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Schweizer Studie 2012: KMU’s holen auf, Social Media Marketing dominiert, Potential nicht ausgeschöpft

Die Bernet ZHAW Studie 2012 zeigt, wie Schweizer Unternehmen, NPO’s und Behörden in den sozialen Medien engagiert sind. Marcel Bernet, Inhaber von Bernet_PR und Guido Keel, Dozent und Medienwissenschaftler am Institut für Angewandte Medienwissenschaft der ZHAW, haben im Dezember 5.400 Unternehmen online befragt. An dieser bisher breitesten Stichprobe haben 419 Organisationen (7%) teilgenommen. Auffällig ist dieses Jahr die starke Beteiligung von KMUs mit einem Anteil von 54%, NPO’s waren mit 9% vertreten, jede vierte Antwort kam aus dem Kreis von Behörden, Politik und Verbände. Dieser Mix ergibt innerhalb der Erhebung interessante Vergleiche zur Herangehensweise an die Kommunikation im Social Web. Ich habe die Studie gelesen und einige Resultate herausgepickt, die ich aus meiner Perspektive kommentiere:
Den Artikel von Marie-Christine Schindler vom 23. März in ihrem Blog hier online weiterlesen.

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Personalien

Econ Awards: Dieter Zetsche ist „Persönlichkeit des Jahres 2014“

zetsche daimler 14A1160Dieter Zetsche (Foto, © Daimler) ist die Persönlichkeit 2014 des Econ Awards. Der Preisträger sagt dazu: „Ich freue mich sehr über die Auszeichnung als ‚Persönlichkeit des Jahres‘. Wir sind auf dem besten Weg, 2014 zu einem neuen Rekordjahr für Daimler zu machen – mit großartigen Produkten und einem großartigen Team. Gäbe es die Kategorie ‚Belegschaft des Jahres‘ – ich würde meine 275.000 Kolleginnen und Kollegen nominieren.“
Kaum einer dürfte die Daimler AG in Stuttgart so gut kennen wie er: Seit 1976 gehört Zetsche dem Unternehmen an, das einst das Automobil erfand und auch heute zu den erfolgreichsten Automobilunternehmen der Welt zählt. Seit 2006 hat der studierte Elektrotechniker und Diplomingenieur die Funktion des Vorstandsvorsitzenden inne.

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Werbung

Etats

mpm mit vier neuen Etats auf Wachstumskurs

Bockius-Frank Mann-Philipp Gf-mpmDie Mainzer Kommunikationsagentur mpm setzt ihren Wachstumskurs im Jahr 2014 fort. Die Inhaber Frank Bockius (l.) und Philipp Mann freuen sich über vier neue Aufträge für die Erstellung und Produktion von Geschäftsberichten. Mit dem Koblenzer Hersteller von Gasdruckfedern, der Stabilus S.A., der SparkassenVersicherung, Stuttgart, der Volksbank Mittelhessen, Gießen, und der Kölner Unternehmensberatung Seven Principles AG konnte die Agentur neue Kunden im Bereich Financial Communications überzeugen. Auch alle bestehenden Projekte aus dem Vorjahr werden von mpm weitergeführt. Der Publishing-Spezialist mit aktuell rund 60 Mitarbeitern verstärkt daher weiter sein Team.

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Agenturen

Herbstmonitor 2014: GWA Agenturen betrachten die Geschäftsentwicklung für 2015 optimistisch

GWA-Herbstmonitor14 UmsatzsteigerungDie Mitgliedsagenturen des Gesamtverbands Kommunikationsagenturen (GWA), Frankfurt am Main, blicken optimistisch auf die Geschäftsentwicklung. Für das kommende Jahr prognostizieren 76 Prozent der Teilnehmer am Herbstmonitor des GWA eine Umsatzsteigerung (siehe Grafik) und geben diese durchschnittlich mit 8,1 Prozent an. Im laufenden Geschäftsjahr konnten 58 Prozent der Befragten einen Umsatzzuwachs verzeichnen, lediglich bei 25 Prozent verringerte sich der Umsatz. Im Durchschnitt beträgt das Umsatzwachstum 2014 fünf Prozent. Vor allem die größeren Agenturen scheinen zuzulegen. Die Umsatzzuwächse bewegen sich bei zehn Prozent der Agenturen in einem Bereich von drei bis sechs Millionen Euro. Von 106 Inhabern und Geschäftsführern, die befragt wurden, beteiligten sich 74 an der Erhebung.

