Seite 1

DPRG-Veranstaltung: Markenkommunikation online und offline bei DaWanda

„Products with Love“ – das ist der Claim von DaWanda, Online-Marktplatz für Designer und Kreative. Das deutsche E-Commerce-Unternehmen mit 1,7 Millionen Mitgliedern setzt auf die Kombination von klassischer PR und Social Media. Wie positioniert sich ein Unternehmen wie DaWanda online und offline? Welche Herausforderungen bietet die vernetzte Markenkommunikation, etwa durch Krisen im Social Web? Dies und vieles mehr erfahren die Gäste des Arbeitskreises Markenkommunikation der DPRG am 26. April 2012 in Berlin. 

Dann werden Jana Würfel (PR Managerin) und Anna Neumann (Social Media Managerin) bei DaWanda über ihre Arbeit berichten. Die Leiterinnen des Arbeitskreises Markenkommunikation Anja Beckmann und Nadja Amireh laden alle Interessierten herzlich zu dieser Veranstaltung mit Vortrag und Diskussion ein. Einen ersten Einblick erhalten Sie im PR-Journal Interview mit Anna Neumann. Den Programmablauf und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf der DPRG-Website.

 

 

 

 

Comments are now closed for this entry

Personalien

Gründer des Instituts für Kommunikationswissenschaft an der TU Dresden gestorben

Donsbach Wolfgang Prof TU Dresden Foto SteffenFuesselProfessor Wolfgang Donsbach (Foto, © Steffen Füssel), international renommierter Kommunikationswissenschaftler der TU Dresden, ist am 26. Juli 2015 völlig unerwartet gestorben. Donsbach hatte als Gründungsdirektor im Jahr 1993 das Institut für Kommunikationswissenschaft (IfK) der TU Dresden ins Leben gerufen, beharrlich erweitert und fast zwei Jahrzehnte lang geleitet. Die TU Dresden trauert um einen ihrer profiliertesten Professoren und einen weit über die Universitätsgrenzen hinaus gesellschaftlich engagierten Wissenschaftler. Auch der Deutschen Public Relations Gesellschaft (DPRG) war Donsbach verbunden. Die Landesgruppe Sachsen pflegte mit ihm und dem IfK über viele Jahre eine sehr gute Zusammenarbeit. Laut Sybille Höhne, Mitglied im DPRG-Bundesvorstand, verliert die Kommunikationsbranche einen bedeutenden Wissenschaftler, großen Kommunikator, Moderator, und beliebten Interviewpartner. Sachsens Wissenschaftsministerin Eva-Maria Stange charakterisierte ihn als „einen Menschen mit Haltung“.

Etats

Fink & Fuchs berät Gesundheitskonzern AccuMeda

Die inhabergeführte AccuMeda Gruppe, Gesundheitsdienstleister im Bereich Rheuma, Schmerz und Autoimmunkrankheiten sowie Klinikbetreiber, setzt beim Auf- und Ausbau seiner Unternehmenskommunikation auf die Wiesbadener Agentur Fink & Fuchs PR. Das Mandat umfasst die strategische Beratung in allen Fragen der Unternehmens- und Patientenkommunikation für die Acura Kliniken Rheinland Pfalz AG mit zwei Häusern in Bad Kreuznach, die Acura-Kliniken Albstadt und die Acura Rhön-Klinik Gersfeld. Außerdem betreibt das Unternehmen in Bad Kreuznach unter der Marke Acuradon den einzigen Radon-Heilstollen in Deutschland. Schwerpunkte des Auftrags für die Wiesbadener Agentur sind der Aufbau einer Kommunikationsabteilung, der Ausbau von PR- und Marketingkommunikation und in besonderem Maße die Weiterentwicklung der Online-Kommunikation.

