Vermutlich werden sie bei der Bundeszentrale für politische Bildung lange gesucht haben, bis sie irgendwann die gute Nachricht entdeckt hatten. Diese gute Nachricht lautet: (Tages-)Zeitungsredakteure in Deutschland verwenden jetzt beinahe alle Facebook und drei Viertel von ihnen twittern auch. Zumindest, wenn es beruflich ist. Selbst dann, wenn man wenigstens aus dem Bauch heraus zumindest die Twitter-Zahl anzweifeln wollen würde, bleibt eine erstaunliche Feststellung:  Man muss es im Jahr 2012 also explizit erwähnen, dass Journalisten Facebook so richtig und Twitter wenigstens halbwegs für sich entdeckt haben. Das, was zunächst als eine gute Nachricht daherkommt, ist in Wirklichkeit Beleg für etwas anderes: Die digitale Welt und die Welt der Printjournalisten entwickelt sich zunehmend auseinander.

Was in vielen Redaktionen als Beleg für die eigene Innovationsfähigkeit gesehen wird, langweilt eine kleine Gruppe digital lebender Journalisten schon lange wieder. Dass man sich beispielsweise auf der Re:publica oder in den richtig guten digitalen Redaktionen dieses Landes noch ernsthaft über den richtigen Einsatz von Twitter und Facebook unterhalten würde, kann man getrost vergessen. Zeitungsredaktionen hingegen feiern das als erfreuliche Erkenntnis.

Zum vollständigen Artikel im Blog von Christian Jakubetz

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Personalien

Ex-BMW Kommunikationschef Gaul in Diensten von VW

Gaul Richard Foto„Wir haben keinerlei Interesse an einer Kooperation mit VW“, sagte Richard Gaul (Foto) einst in der Rolle als Pressechef von BMW. Das ist lange her und die Zeiten haben sich geändert. Gaul bietet seine Dienste seit 2007 als freier Berater auf dem Markt an. – Man kennt sich, man hilft sich. Gauls Expertise ist in Wolfsburg gefragt. So berichtet der „PR Report“ unter Berufung auf das „Handelsblatt“, dass Gaul bereits vor dem „Diesel Gate“ ein Beratungsmandat zum Thema „Reputationskommunikation“ angenommen habe. Im Zuge der akuten VW-Krise sei das Mandat dann ausgeweitet worden. Es gehe um „Nachhaltigkeit und die Rückgewinnung von Reputation“, sagte Gaul gegenüber dem „PR Report“. Seine Gesprächspartner seien Kommunikationschef Hans-Gerd Bode und der Vorstandsvorsitzende Matthias Müller.

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Etats

Scholz & Friends wird neue Leadagentur für das Bundesverkehrsministerium

Cords Lars Scholz und FriendsScholz & Friends setzt sich in einem mehrstufigen Pitch durch und ist die neue Leadagentur des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur. Die Berliner Agentur erhält einen Rahmenvertrag für die strategische Kommunikationsberatung sowie die Entwicklung und Umsetzung von Kampagnen und PR-Maßnahmen. Das Ministerium entschied sich nach einem zweistufigen Auswahlverfahren für Scholz & Friends. Mit dem Etatgewinn holen sich die Berliner unter der Leitung von Lars Cords (Foto), Chief Content Officer der Scholz & Friends Group, einen ehemaligen Kunden zurück. Von 2007 bis 2011 entstand bei Scholz & Friends unter anderem die Kampagne für mehr Verkehrssicherheit „Runter vom Gas“. Die Fortsetzung dieser Kampagne wird einer der Schwerpunkte des neuen Kommunikationsauftrags sein.