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Organisationen

Regionale Kommunikationssteuerung - Abstimmung als Daueraufgabe

Wie gelingt eine Balance zwischen regionaler und zentraler Kommunikationssteuerung? Was sind die Erfolgsfaktoren, und wie wird die Zielerreichung im Unternehmen gemessen? Diese und weitere Fragen diskutierten rund 20 Kommunikationsfachleute beim Treffen des DPRG-Arbeitskreises Kommunikationssteuerung und Wertschöpfung im Oktober. Jürgen Kornmann, Leiter Kommunikation Personenverkehr bei DB Mobility Logistics, erläuterte zu Beginn, wie in seinem Team die regionale Kommunikation mit der übergreifenden Kommunikationsplanung zusammenläuft und welche Steuerungsmechanismen dazu eingeführt wurden.

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Medien

PR-Fachmedien im 3. Quartal konstant

Das dritte Quartal hat für die PR-Fachmedien keine wesentlichen Veränderungen gebracht. Wie im Vorquartal legt das „prmagazin“, Remagen-Rolandseck, leicht zu und der „PR Report“, Hamburg, verliert weiter leicht an Boden. In Zahlen ausgedrückt: Das „prmagazin“ steigert sich beim Verkauf um 1,0 und bei den Abonnements um 1,34 Prozent. Der „PR Report“ verliert 1,7 beziehungsweise 1,86 Prozent. Zwar steigerten die Hamburger ihre Verbreitung (+ 26 %) und die Zahl ihrer Freitstücke (+ 109,3 %), doch auf den Verkauf hat sich das offensichtlich nicht ausgewirkt. Die genauen Zahlen sind in der unten stehenden Tabelle aufgeführt.

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CSR + Reputation

Neun Stiftungen nominiert für Kommunikationspreis „Kompass“

Kompass-Stiftungspreis BVDSNur noch knapp vier Wochen – dann stehen sie fest, die Sieger des Kommunikationspreises „Kompass 2014“. Ausgeschrieben wird er vom Bundesverband Deutscher Stiftungen, der am 24. Oktober die Platzierten für die Shortlist in den drei Kategorien bekannt gab. Die Finalisten kommen aus München, Köln, Bonn, Gütersloh, Frankfurt am Main, Halle, Berlin und Stralsund. Die feierliche Preisverleihung findet am 20. November 2014 im Jüdischen Museum in Berlin statt. Der „Kompass“ ist bundesweit die einzige Auszeichnung für vorbildliche Stiftungskommunikation und wird 2014 zum neunten Mal verliehen. Neben den Preisen in drei Kategorien „Gesamtauftritt“, „Projektkommunikation“ und „Einzelne Kommunikationsmaßnahme“ gibt es in diesem Jahr einen Sonderpreis für den besten Jahresbericht. Welche Stiftungen nominiert wurden, erfahren Sie unter „weiterlesen“.
(Foto: Das Objekt der Begierde, der „Kompass“ für vorbildliche Stiftungskommunikation.)

