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Der Sprach-Optimist: Daily News-Abo

Der Sprach-Optimist


Vor-Sondierungen? Wie Du wollen.

Wie machen sich Habeck, Laschet, Baerbock, Scholz und Co. rhetorisch? Unser Sprach-Optimist Murtaza Akbar (Foto) widmet sich dafür seinem Kerngeschäft der Wortwahl, Kommunikation und Rhetorik – und hat deshalb nicht nur die Bundestagswahl verfolgt, sondern vor allem die Vor-Sondierungen danach oder sind es doch schon Nach-Sondierungen vor den Verhandlungen. Klingt verworren. Deshalb ist es Zeit, das mal sauber zu entwirren, damit der Kanzler an den Start gehen kann. Wer das sein könnte, wer von den Politikern wie ein Lehrer spricht und warum die Kolumne mit einer Tankstelle losgeht, das erfahren Sie hier und jetzt.

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Ansprechen? Ja, und Anfassen!

Unser Sprach-Optimist Murtaza Akbar (Foto) war vollkommen von den Socken. Er war hin und weg. Schlichtweg begeistert und voller Endorphine. Warum und wie dieser besondere Zustand entstanden ist, erläutert er Ihnen – zurück aus der Sommerpause – natürlich gerne in seiner ganz eigenen amüsanten Art. Vielleicht so viel vorab: Er plädiert, natürlich 3G vorausgesetzt, dass wir uns wieder mehr anfassen sollten. Ganz sachte erstmal. Auch wenn es doch einige gibt, die ganz froh sind, dass wir das eben nicht mehr machen mussten, so hat das in ihm doch ganz besondere Gefühle ausgelöst. Ach ja, und auf Baerbock, Laschet, Scholz und sogar Merkel geht er auch ein – nur kurz und ganz ohne blau gefärbte Haare, aber dennoch bunt.

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I feel you! Echt?

Wie spricht unsere Branche? Das kommt, wie kann es anders sein, natürlich immer drauf an. Modern, cool, klassisch oder catchy? Deutsch, Englisch oder das berühmte Denglisch? Unser Sprach-Optimist Murtaza Akbar (Foto) ist ja auch leidenschaftlicher Hochschuldozent und kennt die unterschiedlichen Wortschätze der Generationen. Aber er wollte es dennoch ganz genau wissen und hat sich dafür mal Zeit genommen für ein intensives Gespräch mit dem Nachwuchs unserer Branche. Wir wissen nicht, was Sie alles verstehen werden, aber Sie werden garantiert den einen oder anderen Satz wiedererkennen – oder vielleicht sogar noch viel mehr. Oh, das wäre dann …, aber lesen Sie besser selbst.

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Heute schon getriggert?

Es gibt Worte, die kommen und gehen – und andere bleiben. „Triggern“ könnte dazu gehören. Gerade in der Kommunikationsbranche ist das Triggern von Menschen ja sogar ein sehr bewusstes Ziel. Denken Sie nur an „catchige“ Social-Media-Posts. Unser Sprach-Optimist Murtaza Akbar (Foto) findet, dass es derzeit sehr oft, fast überall triggert. Natürlich hat er dazu wieder seine ganz eigene Meinung, gewürzt mit Anekdoten. Wenn Sie wissen wollen, was so alles triggert und was unseren Sprach-Optimisten triggert, dann sollten Sie die neue Kolumne unbedingt lesen. Natürlich will er auch von Ihnen wissen, was Sie so triggert? Und wenn Sie jetzt richtig raten, wie oft das Wort „Triggern“ in der neuen Kolumne vorkommt, ja dann …

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Liebling Coroni

Wie nennen Sie Ihren Partner oder Ihre Partnerin? Sie haben doch sicher mindestens einen mehr oder weniger intimen Kosenamen. Geben Sie es ruhig zu, ist ja nur allzu menschlich. Und dann gibt’s ja noch Abkürzungen, Spitznamen und sonstige Spitzfindigkeiten bei der Namensgebung unserer Lieblingsmenschen. Unser Sprach-Optimist Murtaza Akbar (Foto) hat natürlich auch einen Kosenamen für seine Frau. Da ist er ganz eigen und anspruchsvoll, wie er sagt. Einen Spitznamen hat er auch, darüber war sein Fußballtrainer einst ganz froh. Was das wiederum mit Bastian Schweinsteiger, Martin Hinteregger und Corona zu tun haben könnte? Ja, das lesen Sie natürlich wieder in seiner neuen, optimistischen Kolumne.  

