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Heute NEU im PR-Journal

  • 1 plus Eins: Saint Elmo's sichert sich mit Team Eins PR-Etat von A1

  • Adrian Wolf steigt in die Geschäftsleitung von In A Nutshell auf

  • Paul Gärtner startet als CCO bei Teroxx

  • Feldhoff & Cie wird Mitglied der GPRA

  • Martin Camphausen leitet Kommunikation und Marketing der Stiftung Hospital zum Heiligen Geist

Info


Retourkutsche

1806 war es soweit: Kaum zehn Jahre nach seiner Fertigstellung wurde das Brandenburger Tor zum ersten Mal mutwillig beschädigt – von Napoleon. Acht Jahre später musste der geschlagene Kaiser die gestohlene Quadriga zurückgeben: Retourkutsche nannten die Berliner das. Die (reparierte) Quadriga wurde zum Symbol des Sieges – und das Brandenburger Tor zum erst Mal berühmt. Danach haben Kaiser, Könige, Präsidenten, Revolutionäre, Nazis, Rotarmisten und die Grenzer der DDR versucht, ihre Spuren am Tor zu hinterlassen.

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Foto: Derryl Dyck/AP

Erstmal muss der Hund raus

Das Bild ist perfekt aufgeteilt: am linken Bildrand sehen wir eine intakte Baumgruppe, umzäunt von einem weißen Gatter nordamerikanischer Bauart. Im Zentrum des Bildes hat der Fotograf zwei Frauen mit ihren Hunden positioniert. Sie stehen am Ufer eines Gewässers und schauen nach rechts aus dem Bild heraus, dorthin wo der schwefelgelbe Farbverlauf seinen Ursprung zu haben scheint. Eine scheinbar alltägliche Situation am Stand in Britisch Columbia/Kanada und doch ist da noch eine andere Botschaft: er ist da, der Klimawandel. Nicht in den Nachrichten sondern im Garten, in der Nachbarschaft, im Park. Man muss nicht mehr hinfahren.

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Die Berichte und Bilder von zwei verschiedenen Bootsunglücken deuten auf eine Differenz in unserer Wahrnehmung hin. Kommt uns das Schicksal der fünf Männer im U-Boot näher als das der Flüchtlingskatastrophe? (Screenshots: WDR / WELT / Youtube)

Bilder von uns und denen

Die Bilder sind meist verwackelt und unscharf: sie zeigen eine Art Fischtrawler, überfüllt mit Menschen im sonnenblauen Meer Süd-Griechenlands. Niemand weiß genau, wie viele Menschen der überfüllte Kahn mit sich zog – es müssen Hunderte gewesen sein, glaubt man den wenigen Überlebenden und den Bildern der Küstenwache, die tatenlos zusah. Die Namen der Opfer werden unbekannt bleiben, eine Passagierliste haben die Schlepper, die solche Boote befüllen sicherlich nicht geführt. Tausende Angehörige werden nicht wissen, was passiert ist. Nur Gerüchte werden bleiben und für die Verwandten eine ewig nagende Ungewissheit. Die Passagierliste des privaten Tauchbootes „Titan“ kennen wir dagegen ganz genau.

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Die Instagram-Screenshots zeigen mit KI erzeugte Bilder von Merkel, Obama, Dumbledore oder Lord Voldemort, die plötzlich witzig und real erscheinen. Ist die Irritation komplett, wächst die Versuchung, den eigenen Augen zu trauen. (Screenshots: Instagram)

AI-Fotos: Wir kommen der Wirklichkeit näher…

Stoßen wir mit KI in eine neue Dimension vor? Ja, aber wohin führt uns das? So oder so ähnlich lautet die Frage, die in so vielen Teeküchen und Talkshows diskutiert wird. Auf diese sehr theoretische Frage beginnt die Praxis Antworten zu geben: Auf Instagram lassen sich die Arbeiten diverser „AI-Artists“ verfolgen, die in atemberaubender Schnelligkeit neue Bilderwelten schaffen, die unsere Wahrnehmung maximal herausfordern. Merkel und Obama tanzen in der New Yorker U-Bahn, Dumbledore und „der, dessen Namen nicht genannt werden darf“ posieren auf der 5th Avenue: Bekannte Figuren in anderen Körpern und neuen Rollen, inszeniert vom AI-Künstler Julian van Dieken. Plötzlich ist die Irritation komplett, wächst die Versuchung, den eigenen Augen zu trauen.

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Diesen Kampf hat er sich gewiss nicht ausgesucht: Ein ukrainischer Panzersoldat, aufgenommen in Bachmut.
Foto: Serhii Nuzhenko/via REUTERS - aus: sueddeutsche.de

Im Osten nichts Neues

Es sind die Augen des Mannes, die den Betrachter nicht loslassen. Müde glühend schauen sie in die Kamera. Sie erzählen, was sie im urkrainischen Bachmut sehen: das Grauen des Stellungskrieges, dass die Seele verbrennt.
Letzte Woche stand die Filmcrew von „Im Westen nichts Neues“ stolz und gestriegelt auf der Bühne Hollywoods und nahm ihre verdienten Oskars in Empfang. Ihr Film öffnet die Tür einen Spalt, hinter der das Grauen des 1. Weltkriegs lauert. Der Zuschauer wird mitgenommen auf eine Reise vom nationalistischen Taumel in den Abgrund des Grabenkrieges. Der Film leistet das, was ein Kunstwerk leisten kann, aber der Krieg bleibt Fiktion.
Im Gesicht des jungen, unbekannten Panzersoldaten in Bachmut spiegelt sich die Wirklichkeit des Kampfes und die Rückkehr eines Albtraums nach Europa: der Alptraum des kriegerischen Nationalismus. Putins fiebrige Visionen eines Großrussland treffen auf den verbissenen Widerstandswillen eines Volkes, seines Präsidenten und seiner Verbündeten. Auch wenn klar ist, wer Angreifer und wer Verteidiger ist: Jeder Nationalismus ereifert sich, stilisiert Opfer, Leid und Zerstörung zu Heldentaten. Und doch bleiben am Ende nur Opfer, Leid und Zerstörung.

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  • Mein Avatar und ich
  • Lützerath: Ein medialer Plot ohne Happy End
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  • China ist nicht genug
  • Verstörende Bilder als kühl kalkulierte Drohung

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