppen. Am stärksten ist sowohl die Nutzung als auch ihr Anstieg bei den Teenagern ausgeprägt: 93 Prozent aller Social Media-User im Alter von 14 bis 19 Jahren nutzen Facebook, Twitter, Youtube & Co von unterwegs - ein Anstieg um 20 Prozentpunkte seit 2012.

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Autoren-Beiträge

weilwirdichlieben@BVG_Kampagne: #sieliebenmich, #sieliebenmichnicht

BVG Kampagne MuddaDie Berliner Verkehrsbetriebe zupfen gerade am Gänseblümchen. Mitte Januar haben sie eine Charme-Offensive für ihre Fahrgäste mit dem Motto #weilwirdichlieben gestartet. Doch die Umgarnten zieren sich noch etwas mit der Antwort. Dabei sagen sogar Tatort-Star Jan Josef Liefers die Haltestelle „Senefelderplatz“ und Teenie-Schwarm Mathias Schweighöfer den „Alexanderplatz“ auf der U-Bahnlinie 2 an. Gestartet war die Image-Kampagne am 12. Januar als Twitter-Aktion, samt eigens und nur für diesen Zweck eingerichteten Accounts auf Twitter, Facebook, Youtube und Instagram. In den U-Bahnhöfen und an den Bushaltestellen hängen verschiedene Plakate. Auf einem ist ein schlafender junger Mann in einem Sommerkleid zu sehen, die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) erklären vollmundig ihre Liebe: „Nicht mal Deine Mudda holt Dich morgens um 4:30 Uhr ab! #weilwirdichlieben.“ Den passenden Kinospot gibt es gleich dazu. Und auf der U2 sagen nun Promis die Haltestellen an.

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Kommentare

Arbeitskreis „Corporate Compliance“ schießt sich ein Eigentor

Griepentrog-Wolfgang 2014Fake oder nicht Fake? Das mag sich manch einer gefragt haben, als das „Manager Magazin“ am 20.02.2015 online und im März-Heft über einen neuen Compliance-Kodex berichtete, den der Arbeitskreis „Corporate Compliance“ anregt. Unter der Überschrift „Neuer Compliance-Kodex – Dax-Konzerne starten Initiative gegen verdeckte Manipulation von Medien“ greift das „Manager Magazin“ das Thema auf. Als hätten wir nicht schon genügend Compliance-Regeln und als gäbe es nicht den Deutschen Kommunikationskodex. Aber es stehen die Juristen aller namhaften Dax-Unternehmen dahinter - ist also doch kein Witz. Ich habe mir die Sache im hier empfohlenen Beitrag einmal angeschaut und hinter dieser obskuren Geschichte wieder das Kernproblem entdeckt: 1. Compliance ist und bleibt eine Frage der Unternehmenskultur 2. Compliance und Kommunikation gehören nicht primär in „Juristenhände“ 3. Wenn die Juristen schon Regeln für Marketing und Kommunikation machen, dann sollten sie bitte auch die betroffenen Akteure einbinden."
– Lesen Sie vollständigen Beitrag von „PR-Journal“-Autor Wolfgang Griepentrog (Foto) auf dessen Blog „Glaubwürdig kommunizieren“. Schon in der Überschrift spricht er von einem Eigentor, das sich die Dax-Unternehmen im Arbeitskreis „Corporate Compliance“ schießen.

