Social Media
Ein Jahr Google+: Sozialer Klebstoff und viele Männer
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- Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 28. Juni 2012 17:50
- Veröffentlicht am Donnerstag, 28. Juni 2012 17:50
- Geschrieben von Gerhard A. Pfeffer, Siegburg
Am 28. Juni 2011 startete Google+. Aus dem gehypten Facebook-Konkurrenten soll innerhalb eines Jahres eine Geisterstadt geworden sein, sagen manche. Unseriöse Studien seien ein Grund für diese Einschätzung, sagt Google-Sprecher Stefan Keuchel, Hamburg.
WDR.de: Wie fällt Ihre Bilanz nach einem Jahr Google Plus aus?
Stefan Keuchel: Wir sind entgegen anderslautender Presseberichte sehr zufrieden. Es ist das Produkt mit dem stärksten Wachstum, das Google jemals hatte. Aktuell hat Google+ 250 Millionen registrierte Nutzer. Davon sind 75 Millionen täglich und 150 Millionen im Monat auf Google+ aktiv.
Das WDR-Interview von Insa Moog mit Stefan Keuchel vom 28. Juni hier online weiterlesen.
WDR.de: Sie müssen sich sicher oft den Facebook-Vergleich gefallen lassen. Wie kann sich Google+ langfristig gegen Facebook behaupten?
Keuchel: Wenn man sieht, wie Google am Markt agiert, wird einem auffallen, dass Google immer den mittel- bis langfristigen Erfolg im Auge hat. Ich verstehe, dass man fragt: Wie wollt ihr gegen fast eine Milliarde User von Facebook anstinken? Wir konzentireren uns darauf, was gut für den Nutzer ist. Bislang ist die Rechnung aufgegangen. Google+ ist mehr als ein soziales Netzwerk, es ist das Google der Zukunft.
WDR.de: Wie das?
Keuchel: Google+ ist der soziale Klebstoff, der sämtliche Google-Produkte miteinander verbindet. Seit dem Start haben wir verschiedene Dienste integriert: Google Docs, Hangouts (Videochatfunktion, Anm. d. Red.), lokale Suche, Youtube, Gmail. Wir sind mit großem Ehrgeiz dabei, weitere zu integrieren und Produkte insgesamt sozialer zu machen.
WDR.de: Wie geht es mit Google+ weiter?
Keuchel: Wir sehen noch eine ganze Reihe von interessanten Möglichkeiten, viele Dinge, die man bei Google+ noch nicht kann, wie etwa Veranstaltungen planen. Der Netzwerk-Effekt, der an dem Punkt einsetzt, an dem alle Leute darüber reden und es dann selbst ausprobieren wollen, hat noch nicht eingesetzt. Viele haben gesagt, da ist ja nichts los, meine Freunde sind ja nicht hier. Deshalb wird das nächste Jahr besonders spannend - für das Wachstum.
Personalien
Rühl wechselt vom „prmagazin“ zu Unicepta
Wolf-Dieter Rühl (35), zuletzt geschäftsführender Redakteur im Verlag Rommerskirchen, wechselt zum 1. Oktober als Senior Consultant zu Unicepta nach Köln. Die Unicepta Medienanalyse GmbH, nach eigenen Angaben eines der europaweit führenden Dienstleistungsunternehmen für Medienbeobachtung, Medienanalyse, Social Media Monitoring und strategische Kommunikationsberatung, will damit ihr Kompetenz- und Beratungsprofil erweitern. Rühl stieß im Frühjahr 2004 zur Redaktion des „prmagazins“. Seit 2007 steuerte er als geschäftsführender Redakteur über die redaktionelle Tätigkeit hinaus beispielsweise den Auf- und Ausbau der PR-Veranstaltungsreihe „K2“. Deren Schwerpunkte lagen auf Einzelfragen der professionellen Kommunikation, beispielsweise der Krisen- oder Online-Kommunikation. Vor der Aufnahme seiner Tätigkeit für das „prmagazin“ schloss Rühl sein Magister-Studium an der Universität Köln erfolgreich ab. Seine Studienfächer waren Politikwissenschaften, Geschichte und Germanistik.
