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Entwicklung der Medienlandschaft: Interview mit Thomas Pleil

pleil thomasThomas Pleil lehrt Public Relations an der Hochschule Darmstadt in den Studiengängen Online-Journalismus und Wissenschaftsjournalismus. Der Autor von zahlreichen Büchern und Artikeln ist Spezialist für Online-Kommunikation, Online-PR sowie die Entwicklung der Medienlandschaft. Nadja Amireh (Agentur get noticed! und Ressortleiterin Social Media des PR-Journals) hat ihn zu den aktuellen Veränderungen der Medienlandschaft sowie den Herausforderungen, die sich dadurch für Unternehmen ergeben, befragt.

Nadja Amireh: Fast täglich gibt es neue Social Media Netzwerke und das Mediennutzungsverhalten ändert sich gravierend. Sind die PR- und Marketingverantwortlichen darauf ausreichend vorbereitet?

Thomas Pleil: Nach meiner Beobachtung gibt es in vielen Unternehmen, Agenturen und NGOs Leute, die hervorragend mit den aktuellen Herausforderungen durch den Medienwandel und speziell die Online-Kommunikation umgehen. Gleichzeitig sehe ich bei vielen Organisationen einen großen Informationsbedarf und fehlende Erfahrung. Klar ist, dass die Ausbildung der Marketing- und Kommunikationsleute eine wichtige Rolle spielt: Wer schon seit einigen Jahren im Beruf ist, hat die Herausforderung, die Veränderungen zu antizipieren und sich gegebenenfalls weiterzubilden. Gleichzeitig haben Hochschulen und andere Anbieter von Ausbildungen ihre Lehrpläne darauf einzustellen. In beiden Fällen gilt aber, dass grundsätzliche Mechanismen der Kommunikation sich nicht verändern, nur weil es laufend neue Tools gibt.

Nadja Amireh: Eine Forderung, die immer im Zusammenhang mit Medienwandel, Social Media und Online-Kommunikation genannt wird, ist die nach Dialog und Authentizität. Diese Begriffe sind stark strapaziert. Wie authentisch und dialogbereit dürfen oder müssen Unternehmen im Netz sein?

Thomas Pleil: Ja, das stimmt, diese Begriffe sind strapaziert. Und ob sie die wichtigsten sind, ist noch eine andere Frage. Aber konkreter sehe ich dazu verschiedene Aspekte. Auf der einen Seite ändern sich grundsätzlich die Anforderungen an den Kommunikationsstil, und das betrifft nicht nur das Netz. In der Online-Kommunikation werden diese Veränderungen wahrscheinlich aber am schnellsten sichtbar, weil hier ein großer Teil des Dialogs zu diesen Fragen stattfindet. Generell denke ich, hat sich der Erwartungsrahmen an öffentliche Kommunikation in der Gesellschaft verändert. Das gilt für Werbebotschaften genauso wie für die politische Kommunikation. Und wenn zum Beispiel Verhalten und Kommunikation oder Versprechen und Produkt nicht zusammenpassen, wird dies schnell öffentlich thematisiert. Die Menschen sind nicht so dumm, wie die Kommunikationsbranche sich lange vorgelogen hat. Und sie können einfacher denn je Versprechen überprüfen. Hieraus ergeben sich Anforderungen an die Glaubwürdigkeit und an die Authentizität. Hinzu kommt, dass es Situationen gibt, in denen Stakeholder Antworten bzw. einen Dialog erwarten. Dies können sie heute natürlich im Internet viel einfacher einfordern. Geschieht dies aktiv, sind Unternehmen meist gut beraten, dialogfähig zu sein. Auf der anderen Seite muss natürlich nicht jede Kommunikationsmaßnahme auf Dialog ausgerichtet sein. Besonders wichtig ist aber, was nach dem Dialog kommt: Findet er nur um seiner selbst Willen statt, oder sind die Beteiligten im Extremfall bereit, auch etwas zu tun?

