01: In einem Jahr findet das World Public Relations Forum im Melbourne Convention and Exhibition Centre vom 18. bis 20. November 2012 statt. Kommunikations-Profis aus der ganzen Welt werden sich auf Einladung in Melbourne zum siebten Forum der Global Alliances versammeln. In zwölf Monaten heisst das Thema: "Communication without borders". Das Thema soll das globale Wesen des World Public Relations Forums und der heutigen Kommunikation wiedergeben. Kommunikation verändert die globale Gesellschaft und das Forum ist eine Gelegenheit, Grenzen abzubauen, interkulturelles Verständnis zu verbessern und darüber nachzudenken, wie der Beitrag der PR-Branche in unserer Welt verbessert werden kann.  → worldprforum.com

02: Bei der nächsten Speaker’s Corner begrüßt der Junioren-Vorstand der DPRG-Landesgruppe Nord Matthias Onken, freier Medienberater und Publizist. Bevor sich Onken im August dieses Jahres mit "Matthias Onken media" selbstständig machte, arbeitete er lange Jahre als Journalist. Zuletzt fungierte er von 2008 bis 2011 als Redaktionsleiter bei der "Bild" Hamburg. Wie Onken die ersten Schritte seiner Selbstständigkeit erlebt, welche PR-Erfahrungen er im Laufe seiner Karriere machte und wie er PR heute sieht, verrät er in der Speaker’s Corner am 29. November in Hamburg. Bitte melden Sie sich zu dieser Veranstaltung an: otseinladung.de

03: Nachdem die ersten beiden Veranstaltungen des Twittwoch Rhein-Main in Frankfurt am Main und in Wiesbaden großen Anklang gefunden haben, geht es nun am 30. November weiter in Mainz. Start ist um 18:30 Uhr in den Räumen der Verlagsgruppe Rhein-Main. Das Thema lautet diesmal "Nutzung und Einsatz von Social Media bei Medien". Michael Umlandt, der für das ZDF twittert, wird dazu einen Einstiegsvortrag halten. Teilnehmer der anschließenden Podiumsdiskussion sind: Lutz Eberhard (Chefredakteur Online, Verlagsgruppe Rhein Main), Hans-Dieter Hillmoth (Geschäftsführer, Radio / Tele FFH), Umlandt (Hauptredaktion Neue Medien, ZDF). → twittwoch.de  

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Personalien

Kommunikationsberatung komm.passion verstärkt Hauptstadtbüro

Mittelhesper Isabel kommpassionKaufmann Hans F kommpassionDas Public-Affairs-Team von komm.passion wächst. Die Kommunikations- und Unternehmensberatung setzt mit Isabel Mittelhesper (Foto l.) und Hans F. Kaufmann (33, r.) auf zwei routinierte neue Berater. Beide verfügen über jahrelange Erfahrung im Bereich der politischen Kommunikation und unterstützen künftig am Standort Berlin den Service der Agentur. Senior Beraterin Mittelhesper blickt auf 15 Jahre Erfahrung in großen Agenturen zurück, darunter Kohtes Klewes, heute Ketchum Pleon, Deekeling Arndt Advisors und Burson-Marsteller. Kaufmann, studierter Politikwissenschaftler, war zuletzt als Berater Public Affairs bei ORCA Affairs, ehemals wbpr Public Relations, tätig.

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Etats

Hill+Knowlton geht mit Hurtigruten international auf Tour

Hurtigruten KreuzfahrtschiffIm Rahmen einer internationalen Ausschreibung wählte die norwegische Traditionsreederei Hurtigruten Hill+Knowlton Strategies als globalen PR-Partner unter anderem in Deutschland, Norwegen, den USA, Großbritannien und Frankreich aus. Hintergrund: Die norwegische Traditionsreederei Hurtigruten führt die Kommunikationsaktivitäten in verschiedenen Märkten und Regionen zusammen. Das Osloer Büro von Hill+Knowlton Strategies, Gambit H+K, arbeitet eng mit dem globalen PR-Manager von Hurtigruten in Oslo, Øystein Knoph, zusammen. Die Hill+Knowlton Büros in Hurtigrutens Hauptmärkten Deutschland, Großbritannien, Frankreich und den USA sowie in den neuen Wachstumsmärkten China, Japan, Indien, Australien und Neuseeland arbeiten hierbei eng mit Gambit H+K zusammen. Auch bei der Kommunikation in Dänemark und Schweden unterstützt Hill+Knowlton Hurtigruten. Mit der Pressestelle der deutschen Hurtigruten GmbH wird auf Agenturseite das Frankfurter Büro unter Miriam Holbe, Board Director und Head of Marketing Communications & Brand PR, zusammenarbeiten. (Foto: © Hurtigruten)

