Social Media

Social Media compact (11) (20.KW-2012)

01: Facebook, Twitter oder Blogs werden inzwischen in fast 50 Prozent aller Unternehmen in Deutschland eingesetzt. Allerdings nur mit wenig Engagement: Meist kümmern sich nur ein oder zwei Mitarbeiter um die sozialen Medien.  Zum Artikel bei focus.de

02: Facebook gewinnt in Deutschland 1,9 Mio. weitere Nutzer in sechs Monaten. Es ist damit das am stärksten wachsende Land in Europa.  Zum Artikel bei futurebiz.de

03: Die beliebtesten Facebook-Seiten von Konsumgütermarken weltweit sind Coca-Cola, Starbucks und Converse. In Deutschland: McDonald's. → Zur Infografik auf mashable.com

04: Monatelang hatten Investoren gehofft und gefiebert. Doch nun verlief der Facebook-Börsengang lauwarm, gigantische Kursgewinne blieben aus.  Zum Artikel bei spiegel.de 

05: Dämpfer vor Facebook-Börsengang: General Motors stoppt Werbung wegen Wirkungslosigkeit.  Zum Artikel bei spiegel.de

06: Beispiel für eine Facebook-Kampagne: Nike bietet Schuhe für die, die am meisten Kilometer laufen  Zum Artikel bei futurebiz.de

07: Twitter verschickt ungefragt Newsletter-Mails  Zum Artikel bei spiegel.de 

08: Google+ Mitglieder zeigen wenig Engagement. Das Interesse an Google+ scheint bei seinen Mitgliedern zu sinken, je länger sie im Netzwerk sind.  Zum Artikel bei wuv.de

09: Es geht wohl weiter bergab: Prognose für die deutschen Social Networks 2012 als Infografik  Zum Artikel bei socialnetworkstrategien.de

10: Pinterest wird zum Milliarden-Startup: 100 Mio. Dollar investieren die Japaner von Rakuten in das junge Online-Netzwerk. Das virtuelle Fotoalbum soll ihnen als Werbeplattform dienen. Die Bewertung von Pinterest übersteigt damit deutlich die Milliardengrenze.  Zum Artikel bei ftd.de

11: Crowdsourcing - beim neuen Social Media-Trend helfen Kunden bei der Produktentwicklung mit. Zum Artikel bei welt.de

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Personalien

Kommunikationschef Groth verlässt Bertelsmann Stiftung

Groth Klaus Henning KomChef Bertelsmann StiftungKlaus-Henning Groth (57, Foto © Kai Uwe Oesterhelweg/Bertelsmann Stiftung), Senior Vice President Corporate Communications, wird die Bertelsmann Stiftung, Gütersloh, zum Jahresende 2016 nach eigenen Angaben im besten Einvernehmen mit dem Vorstand nach vier Jahren verlassen, um sich neuen Aufgaben zu widmen. Im Namen des Vorstands bedauert der Vorsitzende, Aart De Geus, sein Ausscheiden und dankt Groth „bereits jetzt für seine äußerst erfolgreiche Arbeit“, die die Stiftung in den vergangenen Jahren in der Kommunikation sehr vorangebracht habe. Nach beruflichen Stationen mit Leitungsfunktion unter anderem beim WWF und der RAG-Stiftung hatte die Bertelsmann Stiftung Klaus-Henning Groth als neuen Kommunikationschef Anfang 2013 vom NABU geholt.

Etats

komm.passion stylt L’Oréal Paris

Makatsch Heinke Berben Ingrid kommpassion LOrealkomm.passion hat mit L’Oréal Paris einen neuen Kunden gewonnen. Bereits seit Anfang des Jahres ist die Düsseldorfer Kommunikationsberatung für den Kosmetikhersteller tätig. „komm.passion hat uns mit umfassender Brand-Erfahrung, gerade im Lifestyle-Bereich, überzeugt“, sagt Heike Leder, PR Director L’Oréal Paris, „das Team von komm.passion wird uns vor allem im operativen Tagesgeschäft tatkräftig unterstützen.“ Carina Schüßler, Director komm.passion, ergänzt: „Wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit und haben den Anspruch, die Sichtbarkeit von L’Oréal Paris in Deutschland noch weiter zu erhöhen.“ Im Fokus stehen die klassische PR und Medienarbeit rund um die umfangreiche Produktpalette von L’Oréal Paris sowie die prominenten nationalen und internationalen Botschafter der Marke wie Iris Berben (Foto r., © Getty Images for L‘Oréal Paris), Heike Makatsch (l.), Julianne Moore oder Lewis Hamilton. Weiterhin betreut komm.passion die Haarpflegemarke Dessange Professional Hair Luxury, die im Herbst in Deutschland gelauncht wird.