Nadja Amireh: Neben Plattformen wie Facebook, die das sozialen Netzwerk eines Nutzers abbilden, gibt es auch Dienste für bestimmte Interessen wie Pinterest. Wie schätzen Sie die Relevanz von relativ neuen Diensten wie Google+ und Pinterest ein?

Thomas Pleil: Natürlich wird alle paar Monate eine andere Plattform gehypt. Das muss man sich sehr nüchtern anschauen. Wichtig erscheint mir, dass Unternehmen solche Dienste verstehen und überlegen, inwieweit diese Relevanz für das Erreichen der individuellen Kommunkationsziele im Social Web haben können. Das setzt natürlich voraus, dass solche Ziele formuliert sind und ich unter anderem analysiere, mit wem ich mich dort überhaupt vernetzen kann. Eine solche Analyse kann ergeben, dass Pinterest für das eine Unternehmen ganz neue Möglichkeiten in der Kommunikation erschließt, für ein anderes aber ganz und gar nicht. Klar ist auch, dass Vorhersagen oft schwierig sind, denn wie sich ein Dienst tatsächlich entwickelt, ist schwer abzusehen. Aber in der Tendenz würde ich Pinterest derzeit eher in speziellen Nischen sehen.

Nadja Amireh: Wie verändert sich z. B. das TV durch Social Media? Beispiele: Zum Superbowl oder Tatort wird getwittert, andererseits zitieren Sendungen aus Facebook und Twitter.

Thomas Pleil: Ja. Ob es die Fernsehmacher wollen oder nicht: Die Kanäle rücken enger zusammen. Der Rückkanal, den TV selbst nicht bietet, wird zunehmend durch Twitter und vor allem Facebook hergestellt. Meist hat man den Eindruck, die Fernsehsender nehmen das kaum wahr, gelegentlich wird versucht, das Ganze durch Apps zu befördern oder sogar Diskussionen aus dem Web live im TV aufzugreifen.

Diese Entwicklung kann natürlich auch weitreichende Folgen für Kommunikationsabteilungen haben: Denn es wird ja nicht nur getwittert, wer gerade ein Tor geschossen hat oder was Frau Lindholm anhat, sondern auch Magazinsendungen oder Nachrichten werden so begleitet. Gerade hier experimentieren ja einige Fernsehsender damit, während oder nach der Sendung die Zuschauer mit Hilfe des Internets einzubinden. Wird dort z. B. über ein Unternehmen berichtet, kann blitzschnell online eine muntere Diskussion entstehen - und zwar zu Zeiten, in denen die PR-Abteilung meist gar nicht besetzt ist und mit einer Intensität, die erschreckend sein kann. Der WWF hatte vor einigen Monaten diese Erfahrung gemacht, aber auch versucht, live zu reagieren.

Nadja Amireh: Journalisten, die bloggen oder Blogger, die hochwertige Artikel mit journalistischem Anspruch schreiben - die Grenzen verschwimmen. Das schafft neue Herausforderungen beim Medienkonsum: Wie kann der Nutzer die Relevanz und Vertrauenswürdigkeit einer Meldung und ihres Absenders einschätzen?

Thomas Pleil: Die Lektüre eines Beitrags wird hierzu allein oft nicht ausreichen. Allerdings kann man mit einigen Mausklicks zum Beispiel ganz gut nachvollziehen, wer in einem Weblog mitdiskutiert, welche anderen Seiten das Blog verlinken und damit referenzieren oder wie etabliert das Blog bzw. sein Betreiber ist. Bei vielen (Fach-)Themen ist es üblich, dass die Autoren mit ihrem Namen auftreten und andere Online-Profile wie Xing oder Facebook verlinken. Ein anderes Indiz könnte sein, welche Qualität die verwendeten (und hoffentlich verlinkten) Quellen haben.

Sehr viel schwieriger ist es natürlich, wenn Autoren pseudonym auftreten, etwa, weil sie Repressalien fürchten. Dennoch gibt es hier mit einfachen Mitteln die Möglichkeiten, zumindest einen Eindruck des Netzwerkes zu bekommen, in dem sich ein Autor bewegt, beispielsweise, indem man schaut, wer eine Meldung weiter trägt. Allerdings: Gegen einen gut gemachten Fake ist man kaum gefeit - meist aber kommen diese trotzdem ans Licht.