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Agenturen

Aus Straub & Linardatos wird Straub & Straub

Straub Ruediger und Fahrenbach TinaNach zwölf Jahren als „Straub & Linardatos“ hat sich die Hamburger GPRA-Kommunikationsagentur nach dem Ausscheiden von Ion Linardatos umbenannt: Straub & Straub ist der neue einprägsame Name. Mit Tina Fahrenbach (Foto r.) wurde eine neue Geschäftsführerin berufen. Sie führt zusammen mit Rüdiger Straub (l.) die Agentur. Der neue Name ist Programm: Tina Fahrenbach und Rüdiger Straub, auch privat ein Paar, steuern gemeinsam die 20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Familienunternehmens. Straub erklärte: „Nach dem Ausscheiden des früheren Mitgesellschafters Ion Linardatos im Dezember 2015 musste natürlich ein neuer Name her. So habe ich es Ion bei seinem Abschied versprochen. Mit Straub & Straub haben wir zum einen die Verbindung in die gute Agenturvergangenheit, zum anderen aber auch einen sehr einprägsamen Namen.“ Zum neuen Namen launcht die Agentur auch eine neue Internetseite: www.straub-straub.de.

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Unternehmen

Schenker Deutschland AG startet mit neuer Kommunikationsplattform

Schenker AG Logisitik Aktuell ScreenshotDie Schenker Deutschland AG, Frankfurt am Main, setzt auf digitale Kommunikation. Das hauseigene Newsmagazin „Logistik Atkuell“ dient dabei als übergeordnete Themenplattform, um einen branchenbezogenen Dialog mit den verschiedenen Stakeholdern der Schenker Deutschland AG zu ermöglichen. Im Zeitalter des Internet der Dinge lautet in der B-to-B-Kommunikation die Devise für Schenker: Digitale Kommunikation und Medienmix statt eindimensionale Push-Kommunikation. Die digitale Transformation betrifft dabei sämtliche Unternehmenszweige. Schenker Deutschland AG kommuniziert mit „Logistik Aktuell“ ab sofort umfassend über Entwicklungen in der Logistik-Branche und bei DB Schenker. Mit dem News-Magazin berichtet Schenker Deutschland über Innovationen, Best-Practices und News aus dem Markt. In ausführlichen Berichten und Reportagen werden aktuelle Trends und Herausforderungen rund um Logistik 4.0, Warehousing, Kontraktlogistik oder Supply Chain Management näher beleuchtet und multimedial aufbereitet.

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Organisationen

DPRG ruft Arbeitskreis Digitale Transformation ins Leben

Reinhardstoettner von FerdinandStoltenow Sascha CSFKaum ein Thema beschäftigt Unternehmen derzeit stärker als die durch die Digitalisierung ausgelösten Veränderungen. Die Unternehmenskommunikation ist von dieser Entwicklung gleich zweifach betroffen. So soll die Kommunikation einerseits zum Gelingen von Transformationsprojekten in Unternehmen beitragen. Andererseits unterliegt sie selbst einem fundamentalen Wandel. Kein Wunder, dass das Thema Digitalisierung auf der Agenda europäischer Kommunikationsverantwortlicher weit oben steht. Das zeigt unter anderem die aktuelle Ausgabe des European Communications Monitors (wir berichteten). Mehr als 37 Prozent der im Rahmen dieser weltweit umfassendsten Studie zum Kommunikationsmanagement befragten Teilnehmer, nannten den Punkt „Coping with the digital evolution and the social web“ als eine der wichtigsten Herausforderungen der kommenden Jahre. Die Deutsche Public Relations Gesellschaft gründet deshalb einen Arbeitkreis zum Thema Digitale Transformation, der von Ferdinand von Reinhardstoettner (Foto l.) und Sascha Stoltenow (r.) geleitet wird.

