Interessantes aus der Branche

Deutschlands Zeitungsjournalisten: Bedingt onlinebereit

Vermutlich werden sie bei der Bundeszentrale für politische Bildung lange gesucht haben, bis sie irgendwann die gute Nachricht entdeckt hatten. Diese gute Nachricht lautet: (Tages-)Zeitungsredakteure in Deutschland verwenden jetzt beinahe alle Facebook und drei Viertel von ihnen twittern auch. Zumindest, wenn es beruflich ist. Selbst dann, wenn man wenigstens aus dem Bauch heraus zumindest die Twitter-Zahl anzweifeln wollen würde, bleibt eine erstaunliche Feststellung:  Man muss es im Jahr 2012 also explizit erwähnen, dass Journalisten Facebook so richtig und Twitter wenigstens halbwegs für sich entdeckt haben. Das, was zunächst als eine gute Nachricht daherkommt, ist in Wirklichkeit Beleg für etwas anderes: Die digitale Welt und die Welt der Printjournalisten entwickelt sich zunehmend auseinander.

Was in vielen Redaktionen als Beleg für die eigene Innovationsfähigkeit gesehen wird, langweilt eine kleine Gruppe digital lebender Journalisten schon lange wieder. Dass man sich beispielsweise auf der Re:publica oder in den richtig guten digitalen Redaktionen dieses Landes noch ernsthaft über den richtigen Einsatz von Twitter und Facebook unterhalten würde, kann man getrost vergessen. Zeitungsredaktionen hingegen feiern das als erfreuliche Erkenntnis.

Zum vollständigen Artikel im Blog von Christian Jakubetz

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Personalien

Lufthansa Konzernkommunikation neu aufgestellt

Schaedler-Barbara PR-Chefin-LufthansaNach der Ernennung von Andreas Bartels zum Leiter der neu zusammengeführten Pressestellen des Konzerns sowie der Lufthansa Passage gab der Konzern nun die Besetzung der weiteren Positionen im Kommunikations-Team von Barbara Schädler (Foto) bekannt. Matthias Eberle wird Leiter Interne Kommunikation. Christoph Meier leitet die neue Abteilung Communications Strategy, Planning and Operations. Susanne Kotysch ist Leiterin der neuen Abteilung Corporate Social Responsibility and Eventmanagement. Die Lufthansa Group in Frankfurt am Main schließt damit die Neuausrichtung ihrer Konzernkommunikation ab.

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Branche

USA: Journalisten erhalten nur 65% von dem, was PR'ler verdienen

Der Branchendienst "PR Report" berichtet am 20. August über eine Analyse der US-Pew Research Centers. In der PR arbeiten nicht nur mehr Fachkräfte als im Journalisten - sie verdienen im Durchschnitt auch 35 Prozent mehr.
Den Zahlen des U.S. Bureau of Labor Statistics (BLS) zufolge kamen im vergangenen Jahr auf einen Reporter 4,6 PR-Spezialisten. Im Jahr 2004 war das Verhältnis noch eins zu 3,2. In diesem Zeitraum sank die Zahl der Nachrichtenjournalisten von 52.550 auf 43.630, ein Rückgang um 17 Prozent. Im Gegensatz dazu kletterte die Zahl der PR-Leute um 22 Prozent von 166.210 auf 202.530. Die Einschränkung: Die BLS-Zahlen beschränken sich bei den Journalisten auf die Kategorie "Reporters and Correspondents", bei der Berufsgruppe PR auf "Public Relations Specialists". Unberücksichtigt bleiben demnach unter anderem Redakteure und PR-Manager.

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Medien

Nach ZDF und NDR weitere Manipulationen bei WDR, HR und RBB

WDR-LogoHR-LogoRBB-LogoNDR-LogoZDF-LogoWas ist die Ursache? Mangelnder Respekt vor den Zuschauern, eine Art Kraftprobe von Redaktionen gegenüber der Publikumsmeinung oder schlicht der Glaube, es werde schon gut gehen. Darüber kann man nun trefflich streiten. Was als Einzelfall beim ZDF begonnen hat, scheint bei den öffentlich-rechtlichen Sendern mit System verfolgt worden zu sein: die Manipulation von Zuschauervotings. NDR, WDR, HR und RBB haben in entsprechenden Verlautbarungen zugegeben, Rangfolgen verändert zu haben.