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Social Media

Studie: Enge Verzahnung zwischen Medien und Social Web

Share-of-Buzz-Mediengattungen Brandwatch-Medienreport2014Eine aktuelle Studie von Brandwatch zeigt es: Über TV wird im Social Web vorrangig am Abend und am Sonntag gesprochen, Print erzeugt viel Buzz in den Morgenstunden und an Werktagen, Radiomarken erzielen aufgrund ihrer regionalen Ausrichtung weniger Online-Gespräche als überregionale Medien. Als Hauptkanal für Gespräche zu Medienmarken wurde Twitter identifiziert. 54 Prozent des ‚Share of Buzz’ ist dort zu finden. Facebook liegt auf Platz 2 mit 21 Prozent. Der Report „Medien im Social Web“ von Brandwatch wurde erstmals auf den Medientagen in München vorgestellt. Die Grafik zeigt den Share of Buzz nach Mediengattungen: TV liegt vorn; © Brandwatch

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Autoren-Beiträge

Science Investments in den USA: Risikokapital kehrt zurück

Lemmens-Markus USA-KorrespondentSpät – aber nicht zu spät trommelt die deutsche Innovations-PR massiv. Das schallt auch über den Atlantik. Hinter dem Stichwort Industrie 4.0 verbergen sich aus Sicht der deutschen Wirtschaft Chancen und Schrecken zugleich: Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) fordert eine massive Unterstützung, die digitale Vernetzung der Produktionsprozesse voranzutreiben, um Anschluss an die Vereinigten Staaten zu bekommen. Denn die Sorge ist groß, dass die technisch exzellenten deutschen Produkte ihre Hoheit über die eigenen Daten verlieren.

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Das PR-Interview

PR-Interview Nr. 121. Detlef Hartlap: „Der Tatort muss wieder experimentierfreudiger werden“

„Das PR-Interview im PRJ“ wird realisiert von k1 gesellschaft für kommunikation, Köln.

Hartlap-Detlef Chefred-PrismaDetlef Hartlap, Chefredakteur des Fernsehmagazins „prisma“ und Tatort-Gucker der ersten Stunde, über die Entwicklung des Erfolgsformats „Tatort“ als letztes „Lagerfeuer der Nation“.
PR-Journal: Die Vor- und Nachberichterstattung zum sonntäglichen Tatort hat in der deutschen Medienlandschaft eine feste Präsenz: In allen großen Tages- und Wochenzeitungen, im Radio, auf Facebook und Twitter wird der wöchentliche Tatort vorbesprochen, rezensiert, verrissen oder gelobt. Warum ist das so?
Detlef Hartlap: Der Hype um den Tatort ist in den letzten zehn Jahren entstanden. Das hängt unter anderem damit zusammen, dass in dieser Zeit die Einschaltquoten enorm gestiegen sind – eine Tatortfolge hat heute im Durchschnitt neun bis zehn Millionen Zuschauer. Die Menschen treffen sich zum Public Viewing – ein Begriff, den man erst seit der Fußballweltmeisterschaft 2006 kennt. Auf diese Erfolgswelle sind die Medien aufgesprungen. Seit fünf, sechs Jahren haben auch die großen Tages- und Wochenzeitungen dem Tatort einen festen Platz in der Berichterstattung eingeräumt.

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Rezensionen

Im Überblick: Interne Unternehmenskommunikation

InterneUnternehmenskommunikation BuchcoverTitel: Interne Unternehmenskommunikation – Strategien entwickeln, Strukturen schaffen, Prozesse steuern; Autor: Siegfried Schick; Verlag: Schäffer-Poeschel2014; 242 Seiten; 39,95 Euro; ISBN-13: 978-3791033617
Interne Kommunikation war lange Zeit das „geduldete Kind“ der Unternehmenskommunikation. Natürlich müssen die Mitarbeiter informiert und in Entscheidungsprozesse eingebunden werden, aber nicht sofort. Nicht unbedingt sofort …
Heute wird interne Kommunikation oft schon als relativ wichtig deklariert. Der Weg jedoch – hin zum Verständnis als Gestalter von Veränderungsprozessen oder gar Rückgrat der Unternehmenskommunikation – ist noch ein weiter. Neue Kommunikationskanäle und Formen der abteilungsübergreifenden Interaktionen müssen analysiert und sinnvoll in eine Kommunikationsstrategie integriert werden.