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Branche

Umgangsformen: Du, Herr Kollege - in Deutschlands Büros dominiert das „Du“

Du oder Sie Befragung IndeedVon wegen distanzierte Deutsche: Das Duzen am Arbeitsplatz ist längst Normalität in Deutschland. Rund 70 Prozent der Beschäftigten Duzen ihre Kollegen. Das ergab eine repräsentative Befragung von Indeed, nach eigenen Angaben die weltweit größte Jobseite, unter 1.137 Arbeitnehmern. Ein weiteres Viertel der Berufstätigen nutzt unterschiedliche Anreden für Kollegen. Das Du wechselt sich mit dem Sie ab – je nachdem, mit wem man spricht. Lediglich 3,8 Prozent der Befragten Siezen alle Kollegen. In etwa der Hälfte der deutschen Unternehmen entscheidet die Hierarchiestufe über Du oder Sie, für den Chef gilt also unter Umständen eine andere Anredeform. Der weitaus größte Teil der Arbeitnehmer – rund 90 Prozent – ist mit der Handhabung der Anrede im eigenen Unternehmen zufrieden.

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Medien

Fachmedien weiter auf Wachstumskurs: Erneute Umsatzsteigerung in 2015

Fachmedien Umsaetze 2015Positive Geschäftsentwicklung: Deutsche Fachmedienhäuser verzeichnen in 2015 ein Umsatzplus von 3,2 Prozent. Damit setzen sie ihren Erfolgskurs der letzten Jahre fort (2014: + 1,3 %; 2013: + 3,4 %). Insgesamt steigt der Gesamtumsatz deutscher Fachmedienhäuser in 2015 um 105 Millionen Euro auf rund 3,35 Milliarden Euro. Als stärkster Wachstumstreiber profilieren sich erneut die digitalen Medien. Die höchste Wachstumsrate verzeichnen Dienstleistungen. Fachzeitschriften sind weiterhin stärkstes Umsatzsegment und stehen für über die Hälfte des Fachmedienumsatzes. Das zeigt die aktuelle Fachpresse-Statistik 2015 der Deutschen Fachpresse. Für die jährliche repräsentative Statistik wurden von Februar bis März 2016 die Mitglieder der Deutschen Fachpresse zu ihren betrieblichen Kennzahlen befragt. Errechnet wurden die Daten im Auftrag der Deutschen Fachpresse vom Institut Bellgardt + Behr, Frankfurt am Main.

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CSR + Reputation

Studie beweist: Nachhaltigkeit hat beachtliche Umsatzrelevanz

Schoepfer Joachim Serviceplan ReputationKönnen Marken ihren Wert durch Nachhaltigkeit steigern, indem sie einen für ihre Kunden sichtbaren Beitrag zur Erfüllung ideeller Bedürfnisse leisten? Ja! Der Sustainability Value Score (SVS), entwickelt und realisiert von Serviceplan Corporate Reputation, Berlin, und der Managementberatung Biesalski & Company, München, zeigt, dass Nachhaltigkeit als wesentlicher Aspekt von Reputation zum wertvollsten Kapital von Unternehmen gehört. Die Studie zeigt, dass Nachhaltigkeit bis zu 13 Prozent Erklärungsanteil am Umsatz schafft. „Erst vor kurzem hat die deutsche Wirtschaft dramatische Beispiele dafür geliefert, wie Werte vernichtet werden können und welcher monetäre Schaden dabei entstehen kann. Allein die Reputationsverluste von Volkswagen und der Deutschen Bank berechnen sich mit hohen Milliardenbeträgen an entgangenem Umsatz und vernichtetem Börsenwert“, erklärt Joachim Schöpfer (Foto), Gründer und Partner von Serviceplan Corporate Reputation.
Im nachfolgenden Bericht über den SVS findet sich auch ein Fahrplan für ein Nachhaltigkeitsmanagement, den die Partner zusammen aufgestellt haben.