Nadja Amireh: Wo sehen Sie die Medientrends der Zukunft? Geben Sie uns einen Ausblick?

Thomas Pleil: Ich denke, wir bekommen es im Alltag immer selbstverständlicher mit Medienanwendungen zu tun, die uns umhüllen und zum Beispiel auf uns reagieren, ein Stichwort: Ambient Intelligence. An unserer Hochschule haben zum Beispiel Studenten im letzten Semester einen Fahrstuhl konzipiert, in dem Musik und Beleuchtung sich automatisch an die Stimmung der Fahrgäste anpassen. Andere Erwartungen: Die digitalen Nachrichten- und Unterhaltungsangebote werden sich sicher noch stärker an die mobile Internetnutzung anpassen und es wird zwischen Plattformen und Kanälen noch mehr Verbindungen geben. Und natürlich werden wir die zunehmende Bandbreite nutzen, beispielsweise durch noch mehr Videos. Klar ist wohl auch, dass wir noch mehr Alltags- und Arbeitsprozesse im Netz abwickeln werden. Und die "alten Medien" werden vermutlich weiterhin an Nutzern bzw. Abonnenten verlieren, einige werden aber sich aber neu positionieren, so dass auch nach 2035 noch Druckerpressen laufen werden. Ob sie jeden Tag eine Zeitung ausspucken, muss man mal sehen.

Zum Blog Das Textdepot von Thomas Pleil, zur Vita von Thomas Pleil

 

 

 

 

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Branche

news aktuell feierte 25. Geburtstag - Abschied von Gründer und Geschäftsführer Carl-Eduard Meyer

25 jahre news aktuell 7Mit rund 400 Gästen feierte news aktuell seinen 25. Geburtstag in Hamburg und verabschiedete Gründer und Geschäftsführer Carl-Eduard Meyer (Mitte, na-Foto: Daniel Reinhardt) in den Ruhestand. Pressesprecher, Journalisten und PR-Profis würdigten den Erfinder des deutschen ots-Dienstes (Originaltextservice) für seine Verdienste in der PR-Branche. Ab September wird Edith Stier-Thompson (noch dpa Picture-Alliance) (Foto rechts) gemeinsam mit Frank Stadthoewer (Foto links) als Doppelspitze die Geschicke von news aktuell leiten.
"Dies ist heute ein sehr emotionaler Abend für mich. Insbesondere als Gründer von news aktuell fällt mir der Abschied natürlich nicht ganz leicht", sagte Meyer bei seiner Verabschiedung. "Trotzdem gehe ich aber auch mit einem lachenden Auge. Ich weiß, dass news aktuell mit allen seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in sehr guten Händen ist."

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Medien

Focus: Reitz kommt als Chefredakteur, Quoos geht

Focus LogoAm 1. Oktober übernimmt Ulrich Reitz (53) die Chefredaktion von "Focus". Er folgt auf Jörg Quoos, der das Nachrichtenmagazin in den vergangenen 20 Monaten maßgeblich reformiert hat und es nun verlässt. Quoos und das Unternehmen sind unterschiedlicher Auffassung bezüglich der künftigen Ausrichtung des Magazins. Reitz tritt mit dem Auftrag an, den erfolgreich eingeschlagenen Kurs fortzusetzen und das Profil des Magazins als meinungsbildende Stimme zu schärfen, sagt "Focus". Er war zuletzt neun Jahre Chefredakteur der "WAZ".

