Seite 1

Entwicklung der Medienlandschaft: Interview mit Thomas Pleil

pleil thomasThomas Pleil lehrt Public Relations an der Hochschule Darmstadt in den Studiengängen Online-Journalismus und Wissenschaftsjournalismus. Der Autor von zahlreichen Büchern und Artikeln ist Spezialist für Online-Kommunikation, Online-PR sowie die Entwicklung der Medienlandschaft. Nadja Amireh (Agentur get noticed! und Ressortleiterin Social Media des PR-Journals) hat ihn zu den aktuellen Veränderungen der Medienlandschaft sowie den Herausforderungen, die sich dadurch für Unternehmen ergeben, befragt.

Nadja Amireh: Fast täglich gibt es neue Social Media Netzwerke und das Mediennutzungsverhalten ändert sich gravierend. Sind die PR- und Marketingverantwortlichen darauf ausreichend vorbereitet?

Thomas Pleil: Nach meiner Beobachtung gibt es in vielen Unternehmen, Agenturen und NGOs Leute, die hervorragend mit den aktuellen Herausforderungen durch den Medienwandel und speziell die Online-Kommunikation umgehen. Gleichzeitig sehe ich bei vielen Organisationen einen großen Informationsbedarf und fehlende Erfahrung. Klar ist, dass die Ausbildung der Marketing- und Kommunikationsleute eine wichtige Rolle spielt: Wer schon seit einigen Jahren im Beruf ist, hat die Herausforderung, die Veränderungen zu antizipieren und sich gegebenenfalls weiterzubilden. Gleichzeitig haben Hochschulen und andere Anbieter von Ausbildungen ihre Lehrpläne darauf einzustellen. In beiden Fällen gilt aber, dass grundsätzliche Mechanismen der Kommunikation sich nicht verändern, nur weil es laufend neue Tools gibt.

Nadja Amireh: Eine Forderung, die immer im Zusammenhang mit Medienwandel, Social Media und Online-Kommunikation genannt wird, ist die nach Dialog und Authentizität. Diese Begriffe sind stark strapaziert. Wie authentisch und dialogbereit dürfen oder müssen Unternehmen im Netz sein?

Thomas Pleil: Ja, das stimmt, diese Begriffe sind strapaziert. Und ob sie die wichtigsten sind, ist noch eine andere Frage. Aber konkreter sehe ich dazu verschiedene Aspekte. Auf der einen Seite ändern sich grundsätzlich die Anforderungen an den Kommunikationsstil, und das betrifft nicht nur das Netz. In der Online-Kommunikation werden diese Veränderungen wahrscheinlich aber am schnellsten sichtbar, weil hier ein großer Teil des Dialogs zu diesen Fragen stattfindet. Generell denke ich, hat sich der Erwartungsrahmen an öffentliche Kommunikation in der Gesellschaft verändert. Das gilt für Werbebotschaften genauso wie für die politische Kommunikation. Und wenn zum Beispiel Verhalten und Kommunikation oder Versprechen und Produkt nicht zusammenpassen, wird dies schnell öffentlich thematisiert. Die Menschen sind nicht so dumm, wie die Kommunikationsbranche sich lange vorgelogen hat. Und sie können einfacher denn je Versprechen überprüfen. Hieraus ergeben sich Anforderungen an die Glaubwürdigkeit und an die Authentizität. Hinzu kommt, dass es Situationen gibt, in denen Stakeholder Antworten bzw. einen Dialog erwarten. Dies können sie heute natürlich im Internet viel einfacher einfordern. Geschieht dies aktiv, sind Unternehmen meist gut beraten, dialogfähig zu sein. Auf der anderen Seite muss natürlich nicht jede Kommunikationsmaßnahme auf Dialog ausgerichtet sein. Besonders wichtig ist aber, was nach dem Dialog kommt: Findet er nur um seiner selbst Willen statt, oder sind die Beteiligten im Extremfall bereit, auch etwas zu tun?

Nadja Amireh: Neben Plattformen wie Facebook, die das sozialen Netzwerk eines Nutzers abbilden, gibt es auch Dienste für bestimmte Interessen wie Pinterest. Wie schätzen Sie die Relevanz von relativ neuen Diensten wie Google+ und Pinterest ein?

Thomas Pleil: Natürlich wird alle paar Monate eine andere Plattform gehypt. Das muss man sich sehr nüchtern anschauen. Wichtig erscheint mir, dass Unternehmen solche Dienste verstehen und überlegen, inwieweit diese Relevanz für das Erreichen der individuellen Kommunkationsziele im Social Web haben können. Das setzt natürlich voraus, dass solche Ziele formuliert sind und ich unter anderem analysiere, mit wem ich mich dort überhaupt vernetzen kann. Eine solche Analyse kann ergeben, dass Pinterest für das eine Unternehmen ganz neue Möglichkeiten in der Kommunikation erschließt, für ein anderes aber ganz und gar nicht. Klar ist auch, dass Vorhersagen oft schwierig sind, denn wie sich ein Dienst tatsächlich entwickelt, ist schwer abzusehen. Aber in der Tendenz würde ich Pinterest derzeit eher in speziellen Nischen sehen.