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Agenturen

Neuer Standort und zwei neue Beraterinnen für Kienbaum Communications

Kienbaum LogoKienbaum Communications, die Kommunikationsagentur der Kienbaum-Gruppe, hat ihren Hauptsitz von Gummersbach nach Köln verlegt. Die Agentur ist in die Domstadt gezogen, bereits bevor die weiteren Kienbaum-Bereiche zum kommenden Jahr von Gummersbach nach Köln übersiedeln. Die Agentur hat zudem zwei neue Seniorberaterinnen in den Geschäftsbereichen Employer Branding und Change-Kommunikation eingestellt: Mit Farzane Foroozan und Kathrin Frey sind an den Standorten Köln und München die Beratungsteams verstärkt worden. Foroozan hat sich Expertise für die Schnittstelle von Media- und Employer-Branding-Beratung erworben, sie bringt langjährige Erfahrung als Account-Managerin bei einem deutschen Karriereportale mit. Zum 1. Februar hat auch Frey ihre Arbeit als Teil des Münchener Change-Kommunikations-Teams von Kienbaum aufgenommen. Sie kommt von Dassault Systems 3DExcite.

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Unternehmen

Computershare Deutschland erwirbt die PR im Turm HV-Service AG

Compushare LogoComputershare Deutschland, ein internationaler Anbieter für die Verwaltung von Aktienregistern und Mitarbeiterbeteiligungsprogrammen, hat die 1998 in Mannheim gegründete PR im Turm HV-Service AG erworben. Der nach eigenen Angaben international führende Anbieter von Dienstleistungen rund um Emittentenservices, Computershare Deutschland, will damit seine führende Marktstellung in Deutschland weiter ausbauen. PR im Turm ist ein Full-Service-Dienstleister für Hauptversammlungen in Deutschland und bietet das gesamte Dienstleistungsspektrum rund um die Hauptversammlung. Alle Leistungen von PR im Turm sind nach der internationalen Qualitätsnorm ISO 9001 zertifiziert.

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Organisationen

Neujahrsempfang der DPRG NRW bei Vonovia SE

DPRG NRW Vonovia Neujahrsempfang16 groDer diesjährige Neujahrsempfang der Landesgruppe Nordrhein-Westfalen der Deutschen Public Relations Gesellschaft (DPRG) fand beim DAX 30-Wohnungskonzern Vonovia in Bochum statt. Udo Seidel und Regine Hellwig-Raub vom Landesvorstand NRW begrüßten rund 110 Gäste. Anschließend gaben Vonovia CEO Rolf Buch und Kommunikationschef Klaus Markus Einblicke in die Kommunikationsarbeit des Immobilienunternehmens. Seit dem Gang an die Börse und dem Ausstieg des Private Equity-Inhabers befindet sich Vonovia in einem Change-Prozess und hat mit einer neuen CI-Strategie einen Namenswechsel mit neuem Logo und Corporate Design vollzogen.
Foto: Das obligatorische Gruppenbild v.l.n.r mit Julia Crefeld, Referentin Unternehmenskommunikation Vonovia, Regine Hellwig-Raub, stellvertretende Vorsitzende DPRG NRW, Klaus Markus, Leiter Kommunikation Vonovia, Rolf Buch, CEO Vonovia, und Udo Seidel, Vorsitzender DPRG NRW.

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Branche

Kampagne gegen rechte Hetze

Gesicht zeigen KamapgnenmotivDer Verein „Gesicht Zeigen! Für ein weltoffenes Deutschland“ startete am 5. Februar eine bundesweite Kampagne. Sie entlarvt rechten Populismus und fordert zu mehr Zivilcourage auf. Idee und Umsetzung stammen von der Berliner Agentur We Do communication. Das Motiv mit der Flagge der Bundesrepublik Deutschland und der Überschrift „Deutschland, bleib stark!" erinnert bewusst an rechte Polemik. Auf den ersten Blick vermutet man dahinter rechte Parteien oder „Bewegungen“. Mit den Unterzeilen „Mit Menschlichkeit gegen deine dunkle Seite“ und „Gegen Hass & Hetze. Ohne Wenn & Aber.“ setzt der Verein „Gesicht Zeigen!“ jedoch ein klares Statement gegen Gruppen, die mit ihrer Agitation deutsche Symbole und Werte diskreditieren und plädiert für eine Willkommenskultur gegenüber Menschen in Not.