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CSR Unternehmensverantwortung

Buchrezension: CSR und Brand Management

CSR und Markenführung eines Unternehmens haben viele Gemeinsamkeiten. Zunächst einmal sind beides keine Projekte, sondern fortlaufende Aufgaben, mit sich ständig ändernden Rahmenbedingungen. Gleichzeitig gilt es bei beiden eine gewisse Kontinuität und Stabilität zu gewährleisten: Markenidentität und Werte beim Brand Management und Verantwortung und Nachhaltigkeit im Bereich CSR. Wie dieser Spagat gelingen kann, beleuchtet auf fundierte und spannende Weise der nun vorliegende Band "CSR und Brand Manangement" im Rahmen der Managementreihe zu Corporate Social Responsibilty des Springer Gabler Verlages. 

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Rothes Rechts-Rubrik

Darf man auf geschützte Werke im Internet verlinken?

Rothe-Rainer RAGerade in der PR-Arbeit kommt es immer wieder vor, dass man mit Links im eigenen Text auf fremde Inhalte verweist und diese in unterschiedlicher Weise mit einbezieht. Da es sich dabei oft um urheberrechtlich geschützte Inhalte handelt, für deren Verwendung im eigenen Text weder eine Einwilligung besteht noch eingeholt wurde (werden konnte), stellt sich die Frage nach der Zulässigkeit. Für die Rechtsprechung hängt das von der Art und der technischen Gestaltung des Links ab.

Durch Auslegung des Art. 3, Abs. 1 der Richtlinie 2001/29/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 22. Mai 2001 zur Harmonisierung bestimmter Aspekte des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte in der Informationsgesellschaft hat es der Europäische Gerichtshof in Luxemburg am 13. Februar 2014 (Rechtssache C-466/12) es auch für zulässig gehalten, wenn auf einer Internetseite anklickbare Links zu Werken bereit gestellt werden, die auf einer anderen Internetseite frei zugänglich sind.

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Norbert: Gerüchte+Gerichte

Gericht: Geschnippelt und gefitscht

(nsb) Die meisten Gemüse und Früchte schmecken am besten, wenn sie vollreif sind. Das gilt aber nicht immer, Bananen zum Beispiel werden grün geerntet, weil die reifen Früchte mehlig sind und leicht verderben. Und Bohnen bieten drei bis vier mal so viel Nahrung, wenn ihre Schoten noch grün und essbar sind.
Breite Bohnen bilden besonders große Fruchthülsen und ranken an Stangen oder Drähten mehrere Meter hoch. Im August werden die 20 bis 30 Zentimeter langen Schoten geerntet, sie sind hierzulande ein klassisches Spätsommer-Gemüse. In einigen Regionen werden die zerkleinerten Schoten in Bottichen mit viel Salz eingeschichtet – damit „Schnippelbunne“ entstehen.

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Lesehinweise

Wege aus der Krise: So wird PR wieder relevant

Ein wirklich lesenswerter und beachtenswerter Lesetipp des Blogbeitrages von Meike Leopold vom 22. August in ihrem Blog in "LeadDigital" (dem Schwesterblatt von "w&v werben & verkaufen"). Und schön, dass sowas auch mal in einem Nicht-PR-Medium zu veröffentlicht wird. Den vollständigen Beitrag zum Onlineweiterlesen gibt es hier.

Liebe PR-Menschen! Wie fühlen Sie sich, wenn Sie montagmorgens am Zeitungskiosk stehen und eine der großen deutschen Tageszeitungen in Ihrer Hand wiegen? Gefrustet? Ratlos? Oder sogar panisch? Schließlich wissen Sie: die Saure-Gurken-Zeit im Sommerloch kann nicht mehr herhalten, Ihr Lieblingsblatt hat chronische Schwindsucht. Das alte Geschäftsmodell der Medien ist grundsätzlich ins Wanken geraten – und noch sind neue tragfähige Konzepte für die Zukunft des unabhängigen Journalismus Mangelware (und Strategien, wie man dort hingelangt, heiß umkämpft - wie aktuell beim "Spiegel").
Nicht nur Journalisten, sondern auch PR-Menschen haben in dieser Krisensituation allen Grund zur Sorge. Lange Zeit saßen beide einträchtig in einem Boot – auch wenn sie unisono und reflexhaft das Gegenteil behaupteten. Nun bekommen die einstigen "Türhüter" von Informationen allmählich kalte Füße und sind ratlos.