Rezensionen

Rezension: Wie interne Kommunikation funktionieren kann

Rede-mit-mir BuchcoverTitel: Rede mit mir – Warum interne Kommunikation für Mitarbeiter so wichtig ist und wie sie funktionieren kann; Autor: Dieter Georg Herbst; Verlag: SCM 2014, 348 Seiten; 29,90 Euro; ISBN-13: 978-3940543400
Ich gebe zu: Interne Kommunikation gehört wahrlich nicht zu meinen Lieblingsthemen. Ich empfinde sie als so selbstverständlich und vor allem thematisch schon so breitgetreten, dass ich bei der bloßen Erwähnung ein genervtes Stöhnen unterdrücken muss. Dennoch: Die Praxis sieht ganz anders aus. Obwohl sich Vorstände, Geschäftsführer und Kommunikationsverantwortliche, HR und Marketing – also all diejenigen, die sich in irgendeiner Form dazu berufen fühlen könnten, mit den Mitarbeitern zu sprechen – der Wichtigkeit interner Kommunikation bewusst sind, geschieht nur recht wenig auf diesem Gebiet. In den Unternehmen ist es ruhig. Zumindest offiziell. Und darüber steigt der Pegel der Unzufriedenheit auf beiden Ebenen. Auf der Ebene „der da oben“ und „der da unten“.

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Norbert: Gerüchte+Gerichte

Gericht: Manchmal muss es doch Kaviar sein - Terrine von Gambas nach Thai-Art mit dreierlei Kaviar

Kaviar-Wettessen-in-Russland1-400x266(nsb) Vor drei Jahren zeigte ein russischer Fernsehsender befremdliche Bilder: Ein Dutzend Frauen und Männer kämpfte um den ersten Platz in einem Kaviar-Wettessen. Jedem echten Feinschmecker dreht sich der Magen um, allein bei dem Gedanken an so etwas. Kaviar war immer teuer und nie dazu gedacht, um die Wette zu futtern.
Echten Kaviar kann sich auch in Russland nur eine winzige Oligarchenclique leisten: Ein Kilo Kaviar bester Qualität kostet aktuell rund 4 500 Euro. Obwohl heute nur noch der kleinere Teil aus Wildfang kommt, steigen die Preise weiter. Reiche und Statussüchtige in aller Welt wollen Kaviar und bezahlen dafür jeden Preis. Wer echten Beluga, Ossietra oder Sevruga genießen will, braucht ein dickes Bankkonto – schließlich gehört auch die Flasche Champagner zum Ritual; vom Besten, versteht sich.
Darum gibt es seit langem Ersatzprodukte. Der „Deutsche Kaviar“ ist nicht gemeint – dieses Zeug aus Seehasenrogen ist eher für Leute gemacht, die sich Kaviar unbedingt abgewöhnen wollen.

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Termine

ECC' 15: Einblick in die Lindauer Nobelpreisträgertreffen

ECC-Logo-15-kleinKernthema Innovation, innovative PR und Innovationsmanagement. Seit 65 Jahren sind sie das Medienereignis in der Bodenseestadt Lindau, die Treffen der Nobelpreisträger. Dabei geht es um Begegnungen und wissenschaftlicher Austausch der Laureaten mit Nachwuchswissenschaftlern aus aller Welt. Im Rahmen der European Communications Convention '15, die vom 7. bis 9. Mai in Lindau, Rorschach und Bregenz stattfindet, werden Organisatoren und Kommunikationsverantwortliche der Stiftung Lindauer Nobelpreisträgertreffen zeigen, wie man die wissenschaftlichen Innovationen der Nobelpreisträger auf höchstem Niveau kommuniziert. Damit bilden die Themen Nobelpreisträger und Wissenschaftskommunikation den ersten Höhepunkt der ECC '15 am Donnerstag, den 7. Mai.

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Seminare

Lautenbach Sass coacht Studenten

Consulting-Camp Logo LautenbachSassAm 7. und 8. März 2015 veranstaltet die Unternehmensberatung für Kommunikation, Lautenbach Sass, in Frankfurt am Main das erste Consulting Camp. Unter dem Motto „Analytisch denken, strategisch arbeiten“ schlüpfen Studenten für das Workshop-Wochenende in die Rolle von Kommunikationsberatern und stellen sich einem Praxisprojekt aus der Unternehmenskommunikation. Die Aufgabenstellung kommt von Union Investment, dem Unternehmenspartner des ersten Consulting Camps. Thema ist der strategische Einsatz von Social Media in der Kommunikation mit internen Anspruchsgruppen. Die teilnehmenden Studenten sind Mitglieder der PR-Vereine kommoguntia e.V. aus Mainz, LPRS e.V. aus Leipzig und PRSH e.V. aus Hannover. Sie arbeiten in gemischten Teams und treten in einer Pitch-Präsentation gegeneinander an. Dabei werden sie vom Beraterteam von Lautenbach Sass unterstützt und vom Leitungsteam Unternehmenskommunikation der Fondsgesellschaft begleitet.