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CSR Unternehmensverantwortung

Buchrezension: CSR und Brand M

CSR und Markenführung eines Unternehmens haben viele Gemeinsamkeiten. Zunächst einmal sind beides keine Projekte, sondern fortlaufende Aufgaben, mit sich ständig ändernden Rahmenbedingungen. Gleichzeitig gilt es bei beiden eine gewisse Kontinuität und Stabilität zu gewährleisten: Markenidentität und Werte beim Brand Management und Verantwortung und Nachhaltigkeit im Bereich CSR. Wie dieser Spagat gelingen kann, beleuchtet auf fundierte und spannende Weise der nun vorliegende Band "CSR und Brand Manangement" im Rahmen der Managementreihe zu Corporate Social Responsibilty des Springer Gabler Verlages. 

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Das PR-Interview

PR-Interview Nr. 118 – Vom Set-Besuch zum Roten Teppich: PR für Kinofilme

„Das PR-Interview im PRJ“ wird realisiert von k1 gesellschaft für kommunikation, Köln.

Buhr-Astrid Gf-SuL-MedianetworxAstrid Buhr, Geschäftsführerin von S&L Medianetworx GmbH, war mit ihrer Agentur an der Öffentlichkeitsarbeit für Kinofilme wie „The Amazing Spider-Man 2 – Rise of Electro“, „The Wolf of Wallstreet“ oder „Schoßgebete“ beteiligt. Im PR-Interview erklärt sie, wie erfolgreiche Kinofilm-PR funktioniert.
PR-Journal: Welche Aufgaben umfasst Ihre Tätigkeit rund um einen solchen Film?
Astrid Buhr: Das Tätigkeitsfeld einer klassischen Film-Betreuung ist äußerst vielfältig. Wir bedienen alle Kanäle von Print bis Social Media und versorgen die Medien bis zum Start des Filmes mit Pressemitteilungen, Fotos, Trailern und Videoclips, organisieren Interviews und Gewinnspiel-Aktionen. Wir kümmern uns aber auch um Pressevorführungen, organisieren und betreuen Gruppeninterviews, sogenannte „Interview Junkets“, im Vorfeld der Veröffentlichung und koordinieren den Roten Teppich bei Premierenfeiern. Für all diese Aktivitäten stehen wir im täglichen Austausch mit den Journalisten, Kooperationspartnern und unseren Kunden.

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K:KK = Kocks: Kein Kommentar

Auch daneben: Klaus Kocks zu den Betriebsunfällen der PR (16)

Wie die große Haderthauer zur kleinen Tragödie wurde
Kocks 020-2013Die Christine ist eine große Person. Ich habe in einem Studio des Bayrischen Rundfunks neben ihr gesessen, vor allem aber in der Garderobe beim Wein neben ihr gestanden: eine hochgewachsene Frau. Voller Achtung flüsterte der Prantl Heribert von der „Süddeutschen Zeitung“ mir ins Ohr: „Eine Riesin!“ Dann haben wir aber gleich wieder über die Doris vom „Focus“ geredet, die die Gattin des Altkanzlers wurde und keine Riesin ist. Jungs unter sich. Woran ich mich erinnere: Kaum den Kameras entronnen, verlangte Haderthauer nach einer Zigarette, die sie in tiefen Zügen aussog. Ach, dachte ich, doch so nervös.
Auf die CSU-Politikerin quatschte ein mitgebrachter Referent ein, der sich Meinungen zu der Frage erlaubte, wie seine Chefin denn in der Talkrunde so gewesen sei. Er hatte eine ganze Reihe von Meinungen auf einem Zettelchen, das er nun mit quäkender Stimme abdiente, während sie nach Nikotin gierte. Ich war irritiert. Warum tut sie sich das an? Wenn eine Kombination in diesem Geschäft niemals funktioniert, so sind es Hasenherzen an der Front und Klugscheißer in der Etappe. Mit diesen Zutaten backt man keine Promis, schon gar keine Rampensau.

