Social Media
Computerwoche: Social Media im Unternehmen - Wenn Mitarbeiter Social Networker werden
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- Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 08. Mai 2012 14:08
- Veröffentlicht am Dienstag, 08. Mai 2012 14:07
- Geschrieben von Gerhard A. Pfeffer, Siegburg
Über Soziale Netze haben Mitarbeiter ganz andere Möglichkeiten als früher, Informationen zu verbreiten. Firmen sind verunsichert, wie sie mit dieser Kommunikationsmacht umgehen sollen. Die Zeiten des klassischen Marketings sind vorbei. Moderne Unternehmen treten heute über Social Media in einen echten Dialog mit ihren (Noch-nicht-)Kunden. Das betonen die meisten Marketing- und Kommunikationsexperten. Und sie versprechen den Verantwortlichen in den Unternehmen: Geschickt organisiert und gesteuert könnt ihr euch mit Social Media eine Fangemeinde aufbauen, die nicht nur treu eure Produkte kauft, sondern auch bei Noch-nicht-Kunden für euch wirbt.
Weniger beachtet wird hingegen, inwieweit sich durch die Omnipräsenz der sozialen Medien das Verhältnis der Arbeitgeber zu ihren Mitarbeitern verändert. Befasst man sich etwas näher mit dieser Frage, dann zeigt sich: Social Media ist für Unternehmen ein zweischneidiges Schwert - unabhängig davon, ob es sich um soziale Netzwerke wie Facebook und Xing, um Arbeitgeberbewertungsportale wie Kununu oder ob es sich um Kurznachrichtendienste wie Twitter handelt.
Und noch etwas hat sich durch den Siegeszug von Social Media geändert. Den Mitarbeitern stehen nicht nur mehr Kanäle zur Verfügung, um ihre Gedanken zu verbreiten und ihr Wissen mit anderen zu teilen, sie werden von den Betreibern dieser Medien sowie deren Mitgliedern regelrecht zum Mitmachen stimuliert und dazu aufgefordert, das was sie bewegt, anderen Menschen mitzuteilen - zum Beispiel in Experten- oder Branchenforen.
Den Artikel von Georg Kraus (Geschäftsführer der Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner, Bruchsal) am 8. Mai in "Computerwoche" hier online weiterlesen.
Personalien
Ringtausch von Unternehmenssprechern in Baden-Württemberg
Marc Binder (43) wird zum 1. Juli neuer Leiter des Bereichs Group Communications der Celesio AG in Stuttgart. Er wird damit Nachfolger von Jens Schreiber (56), der zum selben Zeitpunkt die Leitung der Unternehmenskommunikation bei EnBW in Karlsruhe übernimmt. Dessen Vorgänger, Dirk Ommeln (45), bleibt dem Unternehmen erhalten und wird ebenfalls ab dem 1. Juli neuer Leiter Konzernführung.
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- Personalien compact - Unternehmen (5) (24. KW-2013)
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Etats
Kolle Rebbe neue Leadagentur der Bundesagentur für Arbeit
Die Hamburger Agentur Kolle Rebbe hat den Kreativetat der Bundesagentur für Arbeit (BA) gewonnen. Das ist sind Kolle Rebbe als Leadagentur verantwortlich für alle Werbe- und Marketingmaßnahmen der nächsten drei Jahre. Aus Sicht der BA war das Hauptziel der Neuausschreibung, das Know-how zu bündeln und ein besseres Verständnis für die besondere Situation einer komplexen öffentlich-rechtlichen Institution zu entwickeln, zu der noch zehn Regionaldirektionen, 156 lokale Agenturen für Arbeit sowie zahlreiche Produktmarken gehören. Die Aufgabe der Agentur umfasst zunächst die Entwicklung der langfristigen kommunikativen Dachstrategie bis hin zur Konzeption aller taktischen Kampagnen. Der erste Werbe-Flight zum Thema „Fachkräfte“ wird noch in diesem Jahr mit einem integrierten Mediaansatz starten. Für PR-Maßnahmen ist das Team von Public:news aus Hamburg mit an Bord. (Quelle: „W&V“)
Branche
Cannes: Bisher 96 deutsche Beiträge in der Endauswahl