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Autoren-Beiträge

Fünf Leitfragen zur Kommunikation im digitalen Wandel: Wie man Rolle und Kurs neu bestimmt

Griepentrog Wolfgang 2015Die digitale Transformation gehört zu den großen Herausforderungen unserer Zeit. In vielen Unternehmen führt sie nicht nur zu einem Umbruch, sondern zu einer grundlegend veränderten Arbeitswelt. Kommunikationsmanager sind dabei in doppelter Hinsicht gefordert: sie müssen den digitalen Wandel gestalten und erleben gleichzeitig selbst eine tiefgreifende Veränderung ihrer Profession. Rollen und Selbstverständnis der Unternehmenskommunikation, Formate und Maßnahmen müssen überdacht werden. Was der digitale Wandel für Unternehmen und Mitarbeiter bedeutet und wie Kommunikationsmanager mit dieser Situation umgehen können, beschreibt PR-Journal-Autor Wolfgang Griepentrog (Foto) in einem aktuellen Beitrag. Über fünf Leitfragen zeigt er Kommunikationsmanagern einen möglichen Weg, um die wichtigsten Elemente der Kursbestimmung selbst zu definieren. Lesen Sie den Beitrag direkt in Griepentrogs Blog „Glaubwürdig kommunizieren“.

Termine

PR-Salon zum Thema Compliance Management: Der Watchdog im Unternehmen

Gruse Moehrle LPRS PR Salon„Compliance bedeutet mehr als Regeln aufzustellen. Und wenn Sie das aufschreiben, ist es noch lange nicht implementiert“, sagte Hartwin Möhrle (Foto r.), geschäftsführenden Gesellschafter und Mitbegründer der Kommunikationsagentur A&B One, beim PR-Salon in Leipzig. Heike Gruse (l.), Head of Legal & Group Compliance Officer der Leipziger Goldschmidt Thermit GmbH, bestätigte das. Sie hat in ihrem Unternehmen die Compliance-Strukturen mitaufgebaut und vorangetrieben. Heute arbeitet sie unter anderem an der praktischen Wertevermittlung des seit 2014 weltweit ausgerollten „Code of Conduct“ sowie der Implementierung von pragmatischen Compliance-Richtlinien im In- und Ausland. Zusammen gaben beide den Teilnehmern des PR-Salons praxisnahe Einblicke in die Thematik. Beim PR-Salon der Leipziger Public Relations e.V. (LPRS) am 19. April unterstrichen beide aus zwei verschiedenen Blickwinkeln die Bedeutung von Compliance.

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Seminare

depak lädt ein zur 5. PR Summer School

Depak Summer School CoverWas haben das Shitstorm-Würstchen von Basketball-Profi Dirk Nowitzki und die Berliner Verkehrsbetriebe gemein? Was verbindet sie mit der Zalando SE, dem Bundespresseamt und der ING-DiBa AG? Ganz genau: die gute Laune. Noch genauer: die gute Laune, mit der diese Themen und Institutionen bei der 5. PR Summer School in Berlin besprochen, besucht oder hinterfragt werden. Vom 6. bis zum 9. Juli 2016 geht es bei der Deutschen Presseakademie um zeitgemäße 2.0-Strategien, um Medienarbeit und um Interne Kommunikation. Vorträge und Workshops gehören so ebenso dazu wie Exkursionen, Einblicke in Vorzeigeprojekte und Diskussionen über Kommunikationslösungen. Zum detaillierten Programm geht es unter diesem Link auf die Website zur Summer School. Bis zum 26. Mai zahlen Frühbucher 1.690,00 Euro, danach 1.990,00 Euro.