Nadja Amireh: Wie verändert sich z. B. das TV durch Social Media? Beispiele: Zum Superbowl oder Tatort wird getwittert, andererseits zitieren Sendungen aus Facebook und Twitter.

Thomas Pleil: Ja. Ob es die Fernsehmacher wollen oder nicht: Die Kanäle rücken enger zusammen. Der Rückkanal, den TV selbst nicht bietet, wird zunehmend durch Twitter und vor allem Facebook hergestellt. Meist hat man den Eindruck, die Fernsehsender nehmen das kaum wahr, gelegentlich wird versucht, das Ganze durch Apps zu befördern oder sogar Diskussionen aus dem Web live im TV aufzugreifen.

Diese Entwicklung kann natürlich auch weitreichende Folgen für Kommunikationsabteilungen haben: Denn es wird ja nicht nur getwittert, wer gerade ein Tor geschossen hat oder was Frau Lindholm anhat, sondern auch Magazinsendungen oder Nachrichten werden so begleitet. Gerade hier experimentieren ja einige Fernsehsender damit, während oder nach der Sendung die Zuschauer mit Hilfe des Internets einzubinden. Wird dort z. B. über ein Unternehmen berichtet, kann blitzschnell online eine muntere Diskussion entstehen - und zwar zu Zeiten, in denen die PR-Abteilung meist gar nicht besetzt ist und mit einer Intensität, die erschreckend sein kann. Der WWF hatte vor einigen Monaten diese Erfahrung gemacht, aber auch versucht, live zu reagieren.

Nadja Amireh: Journalisten, die bloggen oder Blogger, die hochwertige Artikel mit journalistischem Anspruch schreiben - die Grenzen verschwimmen. Das schafft neue Herausforderungen beim Medienkonsum: Wie kann der Nutzer die Relevanz und Vertrauenswürdigkeit einer Meldung und ihres Absenders einschätzen?

Thomas Pleil: Die Lektüre eines Beitrags wird hierzu allein oft nicht ausreichen. Allerdings kann man mit einigen Mausklicks zum Beispiel ganz gut nachvollziehen, wer in einem Weblog mitdiskutiert, welche anderen Seiten das Blog verlinken und damit referenzieren oder wie etabliert das Blog bzw. sein Betreiber ist. Bei vielen (Fach-)Themen ist es üblich, dass die Autoren mit ihrem Namen auftreten und andere Online-Profile wie Xing oder Facebook verlinken. Ein anderes Indiz könnte sein, welche Qualität die verwendeten (und hoffentlich verlinkten) Quellen haben.

Sehr viel schwieriger ist es natürlich, wenn Autoren pseudonym auftreten, etwa, weil sie Repressalien fürchten. Dennoch gibt es hier mit einfachen Mitteln die Möglichkeiten, zumindest einen Eindruck des Netzwerkes zu bekommen, in dem sich ein Autor bewegt, beispielsweise, indem man schaut, wer eine Meldung weiter trägt. Allerdings: Gegen einen gut gemachten Fake ist man kaum gefeit - meist aber kommen diese trotzdem ans Licht.

Nadja Amireh: Wo sehen Sie die Medientrends der Zukunft? Geben Sie uns einen Ausblick?

Thomas Pleil: Ich denke, wir bekommen es im Alltag immer selbstverständlicher mit Medienanwendungen zu tun, die uns umhüllen und zum Beispiel auf uns reagieren, ein Stichwort: Ambient Intelligence. An unserer Hochschule haben zum Beispiel Studenten im letzten Semester einen Fahrstuhl konzipiert, in dem Musik und Beleuchtung sich automatisch an die Stimmung der Fahrgäste anpassen. Andere Erwartungen: Die digitalen Nachrichten- und Unterhaltungsangebote werden sich sicher noch stärker an die mobile Internetnutzung anpassen und es wird zwischen Plattformen und Kanälen noch mehr Verbindungen geben. Und natürlich werden wir die zunehmende Bandbreite nutzen, beispielsweise durch noch mehr Videos. Klar ist wohl auch, dass wir noch mehr Alltags- und Arbeitsprozesse im Netz abwickeln werden. Und die "alten Medien" werden vermutlich weiterhin an Nutzern bzw. Abonnenten verlieren, einige werden aber sich aber neu positionieren, so dass auch nach 2035 noch Druckerpressen laufen werden. Ob sie jeden Tag eine Zeitung ausspucken, muss man mal sehen.