Agenturen

Bilanz 2015/2016: Serviceplan Gruppe weiter auf Wachstumskurs

Haller Florian Haupt Gf Serviceplan GruppeDie Serviceplan Gruppe hat das Geschäftsjahr 2015/2016 mit einem Umsatzplus von zwölf Prozent abgeschlossen und ein Honorarvolumen von 340 Millionen Euro erreicht. Damit liegt die größte unabhängige Kommunikationsagentur Europas auch in diesem Jahr über dem Branchendurchschnitt. International wächst die Gruppe weiterhin außerordentlich: Mit einem Wachstum von mehr als 30 Prozent ist Serviceplan International auch in diesem Jahr der wichtigste Treiber. Im 45. Geschäftsjahr, das am 1. Juli 2015 begann und am 30. Juni 2016 endete, ist die Gruppe fast doppelt so erfolgreich wie das Gros der deutschen Werbe- und Kommunikationsagenturen. Diese hatten beim diesjährigen GWA Frühjahrsmonitor mit einem Umsatzplus von 6,5 Prozent ebenfalls optimistisch in die Zukunft gesehen. Das gilt auch für die PR-Agenturen, die laut Pfeffers PR-Ranking im vergangenen Geschäftsjahr um 6,7 Prozent zulegten. Die Bilanzzahlen der Serviceplan Gruppe weisen ein Plus von zwölf Prozent aus. Der PR-Bereich von Serviceplan steigerte seinen Honorarumsatz von 14,6 Millionen Euro in 2014 auf 16,7 Millionen in 2015, das sind mehr 14 Prozent mehr.

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Unternehmen

Bestes Online-Angebot für Journalisten: Audi verdrängt Deutsche Post DHL von Platz 1

Media Relations Benchmark NetFed2016Die Kölner NetFederation GmbH hat auch in diesem Jahr wieder das Online-Angebot von 75 ausgewählten Unternehmen mit Konzernstruktur für Journalisten und Medienschaffende unter die Lupe genommen. Der „pressesprecher“ berichtete am 20. Juli auf seiner Website über die aktuellen Ergebnisse. Demnach hat Vorjahressieger Deutsche Post DHL seinen Spitzenplatz an die Audi AG verloren, die im Vorjahr noch den achten Platz belegte. Beide Unternehmen tauschten damit die Plätze. Anhand von 72 unterschiedlich gewichteten Kriterien hat das NetFed-Team im 3. Quartal 2015 die Media-Relations-Websites der Unternehmen analysiert. Die Kriterien sind den drei Kategorien Relationship Management, Informationsmanagement und User Experience zugeordnet. Die Ergebnisse des MR Benchmarks fließen in den Corporate Benchmark ein, den die NetFederation GmbH seit 2003 regelmäßig veröffentlichen.

 

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Organisationen

Deutscher PR-Rat weist Beschwerde gegen Microsoft und WMP zurück

DRPR LogolDurch eine Beschwerde beim Deutschen Rat für Public Relations (DRPR) stand seit Ende 2015 der Vorwurf im Raum, Microsoft habe in Zusammenarbeit mit der Agentur WMP Eurocom verdeckte PR gegen Google betrieben. Zu prüfen war insbesondere, ob ein Verstoß gegen das Transparenzgebot des Kommunikationskodex besteht. Jetzt hat der DRPR die Beschwerde als unbegründet zurückgewiesen. Nach schriftlicher Anhörung aller Beteiligten kam der Rat zu dem Schluss, dass eine verdeckte PR von Microsoft oder WMP nicht vorliege. In der Beurteilung des DRPR heißt es: „Microsoft hat explizit erklärt, sich dem Kommunikationskodex uneingeschränkt verpflichtet zu fühlen und keine verdeckte PR zu betreiben. Auch WMP hat sich klar und öffentlich von verdeckter PR distanziert.“

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Branche

#30u30: Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Nachwuchsinitiative stehen fest