- Thüringens Regierungssprecher Zimmermann wechselt zu Unister
- Ringtausch von Unternehmenssprechern in Baden-Württemberg
- SPD-Kanzlerkandidat Steinbrück tauscht Sprecher aus: Kleine folgt auf Donnermeyer
- Walther folgt auf Driever bei Infineon
- Umbau der Kommunikationsabteilung beim SRF abgeschlossen
- Personalien compact - Unternehmen (4) (25. KW-2013)
- Personalien compact - Agenturen (6) (25. KW-2013)
- Personalien compact - Sonstige (3) (25. KW-2013)
- Personalien compact - Unternehmen (5) (24. KW-2013)
- Personalien compact - Agenturen (3) (24. KW-2013)
- Personalien compact - Sonstige (8) (24. KW-2013)
Etats
Kolle Rebbe neue Leadagentur der Bundesagentur für Arbeit
Die Hamburger Agentur Kolle Rebbe hat den Kreativetat der Bundesagentur für Arbeit (BA) gewonnen. Das ist sind Kolle Rebbe als Leadagentur verantwortlich für alle Werbe- und Marketingmaßnahmen der nächsten drei Jahre. Aus Sicht der BA war das Hauptziel der Neuausschreibung, das Know-how zu bündeln und ein besseres Verständnis für die besondere Situation einer komplexen öffentlich-rechtlichen Institution zu entwickeln, zu der noch zehn Regionaldirektionen, 156 lokale Agenturen für Arbeit sowie zahlreiche Produktmarken gehören. Die Aufgabe der Agentur umfasst zunächst die Entwicklung der langfristigen kommunikativen Dachstrategie bis hin zur Konzeption aller taktischen Kampagnen. Der erste Werbe-Flight zum Thema „Fachkräfte“ wird noch in diesem Jahr mit einem integrierten Mediaansatz starten. Für PR-Maßnahmen ist das Team von Public:news aus Hamburg mit an Bord. (Quelle: „W&V“)
Branche
Flying Eggs in Wien verliehen
Am 18. Juni fand in Wien das Praxisforum Strategiekommunikation mit anschließender Verleihung des European Change Communications Award 2013 statt. 60 Unternehmer und Experten der Kommunikationsszene nahmen teil. Bevor die Gewinner der begehrten „Flying Eggs“ bekannt gegeben wurden, gab es während des Praxisforums spannende Einblicke in die Themen Strategiekommunikation, Mitarbeiterkommunikation sowie Service-Branding. Die Referenten lieferten Insiderwissen aus ihrer eigenen unternehmerischen Tätigkeit. Dann der Höhepunkt: in sieben Kategorien wurden die Gewinner des European Change Communications Award 2013 gekürt. Aus deutscher Sicht besonders erfreulich: verschiedene Agenturen und Unternehmen aus Deutschland gehörten zu den Gewinnern.
- Gratulation II: Cheil gewinnt in Cannes …
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- Cannes: Bisher 96 deutsche Beiträge in der Endauswahl
- Studenten zeichnen Wirtschaftskommunikation aus
- LPRS mit neuem Vorstand
- Edelman bester Arbeitgeber unter den Agenturen in EMEA
- FleishmanHillard eröffnet neue (Berliner) Perspektiven
- Neue Agentur für Corporate Blogging
- PR Löwe in Cannes: 61 Wettbewerbsbeiträge aus Deutschland
- Düsseldorfer Merger: Ketchum erwirbt Brandzeichen
- PR-Journal startet Umfrage zur Bezahlung des PR-Nachwuchses
- Branche compact (3) (25. KW-2013)
- Branche compact (4) (24. KW-2013)
Medien
Konzentration im Reiseverlagsgeschäft
Der ADAC hat beschlossen, sein Reiseführer-Geschäft komplett zu lizenzieren. Nach einer entsprechenden Ausschreibung zum Ende des letzten Jahres fiel die Entscheidung nun zugunsten der Ganske Verlagsgruppe. Zum 1. September 2013 übernimmt der Reiseverlag der Ganske Gruppe, Travel House Media in Hamburg, damit auch die redaktionelle Betreuung des ADAC Reiseführerprogramms – im Print wie auch digital. Travel House Media ist bereits seit dem Jahr 2007 als Vertriebsdienstleister für den ADAC Verlag tätig und hat unter anderem die Marken Merian und Polyglott im Portfolio. Weitere Vertriebskooperationen bestehen mit Michelin, Michael Müller Verlag, mo media verlag, Bergverlag Rother und BVA Bielefelder Verlagsanstalt.
