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Info


Lützerath: Ein medialer Plot ohne Happy End

Am Ende konnten sie die Emotionen nicht mehr einfangen, die sie selbst geschürt haben: Aus dem Kampf um die besten Bilder wird in Lützerath eine Schlammschlacht mit der Polizei. Der mediale Plot der Klimaschützer hat kein Happy End mit schönen Bildern vom friedlichen Protest – im Gegenteil.
In Lützerath haben RWE und der Staat alles so gemacht wie immer: Bewohner abfinden, Dörfer abbaggern, fertig. Ein Viertel der deutschen Chemieindustrie und ein großer Teil der Bevölkerung Nordrhein-Westfalens befindet sich in einem Umkreis von 100 Kilometern: Wähler, Wohlstand, Arbeitsplätze, da müssen Opfer gebracht werden. Aber den Protestierenden geht es nicht um Dörfer, Heimat oder Arbeitsplätze – es geht um die symbolische Aufrüstung in einem gesellschaftlichen Konflikt: Wie viel weitere Umweltzerstörung ist noch gerechtfertigt, und wer bezahlt den Preis dafür?

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Die Bilder des Jahres für den „PR-Journal“-Kolumnisten Jost Listemann: Wolodimyr Zelensky, das Leck in der Gaspipeline und Mahsa Amini. (Screenshots Twitter, YouTube, Instagram)

Rückschau 2022: Die Bilder zur Zeitenwende

2022 ist das Jahr der Visualität: Storytelling ohne Bilder funktioniert nicht mehr. Die „Zeitenwende" produziert viele Bilder, aber welche wir aus dem Jahr 2022 mitnehmen werden, ist noch nicht entschieden. In der Erinnerung vermischen sich oft historische Motive mit persönlichen Gefühlen, denn Bilder erzählen immer zwei Geschichten – die, die wir sehen und die, die wir im Herzen tragen. Die Mauer im dunklen Berliner November, die Zwillingstürme im blauen Morgenlicht – welche Bilder werden wir mit dem Jahr 2022 verbinden? Nachfolgend einige Vorschläge.

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Xis Machtdemonstration bei der Abschlusszeremonie des Pekinger Parteitags: Sein Vorgänger als Staatspräsident Hu Jintao wird aus dem Saal entfernt. (Screenshots: YouTube)

China ist nicht genug

Die Kamera zeigt die vorderste Reihe der chinesischen Führungsriege. Statisch aufgereiht in dunklen Anzügen umgeben sie den neuen Sonnengott des Maoismus: Xi Jinping, Führer von Partei und Staat Chinas. Eiskalt demonstriert er seine Macht. Beinahe teilnahmslos lässt er seinen Vorgänger als Staatspräsident, Hu Jintao aus dem Saal entfernen. Seine Botschaft: Seht her, ich kenne keine Freunde, keine Alliierten, keine Partner. Ich herrsche, allein. Doch sein Reich scheint ihm nicht groß genug zu sein. Sein Arm reicht bis hinein in den Hamburger Hafen. Bis jetzt hat Bundeskanzler Scholz Kritik an einer möglichen chinesischen Beteiligung noch zurückgewiesen.

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Die Bilder aus der Ostsee verschmelzen mit den Angstbildern in unseren Köpfen, das ist die perfide Botschaft. (Screenshots: YouTube / Europa Today / Tagesschau)

Verstörende Bilder als kühl kalkulierte Drohung

Da sprudelt es, das Gas, um das sich alle Diskussionen drehen, sinnlos vergiftet es das Meer. Wer auch immer das getan hat, wollte eine Botschaft senden: Seht her, wie verletzlich ihr seid. Mit vollem Risiko eine unter Druck stehende Gasleitung in die Luft zu sprengen, heißt, Grenzen überschreiten zu wollen und neue Grenzen zu markieren: bis hier hin und nicht weiter! Katastrophen in den Meeren Nordeuropas haben ihre eignen Bilder. Die brennende Ölplattform „Brent Spar“ oder die gesunkene „Estonia“, allesamt Unfälle, so schlimm sie waren. Der Gasstrudel über den Nordstream-Pipelines ist ein Akt des politischen Willens, ein Bild, dass in keinem Jahresrückblick fehlen wird.

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Finnische Ministerpräsidentin Sanna Marin tanzt auf einer privaten Party. (Quelle: YouTube)

Eine Lektion in Macht und Eros

Das verwackelte Video bebt vor Lebensfreude und Sexappeal: Sanna Marin, finnische Ministerpräsidentin, tanzt aufgekratzt und unbeschwert auf einer privaten Party. Marin und alle anderen, die im Video zu sehen sind, interagieren mit der Kamera - sie wissen, dass sie gefilmt werden. Nur das dieses Video international viral gehen wird, wissen sie nicht.

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