Studien

Neue Sinus-Jugendstudie: Auflehnung war gestern

Wie ticken Jugendliche 2016 Sinus Studie CoverDie neue Studie „Wie ticken Jugendliche 2016?“ des Heidelberger Sinus-Instituts zeigt: Jugendliche in Deutschland leben nach wie vor in unterschiedlichen Lebenswelten, aber sie rücken in mehrfacher Hinsicht zusammen. Für die meisten 14- bis 17-Jährigen heute gilt: Man möchte sein wie alle. Die auf Abgrenzung und Provokation zielenden großen Jugend-Subkulturen gibt es kaum mehr. Eine Mehrheit ist sich einig, dass gerade in der heutigen Zeit ein gemeinsamer Wertekanon von Freiheit, Aufklärung, Toleranz und sozialen Werten gelten muss, weil nur er das „gute Leben“, das man in diesem Land hat, garantieren kann. Auflehnung gegen überkommene Strukturen war also gestern. Alle vier Jahre versuchen die Forscher ein Stimmungsbild der Gruppe der 14- bis 17-Jährigen zu zeichnen. Marc Calmbach, einer der Autoren, erklärte Jugendliche lebten zwar nach wie vor in unterschiedlichen Lebenswelten, aber „anders als noch vor einigen Jahren ist Mainstream kein Schimpfwort mehr.“ Bürgerliche Werte und Lebensmuster sind stärker angesagt als in den Jahren zuvor.

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Lesehinweise

Lesehinweis: Bei der Agenturführung kommt es auf die richtigen Typen an

Typen BuchcoverTrotz des sonnigen Branchen-Klimas, ist es nicht leicht, eine Agentur zu führen. Führungsqualität ist gefordert. In dieser Dimension muss die Kommunikations-Branche aufholen. Zu lange konnten Agenturen mit schlechter Führung gutes Geld verdienen. Mehr denn je sind gute (Führungs-)Typen gefragt. Das behauptet zumindest Wulf-Peter Kemper, der selbst 25 Jahre Branchenerfahrung im Gepäck hat und sich nun in Buchform an einer Typologie der Agentur-Führung versucht hat. Das heißt, er beschreibt die Persönlichkeitsmerkmale und Charaktereigenschaften – die Kernstärken – von zehn sehr unterschiedlichen Typen, die in der Führungsriege der Agentur in Summe vorhanden sein sollten, um vorne mitspielen zu können. Das bedeutet natürlich nicht, dass die Führung der Agentur unbedingt zehn Leute umfassen muss. Jede Führungskraft kann einen oder mehrere Typen repräsentieren.

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Tipps

Verlosung: 20 Freikarten für das Sommer Symposium 2016 zu gewinnen

Referenten SommerSymposium 2016Die Kommunikationsagenturen Edelman.ergo, Grayling und Ketchum Pleon verlosen 20 Freitickets für die Teilnahme am 7. Sommer Symposium des Karriereportals PR Career Center und der Deutschen Public Relations Gesellschaft (DPRG). Die drei Agenturen zählen zu den Sponsoren des diesjährigen Karrierekongresses, der am 21. Mai 2016 im Telefónica BASE.camp in Berlin stattfindet. Wer ein Ticket gewinnt, kann sich ein Bild von den Agenturen im Pitch-Format machen, das zusammen mit der Studierendeninitiative PRSH aus Hannover realisiert wird, und sie bei einem Karriere Speed-Dating persönlich treffen. An der Verlosung können alle teilnehmen, die sich bis zum 2. Mai, 18 Uhr, in das Formular auf der PR-Career-Center-Website eintragen. Gewinnen können auch diejenigen, die sich bereits regulär angemeldet haben. Die Auslosung findet am 3. Mai 2016 statt; die Gewinner werden per E-Mail informiert.

Foto: Die Referenten des 7. Sommer Symposiums (v.l.): Thomas Kollner (e.on), Frank Schönrock (Grayling), Susanne Marell (Edelman.ergo), Dirk Popp (Ketchum Pleon), Anja Pfeffermann (CDU), Thomas Lüdeke (DPRG).