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Medien

Relaunch beim „Kontakter“: Neues Gewand und neues Personal

Kontakter SchriftzugDas Fachmagazin „Der Kontakter“ präsentiert sich ab 28. Januar im neuen Gewand. Laut Pressemitteilung gibt es Änderungen beim Personal und am Magazin, das im Münchner Verlag Werben & Verkaufen erscheint, der zum Süddeutschen Verlag gehört. Neue Formate und Kooperationen mit Marktforschungsinstituten wie TBS, Ebiquity, Nielsen oder Imas International sollen den Lesern alle 14 Tage zeigen, wo neues Geschäft lockt. In jeder Ausgabe gibt es zudem eine große Übersicht über die Etatwechsel in der Branche. Der Überblick über die Top-Spender soll mit konkreten Budgetangaben und einem wochenaktuellen Mediasplit ebenso umfangreich ausfallen, kündigt Peter Hammer an, der bis dato Ressortleiter Agenturen bei W&V war und beim „Kontakter“ neuer verantwortlicher Redaktionsleiter ist.

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CSR + Reputation

Reputation als geschätzter Wert

Piwinger Manfred querDer Wert von Reputation wird allenthalben hoch geschätzt. Im Deutschen bedeutet er so viel wie „guter Ruf“, „Ansehen“, „guter Name“ oder veraltet „Leumund“, ein Begriff, den wir heute nur noch in Verbindung mit „Leumundszeugnis“ kennen. Hinlängliche Klarheit besteht darin, dass Reputation ein relevanter Wettbewerbswert ist und einen bedeutsamen immateriellen Wert charakterisiert. Auch wissen wir, dass Reputation zusammen mit anderen Faktoren identitätsbildend ist. Das mag damit zu tun haben, dass Reputation „als ein das ganze Geschäftsmodell überdeckender Vermögenswert Handlungsoptionen ermöglicht, aber auch einschränkt“ (Piwinger 2014).

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Social Media

Faktenkontor ermittelt: Social Media Nutzung auf Rekordniveau

SoMe Atlas16 Faktenkontor KarteIn Deutschland nutzen acht von zehn Menschen mit Internet-Zugang Social Media. Damit sind die sozialen Medien wie Youtube, Facebook, Twitter, Blogs und Foren in Deutschland weiter verbreitet als jemals zuvor. Das zeigt der online-repräsentative „Social Media-Atlas 2015/2016“ der Hamburger Kommunikationsberatung Faktenkontor und des Marktforschers Toluna. 3.518 nach Alter, Geschlecht und Bundesland online-repräsentative Internetnutzer ab 14 Jahren wurden in Form eines Online-Panels zu ihrer Social Media-Nutzung befragt. Erhebungszeitraum war das vierte Quartal 2015. 2011 nutzten erst 64 Prozent der Onliner soziale Medien. Die bislang höchste Quote wurde 2013 erreicht, als drei Viertel aller Internetnutzer im Web 2.0 unterwegs waren. Dieser Rekord wurde jetzt um weitere fünf Prozentpunkte überboten. Die nebenstehende Karte zeigt, dass die Social Media-Nutzung in Nordrhein-Westfalen (85 %) und in Hessen (86 %) am höchsten ist.

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Autoren-Beiträge

Neugeschäft: Klares Profil ist für Agenturen essentiell

Burrack Heiko FotoAuch bei den PR-Agenturen hat die Frage der Positionierung eine immer höhere Bedeutung erhalten. Die Gründe liegen in den gestiegenen Möglichkeiten aber auch den erweiterten Anforderungen, die moderne Kommunikation aktuell erfüllen soll und muss. Für Agenturen ergibt sich dadurch auf der einen Seite die scheinbare Notwendigkeit, ebenfalls ihr Angebotsspektrum zu erweitern. Ein solches Vorgehen birgt auf der anderen Seite aber auch die Gefahr, keine eindeutige Kernkompetenz mehr definieren zu können. „Bei vielen Agenturen stellen wir fest, dass sie immer weitere Kommunikationsbausteine anbieten. Viele Themen, die man vor ein paar Jahren bei PR-Agenturen nicht gefunden und auch nicht erwartet hat, sehen Sie jetzt in deren Portfolio“, sagt Dietmar Bochert, der bei Haniel in Duisburg die Unternehmenskommunikation leitet.