weiterlesen

Agenturen

Gehälter in PR-Agenturen: mit den Jahren kommt die Steigerung

Die Kienbaum-Gehaltsstudie bringt es Jahr für Jahr an den Tag: PR-Führungskräfte auf Unternehmensseite beziehen durchaus Top-Gehälter (wir berichteten zuletzt am 21. Juli 2015). Doch auch Mitarbeiter der Unternehmenskommunikation auf Referentenebene verdienen im Mittel mit 59.000 Euro pro Jahr durchaus passabel. Wie sieht es demgegenüber auf der Agenturseite aus? „W&V Online“ und „Gehalt.de“ wollten es genau wissen. Sie untersuchten die Gehälter in PR-Agenturen und stellten fest, dass ein PR-Berater im Schnitt pro Jahr 45.100 Euro oder 3.760 Euro im Monat verdient, auf den ersten Blick also deutlich weniger als auf der Unternehmensseite. Erst mit zunehmender Erfahrung und höherem Alter steigern sich die Einkünfte bis sie in den Bereich der Unternehmensverdienste kommen. So verdient ein PR-Berater mit neun Jahren Berufserfahrung im Schnitt 57.000 Euro oder 4.750 Euro im Monat. Bis es soweit ist, müssen – wie in anderen Berufen auch – magere Jahre überstanden werden. Die genauen Zahlen für Berufseinsteiger sowie eine ausführliche Darstellung der Auswertung, die auf knapp 1.200 Datensätzen beruht, finden Sie direkt auf „W&V.de“ im Beitrag „Gehaltstabelle: Was ein PR-Berater in Agenturen verdient“.

Unternehmen

Mehr Geschichten über Autos und Menschen: VW-Kommunikation soll sich wandeln

Gruehsem Stephan GB Volkswagen AGNach einem Bericht von „Horizont“ steht die Unternehmenskommunikation der Volkswagen AG vor weitreichenden Veränderungen. Bei einer Konferenz in Berlin, an der die 350 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aller Kommunikationseinheiten aller Marken teilnahmen, ging es vor allem um das Thema, wie sich die Unternehmenskommunikation künftig aufstellen muss, um den Anforderungen des digitalen Wandels und den damit einhergehenden Veränderungen in der Medienwelt gerecht werden zu können. Dem Bericht zufolge war Volkswagen CEO Martin Winterkorn während der gesamten Konferenz anwesend. Er forderte die Kommunikationsmannschaft auf, „kreative Ideen und effektive Kommunikationsmaßnahmen zu entwickeln.“ Stephan Grühsem (Foto), Generalbevollmächtigter der Volkswagen AG, Leiter Konzernkommunikation, Außenbeziehungen und Investor Relations, forderte die Kommunikatoren dazu auf, verstärkt Verantwortung zu übernehmen und wie Brandmanager zu agieren. Die Art der Kommunikation solle die Idee des Storytelling aufnehmen und mehr Geschichten über Autos und Menschen verbreiten. Lesen Sie den ausführlichen Bericht direkt bei „Horizont.net“.

Organisationen

Keine Änderung: Wikipedia-Community bestätigt Relevanzkriterien für Unternehmen

Ein neues Meinungsbild in Wikipedia hat bestehende Regeln für Unternehmen bekräftigt. Nach Informationen der Hannoveraner Agentur Aufgesang stimmten insgesamt 70 Prozent der Autoren dafür, die bisherigen Regeln nicht zu verändern. Der Hintergrund: Nicht jedes Unternehmen kann einen Wikipedia-Artikel erhalten, die Relevanzkriterien sind umstritten. Insbesondere die „innovative Vorreiterrolle“ sorgt regelmäßig für Diskussionen. Trotzdem wurden die geltenden Richtlinien nun mit deutlicher Mehrheit bestätigt: Ein Betrieb muss mindestens 1.000 Mitarbeiter oder 100 Millionen Euro Jahresumsatz aufweisen, um im Online-Lexikon dabei zu sein. Auch börsennotierte Aktiengesellschaften, die in einem regulierten Markt gehandelt werden, sind per Definition relevant. Als weitere Kriterien kennt Wikipedia noch die „innovative Vorreiterrolle“ oder „marktbeherrschende Stellung“.

weiterlesen

Medien

Namensänderung mit 1,15 Millionen Aufklebern: Rückblick auf ein halbes Jahr „Rheinwerk Verlag“