- Neue Rügen des Presserates – „taz“ zeigt sich einsichtig
- Fachmedien 2013 gekürt
- PR-Filmpreis die „Die Klappe“ vergeben
- Magisterarbeit zu Stuttgart 21: Nur die taz war nicht neutral
- Zwei deutsche Unternehmen unter den Top 21 der weltweit größten Medienkonzerne
- Medien compact (1) (25. KW-2013)
- Medien compact (1) (24. KW-2013)
Social Media
Webtexte für ungeduldige Leser
Dieser Artikel ist kurz – denn laut Webmagazin „slate“ halten Online-Nutzer nichts von langen Texten und lesen selten bis zum Ende. Was das für Online-Beiträge bedeutet, hat die B2B-Agentur dieleutefürkommunikation zusammengefasst:
Reputation Management
Leica - eine unsterbliche Reputation
(cw) Fotografen bekommen meist glänzende Augen, hören sie den Namen Leica. Die Kamerakultmarke 'Made in Germany' stand mehrmals vor dem Aus und ist heute lebendiger denn je. Eine unverwüstliche Marke. Für ein vergoldetes Modell zahlte kürzlich bei einer Auktion ein Mann den Preis von einer halben Million Euro. Der Investor Andreas Kaufmann holte das Unternehmen nicht nur aus den schwarzen Zahlen sondern verlieh auch der Marke neuen Glanz. Produziert wird in Portugal und Deutschland. Dadurch entsteht eine neue Sorge: Woher qualifizierte Präzisionsarbeiter nehmen? Der Nachwuchs ist spärlich, da sich die Produktion heute weitestsgehend in Asien abspielt.
CSR Unternehmensverantwortung
Call for Contributions: CSR & Social Media
Der Springer-Verlag plant eine „Flagship“-Reihe zum Thema „Corporate Social Responsibility“, die in mehreren Bänden ab Herbst 2013 erscheinen wird. Einer der Bände hat „CSR und Social Media“ zum Gegenstand.
Das Themengebiet „CSR und Social Media“ umschreibt ein neuartiges Themengebiet, dass sowohl Chancen für die CSR-Kommunikation bietet, aber auch ein sich dynamisch entwickelndes Spannungsfeld darstellt. Einerseits bieten soziale Netzwerke im Internet Unternehmen die Möglichkeit, in den Dialog mit ihren Stakeholdern über CSR-Aktivitäten zu treten und dadurch notwendige Beziehungen zu stärken. Andererseits wird der Social Media Kommunikationsraum von vielfältigen weiteren Akteuren genutzt, um Einfluss auf die Weiterentwicklung und Umsetzung von Nachhaltigkeitsthemen zu nehmen.
Das PR-Interview
PR-Interview Nr. 92. Deborah Klein: Ein Gefühl für die Branche entwickeln
„Das PR-Interview“ wird realisiert von k1 gesellschaft für kommunikation, Köln
Interview mit Deborah Klein (Foto), freie PR-Beraterin in Hamburg, zu Einstiegsmöglichkeiten in den PR-Beruf.
PR-Journal: Welche Möglichkeiten gibt es für den Nachwuchs, in die PR-Branche einzusteigen?
Deborah Klein: Der klassische Weg führt auch heute noch über ein Praktikum oder Volontariat. Ob man dafür eine Ausbildung oder ein Studium mitbringt, ist erst einmal zweitrangig. Ich empfehle Einsteigern, erst in den journalistischen Bereich zu gehen und dort Erfahrungen zu sammeln, bevor man in die PR-Branche wechselt. Ich habe eine dreijährige IHK-Ausbildung zur Kauffrau für audio-visuelle Medien gemacht, bei der man neben der Berufsschule dreimal die Woche arbeiten ging. In meinem Fall war es die Redaktion eines Berliner Radiosenders. Diese Praxiserfahrung half mir, danach direkt in eine Berliner PR-Agentur zu wechseln.
Autoren-Beiträge
So geht New Business heute (Teil 3)
Ein Autorenbeitrag von Heiko Burrack (Foto), Frankfurt am Main, New Business Advice
In den zwei kleinen Beiträgen zum Thema New Business habe ich bisher schlaglichtartig wichtige Optimierungsfelder dargestellt. In diesem letzten Teil zeige ich unterschiedliche Instrumente auf, die von Marketingentscheidern entweder empfohlen wurden oder von deren Einsatz abgeraten wird. Die wesentlichen Informationen habe ich über Gespräche mit eben diesen Entscheidern erhalten; sie sind auch im meinem letzten Buch „Die Werbepropheten und ihre dröhnenden Lautsprecher“ ausführlich beschrieben.
Norbert: Gerüchte+Gerichte
Gericht: Unser großes Sommermenu (III)
(nsb) Unser Fischgang stützt sich auf Zander, den größten der Flussbarsche. Der bisweilen über einen Meter lange Raubfisch lebt wild in den Gewässern vom Rhein bis zum Ural; heute kommen viele Exemplare aber aus Zuchtfarmen in Spanien. Der elegante Schwimmer hat viele Namen – in Niederbayern nennt man ihn Schill, die Oberbayern, Österreicher und Ungarn kennen ihn als Fogosch.
