tamble_melanie.jpgEine Artikelserie mit vier Beiträgen von Melanie Tamblé, Adenion, Grevenbroich
Der erste Praxisleitfaden erläutert die wichtigsten Medien und Darstellungsformen der Onli-ne-PR und stellt die neuen Möglichkeiten zur Veröffentlichung im Internet dar. Hier als PDF herunterladen.

Das Internet bietet viele neue Wege für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Neue Kommunikations- und Publikationsmedien wie Presseportale, RSS-Feeds, Podcasts, Blogs, ICQ und Twitter ergänzen die traditionellen Kommunikationswege und gewinnen zunehmend an Bedeutung.
Obwohl sich die grundsätzlichen Methoden der Online-PR, wie z. B. die Themenauswahl, die Recherche oder die Redaktion von Inhalten, weitgehend mit denen der klassischen PR decken, erfordert die Umsetzung für die neuen Medien eine neue Herangehensweise. Insbesondere neue Kommunikationsmedien, wie Weblogs, Podcasts oder Twitter stellen andere Anforderungen an die Inhalte und die Gestaltung der PR.

Die Kommunikation im Internet wandelt sich zunehmend von der Information zum Dialog. Die neue Mitmach-Kultur im Internet fordert auch die Unternehmen auf, aktiver und direkter zu kommunizieren. Neue Publikationsmedien, wie Presseportale, Artikelverzeichnisse oder Expertenforen eröffnen neue Möglichkeiten, mit einer direkten Selbstveröffentlichung, Informationen gezielter zu steuern und ein aktives Reputationsmanagement zu betreiben.

Während in der klassischen Pressearbeit eine tatsächliche Veröffentlichung der Unternehmensmeldungen nicht garantiert ist, ermöglicht das Publizieren von Pressemitteilungen auf Presseportalen eine direkte Veröffentlichung von Informationen im Internet. Mit einer Selbstveröffentlichung lassen sich Medienkontakte und Endkonsumenten gleichermaßen erreichen. Die Online-PR wird auf diese Weise zur Direkt-PR.

Die wichtigsten Online-Medien sind jedoch die Suchmaschinen, denn über 80 Prozent der Webuser ‚googeln’ sich auf der Suche nach Informationen und Produkten durchs Internet. Die Sichtbarkeit eines Unternehmens im Internet wird maßgeblich durch Trefferlisten der Suchmaschinen beeinflusst. Auch wenn bei den meisten PR-Verantwortlichen das Thema Suchmaschinenoptimierung noch nicht in der Job Description steht, sind die Suchmaschinen ein wichtiges Erfolgskriterium für die Online-PR. Umgekehrt, können insbesondere die Methoden der PR großen Einfluss auf die Sichtbarkeit eines Unternehmens in den Suchmaschinen nehmen. Die Suchmaschinenoptimierung mittels Online-PR (= SEO PR) wird zur neuen Königsdisziplin in der PR.

Beitragsserie im "PR-Journal": Online-PR
1. Grundlagen der Online-PR – Neue Herausforderungen und Chancen für die Öffentlichkeitsarbeit im Internet
2. Suchmaschinen-PR – die neue Königsdisziplin der Online-PR
3. Presseportale im Internet: kostenpflichtig vs. kostenlos
4. Goldene Regeln für Online-Pressemitteilungen

Zur Autorin: Melanie Tamblé, M.A., ist Expertin für Online-Marketing und PR. Sie ist Mitgründerin und Gesellschafterin der Adenion GmbH in Grevenbroich. Diese bietet seit 2000 Softwarelösungen und Online-Dienste für Marketing und PR. Der Online-Dienst PR-Gateway bietet eine zentrale Verwaltung von Presseportalen im Internet. Die Pressemitteilungen werden nur einmal erfasst und per Klick an die jeweiligen Portale übermittelt. Weitere Publikationen und White Papers: www.pr-gateway.de/presse.

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Personalien

Bei Nestlé eine „Institution“, in der PR-Branche ein Wegweiser: Albrecht Koch wird 80

Koch AlbrechtEr war 31 Jahre bei ein und demselben Unternehmen. Dort wirkte er als Pressesprecher und Chef der Unternehmenskommunikation. Er wurde bei seinem langjährigen Arbeitgeber Nestlé zur „Institution“. Der professionellen Öffentlichkeitsarbeit galt sein ganzes Interesse. Die erworbenen Fähigkeiten setzte er später für die Franckeschen Stiftungen ein. 1990 wurde er mit dem Bundesverdienstkreuz geehrt. Der Landesgruppe Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland der Deutschen Public Relations Gesellschaft (DPRG) stand er in den 70-er Jahren vor. Alles in allem ein bewegtes (PR-)Leben. Am 27. Mai wird er 80 Jahre alt. Die Rede ist von Albrecht Koch (Foto). Das „PR-Journal“ würdigt ihn mit einem Beitrag von Manfred Piwinger, einem langjährigen Wegbegleiter Kochs.