Rheinwerk Verlag LogoEs ist eine große Nummer, sich innerhalb von 15 Jahren vom 6-Mann-Büro zum führenden Fachverlag für IT, Design und Fotografie „hochzuarbeiten“. Eine noch viel größere Nummer wird es aber dann, wenn man sich plötzlich gezwungen sieht, in kürzester Zeit den eigenen Namen aufzugeben. Dem Verlag Galileo Press ist dies passiert. Ein kommunikativer Kraftakt war die Folge. PR-Journal Redakteurin Annett Helbig ist der Sache auf den Grund gegangen.

weiterlesen

CSR + Reputation

1. Deutscher CSR Kommunikationskongress - Jetzt Tickets erhältlich

Am 13. November 2015 findet im Zentrum für Umweltkommunikation der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) der 1. Deutsche CSR-Kommunikationskongress statt. Veranstalter ist die Deutsche Public Relations Gesellschaft (DPRG) in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Netzwerk Wirtschaftsethik (DNWE). Ab sofort können Tickets für den spannenden Kongress gebucht werden, den das "PR-Journal" als Medienpartner unterstützt. 

weiterlesen

Autoren-Beiträge

Autorenbeitrag: Lachen erlaubt – über Humor in der professionellen Kommunikation

Pschera Alexander Gf MaisbergerWenn Kommunikation so richtig schiefgeht, dann ist sie lustig. Bester Beweis dafür sind die Audiofiles mit Edmund Stoibers most famous words (Spiegel: „Stoibers gestammelte Werke“) oder diverse rhetorische Ausrutscher hörbar überforderter Fußballprofis („Ich sag mal einfach jetzt ja gut sicherlich“). Das legt den Schluss nahe, dass professionelle Kommunikation alles daran legen muss, um eben nicht witzig zu sein, wenn sie professionell wirken oder gar sein will. Sachlich, klar, präzise - dann kann nichts schiefgehen. Damit ist aber nur die halbe Wahrheit ausgesprochen…

weiterlesen

Kommentare

Kommentar: Kann nit verstan

Piwinger Manfred querTja, mit der Sprache ist das so eine Sache. Eigentlich soll sie dem Verstehen und der Verständigung dienen, Beziehungen knüpfen und die Sache verständlich bzw. verstehbar machen. Wenn das nur so leicht wäre. Kommunikationsfähigkeit scheitert häufig schon am mangelnden Sprachvermögen. Autoimmunes und resistentes Unvermögen, sich auszudrücken, ist in Unternehmen vor allem in den Personalbereichen weit verbreitet. Und keiner und keine Autorität kritisiert und schilt das. Berichterstattung über Personal in Geschäftsberichten findet weitgehend unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt und versteckt sich im Lagebericht. Drum können sich die mit der „wichtigsten Ressource“, dem Personal, befassten Entscheider in den Führungsetagen hier einmal richtig austoben und zeigen, was sie drauf haben. Eines von vielen, und darunter das schlechteste Beispiel, finden wir bei der Deutschen Telekom in deren Geschäftsbericht des Jahres 2014 auf Seite 128.

weiterlesen

Das PR-Interview

PR-Interview Nr. 131 - Stephan M. Cremer: „Unternehmen müssen die ‘Licence to operate’ bewahren“

Das PR-Interview" wird realisiert von K1 Gesellschaft für Kommunikation

Cremer Stephan GfTopcomDie Art und Weise, wie nachhaltig und verantwortungsbewusst ein Unternehmen handelt, entscheidet heute zunehmend über die Reputation und den Unternehmenserfolg. Wir sprachen mit Stephan Cremer über die Notwendigkeiten und die Chancen von Corporate Social Responsibility (CSR). Stephan M. Cremer (Foto) ist Geschäftsführer der topcom Communication GmbH, Frankfurt am Main.
PR-Journal:Sollten sich Unternehmen nicht vor allem darauf konzentrieren, erfolgreich zu wirtschaften und Gewinne zu erzielen?
Stephan Cremer: Natürlich ist es das legitime Ziel einer jeden Unternehmung, wirtschaftlich erfolgreich zu sein. Aber um die „Licence to operate“ auch für die Zukunft zu bewahren, müssen Unternehmen heute die gesellschaftlichen Anforderungen berücksichtigen, die an sie gestellt werden. Nachhaltiges Wirtschaften ist heute zum festen Bestandteil der Wertschöpfungskette geworden – wer das nicht berücksichtigt, wird vom Markt irgendwann gemieden werden.