Der Zander erfreut sich zunehmender Beliebtheit in der gehobenen Küche, weil sein weißes, festes Fleisch vielerlei Zubereitungsarten duldet und relativ grätenarm ist.
Lesehinweise
Abschied vom Champagner-Image
PR und Kommunikation erreichen die Vorstandsebene und werden immer strategischer. Lange hat es ja gedauert. Seit ich denken kann, war das Image von PR und die damit in Verbindung stehenden Aufgaben von Champagner schlürfenden, Parties feiernden Quasselstrippen geprägt, die angeblich nichts zum Unternehmenswert beitrugen. PR gehörte irgendwie dazu. Echten Mehrwert konnten die wirtschaftlich denkenden Unternehmensleiter oft nicht erkennen. Mussten Budgets gesenkt werden, ging es dann auch oft zuerst den PR-Verantwortlichen an den Kragen.
Karrierebarometer
Karrierebarometer Juni 2013: Welches Image haben die Top-Ten-Agenturen in der Branche?
In der aktuellen Befragung des Karrierebarometers von "PR-Journal" und "PR Career Center" möchten wir wie schon 2012 wissen: Welches Image haben die Top-Ten-Agenturen in der Kommunikationsbranche? Dabei fragen wir die Teilnehmer, welche Attribute sie zehn führenden Agenturen in Deutschland zuordnen. Die Zusammenstellung der Top-Ten-Liste basiert dabei auf dem kürzlich vom "PR-Journal" veröffentlichten PR-Agentur-Ranking 2013.
Gefragt wird nach Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten, Gehalt, Aufstiegschancen, Arbeitsklima und Arbeitsplatzsicherheit. Jeder Teilnehmer hat darüber hinaus die Möglichkeit, seinen persönlichen Agentur-Favoriten – auch unabhängig von der Top-Ten-Auswahl – zu bewerten.
Hier geht’s zum Fragebogen: http://de.surveymonkey.com/s/YWCCRRL
Das Karrierebarometer ist ein gemeinsamer Service des PR Career Centers und des Internetportals „PR-Journal“. Der Anspruch ist nicht, repräsentative Ergebnisse zu liefern – die Erkenntnisse aus den Befragungen sollen vielmehr dazu beitragen, insbesondere Young Professionals in der PR-Branche bei ihrer beruflichen Weichenstellung zu unterstützen. Die Ergebnisse bisheriger Umfragen können hier eingesehen werden.
Bildung
Depak veröffentlicht E-Learning- und Studienprogramm 2013/14
Das Weiterbildungsprogramm 2013/14 der Deutschen Presseakademie (Depak), Berlin, ist erschienen. Die Möglichkeiten, sich praxisnahes PR-Wissen anzueignen, sind vielfältig. Die Deutsche Presseakademie hält seit zehn Jahren ein breites Fortbildungsangebot bereit. Mit über 60 Themen bietet das Seminarprogramm ein reichhaltiges Angebot aus praktisch allen Feldern der PR an. Flexible und ortsunabhängige Weiterbildungsmöglichkeiten stellt das E-Learning-Programm der Deutschen Presseakademie. Drei unterschiedliche PR-Studiengänge orientieren sich am Wissenstand der Teilnehmer und sind für PR-Neulinge und Quereinsteiger sowie für berufserfahrene PR-Praktiker geeignet. Weitere Informationen zum Weiterbildungsprogramm 2013/14 finden sich direkt auf der Website der Deutschen Presseakademie.