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Etats

Storymaker unterstützte erfolgreichen China-Launch von car2go

Car to Go StorymakerSeit dem 15. April 2016 können die Einwohner von Chongqing, einer 29 Millionen Einwohner großen Metropole im Südwesten Chinas, free-floating Carsharing von car2go nutzen. Die Tübinger Agentur Storymaker hat die Daimler-Tochter car2go China von Anfang an, seit Januar 2015, bei der Launch-PR unterstützt. Storymaker Public Relations (Beijing) Ltd. hatte den Etat im Rahmen eines Pitches Ende 2014 gewonnen. Das deutsch-chinesische Team von Storymaker China begleitete von Peking aus die über ein Jahr währende Launch-Kommunikation für car2go China mit mehreren Presse-Events und einer Social Media-Kampagne auf Weibo, dem westlichen „Twitter“ ähnlich.

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Agenturen

komm.passion-Dossier 03/2016 über Blogger: Content for Sale?

Koch Eike komm passionViele Online-Medien wie Facebook, YouTube & Co. sind längst „buchbar“ für die Kommunikationsbranche und haben ihren festen Bestandteil in der Kampagnenplanung von Unternehmen. Auch Blogger, Instagramer und neuerdings Snapchater werden immer häufiger eingebunden. Für viele Agenturen und Unternehmen liegt daher die Gleichung Blogger = buchbares Medium auf der Hand. Ein Trugschluss. Eike Koch (Foto l.), komm.passion, und Lorena Steigertahl, Leipziger  PR-Studenten (LPRS), haben Blogger befragt, warum sie tun, was sie tun. Im komm.passion-Dossier 3/2016 geben sie spannende Einblicke in die Köpfe hinter den Blogs. Ein Ergebnis vorab: Blogger unterstützen Marken, da sie ihren Lesern, zu denen sie oft jahrelang eine Vertrauensbasis aufgebaut haben, ein bestimmtes Produkt vorstellen. Sie nehmen damit zu einem gewissen Grad eine Testimonial-Funktion ein. Lesen Sie hier bei komm.passion das neue Dossier.

Unternehmen

Studie der Universität Hohenheim: CEOs drücken sich verständlicher aus als in den Vorjahren

Terium Peter CEO RWEKlartext statt Kauderwelsch: Deutschlands Spitzen-Manager bemühen sich zunehmend, verständliche Reden auf ihren Hauptversammlungen zu halten. Dies ergab eine Zwischenbilanz der Universität Hohenheim, die noch bis zum 30. Juni 2016 die CEO-Reden aller DAX-30-Unternehmen auf formale Verständlichkeit untersucht: Auf einer Skala von 0 (Minimalwert) bis 20 (Maximalwert) lag der Wert zur Halbzeitbilanz 2016 bei 14,2 Punkten. Vor vier Jahren hatte er noch bei 9,8 gelegen. Zur Halbzeit führt RWE-Chef Peter Terium (Foto) das Ranking an – mit 18,2 Punkten auf dem Hohenheimer Verständlichkeits-Index. Auf Platz 2 folgt der damalige Vorstandsvorsitzende von Bayer (seit 1. Mai: Unilever), Dr. Marijn Dekkers, mit 17,9 Punkten. Beide haben sich damit wesentlich verbessert (+3,3 Punkte bzw. +4,3 Punkte). Auf dem dritten Platz liegt zur Halbzeit Dieter Zetsche (Daimler) mit 16,9 Punkten (+1,5 Punkte). Insgesamt haben sich die meisten Redner der ersten Halbzeit im Vergleich zum Vorjahr verbessert.