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Bildung

Depak gehört zu den beliebtesten zehn Fernschulen in Deutschland

Arns-Christian Depak-LeiterZum zweiten Mal in Folge gehört die Deutsche Presseakademie (depak), Berlin, zu den zehn beliebtesten Fernschulen Deutschlands. Im aktuellen Ranking des Online-Bewertungsportals „FernstudiumCheck.de“ hat sich die depak im Vergleich zum Vorjahr um einen Platz auf Rang 6 verbessert. Die Bewertungen beziehen sich auf sämtliche Fernschulen in Deutschland, unabhängig von ihrer inhaltlichen Ausrichtung. Das Ergebnis basiert auf 4.902 Erfahrungsberichten von Fernstudenten, Fernschülern und Absolventen, die im „FernstudiumCheck Report 2014“ zusammengefasst wurden. Depak-Leiter Christian Arns (Foto): „Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung und möchten auch in diesem Jahr PR-Erfahrenen und Einsteigern ein passgenaues und praxisnahes Studienprogramm bieten. Das Votum ist uns ein zusätzlicher Ansporn.“

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Studien

Digital Trends 2015: Kannst Du Content?

Content Delivery ist das Paradigma für 2015 / Hotwire PR legt sechsten Digital Trends Report vor

Die Kommunikationsagentur Hotwire PR hat am 26. Februar in München ihren sechsten Digital Trends Report vorgestellt. Die Agentur identifiziert darin neun prägende digitale Marketingtrends für das laufende Jahr. Dazu zählen auch Trends und Beobachtungen wie gelebter Dilettantismus im Internet oder Anti-Digital Natives.
Die Verbreitungsstrategie wird als zentraler Erfolgsfaktor der Marken-und Produktkommunikation beschrieben. Argumentiert wird aus Sicht der Endkunden, die immer mehr selbst bestimmen möchten, wo und wie sie Informationen bekommen und diese verarbeiten möchten und wie ein Dialog geführt werden sollte. Unternehmen sind zunehmend aufgefordert die gesamte Bandbreite an Kanälen möglichst professionell und vor allem konsistent zu bedienen. Kommunikation muss sich auf den einzelnen Kunden ausrichten, denn "die Macht über die Kanäle gehört dem Publikum, nicht den Unternehmen".

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Lesehinweise

pressesprecher: Wieviel Vertrauen herrscht zwischen Journalisten und Kommunikatoren?

Journalisten beobachten, bewerten und klären auf. Dazu brauchen sie Informationen aus den Unternehmen, über die sie berichten. Doch was wünschen sich Redakteure von Pressesprechern? Und wie groß ist das Vertrauen zwischen beiden Berufsgruppen? Eindrücke einer komplexen Beziehung.    
Sie ist arg gebeutelt, die schreibende Zunft. Die Verlage bauen Stellen ab und die Kostensparprogramme fordern ihren Tribut. Die verbliebenen Redakteure sind gestresst, leiden unter Zeitnot und Abgabedruck, versinken in zusätzlichen Aufgaben, kämpfen mit ökonomischen und diplomatischen Zwängen. Und was ist mit den wichtigsten Eigenschaften von Journalisten Sorgfalt, Mut, Neugier, kritische Distanz? Oder Augenmaß, Misstrauen, Rückgrat und Verweigerung, wie Wolf Schneider es sich in seinem Essay „Wir Panikmacher“ wünschte. Diese sind bedeutend schwieriger zu leben unter immensem Zeit- und Leistungsdruck. Im Gegensatz zu den klammen Redaktionen rüstet die Unternehmenskommunikation offenbar auf. Der Zentralbereich Kommunikation von Evonik Industries, das neu gegründete Kommunikationszentrum Center of Expertise Communication des Energiekonzerns RWE oder der Newsroom des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) sind nur einige Beispiele.
Den Artikel von Jeanne Wellnitz am 19. Februar im Magazin "pressesprecher" hier online weiterlesen.