Bildung

Studienstart an der BAW in München ab 5. September mit namhaften Marketing-Experten als Dozenten

Die Bayerische Akademie für Werbung und Marketing München (BAW) startet am 5. und 16. September 2014 in einen neuen Zyklus von gleich vier verschiedenen Studiengängen. Dabei bietet die BAW eine perfekte Kombination aus fundiertem fachspezifischen Marketingwissen und maximalem Praxisbezug. Denn die BAW Dozenten sind stets Marketingprofis, die ihre Lehre täglich in der Branche leben und an die Studenten unmittelbar weitergeben.
Überblick aktuellen Studienstarts im Herbst 2014
• Studium Online-Marketing (berufsbegleitend), Start: 05. September 2014
• Studium Kommunikation (berufsbegleitend), Start: 05. September 2014
• Studium Kommunikation (tagsüber), Start: 16. September 2014
• Studium Public Relations (berufsbegleitend), Start: 05. September 2014, Abschluss: Public Relations-Fachwirt BAW.

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Studien

Exzellente PR überzeugt zuerst das eigene Topmanagement

PR-Elite wird seltener durch interne Abstimmungsprozesse ausgebremst. Wer exzellente PR-Arbeit leisten will, muss sich zunächst die Wertschätzung dafür bei den Unternehmenschefs erarbeiten. Danach können Topkommunikatoren nachhaltiger auf ein gutes PR-Verständnis ihrer Vorgesetzten bauen als die PR-Durchschnittsprofis. In Folge hat die PR-Elite auch weniger Probleme bei Abstimmungsprozessen mit der Chefetage. Zu diesen Ergebnissen kommt die Studie "Exzellenz in der Unternehmenskommunikation 2014" von Lothar Rolke (FH Mainz) und Jörg Forthmann, Geschäftsführer der Kommunikationsberatung Faktenkontor, Hamburg. Für die Studie wurden 288 Mitarbeiter in Pressestellen deutscher Unternehmen befragt. Sie wurden danach unterschieden, ob sie in der Kommunikation Top- oder nur Durchschnittsqualität erreichen.

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Tipps

Mehr Videos auf Wikipedia

Die Online-Enzyklopädie Wikipedia wird für PR-Profis immer wichtiger. Allein im deutschsprachigen Teil sind mittlerweile mehr als 1,7 Millionen Artikel entstanden, darunter auch Texte über Firmen, Organisationen, Produkte, Persönlichkeiten etc. Jetzt setzt Wikipedia verstärkt auf Videos. Tatsache ist - wie Wikipedia selbst betont - dass die wenigsten Artikel Videos enthalten. Und das, obwohl bewegte Bilder oft viel anschaulicher sind als reine Text-Einträge.

Die Aktion "Videos für Wikipedia-Artikel" (VWA) möchte das ändern und organisiert verschiedene Workshops und einen Video-Wettbewerb zum Leitthema des Wissenschaftsjahres 2014 "Digitale Gesellschaft". Mehr dazu hier im Internet.

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Termine

1. Fachtagung Crossmediale Kommunikation der depak im November in Berlin

Mitarbeiter, Kunden, Partner, Medien und Investoren – die Stakeholder eines Unternehmens sind vielfältig und erfordern eine zielgruppengerechte Ansprache. Gleichzeitig hat sich die Zahl der Kommunikationskanäle in den letzten Jahren vervielfacht. Wie können die verschiedenen Kanäle also möglichst komplementär zueinander ausgerichtet werden? Und welche Kanäle eignen sich für welche Inhalte und welche Stakeholder? Welche Instrumente ergeben in der Unternehmenspraxis Sinn und wie kann man diese gewinnbringend und zielgruppengerecht miteinander verzahnen? Diese und weitere Fragen rund um eine channelübergreifende Unternehmenskommunikation kann man auf der 1. Fachtagung „Crossmediale Kommunikation – erfolgreicher Stakeholderdialog über alle Kanäle" am 20. und 21. November in Berlin diskutieren. Weitere Infos und zur Anmeldung mit Frühbucherrabatt bis 15. Oktober 2014.