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Autoren-Beiträge

Weichenstellung für eine starke interne Kommunikation

Griepentrog-WolfgangUnternehmen brauchen eine gut funktionierende interne Kommunikation. Sie trägt nicht nur maßgeblich zur Reputation und zum nachhaltigen unternehmerischen Erfolg bei, sondern ist auch ein Führungsinstrument und hilft besonders in kritischen Unternehmenssituationen. Wie gestaltet man einen glaubwürdigen und lebendigen Dialog? Im folgenden Manuskript eines Beitrags der Zeitschrift Controlling & Management Review, der Anfang Juli 2014 erschien, werden fünf Faktoren vorgestellt, die helfen, eine wirkungsvolle interne Kommunikation aufzubauen:

  1. Ganzheitliches Kommunikationsverständnis
  2. Geregeltes Zusammenspiel aller Akteure und Bereiche im Unternehmen
  3. Genaue Planung und richtige Infrastruktur
  4. Themen und Stil interner Kommunikationsmaßnahmen
  5. Authentizität und Unterstützung des Top Managements

Alle Faktoren werden im Beitrag ausführlich erläutert. Folgen Sie diesem Link zum Blog „Glaubwürdig kommunizieren“.

Über den Autor: Wolfgang Griepentrog hat viele Jahre als verantwortlicher Kommunikationsmanager auf Industrieseite, in der Unternehmensberatung und im Agenturgeschäft gearbeitet. Bis 2007 leitete er die Konzern-PR eines internationalen Handelskonzerns. Als PR- und Managementberater befasst er sich heute mit strategischen und kulturellen Aspekten erfolgreicher Kommunikation.

Norbert: Gerüchte+Gerichte

Gericht: Von der Damaskus-Pflaume zur Prummetaat

schulz-bruhdoel norbert-58(nsb) - Der Spätsommer ist eine problematische Zeit. Denn jetzt wird alles reif – und zwar alles zugleich. Wer Tomatenstauden, Obstbäume oder Beerensträucher im eigenen Garten besitzt, wird entweder viel verschenken müssen, oder er hat einige Arbeit zu leisten. In diesem Jahr gibt es Steinobst in großen Mengen, das war schon bei den Kirschen so und den Aprikosen, nun hängen die Äste schwer durch unter Pflaumen, Mirabellen und Zwetschgen.
Die blaue, längliche Pflaume hat ihre Heimat in Syrien, von dort gelangte sie als „damascena“ auf die Tische der wohlhabenden Römer. Es hat lange, aber beweisbare sprachliche Umwege gebraucht, bis sie als „Quetsch“ in den alemannischen Sprachraum kam – von dort war der Weg bis zur „Zwetschge“ nicht mehr gar so weit.
Im Rheinland ging dieser Name wieder unter, als Napoléons Soldaten die Bäume plünderten. Sie brachten den rheinischen Frauen unterschiedliche Rezepte für die „Tarte aux prûnes“ bei, und so wird die „Prummetaat“ mal mit, mal ohne Zimt, mal mit Hefe- und mal mit Mürbeteig bereitet. Meine Version setzt auf Hefe, verzichtet auf Zimt – und verlangt Zutaten, die zu Napoléons Zeiten noch ganz unbekannt waren.

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Lesehinweise

Erfolgsdruck in der PR: Plädoyer für KPIs

Christoph-Julia MSL-GroupImmer stärker scheint die PR unter den Druck zu geraten, Erfolge zu belegen. Der Beitrag
„Wirtschaftsjournalist: PR-Agenturen - Die fetten Jahre sind vorbei“
 thematisiert dabei die wachsende Macht der Einkäufer, die letztendlich daran gemessen werden, was sie bei Verhandlungen „rausgeholt“ haben. Doch wird man damit einer Dienstleistung wie Kommunikation gerecht? Gibt es tatsächlich objektive Kriterien, die den Erfolg einer Kommunikationsmaßnahme belegen? Die Diskussion ist nicht neu, doch sie wird immer wieder befeuert, wenn Vorstände glauben „You can only manage what you can measure“. Jetzt hat sich Julia Christoph (Foto), Associate Director im Münchner Büro von MSL Germany, im „MSL Notizblog“ ausführlich mit dem Thema auseinandergesetzt.