Zum Blog Das Textdepot von Thomas Pleil, zur Vita von Thomas Pleil

 

 

 

 

Comments are now closed for this entry

Personalien

PR-Manager des Jahres 2014: Stephan Grühsem

gruehsem vwStephan Grühsem (52), Generalbevollmächtigter sowie Leiter Konzernkommunikation, Außenbeziehungen und Investor Relations der Volkswagen AG in Wolfsburg, ist „PR-Manager des Jahres 2014“. Mit der Auszeichnung würdigt das "prmagazin", Remagen jährlich außergewöhnliche Leistungen eines deutschen Kommunikationsprofis.
Grühsem erhält den Preis für seine herausragende Arbeit bei der internen wie externen Positionierung des Unternehmens, das im Begriff ist, Toyota als weltgrößten Automobilhersteller abzulösen.

weiterlesen

Etats

Fink & Fuchs PR arbeitet für die Behörden der unmittelbaren Bundesverwaltung

Fink & Fuchs PR, Wiesbaden hat den Zuschlag für die Konzeption und Umsetzung von Maßnahmen der Öffentlichkeitsarbeit für die Behörden der unmittelbaren Bundesverwaltung erhalten. Dazu zählen alle Bundesministerien und nachgeordnete Behörden. In einem anonymisierten Vergabeverfahren des Beschaffungsamtes des Bundesministeriums des Innern konnte sich Fink & Fuchs PR aufgrund der fachlichen Expertise durchsetzen. 

weiterlesen

Werbung

Agenturen

fischerAppelt-Tochter Play übernimmt Bewegtbild-Spezialist Atkon

PlayGf Kaethe Roennfeld Voelker fischerAppeltDie Creative Content Group fischerAppelt übernimmt die nach Brancheninformationen wirtschaftlich angeschlagene Agentur Atkon AG. Damit will die fischerAppelt AG beim Thema Digital-Bewegtbild-Content in die Offensive gehen und baut an den Standorten Berlin, Frankfurt am Main und Köln ihre Kapazitäten aus, die in der Agenturtochter Play gebündelt sind. Mit Wirkung vom 1. März ist die Agentur Atkon AG mit ihren Mitarbeitern und Kunden in der fischerAppelt-Agentur Play aufgegangen. Zu den Kunden gehörten immerhin namhafte Unternehmen wie die Deutsche Bahn und die Bayer AG. Verantwortlich für die Content-Einheiten ist Mirco Völker (Foto r.), CEO von fischerAppelt, Play. Er bekommt mit Melanie Rönnfeld (M.), die bislang die Atkon AG geleitet hat, eine erfahrene Geschäftsführerin an die Seite. Christoph Käthe (l.), Head of Branch von fischerAppelt, Play in Berlin, übernimmt die operative Leitung am Hauptstadt-Standort und wird gemeinsam mit Rönnfeld die neuen Kunden und den Ausbau des Bewegtbild-Angebots in Berlin steuern und verantworten.

weiterlesen

Unternehmen

Deutsche Post DHL: 2015 ist das Jahr der Jubiläen – Chronik zur Unternehmensgeschichte

Sondermarke-dt-Einheit1990 PostDas Jahr 2015 ist in vielerlei Hinsicht ein Jubiläumsjahr für die Deutsche Post: In diesem Jahr jährt sich das Postwesen in Deutschland zum 525. Male, genauer gesagt die Einrichtung einer regelmäßigen Postverbindung von Innsbruck nach Mechelen quer durch Deutschland. Zudem vereinen sich die Jubiläen „25 Jahre Gründung des Unternehmens Deutsche Bundespost Postdienst“, „25 Jahre Vereinigung von Ost-Post und West-Post“, „20 Jahre Privatisierung“ und „15 Jahre Börsengang“. Aus diesem Anlass gibt das Unternehmen eine hochwertige Chronik heraus, in der die wichtigsten Stationen dieser Historie aufgezeigt und Zeitzeugen vorgestellt werden. Mitarbeiter, frühere Manager und aktive Entscheidungsträger sowie Politiker und Gewerkschafter erzählen ihre ganz persönlichen Geschichten.
Das Foto zeigt die 1990 herausgegebene Sondermarke zur Deutschen Einheit.

weiterlesen

Organisationen

Deutscher Rat für PR nimmt die Arbeit wieder auf und entscheidet in sieben Fällen

Der Deutsche Rat für Public Relations (DRPR), der aufgrund interner Zwistigkeiten im Trägerverein im Jahr 2014 gezwungen war, fast ganzjährig eine Arbeitspause einzulegen, hat seine Arbeit wieder aufgenommen und eine Reihe von Fall-Entscheidungen getroffen. Dabei wurden auch Fälle beendet, die länger zurückliegen. Der DRPR rügt den ADAC e.V., die Agentur „steinkühler-com“ sowie die Deutsche Börse AG wegen Fehlverhaltens. Eine Mahnung wird im Fall der Pressereisen der ThyssenKrupp AG ausgesprochen. Einige ältere Fälle wurden eingestellt. Obwohl die erste Arbeitssitzung bereits wieder im November des vergangenen Jahres stattfand, gab der DRPR erst jetzt eine Erklärung ab, da in einigen Fällen noch recherchiert werden musste und somit erst Anfang März darüber informiert werden konnte.