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Das PR-Interview

Das PR-Interview: Ende einer Serie

Kartte Ulf Gf K1„Guten Tag, wir würden gern ein Interview für das ‚PR-Journal‘ mit Ihnen führen!“ Mehr als 130-mal haben wir diesen Satz in den letzten sechs Jahren gesagt oder geschrieben. Und die ausgewählten Gesprächspartner haben fast immer mitgemacht, wenn es darum ging, Neues und Interessantes aus der PR-Branche, aber auch Themen aus Politik, Kultur und Gesellschaft, die einen Bezug zur Kommunikation haben, zu beleuchten. Mit der 500. Ausgabe des Newsletters findet die Reihe der PR-Interviews „realisiert von k1“ ein Ende. Wir glauben, dass die Reihe im Gespräch mit Gerhard Pfeffer einen würdigen Abschluss findet und sind sicher, dass es auch ohne uns in Zukunft gute Interviews im „PR-Journal“ geben wird. Dafür steht nicht zuletzt der journalistische Anspruch von Gerhard Pfeffer und Thomas Dillmann.

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Rezensionen

Social Media-Content professionell managen

Social Media Content BuchcoverTitel: Social-Media-Content; Autoren: Gabriele Goderbauer-Marchner und Thilo Büsching; Verlag: utb 2015, 280 Seiten; 24,99 Euro; ISBN-13: 978-3825244392
Einmal mehr hat sich gezeigt, dass sich guter Content auszahlt: Google hat (mal wieder) an seinem Such-Algorithmus herumgewerkelt. „Artikel mit hohem Informationsgehalt inklusive einem breiten Spektrum an Unterthemen zum Keyword, die mit Mutimedia-Inhalten angereichert sind, sieht Google gern“, schreibt Andreas Floemer. Grund genug, das Thema Content Marketing (mal wieder) ganz oben auf die Agenda zu setzen. Noch ist das Jahr jung. Noch gibt es Agenda-Lücken.

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Termine

Neues Veranstaltungsformat zum Thema „Digital Leadership“

„Digital Leadership – wie wird Mitarbeiter- und Führungskräftekommunikation in Zukunft gesteuert?“ Zu diesem Thema veranstaltet die Kommunikationsagentur CB.e Clausecker | Bingel AG in Kooperation mit der Deutschen Publik Relations Gesellschaft (DPRG) am 3. März in Berlin einen „gemeinsamen Abend“. Hinter dieser Formulierung soll sich ein neues Format verbergen, das – so heißt es in der Einladung – Fachinputs, Field Reports und Co-Working-Sessions verbindet. Wie neu das Format war, entscheiden die Teilnehmer an der Veranstaltung am besten nachher. Der Ablauf ist wie folgt geplant: Franz Kühmayer, Experte für das Thema „Zukunft der Arbeit“ beim Zukunftsinstitut, wird die Keynote-Speech halten. Anschließend diskutieren dann vier Moderatoren in vier Panels Teilaspekte des Themas Digital Leadership.

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Seminare

AFK und jcc jetzt unter der Leitung von Susanne Czernick

Czernick Susanne AFK und jccNach dem Tod des Gründers Klaus Januschewski wird Susanne Czernick (Foto) die januschewski colleginnen und collegen unternehmensberatung für kommunikation (jcc) in die Zukunft führen. Damit übernimmt sie auch die Leitung des PR-Trainingsinstituts AFK Akademie Führung und Kommunikation. Im Juni 2015 hatte jcc-Geschäftsführer und AFK-Chef Januschewski ihr diese Aufgaben bereits kommissarisch übertragen. Nach seinem Tod am 16. Januar 2016 setzt Czernick (54) das Beratungs- und Seminargeschäft von jcc und AFK fort. Czernick stieß im Jahr 2000 zum jcc-Team. Wenig später betreute sie zunächst als Co-Trainerin später als verantwortliche Seminarleiterin die PR-Basis- und Aufbautrainings der AFK sowie die verschiedenen Schreibtrainings der Akademie. Zuvor war Czernick Leiterin Öffentlichkeitsarbeit in einem französischen Unternehmen der Nahrungsmittelbranche.

