01: Die Top Ten Social Media Newsrooms: In seinem Blog injelea.de listet Frank Hamm die seiner subjektiven Meinung nach zehn besten Social Media Newsrooms auf und kommentiert sie. Erwähnenswert in diesem Zusammenhang sind auch die SMNR von Profilwerkstatt, Sympra, Zucker und F&H, ohne Anspruch auf Vollständigkeit und/oder Gewichtung.

02: Marketing via Facebook - immense Vielfalt an Möglichkeiten: Facebook ist kein temporäres Phänomen: Rund zehn Millionen Deutsche nutzen den Dienst bereits laut Comscore. Weltweit hat das soziale Netzwerk die Marke von 400 Millionen Mitgliedern überschritten. Perfekte Voraussetzungen für Werbungtreibende, zumal die Zielgruppe hoch interessant ist: Doch wie erreicht man sie? wuv.de

03: Die Online-Kommunikation wird in den kommenden drei Jahren die Leitfunktion für alle Kommunikationsmaßnahmen in deutschen B2B-Unternehmen übernehmen. Zu dieser Einschätzung kommen 94 Prozent der Teilnehmer am B2B Online-Monitor 2010. Die Umfrage wurde von Die Firma, Spezialist für digitale B2B-Kommunikation, und dem B2B-Marktforschungsunternehmen consultic durchgeführt, 175 Entscheider nahmen daran teil. diefirma.de

04: Der Online-Werbemarkt in Deutschland ist 2009 um zwölf Prozent auf 4,1 Milliarden Euro gewachsen. Dies geht aus der Erhebung der Bruttowerbeinvestitionen durch den Online-Vermarkterkreis (OVK) im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) hervor. Mit einem Werbemarktanteil von 16,5 Prozent überholt das Internet erstmals die Publikumszeitschriften mit einem deutlichen Abstand und ist nunmehr drittstärkstes Werbemedium in Deutschland – hinter den klassischen Gattungen TV und Zeitung. bvdw.org

05: Web 2.0: Experten fordern stärkere Kundenorientierung der Unternehmen. Das Mitmach-Web dient nicht der Beschallung des Verbrauchers. „Es verwandelt den Dialog in eine empfängerorientierte Kommunikation. Wir kommunizieren für unsere Kunden“, sagte Ralf T. Kreutzer, Marketing-Professor an der Berliner Hochschule für Wirtschaft und Recht, bei einer Podiumsdiskussion auf dem Deutschen Direktmarketingkongress in Wiesbaden. Mehr als bislang müssten sich Unternehmen dazu durchringen, kundenorientiert zu denken und Bedürfnisse abzufragen. horizont.net

06: Die Schelmexperten des sozialen Internets: Viel gehört nicht dazu, ein „Experte“ zu werden; im Prinzip reicht ein Blog und die Behauptung, Experte zu sein, und schon kann man loslegen. (...) Es gibt, gegründet von Johnny Haeusler und dem Werber Sascha Lobo, sogar eine Werbeagentur für solche Projekte. Es gibt die Agentur VM People, die sich auf dem Markt der viralen Werbung abmüht und schon mal einen Blogger bezahlt, damit er für eine verdeckte Aktion von Microsoft auftritt. Was es allerdings nicht gibt, ist der Nachweis, dass man damit im Internet reich werden kann. faz.net

07: Die neuen Jobs der Online-Welt: Das Web zerstört nicht nur Jobs – es schafft auch viele neue. Hochschulen kommen der gestiegenen Nachfrage nach Internet-Fächern kaum hinterher. Der Bedarf nach qualifizierten Absolventen ist besonders in der Werbung groß. Einen Königsweg in die neuen Berufe gibt es indes nicht. rp-online.de

08: Social Media: Aus der Nische in die Nische? Zumindest für die Werbeindustrie sind Social Media trotz des Hypes nur ein Nischenthema. Ihr Anteil am digitalen Werbemarkt beträgt gerade einmal 5,5 Prozent (eMarketer). Die Branche reagiert also ähnlich unflexibel wie alle anderen auch auf die Herausforderung Social Media. Anders sieht es hingegen bei den - horribile dictu - Journalisten aus. Zumindest in den USA haben sich bei ihnen Social Media als Recherchequelle etabliert. wortgefecht.net

09: Fünf Dinge, die die Web-Welt nicht braucht: Kaum ein Tag vergeht in der großen weiten Web-Welt ohne neue Hypes, neue Dienste und neue Megatrends. Jeder ist auf der Suche nach "dem nächsten großen Ding". Die meisten Hypes aber sind nach ein paar Wochen oder Monaten schon wieder vergessen und machen Platz für die nächste kurzlebige Trendwelle. MEEDIA hat sich aktuell fünf angesagte Web-Hypes angeschaut, die wohl bald wieder verschwunden sein werden. Aber natürlich lassen wir uns auch gerne eines Besseren belehren. meedia.de

10: Soziale Netzwerke: Handys beliebter als Computer. Handybesitzer netzwerken lieber über ihr Mobiltelefon, als mit ihrem Computer. Das ergab eine Untersuchung der US-amerikanischen PR-Agentur Ruder Finn. Ihr zufolge benutzen 91 Prozent der Telefonbesitzer in den USA ihr Handy um sich per Chat oder Sozialnetzwerk mit anderen auszutauschen. Zum Vergleich: nur 79 Prozent der Befragten nutzen den PC dafür. Bevorzugte Aktionen am Handy sind der Austausch von Instant Messages, das Weiterleiten von E-Mails, Fotos und weiteren Inhalten und das Kommentieren von Nachrichten auf Profilen von Freunden und Bekannten. areamobile.de

11: Die Deutschen verbringen durchschnittlich mehr als vier Stunden im Monat auf Social Media Seiten wie Facebook, YouTube, Twitter oder Blogs - Tendenz stark steigend. Auch Unternehmen wissen um die Relevanz dieser Kommunikationskanäle, reagieren aus Unwissenheit, Angst oder fehlender Strategie oft aber noch sehr zurückhaltend auf die Diskussionen im sozialen Netz und lassen so Chancen ungenutzt verstreichen. Parallel wächst auf Unternehmensseite der Bedarf, sich entsprechendes Wissen anzueignen und gewinnbringend zu nutzen, jedoch sind umfassende Weiterbildungsangebote in Deutschland schwer zu finden. Diese Lücke schließt jetzt Deutschlands erste Social Media Akademie (SMA), Berlin, die im Mai 2010 die ersten Online-Vorlesungen anbietet. Infos: www.socialmediaakademie.de über den am 5. Mai 2010 beginnenden viermonatigen „Basis Lehrgang Social Media“ informieren.

12: Die Stach’s Kommunikation & Management, Frankfurt am Main setzt verstärkt auf die Anwendung von Web 2.0 in internen Change-Prozessen. „Das Erfolgsrezept lautet, möglichst homogene Mitarbeitergruppen mit einer hohen Interessenidentität zusammen zu bringen - und das in einem gemeinsamen Projektkontext“, sagt Geschäftsführer Thomas Stach. So entwickelten die Frankfurter Kommunikationsberater zusammen mit Kunden ein webbasiertes Arbeits- und Dialogtool ausschließlich für den Führungskräftenachwuchs. Erfahrungen aus weiteren Projekten zeigten, dass sich der Ansatz ebenfalls sehr gut azuf Vertriebsmannschaften, Auszubildende oder das Ideen-Management anwenden lässt. Infos: www.stach-s.de.

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