weiterlesen

Medien

TV-Quoten im Februar: ZDF bleibt trotz Verlusten auf Rang 1

Ob mit oder ohne Dschungelcamp oder noch so erfolgreichen Tatorten, an der Gunst des Gesamtpublikums für die einzelnen TV-Sender ändert das wenig. Marktführer bleibt das ZDF, auch wenn der Zuspruch im Februar um 1,3 Prozent sank. Auf Platz liegt weiterhin Das Erste, das auf 11,8 Prozent kommt und sich damit im Vergleich zum Januar 2015 um 0,5 Prozent verbessern konnte. Ausschlaggebend dafür dürften Ausstrahlungen der Tatorte im Februar gewesen sein, die sich allesamt über mehr als neun Millionen Zuschauer freuen konnten. Nach dem Abschied vom Dschungelcamp wurde RTL wieder auf „Normalmaß“ gestutzt und erreicht 9,6 statt 11,3 Prozent beim Gesamtpublikum. Sat.1 und ProSieben freuten sich über Zuwächse von 0,3 und 0,4 Prozent.

weiterlesen

CSR + Reputation

Ist CSR Kommunikation die PR der Zukunft?

Über viele Jahre wurde in den PR-Lehrbüchern gepredigt, dass ein Unternehmen integrativ und mit einer Stimme kommunizieren sollte. Dass die One-Voice-Policy oft eine Fata Morgana blieb und inzwischen klar ist, dass Authentizität längst nicht bedeutet, dass Kunden und Mitarbeiter aus jeder Veröffentlichung exakt gleiche Dinge hören, ist inzwischen jedoch klar. Dennoch lauert in der Kommunikationswelt ein Gespenst im Hintergrund, das die PR in den nächsten Jahren grundlegend verändern dürfte und das einen neuen Blick auf die gute alte One-Voice-Policy mit sich bringt - die CSR Kommunikation. 

weiterlesen

Social Media

Social Media: Mobile Nutzung legt massiv zu

Soziale Medien „to go“ werden immer beliebter: Zwei Drittel aller Social Media-Nutzer in Deutschland greifen inzwischen mit mobilen Endgeräten auf das Web 2.0 zu. Das sind zwölf Prozentpunkte mehr als noch 2012. Diesen deutlichen Sprung zeigt der online-repräsentative „Social Media Atlas 2014/2015“ der Hamburger Kommunikationsberatung Faktenkontor. Der Anteil mobiler Nutzung der Sozialen Medien steigt dabei in allen Altersgruppen. Am stärksten ist sowohl die Nutzung als auch ihr Anstieg bei den Teenagern ausgeprägt: 93 Prozent aller Social Media-User im Alter von 14 bis 19 Jahren nutzen Facebook, Twitter, Youtube & Co von unterwegs - ein Anstieg um 20 Prozentpunkte seit 2012.

weiterlesen

Autoren-Beiträge

Ein Plädoyer für mehr Souveränität im Kommunikationsmanagement

Griepentrog-Wolfgang 2014Kommunikationsmanager nehmen nicht nur Einfluss auf die öffentliche Wahrnehmung von Unternehmen, Personen und Sachverhalten, sie sind auch selbst vielfältigen Beeinflussungen ausgesetzt. Das gilt also nicht nur für die Medien, an deren Lamento über Abhängigkeiten und Zwänge wir uns zuweilen gewöhnt haben. Unter welchem Druck aber auch Kommunikationsmanager stehen und wie sie täglich um ihren Gestaltungsspielraum, um Souveränität kämpfen und sich ihre innere Unabhängigkeit bewahren müssen, darüber wird wenig gesprochen. „PR-Journal“-Autor Wolfgang Griepentrog (Foto) fordert daher in seinem Blog „Glaubwürdig kommunizieren“ einen angemessenen Freiraum für Kommunikation. Er hält eine hohe Souveränität für Kommunikationsmanager daher für unverzichtbar. Griepentrog: „Ohne Souveränität wären PR-Manager Erfüllungsgehilfen anderer. Deswegen müssen sie notwendige Spielräume für ihre Arbeit selbst bestimmen und erschließen.“ – Lesen Sie den vollständigen Beitrag „Wieviel Freiraum braucht die PR? Anregungen für mehr Souveränität im Kommunikationsmanagement“ in voller Länge in seinem Blog.

Kommentare

Arbeitskreis „Corporate Compliance“ schießt sich ein Eigentor

Griepentrog-Wolfgang 2014Fake oder nicht Fake? Das mag sich manch einer gefragt haben, als das „Manager Magazin“ am 20.02.2015 online und im März-Heft über einen neuen Compliance-Kodex berichtete, den der Arbeitskreis „Corporate Compliance“ anregt. Unter der Überschrift „Neuer Compliance-Kodex – Dax-Konzerne starten Initiative gegen verdeckte Manipulation von Medien“ greift das „Manager Magazin“ das Thema auf. Als hätten wir nicht schon genügend Compliance-Regeln und als gäbe es nicht den Deutschen Kommunikationskodex. Aber es stehen die Juristen aller namhaften Dax-Unternehmen dahinter - ist also doch kein Witz. Ich habe mir die Sache im hier empfohlenen Beitrag einmal angeschaut und hinter dieser obskuren Geschichte wieder das Kernproblem entdeckt: 1. Compliance ist und bleibt eine Frage der Unternehmenskultur 2. Compliance und Kommunikation gehören nicht primär in „Juristenhände“ 3. Wenn die Juristen schon Regeln für Marketing und Kommunikation machen, dann sollten sie bitte auch die betroffenen Akteure einbinden."
– Lesen Sie vollständigen Beitrag von „PR-Journal“-Autor Wolfgang Griepentrog (Foto) auf dessen Blog „Glaubwürdig kommunizieren“. Schon in der Überschrift spricht er von einem Eigentor, das sich die Dax-Unternehmen im Arbeitskreis „Corporate Compliance“ schießen.