Bildung

Neues Jahresprogramm der Akademie der Deutschen Medien ist verfügbar

Akademie der Deutschen Medien LogoAb sofort steht das neue Jahresprogramm 2016 der Medienakademie in Print und zum Download bereit. Es richtet sich an Verlage, Medienhäuser, Corporate Publisher, Agenturen und andere Unternehmen, die ihr Medien- und Publishing-Know-how in Print und digital ausbauen wollen. Interessenten finden Angebote für unterschiedliche Anforderungsstufen, vom Anfänger und Quereinsteiger bis zum Manager und Geschäftsführer: Kurz-Seminare, mehrtägige Zertifikatskurse, Konferenzen, Webinare und Inhouse-Schulungen. Dabei deckt die Akademie die Themenbereiche Management, Digitale Medien/E-Business, Herstellung und Gestaltung, Produktmanagement, Lektorat, Marketing und Vertrieb, Medienrecht, Redaktion, PR und Corporate Media sowie Persönliche Kompetenzen ab.

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Studien

News aktuell-Umfrage zum Thema Recherche: Journalisten bevorzugen persönliche Gespräche

Recherche MauszeigerEin neues Whitepaper zum Thema „Recherche 2016“ bringt es an den Tag: Das persönliche Gespräch ist für Deutschlands Journalisten noch immer die wichtigste Recherchequelle. Rang zwei belegen Pressemeldungen. Weit abgeschlagen landen soziale Netzwerke und Blogs auf den Plätzen 12 und 14. Was die Wahl der Hilfsmittel angeht, so nutzen gut zwei Drittel der Journalisten Smartphones oder Tablets für ihre Recherchen. Darauf müssen sich Unternehmen und Agenturen als Informationsgeber künftig noch besser einstellen. Interessant: Die Vorgehensweise und die Recherchequellen unterscheiden sich bei den Journalisten je nach Alter. Während die unter 35-Jährigen soziale Netzwerke zu 78 und Blogs zu 50 Prozent für ihre Informationsgewinnung nutzen, sind es bei den über 50-Jährigen nur 38 beziehungsweise 24 Prozent. Allen gemeinsam ist aber der Anspruch an eine höhere Dienstleistungsbereitschaft auf Seiten der Unternehmenspressestellen und Agenturen sowie der Wunsch nach Storytelling statt nach Produkt-PR.

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Tipps

Oberauer-Verlag eröffnet im „PR Report“ die „PR Werkstatt“

PR Werkstatt TitelErst die „Journalisten-Werkstatt“, nun die „PR-Werkstatt“: Der Oberauer-Verlag bringt analog zur seit Jahren erscheinenden Ratgeber-Schriftenreihe für Journalisten nun auch eine eigene Broschürenreihe für PR-Fachleute auf den Markt. Als Beilage zum „PR Report“ soll in allen sechs Ausgaben des Jahres eine „PR-Werkstatt“ erscheinen. Den Anfang macht der Medienfachverlag Oberauer, Salzburg, jetzt Anfang Februar mit dem Thema „Die Kunst der guten Rede“. Autor ist der Praktiker Markus Franz. Er machte sich unter anderem als Redenschreiber für Kanzlerkandidat Peer Steinbrück (SPD), für EU-Spitzenkandidat Martin Schulz (SPD) und für die frühere SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles (SPD), einen Namen. Auf 16 Seiten liefert Franz alles, was Redenschreiber und Redner für eine gelungene Rede brauchen.