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Organisationen

Sabine Clausecker soll Nachfolge von Vilsmeier als Schatzmeister der DPRG antreten

Clausecker Sabine CBe AgenturSabine Clausecker (Foto), Mitinhaberin und Geschäftsführerin der Berliner Kommunikationsagentur CB.e Clausecker | Bingel AG, ist die designierte neue Schatzmeisterin der Deutschen Public Relations Gesellschaft (DPRG). Vorbehaltlich ihrer Wahl bei der Mitgliederversammlung am 9. Juni in Gelsenkirchen tritt sie die Nachfolge von Gerhard Vilsmeier an, der am 22. April nach langjähriger Amtszeit aus dem Vorstand der DPRG zurückgetreten ist. Vilsmeier hatte berufliche und persönliche Gründe für seine Entscheidung angeführt. Clausecker ist seit fast drei Jahren stellvertretende Vorsitzende der Landesgruppe Berlin-Brandenburg der DPRG. Sie wurde von DPRG-Präsident Norbert Minwegen als Schatzmeisterin vorgeschlagen. Sie selbst sagte gegenüber dem „PR-Journal“: „In meiner Zeit in der Landesgruppe Berlin-Brandenburg habe ich erlebt, wie vielfältig und lebendig der Verband und wie wichtig unsere Arbeit für die Branche ist. Wir erleben gerade einen intensiven Wandel auf allen Ebenen unseres Lebens; es ist eine große Herausforderung und Ehre für mich, diesen an manchen Stellen mitgestalten zu können.“

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Branche

Gehälter für PR-Berufseinsteiger: Je größer das Unternehmen, desto höher die Bezahlung

Trainee Gehaelter PR CompensationPartner2016Die in Hamburg ansässige COP CompensationPartner GmbH, die unter anderem auch die Vergütungsdatenbank „gehalt.de“ betreibt, hat für das „PR-Journal“ auf Basis von 148 Datensätzen eine aktuelle Auswertung von Gehältern von PR-Trainees und Volontären vorgenommen. Das Fazit: Je größer das Unternehmen, desto höher auch die Gehälter von PR-Trainees und Volontären. Dabei handelt es sich um branchenübergreifende Gehälter aus Agenturen und Unternehmen, also beispielsweise auch aus der Automobilindustrie. Dort, siehe dazu die letzte Zeile der Tabelle, verdient der Branchennachwuchs deutlich mehr, weil es sich um Unternehmen mit mehr als 1.000 Mitarbeitern handelt.

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Medien

Wechsel an der Redaktionsspitze von „prisma“: Florian Blaschke übernimmt für Detlef Hartlap

Hartlap Detlef Chefredakteur prismaBlaschke Florian Chefredakteur prismaEnde August erhält die „prisma“-Chefredaktion nach 24 Jahren einen neuen Vordenker: Detlef Hartlap (Foto l.), der mit 66 Jahren aus der Redaktion ausscheidet, übergibt das Ruder an Florian Blaschke (36, r.). Hartlap wird sich dann voll und ganz seiner Familie und seiner Leidenschaft fürs Schreiben widmen. Blaschke studierte Kunstgeschichte und Germanistik in Bonn und begann seine journalistische Karriere im Feuilleton des „Bonner General-Anzeigers“. Er volontierte bei der „Leipziger Volkszeitung“ und trieb beim Nachrichtenportal „news.de“ in Leipzig den Auf- und Ausbau voran, unter anderem als Ressortleiter Medien und Chef vom Dienst. Später steuerte er die Social Media-Aktivitäten und baute die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit bei der Kölner result GmbH / 3C Dialog auf, bis März 2013 war er Pressesprecher des LehmbruckMuseums in Duisburg. Zu „prisma“ wechselt er von „t3n“, einem Magazin für die Digitalbranche in Hannover, wo er seit dreieinhalb Jahren die Onlineredaktion leitet.

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Social Media

PR-Journal ab sofort mit eigener Präsenz auf Instagram

Bergk SlomianAuf Instagram werden derzeit über 80 Millionen Fotos und Videos hochgeladen - und das täglich und zunehmend auch von Unternehmen und Marken. Diesen Schritt will das "PR-Journal" nun mitgehen und hat Annett Bergk (Foto, l.) und Paula Slomian (Foto, r.) aus Hamburg für die Betreuung in die PRJ-Redaktion berufen.

Instagram ist ein kostenloser Online-Dienst zum Teilen von Fotos und Videos. 2016 nutzen in Deutschland bereits neun Millionen Menschen aktiv diese Plattform. Große Herausforderung für das Marketing: Über Instagram werden zwar Inhalte verteilt, jedoch keine Links. Und der Content selbst kann nur bedingt geteilt werden.

