Gehören zu den Referenten des neuen Webinarangebots: (v.l.) Susanne Knorre, Lars Rademacher und Klaus Kocks.

Führungskräfte in Verwaltung, Wissenschaft und Betrieben der Öffentlichen Hand stehen durch die Corona-Krise im kommunikativen Dauerfeuer: Sie sollen jetzt schnell, umfassend und auf den Punkt kommunizieren, Anfragen beantworten und Entscheidungen verkünden. Doch die wenigsten von ihnen sind gut auf derartige Anforderungen vorbereitet: zu langsam, zu kompliziert, zu wenig Führung. Genau hier setzt ein neues Webinarprogramm zur Krisenkommunikation für Führungskräfte in Verwaltungen an.

Entwickelt haben es Jan Niklas Kocks, Leiter des Berliner Büros der CATO Sozietät für Kommunikationsberatung, und Lars Rademacher, PR-Professor an der Hochschule Darmstadt. Nähere Informationen zu dem Webinarprogramm, das in der aktuellen Krise zunächst kostenfrei ist, gibt es auf der Website Verwaltungskommunikation.

In der achtteiligen Reihe sind gleich mehrere Autorinnen und Autoren des jüngst erschienenen Bandes „Öffentliche Verwaltung – Verwaltung in der Öffentlichkeit“ als Dozentinnen und Dozenten mit von der Partie, der als Open Access-Publikation kostenlos zum Download zur Verfügung steht.

Die Unternehmensberaterin und Hochschullehrerin Professorin Susanne Knorre etwa, ehemalige Wirtschaftsministerin von Niedersachsen und vielfache Aufsichtsrätin, beleuchtet die Potenziale einer kommunikationszentrierten Führung für die Verwaltung. CATO-Chef und Meinungsforscher Professor Klaus Kocks führt ins Zentrum der Medienarbeit in Krisenzeiten, währen Till Dunckel, Medienrechtsexperte und Partner bei Nesselhauf Rechtsanwälte, rechtliche Fallstricke behandelt und die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf einen rechtssicheren Pfad für die Kommunikation der Verwaltung führt.

Die Anmeldung ist ab sofort geöffnet, die Termine werden nach einer kurzen Subskriptionsphase dann in Kürze bekanntgegeben.


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