DAPR Logo 2019Die Deutsche Akademie für Public Relations (dapr), Düsseldorf, ermöglicht Privatzahlern ab sofort ein flexibles Finanzierungsmodell, um gewünschte Weiterbildungen zeitnah absolvieren zu können. Kommunikatorinnen und Kommunikatoren, die sich beruflich umorientieren, arbeitssuchend sind oder deren Arbeitgeber Fortbildungen nicht finanzieren, können dazu ein neues Angebot der dapr nutzen: die dapr.bildungsfinanzierung nutzen. Sie umfasst eine ganze Reihe von Besonderheiten:

  • Privatzahler erhalten im ersten Schritt bereits bei der Anmeldung zehn Prozent Sofortrabatt auf die Seminargebühr.
  • Zudem zahlen sie nach Bestätigung durch die dapr bei der Rechnungsstellung zunächst nur 30 Prozent der Seminargebühr. Nach erfolgreicher Teilnahme erhalten sie das entsprechende dapr-Zertifikat und können optional eine passende dapr.prüfung absolvieren.
  • Den verbleibenden Restbetrag in Höhe von 60 Prozent der Seminargebühr zahlen sie dann in einem dritten Schritt entweder in sechs (von je zehn Prozent) oder zwölf (von je fünf Prozent) Monatsraten an die dapr zurück.
  • Privatzahler, die sich gerade neu orientieren und arbeitssuchend sind, zahlen den Restbetrag auf Wunsch erst ab dem Einstieg in den neuen Job (jedoch maximal zwei Jahre nach Seminarabschluss) wiederum in sechs (je zehn Prozent) oder zwölf (je fünf Prozent) Monatsraten.

Die dapr.bildungsfinanzierung kann von Privatzahlern für alle Seminarangebote sowie Weiterbildungen, Intensivausbildungen oder Praxisworkshops genutzt werden. Ausgenommen sind lediglich die Masterlehrgänge. „Auch in Krisenzeiten, wie aktuell der Corona-Pandemie, und in Zeiten des beruflichen Umbruchs, möchten wir Kommunikatoren und Kommunikatorinnen in ihrer Weiterentwicklung und Karriere unterstützen. Mit der dapr.bildungsfinanzierung können sie sich ihre Qualifizierungswünsche nun deutlich leichter und schneller erfüllen“, sagt dapr-Geschäftsführer Nils Hille.

Weitere Informationen zur dapr.bildungsfinanzierung finden Interessierte hier auf der dapr-Website.


Wir haben die Kommentarfunktion wegen zu vieler Spam-Kommentare abgeschaltet. Sie können uns aber trotzdem Ihre Meinung zu diesem Artikel als Leserbrief direkt zusenden. Falls Sie wünschen, dass wir Ihren Leserbrief als Kommentar dem Artikel hinzufügen, vermerken Sie dies bitte in der Mail an uns.
leserbrief@pr-journal.de


Heute NEU im PR-Journal