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Autoren-Beiträge

Neugeschäft: So wählt Microsoft seine Agenturen aus

Mickeleit Thomas KomChef MicrosoftSchaut man sich das Thema New Business von Agenturen an, so ist der Pitchprozess ein wichtiger Teil davon. Man hat es schließlich geschafft, in einen Auswahlprozess zu gelangen, wo ein potenzieller Kunde einen konkreten Bedarf äußert. Über diesen Prozess und wie man ihn am besten führt, habe ich mit Thomas Mickeleit (Foto) gesprochen, der bei Microsoft Deutschland in München als Director of Communications arbeitet. Im ersten Schritt werden an eine lange Liste von infrage kommenden Agenturen möglichst eindeutige, zuvor definierte Kriterien angelegt, die zu einer Reduzierung führen. Demnach sollte der zukünftige Partner vor allem nicht für einen Wettbewerber arbeiten. Zudem sollte die auszuwählende Agentur „unabhängig“ sein. Das heißt, dass sie soll nicht mehr als 50 Prozent des künftigen Umsatzes mit Microsoft erzielen. Mickeleit erläutert das: „Wir wollen keine Agenturbeziehung eingehen, wo die Agentur nach unserem Weggang massive Probleme bekommt. Deswegen ist dieses Kriterium für uns so wichtig.“

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Rezensionen

Rezension: Design Thinking – ein Buch für Menschen, die über Grenzen hinaus denken

Design Thinking BuchcoverTitel: Design Thinking – Das Handbuch; Autoren: Uebernickel, Brenner, Pukall, Naef, Schindlholzer; Verlag: Frankfurter Allgemeine Buch 2015, 240 Seiten; 29,90 Euro; ISBN-13: 978-3956010651
Hätte mich vor kurzem jemand gefragt, was genau wohl Design Thinking sei, hätte ich mit hoher Wahrscheinlichkeit bei völliger Ahnungslosigkeit eine für Laien durchaus plausible Erklärung gefunden. Meine Argumentationskette hätte sich wahrscheinlich hingezogen von dem Gefühl für exzellentes Design über das Verstehen der jeweiligen Projekt-Ansprüche hin zur professionellen Umsetzung aufgrund von Theorie und Praxis ... So weit so falsch.
„Design Thinking“ führt vielmehr zu innovativen Lösungen in Unternehmen und Organisationen, wie das entsprechende Handbuch erklärt, das Falk Uebernickel, Walter Brenner, Britta Pukall, Therese Naef und Bernhard Schindholzer jüngst herausgebracht haben. Dabei gehen die Autoren auf die einzelnen Phasen des Projektes ein und beleuchten detailliert und durchaus originell, welche Anforderungen an die Ausstattung eines modernen Arbeitsplatzes gestellt werden müssen.

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Termine

Storytelling-Symposium an der Hochschule Hannover: Was ist eine gute Geschichte?

Storytelling Symposium HannoverKommunikationsexperten, Wissenschaftler und Studierende trafen sich am 26. und 27. Mai zum ersten Storytelling-Symposium an der Hochschule Hannover (HsH) auf der Expo Plaza. An zwei Veranstaltungstagen wurde das Trendthema umfassend beleuchtet. Was braucht eine gute Geschichte? Und was bedeutet Storytelling in der Unternehmenskommunikation, dem Journalismus und im Design? Das Fazit der Tagung: Storytelling ist interdisziplinär und bezieht sich auf jegliche Form der Kommunikation. Die Beschäftigung mit dem Thema umfasst die Makro-, Meso- und Mikro-Ebene. Ein Austausch von unterschiedlicher Perspektiven, akademischer Disziplinen und Anwendung sollte gefördert werden und liefert wertvolle Inspirationen für Wissenschaft und Praxis. Im Anschluss an die Tagung erscheint in Kürze ein Herausgeberband mit den Beiträgen bei Springer Gabler.

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Lesehinweise

Lesehinweis: Sommer Symposium 2016: #ThePitch goes Berlin

Becke Kristin„Am Samstag, den 21. Mai, machte sich der PRSH auf den Weg in die Bundeshauptstadt. Sowohl in Vorfreude auf das Sommer Symposium des PR Career Centers als auch in Vorfreude auf die bereits fünfte Version des Erfolgsformats #ThePitch. Das Motto: Pitchen, talken, campen – so geht Karriere heute.“ So beginnt der Beitrag von Kristin Becke (Foto) im Blog des PRSH – Public Relations Studierende Hannover e.V. über den „Karrierekongress der Kommunikationsbranche“.

Der Höhepunkt des Tages war für sie #ThePitch. Aber auch die anderen Highlights des Programms kommen in ihrem Bericht nicht zu kurz. Etwa wie die Berufseinsteiger in der Kommunikationsbranche "derzeit ticken". Demnach setzt der Nachwuchs im Job auf Sicherheit, kann sich jedoch einen Wechsel in mehr als der Hälfte der Fälle innerhalb der nächsten zwei Jahre vorstellen. Lesenswert!

