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R+V-Studie: Die Ängste der Deutschen 2006
Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 27. September 2006 um 13:30 Uhr Sonntag, den 10. September 2006 um 23:57 Uhr
"Das Stimmungsbild in Deutschland hat sich verändert. Die Schere zwischen Ost und West geht erstmals wieder deutlich auseinander", fasste Rita Jakli, Leiterin des R+V-Infocenters, heute in Berlin die Ergebnisse der Studie "Die Ängste der Deutschen 2006" zusammen. Im Westen bessert sich die Stimmung spürbar, gleichzeitig haben die Ängste in den neuen Bundesländern den höchsten Stand seit 15 Jahren erreicht: Im Osten Deutschlands haben 55 Prozent der Menschen große Angst vor der Zukunft. Im Westen dagegen ist die Zahl von 50 auf 43 Prozent gesunken. Im gesamten Bundesgebiet jedoch bestimmen wirtschaftliche und politische Probleme das Bild: Die Sorge um steigende Preise, Unzufriedenheit mit den Politikern und hohe Arbeitslosenzahlen belegen die Plätze 1 bis 3. (Quelle: ots)

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