weiterlesen

Rezensionen

Rezension: Öffentlichkeitsarbeit ist Geheimhaltungsstrategie

Geheimnisse BuchcoverTitel: Geheimnisse – Dunkelkammern der Öffentlichkeit; Autor: Joachim Westerbarkey; Verlag: Lit Verlag 2015, 226 Seiten; 29,90 Euro; ISBN-13: 978-3643128461
In einer Assoziationskette mit dem Anfangsglied „Geheimnis“ wären wohl „Ägypten“, „Hieroglyphen“ und auch „Tempelritter“ Begriffe, die mir sofort in den Sinn kämen. Geheimnisse ziehen die Menschen an. Wir wollen Entdecker sein, Hüter von Geheimnissen und mystisch in einer Aura des Wissens. Nun ja, und ein bisschen Klatsch darf es dann wohl auch sein. Je nach dem …
Professor Joachim Westerbarkey widmet sich in seinem aktuellen Buch den Dunkelkammern der Öffentlichkeit. Das Buch „Geheimnisse“ versucht Erkenntnisse aus Negationen zu gewinnen, heißt: „Wer was von wem nicht weiß, dass Menschen sich nur mangelhaft verständigen und sich oft missverstehen, nach welchen Regeln dies geschieht und warum und mit welchen Folgen.”

weiterlesen

Norbert: Gerüchte+Gerichte

Gerücht: Bedingt demokratiebereit

Norbert Schulz-Bruhdoel zur Anzeige wegen Landesverrats gegen „netzpolitik.org“
schulz bruhdoel norbert 58Manche Menschen leben im falschen Jahrhundert, mindestens aber in der falschen Weltgegend. Hans-Georg Maaßen, zum Beispiel, der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz. Wenn wir das Jahr 1962 hätten, als Rudolf Augstein und sechs weitere „Spiegel“-Redakteure wegen des Artikels „Bedingt abwehrbereit“ verhaftet wurden, würde Maaßen nicht weiter auffallen. Und Wladimir Putin oder Tayip Erdoğan würden ihn heute sicher gerne beschäftigen – als Experten für Rechtsbeugung.
Hans-Georg Maaßen ist schon früh aufgefallen: 2002 erntete er für ein Gutachten viel Kritik, das er als Referatsleiter im Innenministerium angefertigt hatte. Demzufolge sei dem seit acht Monaten unter falschem Terrorismus-Verdacht im US-Gefangenenlager Guantanamo inhaftierten Deutsch-Türken Murat Kurnaz die Einreise zu verweigern, weil er sich mehr als sechs Monate ständig im Ausland aufgehalten habe. Maaßens zynische Gedankenführung wurde 2005 gerichtlich als rechtswidrig eingestuft.

weiterlesen

Seminare

Neuer Anbieter für Kommunikationsseminare: kommaKlar

KommaKlar Seminaranbieter LogokommaKlar ist der Name eines neuen Anbieters von Kommunikationsseminaren mit Sitz in Duisburg. Vier Menschen mit Kommunikationserfahrung wollen in praxisnahen Seminaren und Workshops Klarheit und Struktur in die Kommunikationsprozesse ihrer Kunden bringen. Die Seminarangebote umfassen die Themen Blogger Relations, interne Kommunikation, Pressearbeit, Social Media, Employer Branding, EMail-Marketing, Web-Publishing, Behavioral Branding und Online PR. Das Angebot richtet sich an Einsteiger und Fortgeschrittene, Freelancer und Unternehmen gleichermaßen, denn die Seminare sollen – je nach Kenntnisstand und Anforderung der Teilnehmer – individuell aufgebaut werden. Dafür greift das vierköpfige kommaKlar-Team auf Praxiserfahrungen zurück, die es in seiner täglichen Arbeit unter anderem für nationale und internationale Kunden aus Industrie, Wirtschaft und Entertainment sammeln konnte. Hinter kommKlar stehen Annika Wahl, Sandra Kirschbaum, Mirko Lemme und Daniel Heinen, allesamt ausgestattet mit Medien, Agentur- und Kommunikationserfahrung auf in unterschiedlichen Bereichen. Weitere Informationen direkt bei kommaKlar auf der Website.