Das PR-Interview

HR BarCamp 2015: „Es würde der PR gut tun, sich für Impulse von außen zu öffnen“

Mueller-Philip PRCCIn Berlin trafen sich am 26. und 27. Februar viele der experimentierfreudigsten und kommunikativsten Personaler aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Was sich nicht zuletzt in 3.271 Tweets und einer Platzierung im Ranking der Top-Twitter Hashtags in Deutschland ausdrückte. Inhaltliche Schwerpunkte waren wie in den Vorjahren Employer Branding, Personalmarketing und Recruiting – alles Bereiche, die auch für PR eine Rolle spielen. „PR-Journal“-Redaktionsmitglied Helge Weinberg hat vor Ort mit Philip Müller (Foto), Geschäftsführer der PRCC Personalberatung in Düsseldorf, über das HR BarCamp und Recruiting für PR gesprochen. Die PRCC Personalberatung bietet HR-Services im Bereich Kommunikation und ist aus dem PR Career Center hervorgegangen, dem Karriereportal für die Branche. Im Interview erläutert Müller, warum er Kollegen aus der PR vermisst und warum es ihnen gut getan hätte, am HR BarCamp teilzunehmen.

weiterlesen

Rezensionen

Rezension: Vom Exposé zum Bucherfolg - Zeit für ein eigenes Buch

Borgmann-Buch Expose-BucherfolgTitel: Vom Exposé zum Bucherfolg – Schreib- und PR-Leitfaden für engagierte Autoren; Autor: Gabriele Borgmann; Verlag: Springer Gabler 2014, 134 Seiten; 24,99 Euro; ISBN-13: 978-3658038427
Diejenigen, die mich gut kennen, wissen: Annett Helbig hat immer Pläne. Mindestens drei. Gleichzeitig. Ab und an will sie ein Buch schreiben, dann aber kommt ein anderes Projekt dazwischen. Also schreibt sie wahrscheinlich erst eines, wenn sie sich einen Fuß gebrochen hat. Oder beide.Gerade jetzt und in diesem Moment jedoch kribbelt es mir schon wieder in den Fingern. Der Gedanke manifestiert sich. Ein eigenes Buch.
„Aus einer Idee kann etwas Großartiges entstehen – im besten Fall ein Buch. Dann verwurzelt sie sich, wächst, reift und will aus dem Kopf heraus in diese Welt. Das nennt man Schreibimpuls. Mit ihm erhält die Idee des Autors ein Aussehen und einen Charakter. Damit beginnt das schöpferische Werk. Aber nicht immer verläuft dieser Start wie im Bilderbuch.“

weiterlesen

Norbert: Gerüchte+Gerichte

Gericht: Nah am Paradies – ein Besuch in „Halbedel's Gasthaus“ in Bonn

Halbedel-Rainer-Maria RestaurantBonn(nsb) Wer den aus altem Holz und Glas gebauten Windfang durchschritten und an dem reservierten Tisch Platz genommen hat, bekommt schon eine Ahnung davon, warum dieses Restaurant sich „Gasthaus“ nennt. Rainer-Maria Halbedel (Foto), der es seit mehr als dreißig Jahren mit seiner Frau Irmgard betreibt, vermittelt seinen Gästen ein Wohlgefühl, wie es nur in einem Wohnhaus herstellbar ist. In der eleganten Jugendstil-Villa im Bonner Stadtteil Bad Godesberg erlebten „PR-Journal“-Gründer Gerhard A. Pfeffer, Chefredakteur Thomas Dillmann und der Verfasser am vergangenen Freitag einen unvergesslichen Abend. An „Halbedel's Gasthaus“ gibt es nur eine Kritik: Der Apostroph ist überflüssig.

weiterlesen

Termine

European Communications Convention: Partner aus 18 Ländern

Das Interesse an der European Communications Convention (ECC) wird immer größer. Bis jetzt konnten die Organisatoren 22 Partnerverbände aus 18 Nationen als Partner gewinnen. Sie alle stehen hinter diesem bedeutenden internationalen PR-Kongress, der - wie mehrfach berichtet - vom 7. bis 9. Mai in Lindau, Rorschach und Bregenz stattfindet. Zentrales Thema ist Innovation, auf das Referenten aus vielen Ländern in Vorträgen, Diskussionen und Workshops eingehen.