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PR Lern-Prozesse

Wie Berater und ihre Klienten Streit vermeiden können (3)

schebenmathias-2010Gelegentlich enden Meinungsverschiedenheiten zwischen Auftraggeber und externen PR-Schaffenden vor Gericht. Von diesen Gerichten wird unser Autor seit 15 Jahren als Sachverständiger und Gutachter hinzugezogen. Im „PR-Journal“ skizziert er interessante Fälle aus der Praxis. Aus den dabei gemachten Erfahrungen folgern Hinweise, wie sich dergleichen Streit vermeiden lässt.

Streitgegenstand: „CI-Arbeiten“
Das Amtsgericht einer mittelgroßen Stadt in Rheinland-Pfalz will wissen, ob für bestimmte grafische Leistungen der Betrag in Höhe von 474,50 Euro ortsüblich und angemessen sei. Dieser Betrag war dem säumigen Auftraggeber für „CI-Arbeiten“ berechnet worden: Entwickelt und ausgefertigt hatte der klagende Grafiker ein Firmenlogo, einen Briefkopf und eine Visitenkarte.

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Studien

Studie Exzellenz in der Unternehmenskommunikation: PR-Elite schaut auf alle Stakeholder

Was unterscheidet die sogenannte Kommunikationselite von den Kollegen? Den dritten Teil der Antwort gibt ein neuer Auszug aus den Ergebnissen zur Studie „Exzellenz in der Unternehmenskommunikation 2014“. Demnach berücksichtigt Qualitäts-Kommunikation alle Anspruchsgruppen statt allein auf den Kunden zu schauen. 40 Prozent der PR-Elite bedient deshalb alle Interessengruppen, die für das Unternehmen wichtig sind. Dagegen haben nur 26 Prozent der PR-Durchschnittsprofis die Belange aller Stakeholder im Blick. Zutage gebracht haben diese Ergebnisse die Hamburger Agentur Faktenkontor gemeinsam mit Lothar Rolke, Professor für BWL und Unternehmenskommunikation an der Fachhochschule Mainz. Bereits in den Vorwochen hatten sie Teilergebnisse der Studie bekanntgegeben. In Teil 1 gab es Antworten auf die Frage, wie nah ein Kommunikationschef der Unternehmensführung sein muss (siehe dazu diesen Beitrag), in Teil 2 ging es das Thema abteilungsübergreifende Zusammenarbeit als Erfolgsfaktor für PR-Manager (wir berichteten). Alle Resultate gehen zurück auf die Befragung von 288 Fach- und Führungskräften aus Pressestellen deutscher Unternehmen.

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Literatur

Wendebuch für erfolgreiches Neugeschäft

Matching-Buchtitel BurrackEin Buch aus der Praxis für die Praxis: Heiko Burrack, in der Kundenberatung geschulter Agenturmann und seit 2003 mit New Business Advice selbständiger Berater von Agenturen und Unternehmen, hat mit „Matching“ ein lesenswertes Buch für Marketingentscheider und Agenturchefs vorgelegt. Warum ist es als lesenswert zu qualifizieren? Weil Burrack etwas gemacht, was im Zeitalter von Social Media fast in Vergessenheit geraten ist, er hat mit Menschen persönlich gesprochen und diese Gespräche ausgewertet. Im Rahmen seiner Fleißarbeit hat Burrack mehr als 80 Interviews mit Markting-Verantwortlichen, Agenturchefs und Branchenexperten über ihr Business geführt. Herausgekommen ist ein Buch, in dem die Sicht von Marketing-Entscheidern in Unternehmen („Matching. Marketing-Entscheider im Dialog“) der Sicht von Agenturchefs („Matching. Agenturchefs im Dialog“) gegenübergestellt werden. So kann das Wendebuch tatsächlich von zwei Seiten aus gelesen werden: Je nach Vorliebe können Leser mit der einen oder anderen Sicht beginnen. Doch unerheblich, in welcher Reihenfolge das Buch studiert wird, am Ende steht die Erkenntnis, dass das Zusammenspiel zwischen beiden Gruppen „matchen“ muss, dann funktioniert Neugeschäft.

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Termine

Alumnitag Uni Krems: Wertschätzung schafft Wertschöpfung?!