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Preise und Awards

Deutscher Preis für Wirtschaftskommunikation (DPWK) verlängert Bewerbungsfrist

DPWK SchriftzugAm 15. Oktober fiel in Berlin der Startschuss für die 15. Runde des Deutschen Preises für Wirtschaftskommunikation (DPWK), einem studentischen Non-Profit-Projekt, das mit Engagement und Herzblut von Studenten des Fachbereiches 4 der Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Berlin geplant und durchgeführt wird. Die Studierenden der Hochschule rufen Unternehmen und Agenturen auf, sich mit herausragenden Kommunikationskonzepten für den „Goldenen Funken“ zu bewerben. Noch bis zum 19. Februar 2016 können Unternehmen und Agenturen ihre Arbeiten in folgenden Kategorien einreichen: Corporate, Digital, Innovative, Integrated, Employing, Responsible. Anmeldeschluss ist der 5. Februar 2016. Weitere Informationen zu den Kategorien und zur Anmeldung finden sich auf der Website zum Preis.

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STAMM Medien-News

Stamm Medien-Newsletter Januar 2016

Der Stamm-Verlag in Essen dokumentiert seit 1947 als einziger deutscher Verlag komplett alle Medien (ca. 24.000) in Deutschland (Print / Zeitungen + Zeitschriften, Rundfunk / Radio + Fernsehen, Online (seit 2003)). Im Dezember 2015 wurden 2.424 Medien aktualisiert, im letzten Quartal waren es insgesamt 15.818 Medien. Der monatliche „Stamm Medien-Newsletter“ informiert über aktuelle Änderungen in der deutschsprachigen Medienlandschaft (Deutschland, Österreich, Schweiz). Mit freundlicher Genehmigung folgen hier einige Meldungen:

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GPRA im Dialog

Studierende interviewen GPRA-Präsident Kohrs: „Ich bin überzeugter Agenturmensch - ich liebe es!“

Abedi Kohrs Hackmann GPRA SerieFür die Gesellschaft PR-Agenturen (GPRA) sind Nachwuchsförderung und die gezielte Verbesserung des Images von Kommunikationsagenturen gegenüber Studierenden wichtige Ziele der Verbandsarbeit. Mehrfach hat der Verband betont, dass Agenturen ihre Attraktivität als Arbeitgeber steigern und künftig stärker im Sinne eines Employer Brandings am Markt agieren wollen. Eine konkrete Maßnahme setzt die GPRA in 2016 in Kooperation mit dem „PR-Journal“ um. Monatlich stellt sich ein Agenturchef der GPRA den Fragen von Studierenden, die sich in den Initiativen in Hannover (PRSH), Leipzig (LPRS), Mainz (kommoguntia) und Münster (campus relations) engagieren. Die haben damit die Gelegenheit, alle Fragen über das Agenturgeschäft zu stellen, die sie für relevant halten. Den Anfang macht Uwe A. Kohrs. Er beantwortet die Fragen von Loreen Abedi und Nicole Hackmann, beide PRSH, sowohl in seiner Funktion als GPRA-Präsident als auch als Geschäftsführer der in Frankfurt am Main und Hamburg angesiedelten impact Agentur für Kommunikation GmbH.

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Internes - aus der Redaktion

PR-Journal: 34.298 Besucher im Januar 2016; 44 neue Jobangebote; 23,7 % nutzen Mobilversionen

Unsere diversen Statistiken bilanzieren für das "PR-Journal" im Januar 2016 insgesamt 34.298 Besucher lt. Zählung der IVW Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern, Berlin. Somit errechnet sich insgesamt ein Tagesdurchschnitt von 1.106 Visits. Jede/r Besucher/in schaute sich 2,2 Seiten an - daraus errechnen sich 74.567 PageImpressions für das PR-Medium Nr. 1 im Internet. Ergänzend wurde durch GoogleAnalytics im Januar festgestellt: 69,5 Prozent waren neue Besucher; 54,2 Prozent der Besucher sind männlich, 45,8 Prozent weiblich; 61 Prozent sind bis 34 Jahre alt. 23,7 Prozent der Besucher rufen die PRJ-Seiten über mobile Geräte (Smartphones und Tablets) auf.

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