weiterlesen

Bildung

Depak gehört zu den beliebtesten zehn Fernschulen in Deutschland

Arns-Christian Depak-LeiterZum zweiten Mal in Folge gehört die Deutsche Presseakademie (depak), Berlin, zu den zehn beliebtesten Fernschulen Deutschlands. Im aktuellen Ranking des Online-Bewertungsportals „FernstudiumCheck.de“ hat sich die depak im Vergleich zum Vorjahr um einen Platz auf Rang 6 verbessert. Die Bewertungen beziehen sich auf sämtliche Fernschulen in Deutschland, unabhängig von ihrer inhaltlichen Ausrichtung. Das Ergebnis basiert auf 4.902 Erfahrungsberichten von Fernstudenten, Fernschülern und Absolventen, die im „FernstudiumCheck Report 2014“ zusammengefasst wurden. Depak-Leiter Christian Arns (Foto): „Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung und möchten auch in diesem Jahr PR-Erfahrenen und Einsteigern ein passgenaues und praxisnahes Studienprogramm bieten. Das Votum ist uns ein zusätzlicher Ansporn.“

weiterlesen

Studien

Studie zum PR-Berufsfeld in Österreich: Viele machen PR, aber zu wenige sind dafür ausgebildet

PRVA-Berufsfeldstudie CJana-MadzigonDer österreichische PR-Berufsverband PRVA und die Universität Salzburg, Fachbereich Kommunikationswissenschaft, haben das Berufsfeld Public Relations auf Herz und Nieren geprüft. Unter der wissenschaftlichen Leitung von Astrid Spatzier (Foto r.) ist dabei die umfassende Berufsfeldstudie „PR-Praxis in Österreich“ herausgekommen. Sie zeichnet erstmals ein klares Bild davon, wie PR in Österreich betrieben werden. PRVA-Präsidentin Ingrid Vogl kommentiert die Ergebnisse so: „Wir haben in Österreich sehr viele, hochqualifizierte PR-Treibende in Agenturen, Unternehmen und NPOs. Gleichzeitig aber sehen wir, dass noch mehr berufsfremde Personen PR betreiben. Darunter leiden die Qualität und das Image der ganzen Branche.“ Vogl hinterlässt mit der Studie knapp einen Monat vor ihrem Ausscheiden als PRVA-Präsidenten ihren Nachfolgern ein dickes Pflichtenheft. Ein Blick in die Einzelergebnisse zeigt, dass sich die österreichische PR-Szene erheblich professionalisieren muss. Laut der Ergebnisse mangelt es an einem klaren Berufsverständnis, einer eindeutigen Trennung von Werbung und Marketing einerseits und Public Relations andererseits sowie an der uneingeschränkten Anerkennung und Einhaltung ethischer Prinzipien.
Foto: Sabine Pöhacker (l.), Leiterin des PRVA-Arbeitskreises „Wissenschaft und Bildung“, Astrid Spatzier (r.) und PRVA-Präsidentin Vogl – ©PRVA/Jana Madzigon

weiterlesen

Lesehinweise

Neues Buch: „CEO im Fokus“ zeigt Rollenverständnis von zehn Top-Entscheidern in der Öffentlichkeit

CEO-im-Fokus BuchcoverDas Leben und Wirken von CEOs aus deren Sicht – und zusätzlich aus der Sicht von Herausgebern und Chefredakteuren überregionaler Zeitungen. Das bietet der Campus Verlag in seinem neuen Buch „Der CEO im Fokus – Lernen von den Besten für den richtigen Umgang mit der Öffentlichkeit“. Die Lektüre verspricht Spannung: Erstmals äußern sich zehn hochrangige Vertreter deutscher Unternehmen, unter anderem von ThyssenKrupp, der Deutschen Bank und Lufthansa, sowie die Herausgeber bzw. Chefredakteure von „Frankfurter Allgemeine Zeitung“, „Handelsblatt“ und „Bild“ aus ihrer jeweiligen Perspektive in Interviews zum richtigen Umgang mit der medialen Öffentlichkeit.

weiterlesen

Tipps

E-Book: „Content ist King in der Messe-Kommunikation“

ContentisKing MH-E-BookUnter diesem Titel hat die Offenbacher PR-Agentur Möller Horcher ein E-Book veröffentlicht. Ab sofort steht es auf der Agenturwebsite zum kostenlosen Download bereit. Autoren des 28-seitigen E-Books sind nicht nur die Kommunikations-Spezialisten von Möller Horcher, sondern auch weitere Experten, die Tipps aus ihren Fachgebieten beisteuern. „Content ist King“ gibt Ausstellern einen Gesamtüberblick darüber, wie sie ihr Unternehmen im Vorfeld, während und nach der Messe von seiner besten Seite präsentieren, intern und extern. Zum anderen zeigt das E-Book den Nutzen einer übergreifenden Content-Strategie in der Messe-Kommunikation auf. Ergänzt wird das Buch durch 16 Tipps von Experten zu verschiedensten für die Messe-Kommunikation relevanten Themen.

