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Computerwoche: Social Media im Unternehmen - Wenn Mitarbeiter Social Networker werden

Über Soziale Netze haben Mitarbeiter ganz andere Möglichkeiten als früher, Informationen zu verbreiten. Firmen sind verunsichert, wie sie mit dieser Kommunikationsmacht umgehen sollen. Die Zeiten des klassischen Marketings sind vorbei. Moderne Unternehmen treten heute über Social Media in einen echten Dialog mit ihren (Noch-nicht-)Kunden. Das betonen die meisten Marketing- und Kommunikationsexperten. Und sie versprechen den Verantwortlichen in den Unternehmen: Geschickt organisiert und gesteuert könnt ihr euch mit Social Media eine Fangemeinde aufbauen, die nicht nur treu eure Produkte kauft, sondern auch bei Noch-nicht-Kunden für euch wirbt.

Weniger beachtet wird hingegen, inwieweit sich durch die Omnipräsenz der sozialen Medien das Verhältnis der Arbeitgeber zu ihren Mitarbeitern verändert. Befasst man sich etwas näher mit dieser Frage, dann zeigt sich: Social Media ist für Unternehmen ein zweischneidiges Schwert - unabhängig davon, ob es sich um soziale Netzwerke wie Facebook und Xing, um Arbeitgeberbewertungsportale wie Kununu oder ob es sich um Kurznachrichtendienste wie Twitter handelt.

Und noch etwas hat sich durch den Siegeszug von Social Media geändert. Den Mitarbeitern stehen nicht nur mehr Kanäle zur Verfügung, um ihre Gedanken zu verbreiten und ihr Wissen mit anderen zu teilen, sie werden von den Betreibern dieser Medien sowie deren Mitgliedern regelrecht zum Mitmachen stimuliert und dazu aufgefordert, das was sie bewegt, anderen Menschen mitzuteilen - zum Beispiel in Experten- oder Branchenforen.

Den Artikel von Georg Kraus (Geschäftsführer der Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner, Bruchsal) am 8. Mai in "Computerwoche" hier online weiterlesen.

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Personalien

Miryam-Jeanine Minaty leitet Unternehmenskommunikation von McFit

Minaty-Miryam-Jeanine McFit LeiterinUKAb Februar wird Miryam-Jeanine Minaty (Foto) neue Leiterin der Unternehmenskommunikation von McFit in Berlin. Sie verantwortet damit die Kommunikation des Unternehmens sowie deren strategische Entwicklung in Deutschland, Österreich, Spanien, Italien und Polen wie auch für die Tochtermarken McFiT Models, LOOX und Qi2. Nach dem Weggang des früheren Vorsitzenden des Bundesverbandes deutscher Pressesprecher, Uwe Dolderer, der von 2011 bis Ende 2012, Mitglied der Geschäftsleitung und Leiter Unternehmenskommunikation der McFit GmbH in Berlin, hatte es noch geheißen, die Stelle falle aufgrund interner Umstrukturierungsmaßnahmen gänzlich weg (wir berichteten). Jetzt gab es offensichtlich ein Umdenken.

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Werbung

Etats

Feuer und Flamme für Hamburgs Olympia-Bewerbung

„Feuer und Flamme“ sind zwölf Hamburger Agenturen – und zwar für die Bewerbung der Hansestadt für die Olympischen Sommerspiele im Jahr 2024. Das berichtet „Horizont.net“ am 19. Januar auf seiner Website. Die Initiative „Feuer und Flamme“ wurde von der Hamburger Handelskammer für die Olympia-Bewerbung ins Leben gerufen. Mit dabei sind auch fischerAppelt und Faktor 3. Lesen Sie den gesamten Beitrag direkt bei „Horizont.net“.