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Norbert: Gerüchte+Gerichte

Gericht: Viel Streit, viel Ehr – die Sacher-Torte

burgis-sachertorte-eine-wienerische-varianteEs dürfte nicht viele Speisen geben, die sich so wichtig nehmen dürfen. Die Sacher-Torte (Foto: chefkoch.de/Christine_R) ist bei der „Weltorganisation für geistiges Eigentum (WIPO)“, einer Einrichtung der Vereinten Nationen, als nationales Kulturgut Österreichs registriert. Zuvor hatten sich die Eigentümer des „Hotels Sacher“ und der „K.u.K. Hofzuckerbäckerei Demel“ einen jahrzehntelangen Rechtsstreit um die Urheberschaft der „Original-Sacher-Torte“ geliefert.
Dabei geht es um viel Geld: Der Sieger im Rechtsstreit, die „Hotel Sacher GmbH“, produziert jährlich 360 000 Torten. Über 40 Menschen verarbeiten täglich über 7000 Eier, im Jahr rund 1,2 Millionen Stück. Ein Drittel der Produktion geht im Wiener Stammhaus an die Kunden, ein weiteres Drittel wird in den Dependancen in Salzburg, Innsbruck, Graz und Bozen serviert. Das restliche Drittel bekommen Kunden in aller Welt über den Direktversand.

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Termine

DPRG-NRW lädt ein zur Papierverarbeitung

Back to the roots! Der Landesverband Nordrhein-Westfalen der Deutschen Public Relations Gesellschaft (DPRG) lädt ein zu einem Besuch der Staudt Lithographie GmbH in Bochum. Am 12. November haben die Teilnehmer des Regionaltreffens die Möglichkeit, eine Printproduktion hautnah zu erleben und die hochwertige Veredelung selbst „in die Hand zu nehmen“. Speziell für die Young Professionals dürfte es von Interesse sein, ein Unternehmen kennenzulernen, das Arbeit und Schmutz eines industriellen Handwerksbetriebs längst hinter sich gelassen hat. Ein weiterer Reiz für die Teilnehmer: Sie haben die Gelegenheit, die Vorteile des haptischen Mediums Papier zu „erfühlen“ und zum Abschluss eine persönliche Erinnerung mit nach Hause zu nehmen.

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Studien

Inhaltliche Fehler und Versagen in der Krisenkommunikation: Davor fürchten sich PR-Profis

angstkommunikationschefs a4Kommunikationschefs fürchten bei ihrer Arbeit vor allem inhaltliche Fehler - das meinen jedenfalls ihre Mitarbeiter. Mehr als 530 PR-Schaffende nahmen an einer Studie der dpa-Tochter news aktuell und Faktenkontor teil. Die Frage: Welches sind die drei größten Ängste von Kommunikationschefs? Platz Zwei belegt demnach die Sorge, in der Krisenkommunikation zu versagen. Drittgrößte Furcht: vom Vorstand oder von der Geschäftsführung übergangen zu werden.
Shitstorms hingegen bereiten den PR-Chefs nach Ansicht der Befragten weniger Kopfzerbrechen. Mit 24 Prozent belegen Entrüstungsstürme Platz Vier auf der Angst-Skala. Zu wenig Wissen macht mit 22 Prozent demnach noch weniger PR-Schaffenden Probleme. (Foto: obs/news_aktuell_GmbH/Sebastian_Könnicke)