Studien

Studie zum Alltag von Journalisten: PR-Agenturen und Pressesprecher werden wichtiger

ECCO Journalistenbefragung 2015 Veraenderung ArbeitDer Alltag der Journalisten in Deutschland ist von zunehmender Arbeitsbelastung, Zeitdruck und Budgetkürzungen geprägt. Pressekonferenzen werden deshalb in den meisten Fällen als reine Zeitverschwendung empfunden. Hingegen ist der persönliche Kontakt als Informationsquelle in den letzten Jahren wichtiger geworden. Das sind einige der Ergebnisse der Studie, die das ECCO-PR-Agenturnetz Düsseldorf jetzt gemeinsam mit dem Journalistenportal “newsroom.de” durchgeführt hat. Knapp 450 Journalisten haben sich an der Online-Umfrage beteiligt.
Schaubild: 81,6 Prozent der antwortenden Journalisten stellen eine gestiegene Arbeitsbelastung fest, nahezu ebenso viele (79 %) sehen als Resultat Qualitätseinbußen. Außerdem stellen sie eine zunehmende Erosion der Grenzen zwischen redaktionellen und bezahlten Inhalten fest. Folgerichtig sinkt für fast alle Antwortenden (93 %) die Glaubwürdigkeit der Medien.

weiterlesen

Lesehinweise

Rechts-Nachhilfe in Sachen Schleichwerbung im Internet: „Werbung ohne Werbung geht nicht“

Diercks Nina RA Hamburg SoMeRechtBlogWie soll der Beitrag jetzt gekennzeichnet werden? Ist es eine „Anzeige“, ein „Advertorial“ oder ein „Sponsored Post“? Wer bloggt oder „Botschaften“ auf journalistischen Angeboten platzieren will, mag sich diese Frage hin und wieder schon gestellt haben. Die Leitfrage könnte – je nach Aufgabenstellung – aber auch lauten: Unter welchen Umständen kann es vermieden werden, diese Inhalte als Werbung zu deklarieren? Klare Antworten auf diese Fragen gibt Nina Diercks (Foto), sie ist Rechtsanwältin und Partnerin der Kanzlei Dirks & Diercks in Hamburg. Sie sagt unumwunden: „Werbung ohne Werbung geht nicht. Die User müssen den Unterschied zwischen kommerzieller Kommunikation und redaktionellem Inhalt klar erkennen können.“ In einem ausführlichen Aufsatz für das „Upload Magazin“ warnt die Gründerin und Autorin des „Social Media Recht Blog“ vor allen Spielarten der „unauffälligen Werbung“. Nur weil Schleichwerbung im Internet nun „Native Advertising“, „Blogger Relations“ oder „Content Marketing“ genannt werde, sei es noch lange nicht legal. Der Beitrag umreißt das Thema Schleichwerbung im Internet ebenso kompetent wie ausführlich, Sie finden ihn in voller Länge auf der Website des „Uplaod Magazins“.

Tipps

Tipps zu Pressemitteilungen gehen immer: Hier zehn wichtige für Erstellung und Verbreitung

Die DPA-Tochter news aktuell hat sich für eine hauseigene Veranstaltungsreihe mit den wichtigsten Fragen rund um das Erstellen und Verbreiten von Pressemitteilungen beschäftigt. Anhand aktueller Fallbeispiele und praktischer Tipps zeigt der Beitrag auf, wie PR-Inhalte eine möglichst hohe Aufmerksamkeit bei Journalisten und Öffentlichkeit erzielen. „Ob Trainee oder PR-Professional – jeder von uns kann ab und an eine Auffrischung seiner PR-Basics gebrauchen“, meint Julia-Marie Ruß, Produktmanagerin des news aktuell-Angebots ots (Originaltextservice), die den Beitrag verfasst hat. Lesen Sie hier ihre zehn Tipps für ein gutes Gelingen:

weiterlesen

Preise und Awards

Track und Kolle Rebbe holen Gold für ihre Websites

Zum siebten Mal haben cherrypicker, die Hamburger Beratung für Agentur-Management, und die „w&v“ mit Marketing-Entscheidern die Agentur-Websites des Jahres gewählt. 30 Web-Präsenzen von Agenturen der deutschen Kreativbranche standen zur Auswahl. Gewinner der Network-Agenturen ist Track, das Ranking der inhabergeführten Agenturen führt Kolle Rebbe an. cherrypicker will mit dem Wettbewerb die hohe Relevanz einer überzeugenden Agenturwebsite in den Vordergrund zu stellen.