Agenturen

Erwartungen der AIKA-Agenturen für 2015: Zuwächse durch Neugeschäft

Lange-Carsten AIKA-VorstandEin stabiles Bestandskundengeschäft und Zuwächse im Neugeschäft lassen inhabergeführte Agenturen zufrieden auf 2014 blicken und hoffnungsfroh in das laufende Geschäftsjahr starten. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Trendumfrage unter rund 70 Agenturen, die der Agenturverband Allianz inhabergeführter Agenturen (AIKA) zusammen mit dem Institut Sozialforschung-Online.de auch in diesem Jahr wieder durchgeführt hat. Trotz insgesamt eher negativer Konjunkturaussichten und Unsicherheiten in den Branchen der Schlüsselkunden erwarten über 50 Prozent der Agenturchefs in 2015 mehr Umsatz und 60 Prozent eine nochmals deutliche Steigerung im Neukundengeschäft. Die Umfrage zeigt aber auch, dass die zu vergebenden Kommunikationsetats kleiner werden und der brancheninterne Wettbewerb wächst.
Foto: Der AIKA-Vorsitzende Carsten Lange rät Agenturen, rechtzeitig in die Steigerung ihrer Wettbewerbsfähigkeit zu investieren. (Foto: AIKA)

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Unternehmen

Dax-Vorstände: 28 Neue im neuen Jahr

Unruhige Zeiten für die Pressesprecher und Öffentlichkeitsarbeiter der wichtigsten börsennotierten Unternehmen. Denn derzeit wechseln etliche Unternehmen aus Dax30, MDax, TecDax und SDax Teile ihrer Führungsgremien aus. In den 160 größten Dax-Konzernen gibt es in diesem Jahr 28 neue Vorstandsmitglieder. 22 Vorstände verlassen das jeweilige Unternehmen, vier Vorstandsmitglieder steigen zu Vorstandsvorsitzenden auf und 64 Vorstände erhalten eine Vertragsverlängerung. Insgesamt fallen damit 118 Personalien im Dax160 an, zeigt eine Analyse der Beratungsgesellschaft Kienbaum, Gummersbach, in Kooperation mit der „WirtschaftsWoche“, für die die bis Mitte Dezember bekannten personellen Wechsel in den Dax160-Vorständen untersucht wurden.

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Organisationen

DPRG-Präsident Minwegen: Mehr aus unseren Stärken machen

Alles andere als ein Routinetermin war der diesjährige Neujahrsempfang der Regionalgruppe Bayern der Deutschen Public Relations Gesellschaft (DPRG). Der im vergangenen Jahr neu gewählte DPRG-Präsident Norbert Minwegen kam nach München, um in den Räumen der BayernLB den bayerischen Mitgliedern die künftigen Aktivitäten des Bundesverbandes vorzustellen. Minwegen vermied es in seiner kurzen Rede, in das allgemeine Lamento vom Printsterben und der Onlineübermacht einzustimmen. Vielmehr sprach er Print- und DPRG-Bayern NJE15Online-Medien ihre Daseinsberechtigung zu. „Wenn wir genau unsere Zielgruppen analysieren, so sehen wir, dass beide Wege nötig sind.“ Datenbankgestütztes Online schränke die Bandbreite der angebotenen Themen für die User jedoch immer mehr ein. Es werde immer häufiger das angeboten, was schon irgendwann einmal abgerufen worden war. Print dagegen halte immer eine Überraschung für den Leser bereit. Außerdem bleibe Gedrucktes deutlich länger aus dem Gedächtnis abrufbar. Wichtig sei es, beide Kanäle zu verknüpfen.
Foto von links: Gastgeber Matthias Lücke, Pressesprecher der Bayern LB, und seine Gäste von der DPRG, Norbert Minwegen, Christina Kahlert und Michael Bürker.

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Behörden

"Smarte Partizipation?!" - Beteiligung bei Bau- und Infrastrukturprojekten

Wie denken deutsche Politiker über frühe Öffentlichkeitsbeteiligung bei Bau- und Infrastrukturprojekten?

Der ThinkTank DialogGesellschaft veröffentlicht gemeinsam mit der Macromedia Hochschule München und Prof. Dr. Lars Rademacher sowie dem Fachportal politik&kommunikation zu diesem Thema die Studie "Smarte Partizipation?! Warum es noch kein Erfolgsmodell für Beteiligung und Dialog gibt".

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Medien

Datenjournalismus in Deutschland auf Wachstumskurs

Datenjournalismus zählte in den letzten beiden Jahren zu den Top-Themen in der journalistischen Fachpresse und der Journalistenausbildung. Die Wissenschaftler Ralf Spiller von der Hochschule Macromedia, München, und Stefan Weinacht von der Westfälischen Hochschule, Gelsenkirchen, haben diesen neuen Typ von Journalismus in einer deutschlandweiten Studie untersucht. Die Studie belegt, dass das Segment noch sehr klein ist, aber erhebliches Wachstumspotenzial hat. Unterschiede zum traditionellen Journalismus liegen in der Bedeutung von Visualisierung, der Offenlegung von Rechercheergebnissen und dem beruflichen Selbstverständnis als gesellschaftliche Kontrollinstanz.

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CSR + Reputation

Reputation von Banken: Kommunikation in sozialen Netzwerken kaum ausschlaggebend

In Deutschland sind klassische Medien (TV, Print und Radio) die wichtigste Informationsquelle um Reputation von Banken aufzubauen und zu stärken. Nach den klassischen Medien sind persönliche Empfehlungen von Freunden, Bekannten und Familienmitgliedern der zweitwichtigste Informationskanal. Soziale Medien und Werbung folgen erst mit deutlichem Abstand. Dies sind ausgewählte Ergebnisse einer von TNS Infratest zwischen dem 26. September und 2. Oktober 2014 durchgeführten Online-Studie. Befragt wurden insgesamt 1.006 finanzaffine Personen in Deutschland, Schweiz, Großbritannien, USA und Singapur. Die Ergebnisse verdeutlichen, dass beim Thema Banken Informationen durch klassische Medien weitaus wichtiger sind als eine Kommunikation in sozialen Medien. Die klassische Pressearbeit bleibt daher für die Finanzhäuser die primäre Adresse zur Stärkung ihrer Reputation.

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Social Media

YouTube-Format für Mercedes-Benz Museums-Werbung

Mercedes-Museum YouTubeWenn junge Leute nicht ins Museum kommen, muss das Museum eben mit modernen Mitteln zu den jungen Leuten gebracht werden. Frei nach diesem Motto startete fischerAppelt jetzt für das Mercedes-Benz Museum in Stuttgart mit „Museum Monday“ ein YouTube Format. In dem speziell für die jüngere Zielgruppe entwickelten Bewegtbild-Format führt YouTuber Uke Bosse (Foto) in der Rolle des Museums-Nachtwächters durch das renommierte Automobilmuseum. Er gewährt dem Zuschauer einen persönlichen und exklusiven Blick hinter die Kulissen des Museums: Von skurrilen historischen Marken-Insides über die außergewöhnlichsten Rennsport-Rekorde bis hin zu wegweisenden Technologien und Entwicklungen der jeweiligen Epoche. Uke ist nah an den Exponaten und zeigt dem Zuschauer auf unterhaltsame und informative Weise seinen inspirierenden Arbeitsplatz.

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Autoren-Beiträge

Abenteuer Neuseeland, No. 2: Auf der Jagd nach einer Stelle

Sasse-Linda NeuseelandStrand, Sonne, jedes Wochenende eine andere Wanderroute – an das Leben in und um Wellington kann man sich gewöhnen. Doch allein mit Entspannung ist es nicht getan. Schließlich wollen die Freizeitaktivitäten (wohl)verdient sein. J Daher hält mich die Jobsuche, oder das „Job hunting“, wie man im Englischen sagt, sehr beschäftigt.
Tatsächlich komme ich mir ein bisschen vor wie auf der Jagd: der Jagd nach meiner Eintrittskarte in die Comms-Welt, in einem Arbeitsmarkt, der mir fremd ist und auf dem ich mit vielen Englischsprachigen, etwa aus den USA, UK und Kanada, als Deutschsprachige konkurriere. Ziemlich herausfordernd – und gleichzeitig sehr spannend. Denn während ich um Stellen wetteifere, tauche ich immer tiefer in die hiesigen Gegeben- und Gepflogenheiten ein, ziehe meine Vergleiche zur Stellensuche in Deutschland und lerne.

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Rezensionen

Kommunikationsexperten über Employer Branding für KMU

Immerschitt-Wolfgang BuchautorEBKMUStumpf-Marcus Buchautor-EBKMUGerade für mittelständische Unternehmen ist Employer Branding ein Weg, sich gegenüber den Konzernen als attraktiver Arbeitgeber darzustellen. Diese Botschaft untermauern Wolfgang Immerschitt (Foto l.) und Marcus Stumpf (r.) in Ihrem Buch „Employer Branding für KMU“ mit vielen Beispielen aus der Praxis. Das Buch gibt einen sehr guten Überblick zum Employer Branding. Die aktuelle Literatur ist umfassend zitiert, vielleicht zu umfassend. Persönliche Erkenntnisse der Autoren hätten etwas mehr Platz finden können. Die vielen Praxisbeispiele wiegen diese fehlende persönliche Note aber bei Weitem auf. Diese sind eine Stärke des Buchs. Sie geben Unternehmen wichtige Anregungen vor allem zur Umsetzung der Arbeitgebermarke, weniger in den Bereichen Strategieentwicklung und Positionierung.

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Norbert: Gerüchte+Gerichte

Gericht: Verlorenes Paradies - Syrischer Orangenkuchen

(nsb) In Sizilien wachsen sie am Straßenrand, im Süden Spaniens bilden sie große Plantagen: Orangen sind der Inbegriff der süßen Früchte. Nach Europa haben die Araber sie gebracht, als sie vor 1.200 Jahren als Glaubenskrieger über das Mittelmeer gekommen waren und in Spanien wie Sizilien eine kulturelle Hochblüte einleiteten, die im Norden Europas damals unvorstellbar war. Ihre Wurzeln aber hatte diese Kultur im heutigen Syrien und Irak, wo griechisch-römische Antike, die märchenhafte Welt des alten Persien und die junge Kraft der Muslime in einer einzigartigen Synthese verschmolzen. In diese Zeit reichen auch Küchenrezepte zurück, die nach Tausend und einer Nacht schmecken.

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Termine

Britischer PR-Verband bei Communications Convention 2015 - Offizielle Airline

Das britische Chartered Institute of Public Relations (CIPR) ist auch 2015 Partner der European Communications Convention, die vom 7. bis 9. Mai in Lindau, Bregenz und im Würth-Haus im Schweizer Rorschach stattfindet. Der mit über 10.000 Mitgliedern größte PR-Berufsverband der Welt engagiert sich auch direkt. So wird der CEO des Instituts, Alistair McCapra, ein Keynote-Referat halten mit dem Titel "Keeping up with the Speed of Change" (Schritt halten mit dem Tempo des Wandels). Außerdem wird das CIPR die Veranstaltung bei seinen Mitgliedern promoten. Neben dem britischen Verband und der deutschen DPRG haben sich auch etliche weitere Berufsverbände zu ECC-Partnern erklärt.
Das sind beste Voraussetzungen für einen erfolgreichen Erfahrungsaustausch mit Kollegen aus anderen Ländern. Im Gegenzug können sich die deutschen Public Relations am östlichen Bodensee einem internationalen Publikum präsentieren. Neben Alistair McCapra werden Jean-Pierre Beaudoin aus Paris referieren sowie Erwin De Weerdt aus Brüssel, Andrey Barannikov aus Moskau, Professor Tony Meehan aus London, Professor Alexander Güttler aus Düsseldorf und Stephan Fink aus Wiesbaden. Zusagen weiterer Referenten liegen in Kürze vor.

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Seminare

Krisenkommunikationsgipfel 2015 an der Universität Bonn

Krisenkommunikationsgipfel 2015Ob Ebola oder die Ukraine, Streiks von Nischengewerkschaften oder medial forcierte Politikerrücktritte, vermeintliche Reputationsskandale bei namhaften Familienunternehmen oder tatsächliche Manipulationen bei Verbänden und Fernsehsendern – dank Facebook, Twitter, Youtube, Instagram & Co. verbreiten sich Krisenfälle, Skandale und Katastrophen in Sekundenschnelle rund um den Globus. Welche Rolle digitale Medien und Soziale Netzwerke bei der Krisenfrüherkennung und Krisenbewältigung spielen und welche Konsequenzen sich aus der digitalisierten Gesellschaft für das Zusammenspiel von Medien, Unternehmen und Behörden in Krisenzeiten ergeben, zeigt der Krisenkommunikationsgipfel 2015 am 18. März an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn. Das "PR-Journal" ist Medienpartner der Veranstaltung.

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Studien

Vordenker in der Krisenkommunikation nominieren und iPhone 6 gewinnen

Zwei von drei Pressesprechern sind – nach eigener Einschätzung – für die Krisenkommunikation nicht gut gerüstet. Welche Strategie hilft in der Krise wirklich? Sollte das Unternehmen mutig nach außen preschen oder tunlichst wenig sagen? Um diese Fragen zu beantworten, sucht die Beratungsgesellschaft Faktenkontor herausragende Kommunikatoren, die sich in der Krise behauptet haben. 2.000 Pressesprecherinnen und Pressesprecher wurden bereits befragt, wen sie für diese Auszeichnung nominieren. Nun sind Sie als Leserinnen und Leser des „PR-Journals“ dran: Stimmen Sie darüber ab, welche Nominierten aus Ihrer Sicht ausgezeichnet werden sollen. Unter allen Teilnehmern wird ein iPhone 6 verlost. Im Mai werden die Vordenker in der Krisenkommunikation gekürt und in einem Sonderdruck in Kooperation mit dem „Harvard Business Manager“ publiziert. Zur Abstimmung von Faktenkontor geht es hier.

Lesehinweise

„Spiegel online“: The old Verlegermodell is only working in Denglisch

„Ach, Herr Littger, wie sehr haben Sie mir doch mit Ihrer Kolumne auf „Spiegel online“ aus der Seele gesprochen!“ Warum ich das hier öffentlich bekenne? Weil Littger unter der Überschrift „Sprachpanscher in den Medien - The old Verlegermodell is only working in Denglisch“ angemahnt hat, wie sehr die Grenzen zwischen nichtssagenden „Buzzwords“ und richtig eingesetzten englischen Begriffen doch verschwimmen. Als Beispiele führt er Worte wie „Spot“, „Claim“, „Light Article“ oder „Homestory“ auf, die im englischen Sprachgebrauch alle eine andere Bedeutung haben, als in unserem begrenzten „Denglish“. Erinnern Sie mich ruhig dran, wenn ich selbst wieder in diese Sprach-Unart verfalle. Vorher aber empfehle ich die Lektüre von Littgers Kolumne auf „Spiegel online“.

PR Lern-Prozesse

Wie Berater und ihre Klienten Streit vermeiden können (7)

schebenmathias-2010Gelegentlich enden Meinungsverschiedenheiten zwischen Auftraggeber und externen PR-Schaffenden vor Gericht. Von diesen Gerichten wird unser Autor seit 15 Jahren als Sachverständiger und Gutachter hinzugezogen. In „PR-Journal“ skizziert er interessante Fälle aus der Praxis. Aus den dabei gemachten Erfahrungen folgern Hinweise, wie sich dergleichen Streit vermeiden lässt.
Streitgegenstand: Nutzungsrechte
Eine PR-Agentur hat dem Kunden Logo und Texte für einen Internetauftritt erarbeitet und dafür ausschließliche Nutzungsrechte in Rechnung gestellt. Im Zuge der weiteren Geschäftsentwicklung nutzt der Klient Logo und Texte auch für einen Flyer. Die Agentur verlangt nun ein Entgelt für die zusätzliche Verwendung ihrer Werke.

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Preise und Awards

Deutscher Image Award 2014 an Daimler AG

zetsche daimler 14A1160Howe Uwe DaimlerDer „Deutsche Image Award“ geht in diesem Jahr an den Vorsitzenden des Vorstands der Daimler AG und Leiter Mercedes-Benz Cars, Dieter Zetsche (Foto l.), und den Leiter der Unternehmenskommunikation Jörg Howe (Foto r.). Die Auszeichnung wird im Rahmen der Gala zum „Internationalen deutschen PR-Preis“ der Deutschen Public Relations Gesellschaft (DPRG) am 23. Januar im Gesellschaftshaus Palmengarten in Frankfurt am Main überreicht. Verliehen wird der Preis vom F.A.Z.-Institut und dem Beratungsunternehmen Prime Research International. Jahr für Jahr soll ihn der CEO mit dem besten internationalen Medienimage für seine exzellente Managementleistung sowie der verantwortliche Kommunikationsmanager für die erfolgreiche kommunikative Vermittlung erhalten.

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STAMM Medien-News

Stamm Medien-Newsletter Januar 2015

Der Stamm-Verlag in Essen dokumentiert seit 1947 als einziger deutscher Verlag komplett alle Medien (ca. 24.000) in Deutschland (Print / Zeitungen + Zeitschriften, Rundfunk / Radio + Fernsehen, Online (seit 2003)). Im Dezember 2014 wurden 2.946 Medien aktualisiert, im letzten Quartal waren es insgesamt 20.423 Medien. Der monatliche „Stamm Medien-Newsletter“ informiert über aktuelle Änderungen in der deutschsprachigen Medienlandschaft (Deutschland, Österreich, Schweiz). Mit freundlicher Genehmigung folgen hier einige Meldungen:

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Internes - aus der Redaktion

„PR-Journal“-Jobbörse mit 6.512 Stellenanzeigen in den vergangenen zehn Jahren

Wer suchet, der findet! Wer an der richtigen Stelle sucht, findet schneller. So kann aus Sicht des „PR-Journals“ das alte Sprichwort abgewandelt werden. Denn alleine im vergangenen Jahr haben Agenturen, Unternehmen und Verbände in 440 Fällen neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im PR- und Kommunikationsbereich mit Hilfe der Jobbörse auf der „PR-Journal“-Website gesucht und – so zeigen es die positiven Rückmeldungen vieler Inserenten – auch zügig gefunden. Knapp zwei Drittel (65,5 %) der Jobangebote bezogen sich dabei auf PR- und Kommunikationsleiter, Pressesprecher, Berater und Referenten von der Juniorebene an aufwärts. Das restliche gute Drittel (34,5 %) betraf Ausbildungsangebote für Trainees, Volontäre und Praktikanten.

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Kontakt

Herausgeber:
Gerhard A. Pfeffer (seit 2004/1996)
Lendersbergstrasse 86
53721 Siegburg
Telefon: +49 (0)2241 201.30.60
Telefax: +49 (0)2241 201.30.61
Mobilfon: +49 (0)160 94.63.57.77
E-Mail: redaktion[at]pr-journal.de

Verlag:
Epikeros PR-Portal Ltd., Siegburg

Quartals-Statistik 2014

Oktober - Dezember 2014:
(i.d.R. für alle Seiten - PR-Journal, Jobbörse, Datenbanken etc.)

93.360 Visits

1.015 Tagesdurchschnitt Besucher

66 % neue Besucher

54,2 % Besucher sind männlich / 45,8 % sind weiblich

61 % sind bis 34 Jahre alt / 15,5 % bis 44 Jahre / 23,5 % älter als 45 Jahre

81,6 % rufen das PRJ am Desktop auf / 18,4 % über mobile Geräte

216.604 PageImpressions

2,3 Seitenaufrufe je Besucher

14 Kommentare

Artikel-Klickstatistik hier.


Social Media-Kontakte (gesamt: 16.484):
(Stand: 31.12.2014)

9.081 Twitter-Follower ( 4.783 Tweets)

4.131 Facebook-Freunde

1.387 Personen-Kontakte über Google+

568 Follower bei Pinterest (2 Boards, 546 Pins)

628 LinkedIn-Kontakte

689 Xing-Direktkontakte


Newsletter-Statistik:
(Stand: 31.12.2014)

10.767 NL-Empfänger / 16.134 im Verteiler (lt. Bounce-Management von CleverReach, Oldenburg)

27 % Newsletter geöffnet Ø
28 % Klicks auf Meldungen im NL Ø

725 Einzelmeldungen 
12 Meldungen je Arbeitstag

11 Newsletter-Ausgaben (44 / seit Nov.2004: 452 NL)

Anmerkung: Die Zugriffsstatistik zählen wir mit IVW + GoogleAnalytics.


Datenbanken-Statistik:
(Stand: 31.12.2014)

1.714 Einträge PR-Agenturen und PR-Berater
104 Einträge mit Linkadresse
42 Einträge mit großem Datenbank-Eintrag
24 Einträge mit Agentur-Porträt
320 Einträge Agenturen, die ausbilden
82 Einträge Agenturen, die ausbilden + nach DJV-Regeln bezahlen
150 Teilnehmer am PR-Umsatz-Ranking 2013
185 Einträge Agenturen im SoMe-Ranking "Facebook"
186 Einträge Agenturen im SoMe-Ranking "Twitter"
809 Einträge PR-WebsiteCheck 2013/2014
425 Einträge Dienstleister im PR-Bereich
124 Einträge Ausbilder im PR-Bereich

weitere Infos auf der eigenen Startseite

Jobbörsen-Statistik:

113 Stellenangebote
19 Stellengesuche

47 Angebote „Ausbildungsjobs“
66 Angebote alle anderen Jobs

weitere Infos auf der eigenen Startseite

Jahres-Statistik 2014

Januar - Dezember 2014:

(i.d.R. für alle Seiten - PR-Journal, Jobbörse, Datenbanken, etc.)

343.712 Visits 2014
942 Tagesdurchschnitt
828.038 PageImpressions
2.269 Tagesdurchschnitt
2,4 Seitenaufrufe je Besucher
107 Kommentare
Rang 392.759 bei alexa.com weltweit
Rang 25.610 bei alexa.com in Deutschland
362 Seiten verlinken lt. alexa.com auf pr-journal.de 

Social-Media-Kontakte gesamt: 16.484
9.081 Follower auf den 3 PRJ-Twitter-Seiten
4.738 Tweets auf den 3 Twitter-Seiten
4.131 Freunde auf den 3 PRJ-Facebook-Seiten
1.387 Kontakte auf den 3 PRJ-Seiten von Google+
568  Follower auf den 2 Boards von Pinterest (546 Pins)
689 Xing-Direktkontakte (G.Pfeffer)
628 LinkedIn-Kontakte (G. Pfeffer)

Menupunkt-Aufrufe seit Dezember 2004:

150.541 Impressum
116.261 Werbung + Medien-Infos

Newsletter-Statistik 

Jan.-Dez. 2014:
10.767 NL-Empfänger (Stand: 31.12.2014)
16.134 Empfänger im NL-Verteiler
27 % Newsletter werden geöffnet (Ø)
28 % Klicks auf Einzelbeiträge (Ø)
3.495 Einzelmeldungen 01.01.-31.12.2014
14 Meldungen je Arbeitstag (Ø)
seit Dezember 2004:
452 Newsletter-Ausgaben (122 Monate)
39.615 Einzel-Meldungen
45.391 Aufrufe Newsletter-Archiv

Anmerkung: Die Zugriffsstatistik zählen wir mit IVW + GoogleAnalytics.

Datenbanken-Statistik:

1.714 Einträge Datenbank Agenturen (per 30.12.2014)
104 Einträge mit ausführlichem Datenbankeintrag
42 Einträge mit verlinkter Adresse
24 Einträge mit Porträts
320 Einträge Agenturen, die ausbilden (Volontäre/Trainees)
82 Einträge Agenturen, die ausbilden und nach DJV-Regeln bezahlen
150 Teilnehmer Pfeffers PR-Umsatz-Ranking 2013
185 Einträge Agenturen im SoMe-Ranking "Facebook"
186 Einträge Agenturen im SoMe-Ranking "Twitter"
1.483 Einträge alter Website-Check (2010/2011) 
809 Einträge neuer Website-Check (2013/2014)
425 Einträge Datenbank Dienstleister im PR-Bereich (per 30.12.2014)
124 Einträge Datenbank Ausbilder im PR-Bereich (per 30.12.2014)
weitere Daten auf der eigenen Startseite

Jobbörsen-Statistik:

504 Stellen-Anzeigen in 2014
440 Stellenangebote
64 Stellengesuche
weitere Daten auf der eigenen Startseite