30u30 GrafikGesucht und gefunden: Die Teilnehmer für die #30u30-Initiative stehen fest. 30 ambitionierte Crew-Mitglieder sollen als Team die Vielfalt moderner PR-Arbeit reflektieren. Damit geht #30u30 in diesem Jahr in die vierte Runde und funktioniert seit Beginn als kleine Kampagne, die über einen Wettbewerb in die „PR Report“-Awards mündet (22. November 2016). Die Sieger des Wettbewerbs werden auf der Bühne als „Young Professionals des Jahres“ ausgezeichnet. Doch eines macht der „PR Report“ als Träger der Kampagne klar: „#30u30 ist kein Ranking und keine Exzellenzinitiative, sondern ein buntes Spiegelbild einer heterogenen, sich weiter ausdifferenzierenden Branche und eines diffuser werdenden Berufsbilds.“ Ende April erfolgte der Aufruf an die Branche geeignete Kandidatinnen und Kandidaten zu nominieren. Aus den 80 Vorgeschlagenen, die in die engere Wahl kamen, wurden dann vom früheren „PR Report“-Chefredakteur Nico Kunkel und dem aktuellen Team vom „PR Report“ 30 inspirierte Talente unter 30 Jahren ausgewählt.

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Medien

Media-Analyse II 2016: Zeitungen stabil, Zeitschriften mit leichten Zuwächsen

Zeitungen Lupo pixelio.deZeitschriften Rainer Sturm pixelio.deDie Nachfrage nach Tageszeitungen bleibt stabil. Zeitschriften sind so beliebt, dass knapp 90 Prozent der deutschsprachigen Bevölkerung ab 14 Jahren Zeitschriften regelmäßig nutzt. Das sind die wichtigsten Erkenntnisse der Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse (agma), Frankfurt am Main zu den aktuellen Reichweiten von Tageszeitungen sowie von Zeitschriften, Wochenzeitungen und Zeitungssupplements. Die Gesamtreichweite aller Zeitungen liegt bei 41,2 Millionen der über 14-Jährigen, wobei mehr als ein Drittel (34,3 %) der 14- bis 29-Jährigen zur Nutzerschaft zählt. Nach der aktuellen ma liest fast die Hälfte der Bevölkerung regionale Titel (48 Prozent), was einer Reichweite von 33,4 Millionen täglichen Lesern entspricht. Bei den Zeitschriften sind die Werte höher: Die aktuell in der ma ausgewiesenen Titel erreichen rund 62,2 Millionen Leser. Der Durchschnittsbürger ab 14 Jahren liest pro Erscheinungsintervall 3,1 Titel. (Foto l.: Lupo-pixelio.de; Foto r.: Rainer Sturm-pixelio.de)

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Social Media

Weber Shandwick entwickelt „Influencer Score“

Lambertin Julian WeberShandwickWie einflussreich sind Influencer tatsächlich? Dieser Frage will Weber Shandwick, Berlin, auf den Grund gehen und entwickelt dazu den „Influencer Score“. Er soll es ermöglichen, den Einfluss von Influencern nach bestimmten Attributen zu bestimmen. Der Score soll Aufschluss darüber geben, ob und unter welchen Bedingungen ein Influencer Einfluss auf eine Zielgruppe ausübt. Im Gegensatz zu den in der Branche etablierten Kennzahlen Earned Media Value (EMV) und Reichweite gibt der Influencer Score laut Weber Shandwick Aufschluss darüber, in welchem Maß ein Influencer ein gewünschtes Ziel für ein Unternehmen oder eine Marke effektiv erreichen kann. Dagegen seien EMV und Reichweite lediglich Indikatoren für Effizienz, verrieten aber nicht, welchen Impact ein Influencer haben könne.

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Autoren-Beiträge

Neugeschäft: „Manche Agenturen neigen zur Überheblichkeit“

Schillinger Joerg KomChef Dr OetkerWie Agenturen es auch angehen, neue Kunden zu akquirieren, Selbstdarstellungen zu versenden scheint kein probates Mittel zu sein. Bei meinen Recherchen was PR-Agenturen beim New Business besser machen können, habe ich mit Jörg Schillinger gesprochen, der bei Dr. Oetker in Bielefeld die Unternehmenskommunikation leitet. Ihm fällt auf, dass die meisten Dienstleiter dazu neigen zum allergrößten Teil Selbstdarstellungen zu schicken. Schillinger: „Der Anteil dieser Post liegt bei 80 bis 90 Prozent. Mit solchen Mailings wird man aber bei uns kaum Erfolg haben.“ Eine solche Aussage wird verständlich, wenn man weiß, dass bei Dr. Oetker vieles inhouse gelöst wird. Man wechselt Agenturen auch nicht schnell, sondern strebt eine langfristige Zusammenarbeit an. Schon deswegen ist die Anzahl der potenziell möglichen Aufträge, die an neue Agenturen vergeben werden können, gering.

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Rezensionen

Rezension: Propaganda – ein großes, altes Buch

Propaganda Edward L Bernays CoverTitel: Propaganda; Autor: Edward L. Bernays; erschienen 1928 in New York; deutsche Ausgabe erschienen bei orange-press, 2007
Ein Lehrbuch für Kommunikationsprofis aus Politik und Wirtschaft von 1928? Lächerlich! Oder? Tatsächlich steht „Propaganda“ von Edward L. Bernays, neben Ivy Lee und anderen einer der Väter der Public Relations, wie ein Fels im Ozean voller Büchlein von Dampfplauderern. Bis heute regt das Buch wie kaum ein anderes an zur Reflektion über Begriffe wie Agitation, Manipulation und Propaganda in Werbung, PR und Kommunikationswissenschaft. Sowie über die eigene Verantwortung, wenn wir uns die Wahrheit von Kunden oder Vorgesetzten diktieren lassen – und diese dann gekonnt an die Zielgruppen bringen.

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Termine

#allesdigital - Jahrestagung des Bundesverbands Hochschulkommunikation

Bundesverb Hochschulkom LogoVom 14. bis zum 16. September findet in Göttingen die Jahrestagung des Bundesverbands Hochschulkommunikation statt. Rund 400 Hochschulkommunikatoren werden zu einem intensiven Erfahrungsaustausch erwartet. Unter der Überschrift #allesdigital wartet ein prall gefülltes Programm auf die Teilnehmer: In der Vortagung, die bereits am 13. September beginnt, geht es um die Frage, wie und wo die Hochschulen Interessenten erreichen. Ab dem 14. September werden dann zahlreiche Workshops angeboten. Der Eröffnungsvortrag von Stefanie Schneider, Landessenderdirektorin Baden-Württemberg beim SWR Südwestrundfunk, beschäftigt sich mit der digitalen Herausforderung für Medienhäuser und dem Einfluss auf die Hochschulkommunikation. Am 15. September schließt sich die Mitgliederversammlung des Bundesverbands an. Am Abend beginnt dann um 19:30 Uhr die „Lange Nacht der Hochschulkommunikation“. Die Tagung endet am 16. September mit dem Abschlussplenum. Der Bundesverband ist der Zusammenschluss der Kommunikationsverantwortlichen an Hochschulen in Deutschland und hat zurzeit rund 700 Mitglieder. Nähere Informationen zum Programm der Jahrestagung finden sich auf der Website.

Studien

Studie: Fachmedien mögen es persönlich, kurz und visuell

PR Tools Wichtigkeit Grafik PR von Harsdorf16Eine Studie der Münchner Kommunikationsagentur PR von Harsdorf „Wie PR die journalistische Arbeit der Fachmedien bestmöglich unterstützen kann“ hinterfragt die unterschiedlichen Bedürfnisse der verschiedenen Medienkategorien an die Zusammenarbeit zwischen PR und Journalisten. Befragt wurden Wirtschafts-, IT- sowie Branchenmedien. Das klassische PR-Tool Pressekonferenz nimmt bei diesen Medien dramatisch an Wichtigkeit ab – vor allem bei der Wirtschaftspresse –, während der persönliche Kontakt als immer wichtiger eingestuft wird. Und die Pressemitteilung nimmt bei den Fachmedien sogar einen höheren Stellenwert ein als bei der Gesamtheit der Medien. Die Studie wurde im Mai durchgeführt. PR von Harsdorf befragte rund 700 Journalisten aus Wirtschaft, IT und Branchentitel mit einer Rücklaufquote von 14 Prozent.

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Lesehinweise

Lesehinweis: Klaus Eck zur Studie der Otto Brenner Stiftung über „Unternehmensjournalismus“

Eck Klaus d.tales kleinerAm 9. Juni berichteten wir über eine Studie der Otto Brenner Stiftung, die sich kritisch mit den Folgen des „Unternehmensjournalismus“ oder auch des „Marketings mit journalistischen Mitteln“ beschäftigt. Der Würzburger Kommunikationsprofessor Lutz Frühbrodt kritisierte, die medialen Produkte der Unternehmen beeinflussten die öffentliche Meinung und gefährdeten den unabhängigen Journalismus. Jetzt setzte sich der Content-Marketing-Experte Klaus Eck (Foto) in seiner „Content ChECK“-Kolumne in der „w&v“ kritisch mit den Ergebnissen der Studie auseinander. Er verweist darauf, dass Content Marketing eine völlig andere Aufgabe habe als klassischer Journalismus, auch wenn mit journalistischen Methoden gearbeitet werde. Für Eck ist wichtig, dass Unternehmen mit ihren Inhalten transparent aufträten und die Verantwortung für das Content Marketing übernähmen. Eck: „Niemand sollte den Anschein erzeugen, unabhängigen Journalismus zu betreiben.“ Lesen Sie die Replik von Eck in voller Länge auf „w&v.de“.