Tipps

STAMM Medien-Datenbanken ab sofort per Download

Stamm LogoDer Essener STAMM Verlag hat seine verschiedenen Medien-Datenbanken wie „STAMM Deutschland“ oder „STAMM Österreich“ jetzt unter einer neuen Oberfläche zusammengefasst: „STAMM Impressum Basic“. Das digitale Nachschlagewerk wird per Download vom STAMM-Server auf dem Kunden-PC installiert und bei Bedarf auch monatlich aktualisiert. Die Grundversion umfasst den Datenbestand Deutschland mit den Print- und Online-Ausgaben der Zeitungen und Zeitschriften sowie der Rundfunkanstalten, optional kann die Mediendatenbank auch um Redaktionskontakte aus Österreich und der Schweiz ergänzt werden. Mit allen Erweiterungen liefert „STAMM Impressum Basic“ Informationen zu Redakteuren, Verlagen, Anzeigenabteilungen, Auflagen und Tarifen bei über 35.000 DACH-Medien.

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PR Lern-Prozesse

Wie Berater und ihre Klienten Streit vermeiden können (8)

schebenmathias-2010Gelegentlich enden Meinungsverschiedenheiten zwischen Auftraggeber und externen PR-Schaffenden vor Gericht. Von diesen Gerichten wird unser Autor seit 15 Jahren als Sachverständiger und Gutachter hinzugezogen. In „PR-Journal“ skizziert er interessante Fälle aus der Praxis. Aus den  dabei gemachten Erfahrungen folgern Hinweise, wie sich dergleichen Streit vermeiden lässt.
Gegenstand: Pleiten vermeiden bei Pitches und Präsentationen
Diesmal geht es nicht um Streitvermeidung, sondern um die Verhinderung von Missverständnissen und Misserfolg. Aus meiner Mitarbeit in Jurys, bei denen Einzelberater und Agenturen potenziellen Klienten ihre Vorschläge vorstellen, leite ich einige praxisgerechte Empfehlungen für erfolgreiche Pitches ab. Die zwölf Hinweise erinnern daran, dass nicht der dem Konzept innewohnende Genius alleine die Entscheidung „pro und contra“ beeinflusst, sondern – manchmal vor allem anderen – die Art und Weise der Darbietung vor Ort.

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Preise und Awards

Touristik-PR: Wahl der Agentur und des Verkehrsbüros des Jahres

Zum sechsten Mal in Folge wird Noble Kommunikation, Neu-Isenburg, zur Nummer eins der touristischen PR-Agenturen gewählt. Silber geht an Uschi Liebl PR, München, die von Rang vier wieder auf ihre „Traditionsposition“ aufgestiegen ist. Neu im Top-Trio ist Angelika Hermann-Meier-PR, Diessen am Ammersee, aufgestiegen von Rang fünf. Die Jury bewertete ebenfalls das Verkehrsbüro des Jahres. Seit 2004 führt Schweiz Tourismus die Top-Ten-Liste der Verkehrsbüros an. Rang zwei und drei getauscht haben dieses Jahr die Österreich Werbung mit Silber und Tourism Ireland mit Bronze. Die genannten Agenturen und Verkehrsbüros schnitten am besten ab, weil sie besondere Stärken bei Pressemailings, Beantwortung von Journalistenanfragen und der Organisation von Pressekonferenzen und -reisen attestiert bekamen. Außerdem wurden ihre Kreativität und ihre Gebietskenntnis besonders gut bewertet.