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Liebe Leser*In:n_en,

Das heißeste, am meisten diskutierte, oft auch umstrittenste Thema in der hiesigen Welt der Kommunikation geht unser Sprach-Optimist Murtaza Akbar (Foto) in seiner neuen Kolumne an: das Gendern! Natürlich auf seine ganze eigene Weise, wobei er schon mit dem Wort Probleme hat, aber auch mit dem Thema? Das verrät er Ihnen ganz exklusiv und auch noch einiges mehr. Nämlich, warum er auf einmal Verständnis für die floskelhaften Anreden von Politikerinnen und Politikern hat, was Claus Kleber mit einem Mitarbeiter seiner Agentur gemeinsam hat und welche Form des Genderns er am besten findet, schriftlich und mündlich selbstverständlich. Und wenn Sie anderer Meinung sind, dann schreiben Sie ihm gerne, er will es wissen.

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Ab ins Klubhaus

Ja, auch unser Sprach-Optimist Murtaza Akbar konnte sich dem Sog von Clubhouse nicht entziehen. Dabei ist er der Ansicht, dass Hypes ungesund sind. Aber in dieses ganz besondere Social-Media-Klubhaus hat er dann doch reingeschaut oder besser gesagt, reingehört. Und nicht nur das, er hat sogar einen „Raum“ zum Thema PR aufgemacht, sein Mikro angeschaltet (wie vor seinen Keynotes, siehe Symbolfoto) und mehr als 100 Menschen waren dabei. Wie das alles vor sich ging und wer federführend mit von der Partie war, über was er gesprochen hat und mit was er die Clubhouse-Szene vergleicht, ja natürlich, das lesen Sie in seiner neuesten Kolumne. Verpassen Sie bloß nicht, sie zu lesen, sonst droht FOMO …

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2021? Ich bitte Sie!

Endlich ist es vorbei, dieses Jahr 2020. Was hatten wir uns nicht alles vorgenommen für diese schöne Jahreszahl. Es kam bekanntlich anders. Jetzt schauen wir optimistisch auf 2021 – beziehungsweise macht das natürlich ganz seinem Namen entsprechend unser Sprach-Optimist Murtaza Akbar (Foto). Er hat da einige schöne Empfehlungen für Sie, wie Sie dieses Jahr zu einem wertvollen und wertschätzenden machen können. Das Beste daran ist, dass es Ihnen guttun würde und Ihren Mitmenschen ebenso. Was wollen wir mehr? Davon ist unser Sprach-Optimist sogar sehr überzeugt. Er bringt das in seiner gewohnten Art leidenschaftlich in seiner ganz eigenen Wortwahl rüber und hofft darüber hinaus, Sie dieses Jahr auch live zu treffen.

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Lassen Sie uns committen: asap!

Das Homeoffice-Leben führt zu einigen ganz neuen Dialogformen. Obwohl es früher schon nicht an klassischem Büro-Sprech gemangelt hat. Jetzt kommt noch das Homeoffice-Sprech hinzu. Nicht zu vergessen das ganz spezielle Videokonferenzen-Sprech. Lauter Sprechs, bei denen unser Sprach-Optimist Murtaza Akbar (Foto) natürlich genau hinhört, zumal er ja selbst oft genug aktiver Teilnehmer einer solchen Sprechrunde ist. Der ein oder andere Satz, den er dabei hört oder liest, tut ihm fast körperlich weh. Und bei einem bestimmten Wort haut er auch einfach ab. Da kennt er keine Kompromisse. Welches Wort das ist und was es alles Neues an Homeoffice-Sprech gibt, das lesen Sie in seiner neuen Kolumne. Und wenn Sie davon noch keinen einzigen Satz jemals gesagt oder geschrieben haben, dann ja dann …, nein, das kann gar nicht sein.

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Waschmaschinen leben länger mit ...?

Kennen Sie Ohrwürmer? Bei bekannten Songs natürlich, aber auch bei Fernseh- oder Radiospots, deren Jingle Ihnen nicht mehr aus dem Kopf geht? Das kann zu echten Risiken und Nebenwirkungen führen. Bestes Beispiel dafür ist unser Sprach-Optimist Murtaza Akbar (Foto). Denn er hat sogar eine ganze Kolumne voller Jingles geschafft. Und Sie kennen garantiert viele davon. Aber wir raten hier zur besonderen Vorsicht, denn das Lesen dieser Kolumne kann zu größeren Auswirkungen führen – nicht nur für Sie, sondern auch für Ihre Mitmenschen, denn Sie werden diese Kolumne nicht lesen können, ohne zu singen, ob Sie wollen oder nicht …

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  • Als Beamer im Home Office
  • Erzählen Sie was Narratives!
  • Tatsächlich keine E-Mail
  • Tschüss Corona-Sprech!
  • Bleiben Sie gesund!?

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