Preise und Awards

PRVA: Acht Preisträger für wissenschaftlichen Arbeiten ausgezeichnet

PRVA Wissenschaftspreis 2016 PreistrgerDer Wissenschaftliche Senat des PR Verbandes Austria (PRVA) hat die Franz-Bogner-Wissenschaftspreise für PR 2016 vergeben und ein Preisgeld von 8.700 Euro ausgeschüttet. Von 27 eingereichten wissenschaftlichen Arbeiten wurden acht von der Jury ausgezeichnet. Die Preisträger wurden am 24. Mai, in der „Sky Conference“ der Raiffeisen Zentralbank (RZB) Wien, im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung ausgezeichnet. Ein Großteil der Arbeiten beschäftigte sich mit Social Media. Preise wurden in vier Kategorien vergeben. Der 1. Preis in der Kategorie Masterthesen an Universitätslehrgängen ging an Jens Krees (auf dem Foto der einzige Mann; © PRVA / APA-Fotoservice / Hörmandinger) für die Master Thesis mit dem Titel „CEO-Kommunikation auf Twitter und Twitter-Kommunikation von CEOs. Differenzierung des Nutzungsverhaltens unter Berücksichtigung von Repräsentation und Reputation.“ Die Arbeit wurde im Mai 2015 an der Donau-Universität Krems eingereicht. Krees arbeitet als Senior Account Manager bei Hill+Knowlton Strategies in Düsseldorf.

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STAMM Medien-News

Stamm Medien-Newsletter Mai 2016

Der Stamm-Verlag in Essen dokumentiert seit 1947 als einziger deutscher Verlag komplett alle Medien (ca. 24.000) in Deutschland (Print / Zeitungen + Zeitschriften, Rundfunk / Radio + Fernsehen, Online (seit 2003)). Im April 2016 wurden 11.047 Medien aktualisiert, im letzten Quartal waren es insgesamt 19.942 Medien. Der monatliche „Stamm Medien-Newsletter“ informiert über aktuelle Änderungen in der deutschsprachigen Medienlandschaft (Deutschland, Österreich, Schweiz). Mit freundlicher Genehmigung folgen hier einige Meldungen:

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GPRA im Dialog

Weber Shandwick-CEO Christiane Schulz plädiert für Traineeship: Mehrwert nur durch Erfahrung

Schulz Christiane CEO WeberShandwickFür die Gesellschaft PR-Agenturen (GPRA) sind Nachwuchsförderung und die gezielte Verbesserung des Images von Kommunikationsagenturen gegenüber Studierenden wichtige Ziele der Verbandsarbeit. Mehrfach hat der Verband betont, dass Agenturen ihre Attraktivität als Arbeitgeber steigern und künftig stärker im Sinne eines Employer Brandings am Markt agieren wollen. Eine konkrete Maßnahme setzt die GPRA in 2016 in Kooperation mit dem „PR-Journal“ um. Monatlich stellt sich ein Agenturchef der GPRA den Fragen von Studierenden, die sich in den Initiativen in Hannover (PRSH), Leipzig (LPRS), Mainz (kommoguntia) und Münster (campus relations) engagieren. Die haben damit die Gelegenheit, alle Fragen über das Agenturgeschäft zu stellen, die sie für relevant halten. In der fünften Folge stellte sich Christiane Schulz (Foto l.), CEO von Weber Shandwick, den Fragen von Inga-Marit Nölle (Foto unten in der Mitte) und Wulf Schiemann (r.), beide kommoguntia e.V.

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Internes - aus der Redaktion

PR-Journal: 33.142 Besucher im April 2016; 44 neue Jobangebote; 22,3% nutzen Mobilgeräte

Unsere diversen Statistiken bilanzieren für das "PR-Journal" im April 2016 insgesamt 33.142 Besucher lt. Zählung der IVW Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern, Berlin. Somit errechnet sich insgesamt ein Tagesdurchschnitt von 1.105 Visits. Jede/r Besucher/in schaute sich 2,3 Seiten an - daraus errechnen sich 76.124 PageImpressions für das PR-Medium Nr. 1 im Internet. Ergänzend wurde durch GoogleAnalytics im April festgestellt: 68,6 Prozent waren neue Besucher; die durchschnittliche Verweildauer betzrug 02:48 Minuten; 54,2 Prozent der Besucher sind männlich, 45,8 Prozent weiblich; 61 Prozent sind bis 34 Jahre alt. 22,3 Prozent der Besucher rufen die PRJ-Seiten über mobile Geräte (Smartphones und Tablets) auf.

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