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Kongress zur Krisenkommunikation war voller Erfolg
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- Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 29. März 2012 10:18
- Veröffentlicht am Samstag, 08. April 2006 02:00
- Geschrieben von Gerhard A. Pfeffer, Siegburg
Am 8. April ist der erste studentische Kongress zur Krisenkommunikation an der Technischen Universität in Ilmenau erfolgreich beendet worden. Mit einer abschließenden Podiumsdiskussion gelang Studenten und Krisenexperten aus ganz Deutschland der Höhepunkt von zwei erkenntnisreichen Tagen im Zeichen der Krisenkommunikation. 27 Referenten aus den Bereichen Agenturen, Medien, Politik, Wirtschaft und Wissenschaft standen im kritischen Diskurs mit 160 Studenten von über 30 deutschen Hochschulen. Unter dem schnell gefundenen Konsens, dass jede Krise anders sei, wurde in verschiedenen Vorträgen und Themenarenen nach Wegen zum Lösen verschiedener Krisen gesucht.
Die Krisenkommunikation als die Situation, bei der alle Facetten des Krisenmanagements angewendet werden müssen, war ein wichtiger Tipp für den PR-Nachwuchs auf Teilnehmerseite des Kongresses. Den Begriff "Handwerk" benutzten dabei verschiedene Praxisvertreter, das vor allem direkt an Krisenfällen erlernt und immer wieder neu erprobt werden müsse. Große Einigkeit herrschte unter den Referenten, dass Krisenmanager weit über den Tellerrand hinaus blicken müssen. Vor allem Kenntnisse in Betriebswirtschaft, im juristischen Bereich und im Ingenieurssektor seien wichtig. Diese drei Bereiche sind auch Bestandteil des Ilmenauer Studienganges Angewandte Medienwissenschaft.
Weitere Informationen zur Veranstaltung, dem weiter verfügbaren Stream der öffentlichen Vorträge, zu jedem der Referenten, und aktuelle Bilder von beiden Veranstaltungstagen finden Sie unter www.krisenkommunikationskongress.de.