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Lesehinweise

Marc Walder, Ringier-CEO: Fünf-Punkte-Plan für die Zukunft der Medien

Marc Walder, der Vorstandschef des Schweizer Medienhauses Ringier in Zürich, ist alarmiert: Europa stehe davor, eine Medienrevolution zu verschlafen. Auch im eigenen Haus soll der Weckruf ertönen. „Die Zeitungen stehen unter Druck“, leitet er das Gespräch ein, was ein Allgemeinplatz ist, aber dramatische Auswirkungen hat. In der Schweiz wie in Deutschland sinken Auflagen und Reichweite der Zeitungen, Personal wird abgebaut, sowohl in den Redaktionen als auch in den Verlagen. Walders Punkt aber ist, dass die europäischen Medien alsbald von den Amerikanern überrollt werden könnten, und zwar auch auf ihren Heimatmärkten. „Wir hinken den Amerikanern bei der Digitalisierung unserer journalistischen Produkte um zwei Jahre hinterher“, sagt Walder. Dort wisse man, wie digitaler Journalismus heute funktioniere, in Europa hingegen nicht. Der Medienprofi redet Klartext: „Die Radikalität des Vorgehens der Amerikaner hat man in Europa noch nicht erkannt“, findet er.

Den Artikel von Jürgen Dunsch und Carsten Knop am 30. September in der "FAZ-Wirtschaft" hier online weiterlesen.

Tipps

Medienbeobachtung auf neuem Niveau - „Die Medialysten“ mit neuem Pressespiegel-System

DieMedialysten-GF 2351Die Düsseldorfer Experten für Medienbeobachtung „Die Medialysten“ führen eine neue Generation ihres Pressespiegel-Systems ein. Die konsequente Ausrichtung auf einfache Bedienung bei gleichzeitig hohen Individualisierungsmöglichkeiten erfüllt Kundenwünsche noch besser. Alle Treffer stehen den Nutzern über verschiedenste Kanäle zur Verfügung und werden auch auf mobilen Geräten optimal angezeigt.
Oliver Range, Gründer und Geschäftsführer der Medialysten: „Mit der neuen Generation unseres Pressespiegel-Systems machen wir einen großen Fortschritt in Sachen Bedienbarkeit, Flexibilität und Zukunftssicherheit. Wir können das System individuell für unsere Kunden konfigurieren, sodass wir auch spezielle Wünsche umsetzen können. Sämtliche Kanäle von Print und Online über Social Media bis hin zu TV und Hörfunk werden optimal im Webportal dargestellt und die Treffer stehen den Kunden sofort gleichzeitig per E-Mail, PDF oder im Web zur Verfügung.“

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Preise und Awards

BoB: Kommunikationsverband startet Ausschreibung

BoB-Award LogoDer Kommunikationsverband hat den Startschuss für den B-to-B-Kommunikationsaward 2014 (BoB) gegeben. Bis zum 9. Januar 2015 können Werbe- und Kommunikationsmittel im Bereich der B-to-B-Kommunikation, die von Januar 2014 bis Dezember 2014 in Deutschland, Österreich oder der Schweiz, in deutscher oder englischer Sprache eingesetzt wurden, eingereicht werden. Preise werden in zehn Disziplinen vergeben. Einsendungen aus dem Bereich der Konsumgüter- und Endverbraucherwerbung sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

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STAMM Medien-News

Stamm Medien-Newsletter Oktober 2014

stamm-logoDer Stamm-Verlag in Essen dokumentiert seit 1947 als einziger deutscher Verlag komplett alle Medien (ca. 24.000) in Deutschland (Print / Zeitungen + Zeitschriften, Rundfunk / Radio + Fernsehen, Online (seit 2003)). Im September 2014 wurden 2.710 Medien aktualisiert, im letzten Quartal waren es insgesamt 10.990 Medien. Der monatliche „Stamm Medien-Newsletter“ informiert über aktuelle Änderungen in der deutschsprachigen Medienlandschaft (Deutschland, Österreich, Schweiz). Mit freundlicher Genehmigung folgen hier einige Änderungen/Meldungen:

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Bildung

Wissenschaftsrat bestätigt Hochschulstatus der Quadriga Hochschule

Quadriga-Logo-BerlinDer Wissenschaftsrat hat die Quadriga Hochschule Berlin akkreditiert und damit den Hochschulstatus bestätigt. Dabei verpflichtete er die Hochschule zugleich, an ihrer personellen Aufbauplanung strikt festzuhalten und damit wie geplant die Zahl der Professoren weiter zu erhöhen und die Forschung weiter auszubauen. Der Präsident der Hochschule, Prof. Peter Voß, sprach von einem „großen Schritt nach vorn“. Das zentrale Gremium für Hochschulentwicklung, Wissenschaft und Forschung habe sowohl die bisherige Entwicklung als auch die Konzeption für den weiteren Ausbau der Hochschule bestätigt und anerkannt. Die bei Akkreditierungen üblichen Auflagen und Empfehlungen seien in wesentlichen Punkten in der Entwicklungsplanung der Hochschule bereits vorgesehen und würden zielstrebig verwirklicht. Um welche konkreten Auflagen es sich handelt, teilte die Hochschule nicht mit.

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Internes - aus der Redaktion

PR-Journal: 30.169 Besucher im September 2014 und 41 neue Jobangebote - knapp 16 Prozent nutzen die Mobilversion

Unsere diversen Statistiken bilanzieren für das "PR-Journal" im September 2014 insgesamt 30.169 Besucher lt. Zählung der IVW Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern, Berlin. Somit errechnet sich insgesamt ein Tagesdurchschnitt von 1.006 Visits. Jeder Besucher schaute sich 2,4 Seiten an - daraus errechnen sich 70.607 PageImpressions für das PR-Medium Nr. 1 im Internet. Ergänzend wurde durch GoogleAnalytics im September festgestellt; 63,9 Prozent waren neue Besucher. 54,2 Prozent der Besucher sind männlich, 45,8 Prozent weiblich; 61 Prozent sind bis 34 Jahre alt. 15,9 Prozent der Besucher rufen die PRJ-Seiten über mobile Geräte (Smartphones und Tablets) auf.

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Kontakt

Herausgeber:
Gerhard A. Pfeffer (seit 2004/1996)
Lendersbergstrasse 86
53721 Siegburg
Telefon: +49 (0)2241 201.30.60
Telefax: +49 (0)2241 201.30.61
Mobilfon: +49 (0)160 94.63.57.77
E-Mail: redaktion[at]pr-journal.de

Verlag:
Epikeros PR-Portal Ltd., Siegburg

Monats-Statistik

April/Mai 2014:
(jeweils in Klammern kumuliert seit Januar 2014)
(i.d.R. für alle Seiten - PR-Journal, Jobbörse, Datenbanken etc.)

66.650 Visits (165.840)

1.025 Tagesdurchschnitt Besucher

62,6 % neue Besucher

54,2 % Besucher sind männlich / 45,8 sind weiblich

61% sind bis 34 Jahre alt / 15,5 % bis 44 Jahre / 23,5 % älter als 45 Jahre

85 % rufen das PRJ am Desktop auf / 15 % über mobile Geräte

162.088 PageImpressions (392.974)

07:37 Minuten Besuchszeit

2,4 Seitenaufrufe je Besucher

23 Kommentare (54)

Artikel-Klickstatistik hier.


Social Media-Kontakte (gesamt: 15.264):

8.276 Twitter-Follower (3.667 Tweets)

3.822 Facebook-Freunde

1.298 Personen-Kontakte über Google+

692 Follower bei Pinterest (3 Boards, 488 Pins)

565 LinkedIn-Kontakte

611 Xing-Direktkontakte


Newsletter-Statistik

10.528 NL-Empfänger / 15.345 im Verteiler (lt. Bounce-Management von CleverReach, Oldenburg)

26 % Newsletter geöffnet
38 % Klicks auf Meldungen im NL

669 Einzelmeldungen (1.629)
16,7 Meldungen je Arbeitstag

8 Newsletter-Ausgaben (20 / seit Nov.2004: 428 NL)

Anmerkung: Die Zugriffsstatistik zählen wir mit IVW + GoogleAnalytics.


