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BILD, du Schwert und Schild des deutschen Volkes!! Erlöse uns!
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- Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 29. März 2012 10:18
- Veröffentlicht am Donnerstag, 05. Januar 2012 13:24
- Geschrieben von Gerhard A. Pfeffer, Siegburg
Wie der Boulevard sich zum Leitstern aufschwingt, wie Medien und Politik ineinander fließen und was dabei herauskommt, wenn Grenzziehungen, Maßstäbe und Kategorien verloren gehen. Ein Essay über den deutschen Selbsthass und den Wulff in uns. Es war klar. Über Weihnachten herrschte Feuerpause. Fest des Friedens und so. Doch dann (in der Januaroffensive) begann die eigentliche Schlacht um den Bundespräsidenten. Mit einem geschickt lancierten Tonbandprotokoll.
1.Teil: Getretener Quark… und: 2.Teil: …wird brei(t), nicht stark.
Diesen wirklich lesenswerten Beitrag von Wolfgang Michal am 4. Januar in seinem Blog hier online weiterlesen.
Tja - und dann hat heute am 5. Januar die RA-Kanzlei von BuPräs Wulff Redeker,Sellner Dahs in Bonn eine zusammenfassende Riesen-Stellungnahme ins Netz gestellt. Kann man nachlesen oder als PDF hier herunterladen.
Nachlesenswerte, auch medienkritische Betrachtungen zur Causa Wulff stammen von Medienprofessor Stephan Weichert, Hamburg am 9. Januar in seinem Internetportal "Vocer": "Liebesentzug von Medien und Politik".
Und schließlich ein Essay von Miriam Meckel zu Christian Wulff am 6. Januar in "taz.de": "Der theoretische Bundespräsident". (Und das ist wirklich höchst lesenswert!) "Ganz unabhängig von diesem speziellen Amt aber gilt: Politiker wie Christian Wulff, die ein Amt vor allem als Karriereplattform, Wahrheit als taktisches Instrument und Pressefreiheit als theoretische Herausforderung ansehen, schaden dem Berufsstand der Politiker, vor allem aber der politischen Kultur, denn sie lassen das Vertrauen der Bürger in die Politik weiter degenerieren." Meckel ist Professorin für Kommunikationsmanagement in St. Gallen. Sie unterrichtet außerdem in Harvard und Singapur.
Christian W., der Halbwahrheiten-Präsident. (gefunden im Internet) -fff-