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STAMM Medien-News

Stamm Medien-Newsletter Februar 2015

Der Stamm-Verlag in Essen dokumentiert seit 1947 als einziger deutscher Verlag komplett alle Medien (ca. 24.000) in Deutschland (Print / Zeitungen + Zeitschriften, Rundfunk / Radio + Fernsehen, Online (seit 2003)). Im Januar 2015 wurden 6.611 Medien aktualisiert, im letzten Quartal waren es insgesamt 20.423 Medien. Der monatliche „Stamm Medien-Newsletter“ informiert über aktuelle Änderungen in der deutschsprachigen Medienlandschaft (Deutschland, Österreich, Schweiz). Mit freundlicher Genehmigung folgen hier einige Meldungen:

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Internes - aus der Redaktion

PR-Journal: 35.919 Besucher im Januar 2015, 29 neue Jobangebote, 22 % nutzen Mobilversion

Unsere diversen Statistiken bilanzieren für das "PR-Journal" im Januar 2015 insgesamt 35.919 Besucher lt. Zählung der IVW Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern, Berlin. Somit errechnet sich insgesamt ein Tagesdurchschnitt von 1.159 Visits. Jeder Besucher schaute sich 2,2 Seiten an - daraus errechnen sich 77.462 PageImpressions für das PR-Medium Nr. 1 im Internet. Ergänzend wurde durch GoogleAnalytics im Januar festgestellt; 70,1 Prozent waren neue Besucher. 54,2 Prozent der Besucher sind männlich, 45,8 Prozent weiblich; 61 Prozent sind bis 34 Jahre alt. Bereits 22 Prozent der Besucher rufen die PRJ-Seiten über mobile Geräte (Smartphones und Tablets) auf - im Januar 2014 lag dieser Wert noch bei 14 Prozent.

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Kontakt

Herausgeber:
Gerhard A. Pfeffer (seit 2004/1996)
Lendersbergstrasse 86
53721 Siegburg
Telefon: +49 (0)2241 201.30.60
Telefax: +49 (0)2241 201.30.61
Mobilfon: +49 (0)160 94.63.57.77
E-Mail: redaktion[at]pr-journal.de

Verlag:
Epikeros PR-Portal Ltd., Siegburg

Quartals-Statistik 2014

Oktober - Dezember 2014:
(i.d.R. für alle Seiten - PR-Journal, Jobbörse, Datenbanken etc.)

93.360 Visits

1.015 Tagesdurchschnitt Besucher

66 % neue Besucher

54,2 % Besucher sind männlich / 45,8 % sind weiblich

61 % sind bis 34 Jahre alt / 15,5 % bis 44 Jahre / 23,5 % älter als 45 Jahre

81,6 % rufen das PRJ am Desktop auf / 18,4 % über mobile Geräte

216.604 PageImpressions

2,3 Seitenaufrufe je Besucher

14 Kommentare

Artikel-Klickstatistik hier.


Social Media-Kontakte (gesamt: 16.484):
(Stand: 31.12.2014)

9.081 Twitter-Follower ( 4.783 Tweets)

4.131 Facebook-Freunde

1.387 Personen-Kontakte über Google+

568 Follower bei Pinterest (2 Boards, 546 Pins)

628 LinkedIn-Kontakte

689 Xing-Direktkontakte


Newsletter-Statistik:
(Stand: 31.12.2014)

10.767 NL-Empfänger / 16.134 im Verteiler (lt. Bounce-Management von CleverReach, Oldenburg)

27 % Newsletter geöffnet Ø
28 % Klicks auf Meldungen im NL Ø

725 Einzelmeldungen 
12 Meldungen je Arbeitstag

11 Newsletter-Ausgaben (44 / seit Nov.2004: 452 NL)

Anmerkung: Die Zugriffsstatistik zählen wir mit IVW + GoogleAnalytics.