weiterlesen

PR Lern-Prozesse

Wie Berater und ihre Klienten Streit vermeiden können (8)

schebenmathias-2010Gelegentlich enden Meinungsverschiedenheiten zwischen Auftraggeber und externen PR-Schaffenden vor Gericht. Von diesen Gerichten wird unser Autor seit 15 Jahren als Sachverständiger und Gutachter hinzugezogen. In „PR-Journal“ skizziert er interessante Fälle aus der Praxis. Aus den  dabei gemachten Erfahrungen folgern Hinweise, wie sich dergleichen Streit vermeiden lässt.
Gegenstand: Pleiten vermeiden bei Pitches und Präsentationen
Diesmal geht es nicht um Streitvermeidung, sondern um die Verhinderung von Missverständnissen und Misserfolg. Aus meiner Mitarbeit in Jurys, bei denen Einzelberater und Agenturen potenziellen Klienten ihre Vorschläge vorstellen, leite ich einige praxisgerechte Empfehlungen für erfolgreiche Pitches ab. Die zwölf Hinweise erinnern daran, dass nicht der dem Konzept innewohnende Genius alleine die Entscheidung „pro und contra“ beeinflusst, sondern – manchmal vor allem anderen – die Art und Weise der Darbietung vor Ort.

weiterlesen

Preise und Awards

Interne Kommunikation auf dem Prüfstand: inkom. 2015 Award startet

Inkom-2015 LogoDie Deutsche Public Relations Gesellschaft (DPRG), Berlin, sucht zum 21. Mal die besten Medienformate der Internen Unternehmens- und Organisationskommunikation. Eingereicht werden können sowohl gedruckte Mitarbeitermedien (Zeitungen, Zeitschriften/Magazine, Newsletter) als auch digitale Formate (Intranets/Social Intranets, eMagazines, Apps, Bewegtbilder/Mitarbeiter-TV-Formate, Mitarbeiterradio). Einreichungsschluss ist der 5. Mai. Die Gewinner werden am 26. Juni 2015 in Frankfurt am Main ausgezeichnet. Details zur Einreichung sowie zur Online-Bewerbung finden sich auf der Award-Webseite. Der Wettbewerb versteht sich als Gradmesser für die Entwicklung der Internen Information und Kommunikation. „Der inkom. Grand Prix ist eine starke Marke der DPRG“, unterstreicht DPRG-Präsident Norbert Minwegen. Das „PR-Journal“ ist zum wiederholten Male Medienpartner.

weiterlesen

STAMM Medien-News

Stamm Medien-Newsletter März 2015

Stamm-WebsiteDer Stamm-Verlag in Essen dokumentiert seit 1947 als einziger deutscher Verlag komplett alle Medien (ca. 24.000) in Deutschland (Print / Zeitungen + Zeitschriften, Rundfunk / Radio + Fernsehen, Online (seit 2003)). Im Februar 2015 wurden 5.696 Medien aktualisiert, im letzten Quartal waren es insgesamt 20.423 Medien. Der monatliche „Stamm Medien-Newsletter“ informiert über aktuelle Änderungen in der deutschsprachigen Medienlandschaft (Deutschland, Österreich, Schweiz). Mit freundlicher Genehmigung folgen hier einige Meldungen:

weiterlesen

Internes - aus der Redaktion

PR-Journal: 34.441 Besucher im Februar 2015, 39 neue Jobangebote, 22,5 % nutzen Mobilversion

Unsere diversen Statistiken bilanzieren für das "PR-Journal" im Februar 2015 insgesamt 34.441 Besucher lt. Zählung der IVW Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern, Berlin. Somit errechnet sich insgesamt ein Tagesdurchschnitt von 1.230 Visits. Jeder Besucher schaute sich 2,2 Seiten an - daraus errechnen sich 74.365 PageImpressions für das PR-Medium Nr. 1 im Internet. Ergänzend wurde durch GoogleAnalytics im Februar festgestellt; 70,3 Prozent waren neue Besucher. 54,2 Prozent der Besucher sind männlich, 45,8 Prozent weiblich; 61 Prozent sind bis 34 Jahre alt. Bereits 22,5 Prozent der Besucher rufen die PRJ-Seiten über mobile Geräte (Smartphones und Tablets) auf - im Januar 2014 lag dieser Wert noch bei 14 Prozent.

weiterlesen

Kontakt

Herausgeber:
Gerhard A. Pfeffer (seit 2004/1996)
Lendersbergstrasse 86
53721 Siegburg
Telefon: +49 (0)2241 201.30.60
Telefax: +49 (0)2241 201.30.61
Mobilfon: +49 (0)160 94.63.57.77
E-Mail: redaktion[at]pr-journal.de

Verlag:
Epikeros PR-Portal Ltd., Siegburg

Quartals-Statistik 2014

Oktober - Dezember 2014:
(i.d.R. für alle Seiten - PR-Journal, Jobbörse, Datenbanken etc.)

93.360 Visits

1.015 Tagesdurchschnitt Besucher

66 % neue Besucher

54,2 % Besucher sind männlich / 45,8 % sind weiblich

61 % sind bis 34 Jahre alt / 15,5 % bis 44 Jahre / 23,5 % älter als 45 Jahre

81,6 % rufen das PRJ am Desktop auf / 18,4 % über mobile Geräte

216.604 PageImpressions

2,3 Seitenaufrufe je Besucher

14 Kommentare

Artikel-Klickstatistik hier.