STAMM Medien-News

Stamm Medien-Newsletter August 2014

stamm-logoDer Stamm-Verlag in Essen dokumentiert seit 1947 als einziger deutscher Verlag komplett alle Medien (ca. 24.000) in Deutschland (Print / Zeitungen + Zeitschriften, Rundfunk / Radio + Fernsehen, Online (seit 2003)). Im Juli 2014 wurden 5.643 Medien aktualisiert, im letzten Quartal waren es insgesamt 18.686 Medien. Der monatliche „Stamm Medien-Newsletter“ informiert über aktuelle Änderungen in der deutschsprachigen Medienlandschaft (Deutschland, Österreich, Schweiz). Mit freundlicher Genehmigung folgen hier einige Änderungen/Meldungen:

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Internes - aus der Redaktion

PR-Journal: 29.673 Besucher im Juli 2014 und 29 neue Jobangebote - Knapp 15,5 Prozent nutzen die Mobilversion

Unsere diversen Statistiken bilanzieren für das "PR-Journal" im Juli 2014 insgesamt 29.673 Besucher lt. Zählung der IVW Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern, Berlin. Somit errechnet sich insgesamt ein Tagesdurchschnitt von 957 Visits. Jeder Besucher schaute sich 2,3 Seiten an - daraus errechnen sich 67.703 PageImpressions für das PR-Medium Nr. 1 im Internet. Ergänzend wurde durch GoogleAnalytics im Juli festgestellt; 63,1 Prozent waren neue Besucher. 54,1 Prozent der Besucher sind männlich, 45,9 Prozent weiblich; 61 Prozent sind bis 34 Jahre alt. 15,42 Prozent der Besucher rufen die PRJ-Seiten über mobile Geräte (Smartphones und Tablets) auf.

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Kontakt

Herausgeber:
Gerhard A. Pfeffer (seit 2004/1996)
Lendersbergstrasse 86
53721 Siegburg
Telefon: +49 (0)2241 201.30.60
Telefax: +49 (0)2241 201.30.61
Mobilfon: +49 (0)160 94.63.57.77
E-Mail: redaktion[at]pr-journal.de

Verlag:
Epikeros PR-Portal Ltd., Siegburg

Monats-Statistik

April/Mai 2014:
(jeweils in Klammern kumuliert seit Januar 2014)
(i.d.R. für alle Seiten - PR-Journal, Jobbörse, Datenbanken etc.)

66.650 Visits (165.840)

1.025 Tagesdurchschnitt Besucher

62,6 % neue Besucher

54,2 % Besucher sind männlich / 45,8 sind weiblich

61% sind bis 34 Jahre alt / 15,5 % bis 44 Jahre / 23,5 % älter als 45 Jahre

85 % rufen das PRJ am Desktop auf / 15 % über mobile Geräte

162.088 PageImpressions (392.974)

07:37 Minuten Besuchszeit

2,4 Seitenaufrufe je Besucher

23 Kommentare (54)

Artikel-Klickstatistik hier.


Social Media-Kontakte (gesamt: 15.264):

8.276 Twitter-Follower (3.667 Tweets)

3.822 Facebook-Freunde

1.298 Personen-Kontakte über Google+

692 Follower bei Pinterest (3 Boards, 488 Pins)

565 LinkedIn-Kontakte

611 Xing-Direktkontakte


Newsletter-Statistik

10.528 NL-Empfänger / 15.345 im Verteiler (lt. Bounce-Management von CleverReach, Oldenburg)

26 % Newsletter geöffnet
38 % Klicks auf Meldungen im NL

669 Einzelmeldungen (1.629)
16,7 Meldungen je Arbeitstag

8 Newsletter-Ausgaben (20 / seit Nov.2004: 428 NL)

Anmerkung: Die Zugriffsstatistik zählen wir mit IVW + GoogleAnalytics.