„Meine Firma liebt mich nicht“ titelte vor Kurzem die „Zeit“ und sprach an, was Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern heute in ihrem Arbeitsumfeld am meisten fehlt: Wertschätzung. Trotz sicherem Arbeitsplatz, geregelten Arbeitszeiten und guten Karriereaussichten sind viele im Job demotiviert. Wie viel Wertschöpfung durch fehlende Wertschätzung verloren geht, was eine wertschätzende Führungskraft ausmacht und wie sich fehlende Wertschätzung auf die Psyche auswirkt – diese und weitere Fragen behandelt der Alumni-Tag der Donau-Universität Krems am 27. September.
Infos und Anmeldung hier.

STAMM Medien-News

Stamm Medien-Newsletter August 2014

stamm-logoDer Stamm-Verlag in Essen dokumentiert seit 1947 als einziger deutscher Verlag komplett alle Medien (ca. 24.000) in Deutschland (Print / Zeitungen + Zeitschriften, Rundfunk / Radio + Fernsehen, Online (seit 2003)). Im Juli 2014 wurden 5.643 Medien aktualisiert, im letzten Quartal waren es insgesamt 18.686 Medien. Der monatliche „Stamm Medien-Newsletter“ informiert über aktuelle Änderungen in der deutschsprachigen Medienlandschaft (Deutschland, Österreich, Schweiz). Mit freundlicher Genehmigung folgen hier einige Änderungen/Meldungen:

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Internes - aus der Redaktion

PR-Journal: 29.673 Besucher im Juli 2014 und 29 neue Jobangebote - Knapp 15,5 Prozent nutzen die Mobilversion

Unsere diversen Statistiken bilanzieren für das "PR-Journal" im Juli 2014 insgesamt 29.673 Besucher lt. Zählung der IVW Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern, Berlin. Somit errechnet sich insgesamt ein Tagesdurchschnitt von 957 Visits. Jeder Besucher schaute sich 2,3 Seiten an - daraus errechnen sich 67.703 PageImpressions für das PR-Medium Nr. 1 im Internet. Ergänzend wurde durch GoogleAnalytics im Juli festgestellt; 63,1 Prozent waren neue Besucher. 54,1 Prozent der Besucher sind männlich, 45,9 Prozent weiblich; 61 Prozent sind bis 34 Jahre alt. 15,42 Prozent der Besucher rufen die PRJ-Seiten über mobile Geräte (Smartphones und Tablets) auf.

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Kontakt

Herausgeber:
Gerhard A. Pfeffer (seit 2004/1996)
Lendersbergstrasse 86
53721 Siegburg
Telefon: +49 (0)2241 201.30.60
Telefax: +49 (0)2241 201.30.61
Mobilfon: +49 (0)160 94.63.57.77
E-Mail: redaktion[at]pr-journal.de

Verlag:
Epikeros PR-Portal Ltd., Siegburg

Monats-Statistik

April/Mai 2014:
(jeweils in Klammern kumuliert seit Januar 2014)
(i.d.R. für alle Seiten - PR-Journal, Jobbörse, Datenbanken etc.)

66.650 Visits (165.840)

1.025 Tagesdurchschnitt Besucher

62,6 % neue Besucher

54,2 % Besucher sind männlich / 45,8 sind weiblich

61% sind bis 34 Jahre alt / 15,5 % bis 44 Jahre / 23,5 % älter als 45 Jahre

85 % rufen das PRJ am Desktop auf / 15 % über mobile Geräte

162.088 PageImpressions (392.974)

07:37 Minuten Besuchszeit

2,4 Seitenaufrufe je Besucher

23 Kommentare (54)

Artikel-Klickstatistik hier.


Social Media-Kontakte (gesamt: 15.264):

8.276 Twitter-Follower (3.667 Tweets)

3.822 Facebook-Freunde

1.298 Personen-Kontakte über Google+

692 Follower bei Pinterest (3 Boards, 488 Pins)

565 LinkedIn-Kontakte

611 Xing-Direktkontakte


Newsletter-Statistik

10.528 NL-Empfänger / 15.345 im Verteiler (lt. Bounce-Management von CleverReach, Oldenburg)

26 % Newsletter geöffnet
38 % Klicks auf Meldungen im NL

669 Einzelmeldungen (1.629)
16,7 Meldungen je Arbeitstag

8 Newsletter-Ausgaben (20 / seit Nov.2004: 428 NL)

Anmerkung: Die Zugriffsstatistik zählen wir mit IVW + GoogleAnalytics.