Datenbanken-Statistik:

1.693 Einträge PR-Agenturen und PR-Berater
65 Einträge mit Linkadresse
99 Einträge mit großem Datenbank-Eintrag
19 Einträge mit Agentur-Porträt
309 Einträge Agenturen, die ausbilden
82 Einträge Agenturen, die ausbilden + nach DJV-Regeln bezahlen
149 Teilnehmer am PR-Umsatz-Ranking 2013
169 Einträge Agenturen im SoMe-Ranking "Facebook"
171 Einträge Agenturen im SoMe-Ranking "Twitter"
266 Einträge PR-WebsiteCheck 2013/2014
422 Einträge Dienstleister im PR-Bereich
124 Einträge Ausbilder im PR-Bereich

weitere Infos auf der eigenen Startseite

Jobbörsen-Statistik:

80 Stellenangebote (190)
8 Stellengesuche (25)

21 Angebote „Ausbildungsjobs“
59 Angebote alle anderen Jobs

weitere Infos auf der eigenen Startseite

Jahres-Statistik

Januar - Dezember 2013:

(i.d.R. für alle Seiten - PR-Journal, Jobbörse, Datenbanken, agenturcafe etc.)
357.592 Visits 2013
1.089 Tagesdurchschnitt
979.978 PageImpressions
2.685 Tagesdurchschnitt
08:54 Min. Besuchszeit
2,5 Seitenaufrufe je Besucher
552 Kommentare
Rang 221.334 bei alexa.com weltweit
Rang 16.927 bei alexa.com in Deutschland
369 Seiten verlinken lt. alexa.com auf pr-journal.de 

Social-Media-Kontakte gesamt: 14.541
7.611 Follower auf den 3 PRJ-Twitter-Seiten
3.397 Tweets auf den 3 Twitter-Seiten
3.664 Freunde auf den 3 PRJ-Facebook-Seiten
1.527 Kontakte auf den 3 PRJ-Seiten von Google+
657  Follower auf den 3 Boards von Pinterest (420 Pins)
476 Xing-Direktkontakte (G.Pfeffer)
606 LinkedIn-Kontakte (G. Pfeffer)

Menupunkt-Aufrufe seit Dezember 2004:

132.028 Impressum
103.120 Werbung + Medien-Infos

Newsletter-Statistik 

Jan.-Dez. 2013:
10.658 NL-Empfänger (Stand: 31.12.2013)
14.844 Empfänger im NL-Verteiler
25% Newsletter werden geöffnet (Ø)
35% Klicks auf Einzelbeiträge (Ø)
4.154 Einzelmeldungen 01.-12.2013
16,7 Meldungen je Arbeitstag (Ø)
seit Dezember 2004:
408 Newsletter-Ausgaben (110 Monate)
36.120 Einzel-Meldungen
38.468 Aufrufe Newsletter-Archiv

Anmerkung: Die Zugriffsstatistik zählen wir mit IVW + GoogleAnalytics.

Datenbanken-Statistik:

1.676 Einträge Datenbank Agenturen (per 30.12.2013)
90 Einträge mit ausführlichem Datenbankeintrag
68 Einträge mit verlinkter Adresse
17 Einträge mit Porträts
302 Einträge Agenturen, die ausbilden (Volontäre/Trainees)
83 Einträge Agenturen, die ausbilden und nach DJV-Regeln bezahlen
159 Teilnehmer Pfeffers PR-Umsatz-Ranking 2012
156 Einträge Agenturen im SoMe-Ranking "Facebook"
164 Einträge Agenturen im SoMe-Ranking "Twitter"
1.349 Einträge alter Website-Check (2010/2011)
202 Einträge neuer Website-Check (2013/2014)
422 Einträge Datenbank Dienstleister im PR-Bereich (per 30.12.2013)
124 Einträge Datenbank Ausbilder im PR-Bereich (per 30.12.2013)
weitere Daten auf der eigenen Startseite

Jobbörsen-Statistik:

562 Stellen-Anzeigen in 2013
470 Stellenangebote
92 Stellengesuche
weitere Daten auf der eigenen Startseite