weiterlesen

STAMM Medien-News

Stamm Medien-Newsletter Juli 2015

Der Stamm-Verlag in Essen dokumentiert seit 1947 als einziger deutscher Verlag komplett alle Medien (ca. 24.000) in Deutschland (Print / Zeitungen + Zeitschriften, Rundfunk / Radio + Fernsehen, Online (seit 2003)). Im Juni 2015 wurden 4.276 Medien aktualisiert, im letzten Quartal waren es insgesamt 16.929 Medien. Der monatliche „Stamm Medien-Newsletter“ informiert über aktuelle Änderungen in der deutschsprachigen Medienlandschaft (Deutschland, Österreich, Schweiz). Mit freundlicher Genehmigung folgen hier einige Meldungen:

weiterlesen

Internes - aus der Redaktion

PR-Journal: 31.205 Besucher im Juli 2015; 46 neue Jobangebote; 23,9 % nutzen Mobilversionen

Unsere diversen Statistiken bilanzieren für das "PR-Journal" im Juli 2015 insgesamt 31.205 Besucher lt. Zählung der IVW Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern, Berlin. Somit errechnet sich insgesamt ein Tagesdurchschnitt von 1.007 Visits. Jeder Besucher schaute sich 2,2 Seiten an - daraus errechnen sich 69.300 PageImpressions für das PR-Medium Nr. 1 im Internet. Ergänzend wurde durch GoogleAnalytics im Juli festgestellt; 71,1 Prozent waren neue Besucher. 54,2 Prozent der Besucher sind männlich, 45,8 Prozent weiblich; 61 Prozent sind bis 34 Jahre alt. 23,9 Prozent der Besucher rufen die PRJ-Seiten über mobile Geräte (Smartphones und Tablets) auf - im Januar 2014 lag dieser Wert noch bei 14 Prozent.

weiterlesen

Kontakt

Herausgeber:
Gerhard A. Pfeffer (seit 2004/1996)
Lendersbergstrasse 86
53721 Siegburg
Telefon: +49 (0)2241 201.30.60
Telefax: +49 (0)2241 201.30.61
Mobilfon: +49 (0)160 94.63.57.77
E-Mail: redaktion[at]pr-journal.de

Verlag:
Epikeros PR-Portal Ltd., Siegburg

Quartals-Statistik 2015

April - Juni 2015:
(i.d.R. für alle Seiten - PR-Journal, Jobbörse, Datenbanken etc.)
(in Klammern: kumulierte Zahlen seit Januar 2015)

93.229 Visits (196.502)

1.025 Tagesdurchschnitt Besucher

66,6 % neue Besucher

54,2 % Besucher sind männlich / 45,8 % sind weiblich

61 % sind bis 34 Jahre alt / 15,5 % bis 44 Jahre / 23,5 % älter als 45 Jahre

76,8 % rufen das PRJ am Desktop auf / 23,2 % über mobile Geräte

213.259 PageImpressions (440.217)

2,3 Seitenaufrufe je Besucher

21 Kommentare (42)

Artikel-Klickstatistik hier.


Social Media-Kontakte (gesamt: 20.383):
(Stand: 30.06.2015)

9.766 Twitter-Follower ( 5.867 Tweets)

5.417 Facebook-Freunde

1.460 Personen-Kontakte über Google+

594 Follower bei Pinterest (2 Boards, 1.078 Pins)

718 LinkedIn-Kontakte

767 Xing-Direktkontakte


Newsletter-Statistik:
(Stand: 30.06.2015)

10.826 NL-Empfänger / 16.713 im Verteiler (lt. Bounce-Management von CleverReach, Oldenburg)

28 % Newsletter geöffnet Ø
32 % Klicks auf Meldungen im NL Ø

820 Einzelmeldungen (1.694)
13,9 Meldungen je Arbeitstag

12 Newsletter-Ausgaben (25 / seit Nov.2004: 477 NL)

Anmerkung: Die Zugriffsstatistik zählen wir mit IVW + GoogleAnalytics.