- PR-Qualifizierung für Blinde und Sehbehinderte - ein Erfahrungsbericht von Anastasia Patsiarizis
- IK Heidelberg gewinnt FleishmanHillard als Partner für den IK-Konzeptionspreis
- Masterstudiengänge Crossmedia Management und New Media Journalism in Leipzig
- Neues Lehrgangsmodell richtet sich an Berufseinsteiger und ausbildende Unternehmen
- DAPR setzt Social Media Manager-Seminare fort
- Bildung compact (1) (24. KW-2013)
Studien
Studie zu Lobbyismus von Burson-Marsteller
Unterschiedliche Einschätzungen zu Lobbyismus: Während deutsche politische Entscheider Lobbying vergleichsweise kritisch sehen, empfindet hingegen europaweit eine große Mehrheit der Abgeordneten und Beamten eine gezielte Interessenvertretung als hilfreich; vorausgesetzt, sie ist transparent und erfolgt nach ethischen Maßstäben. Den größten Vorteil von Lobby-Aktivitäten sehen die Politiker darin, dass verschiedene gesellschaftliche und wirtschaftliche Perspektiven in den politischen Prozess einfließen können. Zugleich werden die meisten Lobbygruppen als relativ transparent wahrgenommen. Dennoch sollte Lobbying in Zukunft stärker reglementiert werden, so die Meinung der politischen Entscheider. Dies sind Ergebnisse einer europaweiten Studie, für die Burson-Marsteller, Berlin, mehr als 600 Abgeordnete und Beamte der Europäischen Union (EU) sowie Politiker auf nationaler Ebene in 19 Ländern Europas befragte. „Effective Lobbying in Europe – The View of Policy Makers“ ist bereits die fünfte Untersuchung zum Thema Lobbying der internationalen Agentur für Public Relations und Public Affairs. Weitere Einzelheiten zur Studie und das Download-Angebot finden sich in englischer Sprache auf einer Website zur Studie.
- Public Affairs-Umfrage von MSL Germany: Lobbyisten erwarten Große Koalition
- Untersuchung: Wenige DAX-CEOs halten verständliche Reden
- Studie: Mitarbeiter einbinden – sonst scheitern Veränderungsprozesse
- Bertelsmann-Studie: Zufriedenheit mit Demokratie steigt, Wahlbeteiligung sinkt
- Studie: Einsatz von Prominenten in der Werbung ist erfolgreich
- GPRA-Studie: Lebensmittelkrisen erschüttern das Verbrauchervertrauen
Tipps
BdP veröffentlicht Publikation mit neuen Aufgabenprofilen für Kommunikationsmanager
Wenn zunehmend alle Mitglieder einer Organisation nach außen kommunizieren, stellt das die Kommunikationsabteilungen vor neue Herausforderungen. Dies untersucht die frisch erschienene Publikation mit dem Titel „Befähigen, Beraten, Umsetzen“. Autorin Neele Franke analysiert darin neue Aufgabenprofile für Kommunikationsmanager in ganzheitlich kommunizierenden Organisationen. Neben ihren herkömmlichen Aufgaben müssten sie vermehrt auch andere Mitarbeiter mit Kommunikationskompetenzen ausstatten, so Franke. Damit wandelten sich die Fachabteilungen hin zu einer internen Beratungsinstanz. Das erfordere auch einen Wandel im Selbstverständnis von Kommunikationsverantwortlichen und eine Erweiterung des Aufgabenprofils, besonders um den Aspekt des Befähigens.
Termine
Schreibkultur für Unternehmen
„Schreiben ist leicht. Man muss nur die falschen Wörter weglassen.“ Was Mark Twain nicht sagte: Wie bringe ich ein Unternehmen dazu, die richtigen Wörter zu verwenden? Diese Frage beantwortete Markus Ruppnig, Partner der Textfrische-Agentur wortwelt®, auf der Sitzung des DPRG/VRdS Arbeitskreises „Sprache und Unternehmenskultur“ am 6. Juni in den Räumlichkeiten von Hering Schuppener in Frankfurt am Main. In seinem Vortrag „Unternehmen Sprache – wie Sie eine Schreibkultur für Ihr Unternehmen entwickeln und langfristig verbessern“ hat Ruppnig die einzelnen Phasen erläutert, wie eine Markensprache entwickelt und implementiert wird. Weiterlesen auf der DPRG-Website.
- Forum Markenjournalismus mit Richard Gutjahr
- Wie funktioniert Wahlkampf in Bayern? DPRG-Landesverband lud zur Podiumsdiskussion nach München
- IK Heidelberg startet am 28. Juni neue Dialog-Reihe
- Workshops für PR-Einsteiger und Social Media Profis
- Termine compact (6) (25. KW-2013)
- Termine compact (4) (24. KW-2013)
STAMM Medien-News
Stamm Medien-Newsletter Juni 2013
Der Stamm-Verlag in Essen dokumentiert seit 1947 als einziger deutscher Verlag komplett alle Medien (ca. 24.000) in Deutschland (Print/zeitungen+Zeitschriftzen, Rundfunk/Radio+Fernsehen, Online (seit 2003)). Im Mai 2013 wurden 7.767 Medien aktualisiert, im letzten Quartal waren es insgesamt 13.931 Medien. Der monatliche "Stamm Medien-Newsletter" informiert über aktuelle Änderungen in der deutschsprachigen Medienlandschaft (Deutschland, Österreich, Schweiz). Mit freundlicher Genehmigung folgen hier einige Änderungen/Meldungen:



