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Heute NEU im PR-Journal

  • Frank Staud leitet Government Affairs bei Stada

  • René Gribnitz verlässt Helsing

  • Mit starker Führung und klarer Kommunikation den Wandel gestalten

  • KI setzt sich durch – Druck auf Wirkung und Strategie wächst

  • Claasen Communication übernimmt DACH-PR für Washington, DC

Info


Kommunikation in Kriegszeiten - Weglaufen ist keine Alternative

Als hätte es nicht alles schon gereicht: Das Klima, Corona, die Ukraine und jetzt auch noch Israel. Die Krisenkette reißt nicht ab. Es fällt gerade schwer, die Nachrichten zu lesen, ohne in eine präapokalyptische Depression zu verfallen. Seit langem leiden wir bereits an Newsfatigue – wann folgt die Kommunikationsmüdigkeit?

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Die erfahrene Kommunikationsberaterin und Trainerin Kathrin Behrens bietet den Leserinnen und Lesern des PR-JOURNALs künftig „Agile Denkpausen“ an. In ihrer neuen Kolumne wird sie regelmäßig Anstöße und Impulse für PR-Fachleute geben. (© Karoline Wolf)

Strategy is King. Content its Servant.

Tsunami-Alert, ich höre die Welle anrollen: Sobald wir uns alle in ChatGPT, Jasper, Google Bard und Co. eingegroovt haben, produzieren wir auf Knopfdruck noch mehr Content. Die Zukunft ruft. Nur, wer soll das alles lesen? Schon lange drohen wir in den Informationsfluten zu ertrinken, retten uns von einer Headline zur nächsten. In der totalen Reizüberfrachtung versinkt Wichtiges in Unwichtigem.

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"Für Menschen, die täglich darum kämpfen, dass ihre Identität überhaupt ernst genommen wird, ist das keine spielerische Selbsterfahrung, sondern eine unfreiwillige Parodie, die ihre Realität entwertet", sagt Alex Gessner. (Foto: Farideh Diehl)

Male-Female-LinkedIn-Hack Hier wird nichts "aufgedeckt". Hier werden alte Biases verstärkt.

Gerade trendet wieder ein „Experimentier-Hack“ auf LinkedIn: Geschlechtsangaben auf “Mann” stellen und schauen, ob die Reichweite hochgeht. Viele posten dazu Sätze wie „Ich bin jetzt ein Mann“ oder „Ich habe transitioniert, lol“, und merken nicht, wie verletzend das ist. Für sie ist dieses höchst unwissenschaftliche Experiment entlarvend oder ein Witz. Für andere wäre derselbe Schritt mit realen Risiken verbunden. Und genau das wird belächelt, während die Betroffenen damit jeden Tag leben müssen.

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Ansicht der Pressemitteilung nach Styleguide der Bundesregierung (Grafik: styleguide.bundesregierung.de)
Ansicht der Pressemitteilung nach Styleguide der Bundesregierung (Grafik: styleguide.bundesregierung.de)

Die Pressemitteilung im KI-Zeitalter – Auslaufmodell oder Neustart?

Ist die Pressemitteilung tot? In den vergangenen Tagen wurde diese Frage auf LinkedIn heftig diskutiert. Kommunikationsberater Stephan Dörner beobachtete, dass Unternehmen viel Aufwand ins Schreiben, aber zu wenig in die gezielte Verbreitung stecken. „Handelsblatt“-Redakteurin Larissa Holzki hielt dagegen: Für sie sei die Pressemitteilung weitgehend irrelevant – bestenfalls nütze sie noch, um die Schreibweise von Namen zu prüfen.

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Klaus Kocks
Klaus Kocks (Foto: Cato)

Klaus Kocks: „Die DPRG kann kein PR“

Der Rücktritt von Nils Haupt als Präsident der Deutschen Public Relations Gesellschaft (DPRG) löst unterschiedliche Reaktionen aus. Jetzt meldete sich der PR-Experte Klaus Kocks gewohnt pointiert zu Wort. Er kritisiert den Umgang mit Nils Haupt im Vorstand des Berufsverbandes der PR-Fachleute.

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  • Leserbrief zum Kommentar „Die Wirtschaft muss ihren Vertrauensvorsprung einlösen“
  • Leserbrief zum Kommentar von Manfred Piwinger zum Thema DAX und Gender
  • Der Schwäbisch Hall-Fuchs wird 50 Jahre
  • History Coms zahlt auf Kommunikationsziele ein
  • History matters! Konferenz zu historischer Verantwortung in der Unternehmenskommunikation

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