Datenbanken-Statistik:

1.693 Einträge PR-Agenturen und PR-Berater
65 Einträge mit Linkadresse
99 Einträge mit großem Datenbank-Eintrag
19 Einträge mit Agentur-Porträt
309 Einträge Agenturen, die ausbilden
82 Einträge Agenturen, die ausbilden + nach DJV-Regeln bezahlen
149 Teilnehmer am PR-Umsatz-Ranking 2013
169 Einträge Agenturen im SoMe-Ranking "Facebook"
171 Einträge Agenturen im SoMe-Ranking "Twitter"
266 Einträge PR-WebsiteCheck 2013/2014
422 Einträge Dienstleister im PR-Bereich
124 Einträge Ausbilder im PR-Bereich

weitere Infos auf der eigenen Startseite

Jobbörsen-Statistik:

80 Stellenangebote (190)
8 Stellengesuche (25)

21 Angebote „Ausbildungsjobs“
59 Angebote alle anderen Jobs

weitere Infos auf der eigenen Startseite

Jahres-Statistik

Januar - Dezember 2013:

(i.d.R. für alle Seiten - PR-Journal, Jobbörse, Datenbanken, agenturcafe etc.)
357.592 Visits 2013
1.089 Tagesdurchschnitt
979.978 PageImpressions
2.685 Tagesdurchschnitt
08:54 Min. Besuchszeit
2,5 Seitenaufrufe je Besucher
552 Kommentare
Rang 221.334 bei alexa.com weltweit
Rang 16.927 bei alexa.com in Deutschland
369 Seiten verlinken lt. alexa.com auf pr-journal.de 

Social-Media-Kontakte gesamt: 14.541
7.611 Follower auf den 3 PRJ-Twitter-Seiten
3.397 Tweets auf den 3 Twitter-Seiten
3.664 Freunde auf den 3 PRJ-Facebook-Seiten
1.527 Kontakte auf den 3 PRJ-Seiten von Google+
657  Follower auf den 3 Boards von Pinterest (420 Pins)
476 Xing-Direktkontakte (G.Pfeffer)
606 LinkedIn-Kontakte (G. Pfeffer)

Menupunkt-Aufrufe seit Dezember 2004:

132.028 Impressum
103.120 Werbung + Medien-Infos

Newsletter-Statistik 

Jan.-Dez. 2013:
10.658 NL-Empfänger (Stand: 31.12.2013)
14.844 Empfänger im NL-Verteiler
25% Newsletter werden geöffnet (Ø)
35% Klicks auf Einzelbeiträge (Ø)
4.154 Einzelmeldungen 01.-12.2013
16,7 Meldungen je Arbeitstag (Ø)
seit Dezember 2004:
408 Newsletter-Ausgaben (110 Monate)
36.120 Einzel-Meldungen
38.468 Aufrufe Newsletter-Archiv

Anmerkung: Die Zugriffsstatistik zählen wir mit IVW + GoogleAnalytics.

Datenbanken-Statistik:

1.676 Einträge Datenbank Agenturen (per 30.12.2013)
90 Einträge mit ausführlichem Datenbankeintrag
68 Einträge mit verlinkter Adresse
17 Einträge mit Porträts
302 Einträge Agenturen, die ausbilden (Volontäre/Trainees)
83 Einträge Agenturen, die ausbilden und nach DJV-Regeln bezahlen
159 Teilnehmer Pfeffers PR-Umsatz-Ranking 2012
156 Einträge Agenturen im SoMe-Ranking "Facebook"
164 Einträge Agenturen im SoMe-Ranking "Twitter"
1.349 Einträge alter Website-Check (2010/2011)
202 Einträge neuer Website-Check (2013/2014)
422 Einträge Datenbank Dienstleister im PR-Bereich (per 30.12.2013)
124 Einträge Datenbank Ausbilder im PR-Bereich (per 30.12.2013)
weitere Daten auf der eigenen Startseite

Jobbörsen-Statistik:

562 Stellen-Anzeigen in 2013
470 Stellenangebote
92 Stellengesuche
weitere Daten auf der eigenen Startseite