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Preise und Awards

52. ADC Wettbewerb: Grand Prix für „ZEITmagazin-Flüchtlingsheft“

ADC Festival 2016Die Nägel sind vergeben: der Art Directors Club für Deutschland hat beim diesjährigen ADC Wettbewerb 28 goldene, 103 silberne, 172 bronzene Nägel sowie 227 Auszeichnungen verliehen. Den Grand Prix gewann in diesem Jahr das „ZEITmagazin“ mit dem „Flüchtlingsheft“. „Das Heft war ein einzigartiger Willkommensgruß schon vor dem Merkel-Satz ‚wir schaffen das‘. Das zeigt, dass die Kommunikationsbranche gesellschaftliche Themen schon spürt und kreativ behandelt, bevor sie uns in voller Wucht erreichen“, sagte Jury-Chairman Michael Conrad. Die am häufigsten ausgezeichnete Kampagne war „smart 453 fortwo smart Parkhäuser“ der Agentur BBDO Berlin gefolgt von „The Les Paul Skill Check“ der Agentur Serviceplan für Gibson Guitar und von „Mercedes Live!“, dem Messeauftritt der Daimler AG auf der IAA 2015, konzipiert von der Agentur Atelier Markgraph und dem Architektenbüro jangled nerves auf Platz 3.

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STAMM Medien-News

Stamm Medien-Newsletter April 2016

Der Stamm-Verlag in Essen dokumentiert seit 1947 als einziger deutscher Verlag komplett alle Medien (ca. 24.000) in Deutschland (Print / Zeitungen + Zeitschriften, Rundfunk / Radio + Fernsehen, Online (seit 2003)). Im März 2016 wurden 3.094 Medien aktualisiert, im letzten Quartal waren es insgesamt 19.942 Medien. Der monatliche „Stamm Medien-Newsletter“ informiert über aktuelle Änderungen in der deutschsprachigen Medienlandschaft (Deutschland, Österreich, Schweiz). Mit freundlicher Genehmigung folgen hier einige Meldungen:

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GPRA im Dialog

MSL Chairman Axel Wallrabenstein: Gute Kampagnen verkaufen oder fördern die Reputation

Wallrabenstein Axel Chairman MSL Germany IFür die Gesellschaft PR-Agenturen (GPRA) sind Nachwuchsförderung und die gezielte Verbesserung des Images von Kommunikationsagenturen gegenüber Studierenden wichtige Ziele der Verbandsarbeit. Mehrfach hat der Verband betont, dass Agenturen ihre Attraktivität als Arbeitgeber steigern und künftig stärker im Sinne eines Employer Brandings am Markt agieren wollen. Eine konkrete Maßnahme setzt die GPRA in 2016 in Kooperation mit dem „PR-Journal“ um. Monatlich stellt sich ein Agenturchef der GPRA den Fragen von Studierenden, die sich in den Initiativen in Hannover (PRSH), Leipzig (LPRS), Mainz (kommoguntia) und Münster (campus relations) engagieren. Die haben damit die Gelegenheit, alle Fragen über das Agenturgeschäft zu stellen, die sie für relevant halten. In der vierten Folge stellt sich der Chairman von MSL Germany, Axel Wallrabenstein (Foto), den Fragen von Kim Strejcek und Linh Nguyen, beide PRSH.

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Internes - aus der Redaktion

Zehn Nachwuchstickets für DPRG-Zukunftsforum: „PR-Journal“ Förderung reicht bis Ostfalia

pfeffer 20110908Das DPRG-Zukunftsforum in Gelsenkirchen wirft seine Schatten voraus. Die Anmeldephase läuft seit einigen Wochen und das Programm nimmt Formen. Jetzt gibt es aus der Branche verschiedene Aktivitäten, um die Teilnahme des Branchennachwuchses in Gelsenkirchen zu fördern. So verlost die Deutsche Akademie für Public Relations (dapr) über ihre Website zehn Karten (wir berichten an anderer Stelle). Jetzt meldet sich auch Gerhard A. Pfeffer (Foto) mit einer Initiative des „PR-Journals“ zu Wort. Pfeffer sponsert ebenfalls zehn Karten im Wert von je 35,00 Euro für je zwei Teilnehmer aus fünf Studentenorganisationen. Neben den vier PR-Nachwuchsinitiativen Public Relations Studierende Hannover e.V. (PRSH), Leipziger Public Relations Studenten e.V. (LPRS), kommoguntia e.V. in Mainz und campus relations e.V. in Münster ist auch das Ostfalia Mediennetz dabei. Es ist an der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften an den Standorten Braunschweig / Wolfenbüttel und Salzgitter angesiedelt. Die Vorstände der fünf Initiativen wählen selbst aus, wer in Gelsenkirchen teilnimmt.

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