Die Entscheidungsfindung in Cannes zur Vergabe der Goldenen Löwen schreitet voran. Speziell im Bereich PR gibt es aus deutscher Sicht erfreuliche Nachrichten: 13 von 61 Wettbewerbsbeiträge von deutschen Agenturen schafften es in die Endausscheidung. Das sind fünf mehr als im Vorjahr. Insgesamt hat die 19-köpfige Jury, in der auch Mirko Kaminski, CEO und Gründer der Hamburger Agentur achtung!, mitarbeitet, 158 internationale Beiträge auf die PR-Shortlist gesetzt. In verschiedenen Unterkategorien hoffen nun Saatchi & Saatchi, Berlin; Cheil, Schwalbach; Ogilvy, Frankfurt am Main sowie Ketchum Pleon, Berlin, auf einen der begehrten Löwen. Bis zum 17. Juni wurden die Shortlists in neun von 16 Kategorien veröffentlicht. Danach haben es 96 Wettbewerbsbeiträge aus Deutschland in die Endauswahl geschafft. Das ist eine Zwischenbilanz, die sich durchaus sehen lassen kann. Insgesamt reichten deutsche Vertreter 1.994 Beiträge in den 16 Kategorien ein. (Quelle: „W&V“)
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- Branche compact (4) (24. KW-2013)
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Medien
Neue Rügen des Presserates – „taz“ zeigt sich einsichtig
Der Deutsche Presserat hat sieben neue Rügen ausgesprochen. Abgemahnt wurden die „taz“, die Boulevardzeitung „tz“ aus München, „Bild.de“, die Fachpublikation „Kanzlei life“ und drei Laufmagazine, letztere für Schleichwerbung auf den Titelseiten. Die „taz“ wurde für die Überschrift zur Papstwahl gerügt: „Junta-Kumpel löst Hitlerjunge ab“. Für den Presserat ist diese Zeile eine nicht bewiesene Tatsachenbehauptung. Immerhin, die „taz“ zeigte sich einsichtig. Chefredakteurin Ines Pohl: „Im Nachhinein ist diese Zuspitzung nicht gelungen, da die Vorwürfe gegen Bergoglio nicht eindeutig belegt sind. Damit sind wir in diesem Fall übers Ziel hinausgeschossen.“ „Bild.de“ und die „tz“ wurden wegen Vorverurteilung und Verletzung der Unschuldsvermutung kritisiert. (Quelle: „Meedia.de“)
- Fachmedien 2013 gekürt
- PR-Filmpreis die „Die Klappe“ vergeben
- Magisterarbeit zu Stuttgart 21: Nur die taz war nicht neutral
- Zwei deutsche Unternehmen unter den Top 21 der weltweit größten Medienkonzerne
- ZDF baut Vorsprung aus – ProSieben wieder unter den Top 5
- Medien compact (1) (24. KW-2013)
- Medien compact (1) (23. KW-2013)
Social Media
Webtexte für ungeduldige Leser
Dieser Artikel ist kurz – denn laut Webmagazin „slate“ halten Online-Nutzer nichts von langen Texten und lesen selten bis zum Ende. Was das für Online-Beiträge bedeutet, hat die B2B-Agentur dieleutefürkommunikation zusammengefasst:
Reputation Management
Leica - eine unsterbliche Reputation
(cw) Fotografen bekommen meist glänzende Augen, hören sie den Namen Leica. Die Kamerakultmarke 'Made in Germany' stand mehrmals vor dem Aus und ist heute lebendiger denn je. Eine unverwüstliche Marke. Für ein vergoldetes Modell zahlte kürzlich bei einer Auktion ein Mann den Preis von einer halben Million Euro. Der Investor Andreas Kaufmann holte das Unternehmen nicht nur aus den schwarzen Zahlen sondern verlieh auch der Marke neuen Glanz. Produziert wird in Portugal und Deutschland. Dadurch entsteht eine neue Sorge: Woher qualifizierte Präzisionsarbeiter nehmen? Der Nachwuchs ist spärlich, da sich die Produktion heute weitestsgehend in Asien abspielt.
CSR Unternehmensverantwortung
Call for Contributions: CSR & Social Media
Der Springer-Verlag plant eine „Flagship“-Reihe zum Thema „Corporate Social Responsibility“, die in mehreren Bänden ab Herbst 2013 erscheinen wird. Einer der Bände hat „CSR und Social Media“ zum Gegenstand.
Das Themengebiet „CSR und Social Media“ umschreibt ein neuartiges Themengebiet, dass sowohl Chancen für die CSR-Kommunikation bietet, aber auch ein sich dynamisch entwickelndes Spannungsfeld darstellt. Einerseits bieten soziale Netzwerke im Internet Unternehmen die Möglichkeit, in den Dialog mit ihren Stakeholdern über CSR-Aktivitäten zu treten und dadurch notwendige Beziehungen zu stärken. Andererseits wird der Social Media Kommunikationsraum von vielfältigen weiteren Akteuren genutzt, um Einfluss auf die Weiterentwicklung und Umsetzung von Nachhaltigkeitsthemen zu nehmen.
Das PR-Interview
PR-Interview Nr. 92. Deborah Klein: Ein Gefühl für die Branche entwickeln
„Das PR-Interview“ wird realisiert von k1 gesellschaft für kommunikation, Köln
Interview mit Deborah Klein (Foto), freie PR-Beraterin in Hamburg, zu Einstiegsmöglichkeiten in den PR-Beruf.
PR-Journal: Welche Möglichkeiten gibt es für den Nachwuchs, in die PR-Branche einzusteigen?
Deborah Klein: Der klassische Weg führt auch heute noch über ein Praktikum oder Volontariat. Ob man dafür eine Ausbildung oder ein Studium mitbringt, ist erst einmal zweitrangig. Ich empfehle Einsteigern, erst in den journalistischen Bereich zu gehen und dort Erfahrungen zu sammeln, bevor man in die PR-Branche wechselt. Ich habe eine dreijährige IHK-Ausbildung zur Kauffrau für audio-visuelle Medien gemacht, bei der man neben der Berufsschule dreimal die Woche arbeiten ging. In meinem Fall war es die Redaktion eines Berliner Radiosenders. Diese Praxiserfahrung half mir, danach direkt in eine Berliner PR-Agentur zu wechseln.
Kommentare
Kolumne Salz: Vertrauen ehrt!
Nahezu zwei Drittel der Deutschen misstrauen den Produzenten und Anbietern, wenn sie Lebensmittel einkaufen oder sich von einem Geldinstitut beraten lassen. So lautet das Resultat einer aktuellen Umfrage der deutschen Verbraucherzentralen. 57 Prozent der Konsumenten hält die Informationen über Waren und Dienstleistungen für nicht ausreichend. Ein Armutszeugnis für die deutschen Hersteller, Importeure und Händler - und ein theoretisch endlos weites Feld für die korrigierende Arbeit von Kommunikationsberatern und PR-Agenturen.
Autoren-Beiträge
So geht New Business heute (Teil 3)
Ein Autorenbeitrag von Heiko Burrack (Foto), Frankfurt am Main, New Business Advice
In den zwei kleinen Beiträgen zum Thema New Business habe ich bisher schlaglichtartig wichtige Optimierungsfelder dargestellt. In diesem letzten Teil zeige ich unterschiedliche Instrumente auf, die von Marketingentscheidern entweder empfohlen wurden oder von deren Einsatz abgeraten wird. Die wesentlichen Informationen habe ich über Gespräche mit eben diesen Entscheidern erhalten; sie sind auch im meinem letzten Buch „Die Werbepropheten und ihre dröhnenden Lautsprecher“ ausführlich beschrieben.
Norbert: Gerüchte+Gerichte
Gericht: Unser großes Sommermenu (III)
(nsb) Unser Fischgang stützt sich auf Zander, den größten der Flussbarsche. Der bisweilen über einen Meter lange Raubfisch lebt wild in den Gewässern vom Rhein bis zum Ural; heute kommen viele Exemplare aber aus Zuchtfarmen in Spanien. Der elegante Schwimmer hat viele Namen – in Niederbayern nennt man ihn Schill, die Oberbayern, Österreicher und Ungarn kennen ihn als Fogosch.
Der Zander erfreut sich zunehmender Beliebtheit in der gehobenen Küche, weil sein weißes, festes Fleisch vielerlei Zubereitungsarten duldet und relativ grätenarm ist.
Lesehinweise
Klaus Eck bei W&V: Online-Chef ohne Social Media
Klaus Eck gilt als eine Social-Media-Instanz in Deutschland. Was kaum jemand weiß: 2000 bis 2001 war er Online-Ressortleiter von "W&V". Ein Gespräch über digitale Gründerjahre, Lernprozesse und Redaktionskonzepte, die es heute zum Glück nicht mehr gibt. Der Text erschien im Jubiläumsheft 50 Jahre W&V.
Klaus, du warst Ende der Neunzigerjahre Online-Chef von Werben &Verkaufen. Wie kann man sich deinen damaligen Job vorstellen?
Es ist gar nicht so einfach, sich das heute noch vorzustellen. Online-Kommunikation fand um die Jahrtausendwende in vielen Redaktionen nur per E-Mail statt. W&V machte da keine Ausnahme. Digitales Feedback gab es kaum, und es war auch nicht wirklich erwünscht. Wer hätte sich auch um das Community-Management kümmern sollen? Es gab damals in Deutschland keine relevanten Blogs und nur Web 1.0. Von Social Media keine Spur.
Das Interview von Frank Zimmer am 11. Juni aläßlich 50 Jahre w&v hier online weiterlesen.
Karrierebarometer
Karrierebarometer Juni 2013: Welches Image haben die Top-Ten-Agenturen in der Branche?
In der aktuellen Befragung des Karrierebarometers von "PR-Journal" und "PR Career Center" möchten wir wie schon 2012 wissen: Welches Image haben die Top-Ten-Agenturen in der Kommunikationsbranche? Dabei fragen wir die Teilnehmer, welche Attribute sie zehn führenden Agenturen in Deutschland zuordnen. Die Zusammenstellung der Top-Ten-Liste basiert dabei auf dem kürzlich vom "PR-Journal" veröffentlichten PR-Agentur-Ranking 2013.
Gefragt wird nach Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten, Gehalt, Aufstiegschancen, Arbeitsklima und Arbeitsplatzsicherheit. Jeder Teilnehmer hat darüber hinaus die Möglichkeit, seinen persönlichen Agentur-Favoriten – auch unabhängig von der Top-Ten-Auswahl – zu bewerten.
Hier geht’s zum Fragebogen: http://de.surveymonkey.com/s/YWCCRRL
Das Karrierebarometer ist ein gemeinsamer Service des PR Career Centers und des Internetportals „PR-Journal“. Der Anspruch ist nicht, repräsentative Ergebnisse zu liefern – die Erkenntnisse aus den Befragungen sollen vielmehr dazu beitragen, insbesondere Young Professionals in der PR-Branche bei ihrer beruflichen Weichenstellung zu unterstützen. Die Ergebnisse bisheriger Umfragen können hier eingesehen werden.
Bildung
PR-Qualifizierung für Blinde und Sehbehinderte - ein Erfahrungsbericht von Anastasia Patsiarizis
Die Frankfurter Stiftung für Blinde und Sehbehinderte (FSBS) leistet wertvolle Arbeit. Sie eröffnet Sehbehinderten neue berufliche Chancen. Wie sehr Betroffene von den Qualifizierungsmaßnahmen der Stiftung profitieren können, zeigt das Beispiel von Anastasia Patsiarizis. Sie absolvierte bei der Stiftung eine zweijährige Maßnahme zur PR-Juniorberaterin, die kombiniert war mit der praktischen Ausbildung am Wohnort in Hameln bei der dortigen Marketing und Tourismus GmbH. Für das PR-Journal beschreibt Anastasia Patsiarizis, was die Ausbildung für sie bedeutet, wie den Ausbildungsplatz bekam und welche spannenden Projekte sie betreut.
- IK Heidelberg gewinnt FleishmanHillard als Partner für den IK-Konzeptionspreis
- Masterstudiengänge Crossmedia Management und New Media Journalism in Leipzig
- Neues Lehrgangsmodell richtet sich an Berufseinsteiger und ausbildende Unternehmen
- DAPR setzt Social Media Manager-Seminare fort
- Bildung compact (1) (24. KW-2013)
- Bildung compact (2) (23. KW-2013)
Studien
Public Affairs-Umfrage von MSL Germany: Lobbyisten erwarten Große Koalition
Sie sind nah dran an der Politik und haben tiefe Einblicke, daher sind ihre Einschätzungen zur aktuellen politischen Situation und ihre Prognosen für die nächste Wahlperiode von besonderem Interesse – die Rede ist von den Public Affairs-Verantwortlichen. Sie wurden Ende April befragt. Die Ergebnisse überraschen durch starke Veränderungen im Vergleich zur Voruntersuchung vor zwei Jahren: So ist die Zufriedenheit mit der Arbeit der Bundesregierung unter Public Affairs-Verantwortlichen in Deutschland um mehr als 30 Prozentpunkte auf insgesamt 74 Prozent (66 % gut und 8 % sehr gut) deutlich gestiegen. Auch wenn es letztendlich nur knapp über 60 Antworten waren, die von 300 Befragten zurückkamen und ausgewertet werden konnten, so bietet die 12. Public Affairs-Umfrage der Kommunikationsberatung MSL Germany doch beachtenswerte Ergebnisse. Das gilt für die Prognosen zur Bildung der nächsten Regierungskoalition, das gilt auch im Hinblick auf die Bedeutung von Social Media in der politischen Kontaktpflege.
- Untersuchung: Wenige DAX-CEOs halten verständliche Reden
- Studie: Mitarbeiter einbinden – sonst scheitern Veränderungsprozesse
- Bertelsmann-Studie: Zufriedenheit mit Demokratie steigt, Wahlbeteiligung sinkt
- Studie: Einsatz von Prominenten in der Werbung ist erfolgreich
- GPRA-Studie: Lebensmittelkrisen erschüttern das Verbrauchervertrauen
- Studien compact (1) (23. KW-2013)
Literatur
Tipps
Martina Schäfer: Wie Sie Ihre Pressearbeit erfolgreich gestalten
„Sei wirklich gut und bringe die Leute dazu, dies vehement weiterzutragen.“ So lautet das neue Businessmantra. Denn den vollmundigen Werbeversprechen der Anbieter glaubt bald niemand mehr. Neben persönlichen Empfehlungen aus dem eigenen Umfeld und Mundpropaganda im Web kommen auch die Medien als Multiplikatoren in Frage. Journalisten sind mächtige Beeinflusser, im Negativen, ja, aber insbesondere auch im Positiven.
Also: Sie wollen bekannter werden oder einer breiten Öffentlichkeit Ihre Produkte und Dienstleistungen präsentieren? Sie wünschen sich Presseberichte über Ihr Unternehmen? Oder Sie wollen Aufmerksamkeit für ein besonderes Anliegen wie zum Beispiel ein Spendenprojekt? Um regelmäßig in den Medien zu erscheinen, braucht es eine gezielt aufgebaute und langfristig geplante Pressearbeit.
Termine
Forum Markenjournalismus mit Richard Gutjahr
„Wo sind die Grenzen von Journalismus und PR? Alles ist im Fluss. Es ist eine geile Zeit!“ Damit startete Richard Gutjahr seinen Vortrag beim Forum Markenjournalismus am 4. Juni. Lewis PR in München war es gelungen, den mehrfach ausgezeichneten und für den Grimmepreis nominierten Journalisten, Moderator und Blogger für einen spannenden Abend zu gewinnen. Und der prominente Sprecher war sofort in seinem Element. Er plauderte aus dem Nähkästchen und hatte die volle Aufmerksamkeit des Publikums, das sich aus allen Kommunikationsbereichen zusammensetzte.
Gleich nach seinem Eingangsstatement zitiert Gutjahr das Rieplsche Gesetz der Medien (kein neues Medium hat je ein altes vollkommen verdrängt, es kommen nur immer weitere neue hinzu), um es aber auch im gleichen Atemzug infrage zu stellen. Im Augenblick nimmt die Nutzung aller verfügbaren Medien ab (seit 2000 und über alle Altersklassen verteilt), nur die Internetnutzung nimmt stetig zu.
- Wie funktioniert Wahlkampf in Bayern? DPRG-Landesverband lud zur Podiumsdiskussion nach München
- IK Heidelberg startet am 28. Juni neue Dialog-Reihe
- Workshops für PR-Einsteiger und Social Media Profis
- 10. Kommunikationskongress am 26. und 27. September in Berlin
- Termine compact (4) (24. KW-2013)
- Termine compact (4) (23. KW-2013)
STAMM Medien-News
Stamm Medien-Newsletter Juni 2013
Der Stamm-Verlag in Essen dokumentiert seit 1947 als einziger deutscher Verlag komplett alle Medien (ca. 24.000) in Deutschland (Print/zeitungen+Zeitschriftzen, Rundfunk/Radio+Fernsehen, Online (seit 2003)). Im Mai 2013 wurden 7.767 Medien aktualisiert, im letzten Quartal waren es insgesamt 13.931 Medien. Der monatliche "Stamm Medien-Newsletter" informiert über aktuelle Änderungen in der deutschsprachigen Medienlandschaft (Deutschland, Österreich, Schweiz). Mit freundlicher Genehmigung folgen hier einige Änderungen/Meldungen:
Internes - aus der Redaktion
PR-Journal: 35.632 Besucher im Mai 2013, 231 Jobangebote seit Januar
Die IVW Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern, Berlin bilanzierte für das "PR-Journal" im Mai 2013 insgesamt 35.632 Besucher. Knapp 555 Prozent der Besucher starten ihre PR-Journal-Durchsicht auf den Seiten der PRJ-Jobbörse. IVW errechnete insgesamt einen Tagesdurchschnitt von 1.149 Visits. Jeder Besucher schaute sich 2,5 Seiten an - daraus errechnen sich 89.292 PageImpressions für das PR-Medium Nr. 1 im Internet.
Ergänzend wurde durch GoogleAnalytics im Mai eine Besuchszeit je Visit von 13:58 Minuten festgestellt. 55,1 Prozent waren neue Besucher – 50,3 Prozent kamen über Suchmaschinen auf die Homepage, 24,7 Prozent waren direkte Zugriffe und 12,7 Prozent erreichten das "PR-Journal" über Verweise in anderen Internetseiten.