Datenbanken-Statistik:

1.693 Einträge PR-Agenturen und PR-Berater
65 Einträge mit Linkadresse
99 Einträge mit großem Datenbank-Eintrag
19 Einträge mit Agentur-Porträt
309 Einträge Agenturen, die ausbilden
82 Einträge Agenturen, die ausbilden + nach DJV-Regeln bezahlen
149 Teilnehmer am PR-Umsatz-Ranking 2013
169 Einträge Agenturen im SoMe-Ranking "Facebook"
171 Einträge Agenturen im SoMe-Ranking "Twitter"
266 Einträge PR-WebsiteCheck 2013/2014
422 Einträge Dienstleister im PR-Bereich
124 Einträge Ausbilder im PR-Bereich

weitere Infos auf der eigenen Startseite

Jobbörsen-Statistik:

80 Stellenangebote (190)
8 Stellengesuche (25)

21 Angebote „Ausbildungsjobs“
59 Angebote alle anderen Jobs

weitere Infos auf der eigenen Startseite

Jahres-Statistik

Januar - Dezember 2013:

(i.d.R. für alle Seiten - PR-Journal, Jobbörse, Datenbanken, agenturcafe etc.)
357.592 Visits 2013
1.089 Tagesdurchschnitt
979.978 PageImpressions
2.685 Tagesdurchschnitt
08:54 Min. Besuchszeit
2,5 Seitenaufrufe je Besucher
552 Kommentare
Rang 221.334 bei alexa.com weltweit
Rang 16.927 bei alexa.com in Deutschland
369 Seiten verlinken lt. alexa.com auf pr-journal.de 

Social-Media-Kontakte gesamt: 14.541
7.611 Follower auf den 3 PRJ-Twitter-Seiten
3.397 Tweets auf den 3 Twitter-Seiten
3.664 Freunde auf den 3 PRJ-Facebook-Seiten
1.527 Kontakte auf den 3 PRJ-Seiten von Google+
657  Follower auf den 3 Boards von Pinterest (420 Pins)
476 Xing-Direktkontakte (G.Pfeffer)
606 LinkedIn-Kontakte (G. Pfeffer)

Menupunkt-Aufrufe seit Dezember 2004:

132.028 Impressum
103.120 Werbung + Medien-Infos

Newsletter-Statistik 

Jan.-Dez. 2013:
10.658 NL-Empfänger (Stand: 31.12.2013)
14.844 Empfänger im NL-Verteiler
25% Newsletter werden geöffnet (Ø)
35% Klicks auf Einzelbeiträge (Ø)
4.154 Einzelmeldungen 01.-12.2013
16,7 Meldungen je Arbeitstag (Ø)
seit Dezember 2004:
408 Newsletter-Ausgaben (110 Monate)
36.120 Einzel-Meldungen
38.468 Aufrufe Newsletter-Archiv

Anmerkung: Die Zugriffsstatistik zählen wir mit IVW + GoogleAnalytics.

Datenbanken-Statistik:

1.676 Einträge Datenbank Agenturen (per 30.12.2013)
90 Einträge mit ausführlichem Datenbankeintrag
68 Einträge mit verlinkter Adresse
17 Einträge mit Porträts
302 Einträge Agenturen, die ausbilden (Volontäre/Trainees)
83 Einträge Agenturen, die ausbilden und nach DJV-Regeln bezahlen
159 Teilnehmer Pfeffers PR-Umsatz-Ranking 2012
156 Einträge Agenturen im SoMe-Ranking "Facebook"
164 Einträge Agenturen im SoMe-Ranking "Twitter"
1.349 Einträge alter Website-Check (2010/2011)
202 Einträge neuer Website-Check (2013/2014)
422 Einträge Datenbank Dienstleister im PR-Bereich (per 30.12.2013)
124 Einträge Datenbank Ausbilder im PR-Bereich (per 30.12.2013)
weitere Daten auf der eigenen Startseite

Jobbörsen-Statistik:

562 Stellen-Anzeigen in 2013
470 Stellenangebote
92 Stellengesuche
weitere Daten auf der eigenen Startseite