Social Media + Web 2.0

Social Media compact (7) (32.+33.KW-2010)

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01: Bereits sechs Wochen nach dem Erscheinen des ECCO Social Media Reports ist die Gebrauchsanweisung für facebook und Co. in der Unternehmenskommunikation in einer überarbeiteten zweiten Auflage erschienen. Erweitert um zwei Kapitel zu „Web-Seeding” und „Intranet” ist der Umfang des Kompendiums auf 128 Seiten gewachsen. Das Buch bietet PR-Entscheidern Anregungen zum praktischen Umgang mit den verschiedenen Facetten von Web 2.0. Die Herausgeber Lutz Cleffmann, Anja Feuerabend, Christian Kollmann und Fred Howald, Chefs der deutschsprachigen ECCO-Agenturen, bieten einen Überblick über den aktuellen Stand dieses neuen Kommunikationsmediums. Die zweite Auflage des deutschen ECCO Social Media Reports ist bei Books-on-Demand erschienen und ab sofort zum Preis von 24,80 EUR im Buchhandel erhältlich.

02: Der Leitfaden zum Thema "Monitoring Social Media: Erfolg sichtbar machen – Trends erkennen" der Kölner Interaktivagentur denkwerk steht kostenfrei als Download zur Verfügung. Geboten werden richtungsweisende Erkenntnisse und Insights zur Erfolgsmessung im Bereich Social Media – dazu gehören unter anderem die Definitionen zu relevanten Messinstrumenten sowie Handlungsempfehlungen in puncto Reporting und Interpretation. Social Media hat sich in den letzten drei Jahren im Marketingmix vieler Unternehmen zu einer festen Größe etabliert. Eine permanente, gezielte Beobachtung und Analyse der gesamten Online-Kommunikation zur eigenen Marke wird immer wichtiger. Um den Erfolg von Social Media Aktivitäten messen zu können, gibt es inzwischen vielerlei Möglichkeiten. denkwerk verfolgt mit seinem Leitfaden das Ziel, einen Überblick über sinnvolle Maßnahmen zu geben sowie nützliche Handlungsempfehlungen und zukunftsweisende Trends zu Social Media Monitoring darzustellen. denkwerk.com

03: Blogs kommen überall in Mode – auch bei Wissenschaftlern und insbesondere bei den Jüngeren. „Die Blogs lösen die Kolumne und den Gastbeitrag ab, mit dem sich frühere Generationen von Wissenschaftlern in Printprodukten wie Tageszeitungen und Magazinen in Diskussionen einmischten und Stellung bezogen“, so der auf Wissenschafts-Kommunikation und Wissenschafts-PR spezialisierte Hamburger Berater Andreas Günther (41). „Jeder, der es will, hat nun seine eigene Zeitung.“ Der große Unterschied liege natürlich in den wesentlich geringeren Produktionszeiten, der Ermöglichung eines raschen Feedbacks und einer reziproken, prinzipiell gleichberechtigten Kommunikation zwischen Sender und Empfänger: „Das ist das große Ideal telekommunikativer Interaktion.“ Trotz der Aussicht, mit Interessierten direkt in Kontakt treten zu können, stehen Wissenschaftler Blogs zwiespältig gegenüber. Günther erinnert an die Ergebnisse der letzten Trendstudie zur Wissenschaftskommunikation.wk-trends.de

04: CSR-Kommunikation im Web 2.0 – Zielgruppen werden zu Verbündeten. Das Web 2.0 revolutioniert die Meinungsbildung: Der öffentliche Diskurs wird nicht mehr allein von den klassischen Medien bestimmt – sondern zunehmend von aktiven Nutzern der sozialen Plattformen im Internet. Das gilt vor allem für „heiße“ Themen von großem öffentlichen Interesse. Wie das gelingen kann, damit befasst sich die zweite „DPRG Wissensplattform Kommunikationsmanagement“. Details zum Inhalt und Ablauf des Workshops finden Sie hier.

05: HBI Helga Bailey, Agentur für PR und MarCom aus München, baut ihre Social-Media-Präsenz weiter aus. Brandneu treten der HBI-PR-Blog „Tischgespräche“ (www.prblog-hbi.de), der HBI Twitter-Account und die Xing-Gruppe ‚HBI-Mediatraining‘ neben die bereits etablierte Facebook-Fanpage (www.facebook.com/hbi-pr) und das Xing-Firmenprofil. Das immense Wachstum und die kommunikativen Potenziale der Sozialen Medien definieren die Spielregeln für PR- und Marketing-Aktivitäten neu. Für alle, die sich erst noch genauer über Social Media und ihre Möglichkeiten informieren möchten, veranstaltet HBI einen Social-Media-Workshop am 26. August in München. Für einen geringen Unkostenbeitrag gibt es einen fundierten Überblick über die Möglichkeiten, aber auch die Fallstricke, von Twitter, Facebook & Co. Einige wenige Restplätze für den Workshop sind noch verfügbar. 

06: Mit Twitter zum Abschluss: Großes Potenzial für Soziale Medien in der beruflichen Weiterbildung. Um mehr über den Bedarf und Barrieren in der Anwendung von Web 2.0 in der beruflichen Weiterbildung zu erfahren, hat die MFG Baden-Württemberg, Innovationsagentur des Landes für IT und Medien, gemeinsam mit europäischen Partnern Regionalanalysen in Baden-Württemberg und vier weiteren europäischen Regionen durchgeführt. Wichtigstes Ergebnis der Analyse:  Die Weiterbildungsinstitutionen sind sich über den Nutzen von Web 2.0 bewusst. Der tatsächliche Einsatz scheitert oft jedoch an institutionellen und kulturellen Barrieren, wie zum Beispiel eine zu geringe Akzeptanz der Trainer sowie der Managementebene, Web-2.0-Anwendungen tatsächlich in Kurssysteme zu integrieren.

07: Laut der Studie nutzen drei von vier Frauen in den USA mindestens einmal in der Woche Social Media Plattformen. Und sie verlassen sich in immer größerem Maße auf Blogs, Foren und Social Networks, wenn sie Produkt-Empfehlungen benötigen. Dies zeigt sich auch unter den mehr als 20 Millionen Frauen, die monatlich das USBlogportal BlogHer aufrufen. Denn rund 60% von ihnen suchen dort gezielt nach Produktbewertungen. Die Kurzfassung der 2010 Social Media Matters Study finden Sie unter: blogher.com

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12. Februar 2012 - 19:16

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