Preise und Awards

Internationaler Deutscher PR-Preis 2017: Ausschreibung gestartet

PR Preis 2017 DPRG LogoDer Startschuss ist gefallen. Der Deutsche PR-Preis der Deutschen Public Relations Gesellschaft (DPRG) ist ausgeschrieben. Bis zum 29. September können Unternehmen, Organisationen und Agenturen ihre Kampagnen und Projekte in über 20 Wettbewerbskategorien einreichen. Ein wesentliches Ziel stellt DPRG-Präsident Norbert Minwegen heraus: „Wir stiften Nutzen für die tägliche Arbeit – durch Austausch, durch Orientierung, durch Teilen von Erfahrungen und Wissen. Unser Preis zeigt erfolgreiche und in diesem Sinne exzellente Cases, an denen sich die gesamte Branche orientieren kann.“ Inwieweit das den Teilnehmern gelingt, bewertet die Jury, in diesem Jahr unter der Leitung von Peter Szyszka, Professor an der Hochschule Hannover. Ihm zur Seite stehen auch in diesem wieder mehr als 30 Kommunikationsexperten aus Unternehmen, Agenturen, Verbänden und Wissenschaft. Das mehrstufige Jurierungsverfahren wurde überarbeitet, die Einreichung vereinfacht.

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STAMM Medien-News

Stamm Medien-Newsletter Juli 2016

Der Stamm-Verlag in Essen dokumentiert seit 1947 als einziger deutscher Verlag komplett alle Medien (ca. 24.000) in Deutschland (Print / Zeitungen + Zeitschriften, Rundfunk / Radio + Fernsehen, Online (seit 2003)). Im Juni 2016 wurden 4.044 Medien aktualisiert, im letzten Quartal waren es insgesamt 18.658 Medien. Der monatliche „Stamm Medien-Newsletter“ informiert über aktuelle Änderungen in der deutschsprachigen Medienlandschaft (Deutschland, Österreich, Schweiz). Mit freundlicher Genehmigung folgen hier einige Meldungen:

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GPRA im Dialog

Burson Marsteller CEO Alexander Fink: Große internationale Unterschiede in der PR-Arbeit

Fink Alexander CEO BursonM Karner RuthFür die Gesellschaft PR-Agenturen (GPRA) sind Nachwuchsförderung und die gezielte Verbesserung des Images von Kommunikationsagenturen gegenüber Studierenden wichtige Ziele der Verbandsarbeit. Mehrfach hat der Verband betont, dass Agenturen ihre Attraktivität als Arbeitgeber steigern und künftig stärker im Sinne eines Employer Brandings am Markt agieren wollen. Eine konkrete Maßnahme setzt die GPRA in 2016 in Kooperation mit dem „PR-Journal“ um. Monatlich stellt sich ein Agenturchef der GPRA den Fragen von Studierenden, die sich in den Initiativen in Hannover (PRSH), Leipzig (LPRS), Mainz (kommoguntia) und Münster (campus relations) engagieren. Die haben damit die Gelegenheit, alle Fragen über das Agenturgeschäft zu stellen, die sie für relevant halten. In der siebten Folge stellte sich Alexander Fink (Foto r.), CEO von Burson Marsteller Germany in Frankfurt am Main, den Fragen von Ruth Karner (l.), Studentin des Masterstudiengangs Unternehmenskommunikation in Mainz und bei kommoguntia engagiert.

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Internes - aus der Redaktion

PR-Journal: 25.328 Besucher im Juni 2016; 37 neue Jobangebote; 25,5% nutzen Mobilgeräte

Unsere diversen Statistiken bilanzieren für das "PR-Journal" im Juni 2016 insgesamt 25.328 Besucher lt. Zählung der IVW Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern, Berlin. Somit errechnet sich insgesamt ein Tagesdurchschnitt von 844 Visits. Jede/r Besucher/in schaute sich 2,2 Seiten an - daraus errechnen sich 55.398 PageImpressions für das PR-Medium Nr. 1 im Internet. Ergänzend wurde durch GoogleAnalytics im Juni festgestellt: 70,1 Prozent waren neue Besucher; die durchschnittliche Verweildauer betrug 02:52 Minuten; 54,2 Prozent der Besucher sind männlich, 45,8 Prozent weiblich; 61 Prozent sind bis 34 Jahre alt. 25,5 Prozent der Besucher rufen die PRJ-Seiten über mobile Geräte (Smartphones und Tablets) auf.

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