Datenbanken-Statistik:
(Stand: 31.12.2014)

1.714 Einträge PR-Agenturen und PR-Berater
104 Einträge mit Linkadresse
42 Einträge mit großem Datenbank-Eintrag
24 Einträge mit Agentur-Porträt
320 Einträge Agenturen, die ausbilden
82 Einträge Agenturen, die ausbilden + nach DJV-Regeln bezahlen
150 Teilnehmer am PR-Umsatz-Ranking 2013
185 Einträge Agenturen im SoMe-Ranking "Facebook"
186 Einträge Agenturen im SoMe-Ranking "Twitter"
809 Einträge PR-WebsiteCheck 2013/2014
425 Einträge Dienstleister im PR-Bereich
124 Einträge Ausbilder im PR-Bereich

weitere Infos auf der eigenen Startseite

Jobbörsen-Statistik:

113 Stellenangebote
19 Stellengesuche

47 Angebote „Ausbildungsjobs“
66 Angebote alle anderen Jobs

weitere Infos auf der eigenen Startseite

Jahres-Statistik 2014

Januar - Dezember 2014:

(i.d.R. für alle Seiten - PR-Journal, Jobbörse, Datenbanken, etc.)

343.712 Visits 2014
942 Tagesdurchschnitt
828.038 PageImpressions
2.269 Tagesdurchschnitt
2,4 Seitenaufrufe je Besucher
107 Kommentare
Rang 392.759 bei alexa.com weltweit
Rang 25.610 bei alexa.com in Deutschland
362 Seiten verlinken lt. alexa.com auf pr-journal.de 

Social-Media-Kontakte gesamt: 16.484
9.081 Follower auf den 3 PRJ-Twitter-Seiten
4.738 Tweets auf den 3 Twitter-Seiten
4.131 Freunde auf den 3 PRJ-Facebook-Seiten
1.387 Kontakte auf den 3 PRJ-Seiten von Google+
568  Follower auf den 2 Boards von Pinterest (546 Pins)
689 Xing-Direktkontakte (G.Pfeffer)
628 LinkedIn-Kontakte (G. Pfeffer)

Menupunkt-Aufrufe seit Dezember 2004:

150.541 Impressum
116.261 Werbung + Medien-Infos

Newsletter-Statistik 

Jan.-Dez. 2014:
10.767 NL-Empfänger (Stand: 31.12.2014)
16.134 Empfänger im NL-Verteiler
27 % Newsletter werden geöffnet (Ø)
28 % Klicks auf Einzelbeiträge (Ø)
3.495 Einzelmeldungen 01.01.-31.12.2014
14 Meldungen je Arbeitstag (Ø)
seit Dezember 2004:
452 Newsletter-Ausgaben (122 Monate)
39.615 Einzel-Meldungen
45.391 Aufrufe Newsletter-Archiv

Anmerkung: Die Zugriffsstatistik zählen wir mit IVW + GoogleAnalytics.

Datenbanken-Statistik:

1.714 Einträge Datenbank Agenturen (per 30.12.2014)
104 Einträge mit ausführlichem Datenbankeintrag
42 Einträge mit verlinkter Adresse
24 Einträge mit Porträts
320 Einträge Agenturen, die ausbilden (Volontäre/Trainees)
82 Einträge Agenturen, die ausbilden und nach DJV-Regeln bezahlen
150 Teilnehmer Pfeffers PR-Umsatz-Ranking 2013
185 Einträge Agenturen im SoMe-Ranking "Facebook"
186 Einträge Agenturen im SoMe-Ranking "Twitter"
1.483 Einträge alter Website-Check (2010/2011) 
809 Einträge neuer Website-Check (2013/2014)
425 Einträge Datenbank Dienstleister im PR-Bereich (per 30.12.2014)
124 Einträge Datenbank Ausbilder im PR-Bereich (per 30.12.2014)
weitere Daten auf der eigenen Startseite

Jobbörsen-Statistik:

504 Stellen-Anzeigen in 2014
440 Stellenangebote
64 Stellengesuche
weitere Daten auf der eigenen Startseite