Datenbanken-Statistik:
(Stand: 30.06.2015)

1.730 Einträge PR-Agenturen und PR-Berater
43 Einträge mit Linkadresse
109 Einträge mit großem Datenbank-Eintrag
25 Einträge mit Agentur-Porträt
333 Einträge Agenturen, die ausbilden
59 Einträge Agenturen, die ausbilden + nach DJV-Regeln bezahlen
143 Teilnehmer am PR-Umsatz-Ranking 2014
200 Einträge Agenturen im SoMe-Ranking "Facebook"
200 Einträge Agenturen im SoMe-Ranking "Twitter"
811 Einträge PR-WebsiteCheck 2013/2014
426 Einträge Dienstleister im PR-Bereich
124 Einträge Ausbilder im PR-Bereich

weitere Infos auf der eigenen Startseite

Jobbörsen-Statistik: (Stand: 30.06.2015):

107 Stellenangebote (216)
5 Stellengesuche (19)

37 Angebote „Ausbildungsjobs“ (78)
70 Angebote alle anderen Jobs (138)

weitere Infos auf der eigenen Startseite

Jahres-Statistik 2014

Januar - Dezember 2014:

(i.d.R. für alle Seiten - PR-Journal, Jobbörse, Datenbanken, etc.)

343.712 Visits 2014
942 Tagesdurchschnitt
828.038 PageImpressions
2.269 Tagesdurchschnitt
2,4 Seitenaufrufe je Besucher
107 Kommentare
Rang 392.759 bei alexa.com weltweit
Rang 25.610 bei alexa.com in Deutschland
362 Seiten verlinken lt. alexa.com auf pr-journal.de 

Social-Media-Kontakte gesamt: 16.484
9.081 Follower auf den 3 PRJ-Twitter-Seiten
4.738 Tweets auf den 3 Twitter-Seiten
4.131 Freunde auf den 3 PRJ-Facebook-Seiten
1.387 Kontakte auf den 3 PRJ-Seiten von Google+
568  Follower auf den 2 Boards von Pinterest (546 Pins)
689 Xing-Direktkontakte (G.Pfeffer)
628 LinkedIn-Kontakte (G. Pfeffer)

Menupunkt-Aufrufe seit Dezember 2004:

150.541 Impressum
116.261 Werbung + Medien-Infos

Newsletter-Statistik 

Jan.-Dez. 2014:
10.767 NL-Empfänger (Stand: 31.12.2014)
16.134 Empfänger im NL-Verteiler
27 % Newsletter werden geöffnet (Ø)
28 % Klicks auf Einzelbeiträge (Ø)
3.495 Einzelmeldungen 01.01.-31.12.2014
14 Meldungen je Arbeitstag (Ø)
seit Dezember 2004:
452 Newsletter-Ausgaben (122 Monate)
39.615 Einzel-Meldungen
45.391 Aufrufe Newsletter-Archiv

Anmerkung: Die Zugriffsstatistik zählen wir mit IVW + GoogleAnalytics.

Datenbanken-Statistik:

1.714 Einträge Datenbank Agenturen (per 30.12.2014)
104 Einträge mit ausführlichem Datenbankeintrag
42 Einträge mit verlinkter Adresse
24 Einträge mit Porträts
320 Einträge Agenturen, die ausbilden (Volontäre/Trainees)
82 Einträge Agenturen, die ausbilden und nach DJV-Regeln bezahlen
150 Teilnehmer Pfeffers PR-Umsatz-Ranking 2013
185 Einträge Agenturen im SoMe-Ranking "Facebook"
186 Einträge Agenturen im SoMe-Ranking "Twitter"
1.483 Einträge alter Website-Check (2010/2011) 
809 Einträge neuer Website-Check (2013/2014)
425 Einträge Datenbank Dienstleister im PR-Bereich (per 30.12.2014)
124 Einträge Datenbank Ausbilder im PR-Bereich (per 30.12.2014)
weitere Daten auf der eigenen Startseite

Jobbörsen-Statistik:

504 Stellen-Anzeigen in 2014
440 Stellenangebote
64 Stellengesuche
weitere Daten auf der eigenen Startseite