Social Media-Kontakte (gesamt: 16.484):
(Stand: 31.12.2014)

9.081 Twitter-Follower ( 4.783 Tweets)

4.131 Facebook-Freunde

1.387 Personen-Kontakte über Google+

568 Follower bei Pinterest (2 Boards, 546 Pins)

628 LinkedIn-Kontakte

689 Xing-Direktkontakte


Newsletter-Statistik:
(Stand: 31.12.2014)

10.767 NL-Empfänger / 16.134 im Verteiler (lt. Bounce-Management von CleverReach, Oldenburg)

27 % Newsletter geöffnet Ø
28 % Klicks auf Meldungen im NL Ø

725 Einzelmeldungen 
12 Meldungen je Arbeitstag

11 Newsletter-Ausgaben (44 / seit Nov.2004: 452 NL)

Anmerkung: Die Zugriffsstatistik zählen wir mit IVW + GoogleAnalytics.


Datenbanken-Statistik:
(Stand: 31.12.2014)

1.714 Einträge PR-Agenturen und PR-Berater
104 Einträge mit Linkadresse
42 Einträge mit großem Datenbank-Eintrag
24 Einträge mit Agentur-Porträt
320 Einträge Agenturen, die ausbilden
82 Einträge Agenturen, die ausbilden + nach DJV-Regeln bezahlen
150 Teilnehmer am PR-Umsatz-Ranking 2013
185 Einträge Agenturen im SoMe-Ranking "Facebook"
186 Einträge Agenturen im SoMe-Ranking "Twitter"
809 Einträge PR-WebsiteCheck 2013/2014
425 Einträge Dienstleister im PR-Bereich
124 Einträge Ausbilder im PR-Bereich

weitere Infos auf der eigenen Startseite

Jobbörsen-Statistik:

113 Stellenangebote
19 Stellengesuche

47 Angebote „Ausbildungsjobs“
66 Angebote alle anderen Jobs

weitere Infos auf der eigenen Startseite

Jahres-Statistik 2014

Januar - Dezember 2014:

(i.d.R. für alle Seiten - PR-Journal, Jobbörse, Datenbanken, etc.)

343.712 Visits 2014
942 Tagesdurchschnitt
828.038 PageImpressions
2.269 Tagesdurchschnitt
2,4 Seitenaufrufe je Besucher
107 Kommentare
Rang 392.759 bei alexa.com weltweit
Rang 25.610 bei alexa.com in Deutschland
362 Seiten verlinken lt. alexa.com auf pr-journal.de 

Social-Media-Kontakte gesamt: 16.484
9.081 Follower auf den 3 PRJ-Twitter-Seiten
4.738 Tweets auf den 3 Twitter-Seiten
4.131 Freunde auf den 3 PRJ-Facebook-Seiten
1.387 Kontakte auf den 3 PRJ-Seiten von Google+
568  Follower auf den 2 Boards von Pinterest (546 Pins)
689 Xing-Direktkontakte (G.Pfeffer)
628 LinkedIn-Kontakte (G. Pfeffer)

Menupunkt-Aufrufe seit Dezember 2004:

150.541 Impressum
116.261 Werbung + Medien-Infos

Newsletter-Statistik 

Jan.-Dez. 2014:
10.767 NL-Empfänger (Stand: 31.12.2014)
16.134 Empfänger im NL-Verteiler
27 % Newsletter werden geöffnet (Ø)
28 % Klicks auf Einzelbeiträge (Ø)
3.495 Einzelmeldungen 01.01.-31.12.2014
14 Meldungen je Arbeitstag (Ø)
seit Dezember 2004:
452 Newsletter-Ausgaben (122 Monate)
39.615 Einzel-Meldungen
45.391 Aufrufe Newsletter-Archiv

Anmerkung: Die Zugriffsstatistik zählen wir mit IVW + GoogleAnalytics.

Datenbanken-Statistik:

1.714 Einträge Datenbank Agenturen (per 30.12.2014)
104 Einträge mit ausführlichem Datenbankeintrag
42 Einträge mit verlinkter Adresse
24 Einträge mit Porträts
320 Einträge Agenturen, die ausbilden (Volontäre/Trainees)
82 Einträge Agenturen, die ausbilden und nach DJV-Regeln bezahlen
150 Teilnehmer Pfeffers PR-Umsatz-Ranking 2013
185 Einträge Agenturen im SoMe-Ranking "Facebook"
186 Einträge Agenturen im SoMe-Ranking "Twitter"
1.483 Einträge alter Website-Check (2010/2011) 
809 Einträge neuer Website-Check (2013/2014)
425 Einträge Datenbank Dienstleister im PR-Bereich (per 30.12.2014)
124 Einträge Datenbank Ausbilder im PR-Bereich (per 30.12.2014)
weitere Daten auf der eigenen Startseite

Jobbörsen-Statistik:

504 Stellen-Anzeigen in 2014
440 Stellenangebote
64 Stellengesuche
weitere Daten auf der eigenen Startseite